Augsburgs Kapitän Schlotterbeck zum Sieg: „Ist mir scheißegal, ob wir das verdient haben“ - FCH-Coach Schmidt frustriert zum Spiel: „Augsburg hatte in der zweiten Halbzeit gar nichts“ - DAZN-Experte Kneißl zu Heidenheims Bundesligazukunft: „Mir fehlt die Überzeugung“
Berlin/München, 15.02.2026
Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus den Sonntagsspielen FC Augsburg gegen 1. FC Heidenheim (1:0) sowie RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg (2:2) am 22. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN.
Ole Werner (Trainer RB Leipzig)
… zum Remis: „Der Leistung entsprechend hätten es drei Punkte sein müssen. Dafür musst du im Torabschluss genauer sein. Das waren wir heute nicht, speziell in der ersten Halbzeit nicht. Bevor es ein offeneres Spiel wird, müssen wir schon deutlich in Führung liegen. Von der Performance her kann ich meiner Mannschaft überhaupt keinen Vorwurf machen. Das war vielleicht sogar mit das beste Spiel der letzten Wochen: gute Kontrolle, gute Ballbesitzphasen, viele Chancen und gute Situationen. Aber du musst sie konsequenter nutzen – das unterscheidet uns gerade von den Mannschaften da oben.“
… zu Brajan Gruda: „Brajan kann in der ersten Halbzeit schon treffen – das ist eine der großen Chancen, die das Spiel in eine andere Richtung lenken kann. Aber alles in allem hat er es gut gemacht, er war ein absoluter Aktivposten.“
… zu Max Finkgräfe: „Er hat defensiv sehr aufmerksam gespielt. Mit Ausnahme der einen Situation vor dem 1:0 – wobei das nicht er alleine ist, sondern wir da mit mehreren Leuten in Ballnähe sind und die Situation klären können. Ich war mit ihm sehr zufrieden, gerade wenn man bedenkt, dass er dieses Jahr noch nicht so viel gespielt hat.“
… zum möglichen Strafstoß: „Wir kriegen derzeit wöchentlich nach den Spieltagen einen Anruf von den Schiedsrichterkollegen, in dem sie sich dann für irgendwas entschuldigen. Entschuldigen müssen sie sich nicht – sie machen es nicht absichtlich. Aber ich denke mal, morgen klingelt dann wieder das Telefon.“
… zur Ursache der aktuellen Ergebnisse: „Das hat mit Effizienz zu tun. Januar, Februar sind extrem umkämpfte, enge Spiele – es geht darum, in den guten Momenten zu treffen oder in den Drangphasen sauber zu bleiben. Uns gelingt das aktuell nicht so wie vor dem Winter. Du hast vorne Spieler, die 19, 20, 21 sind und das erste Mal so eine Saison auf dem Niveau durchspielen – Leistungsschwankungen dürfen nicht überraschen. Trotzdem ist das der Hebel, den wir wieder umlegen müssen, um Punkte zu holen.“
Brajan Gruda (Torschütze RB Leipzig)
… zum Spiel: „Ich glaube, wir kassieren das erste und zweite Tor ein bisschen unnötig. Vor allem über das zweite Tor ärgere ich mich ein bisschen, da kommt der Ball so durch und dann machen die das Tor zu einfach. Gut, dass wir dann noch das 2:2 gemacht haben, aber bitteres Ergebnis für uns. Wir wollen natürlich mit drei Punkten hier rausgehen.“
… zum Remis: „Natürlich ist es unser Anspruch, die drei Punkte mitzunehmen. Am Ende hätten wir vielleicht noch ein Tor machen können.“
… zur möglichen Elfmeter-Szene: „Ich denke, der trifft ihn auf jeden Fall, das sieht man hier klar. Für mich ist das ein Elfer – und ich frage mich, warum man den nicht gibt.“
Max Finkgräfe (RB Leipzig)
… zum Startelf-Debüt: „Ich habe mich gut gefühlt und es hat sehr viel Spaß gemacht.“
… zur eigenen Entwicklung: „Positiv. Ich versuche mich täglich weiterzuentwickeln im Training, mir was abzuschauen und das heute auf dem Platz zu zeigen – einfach stabil zu sein.“
… zum Gegentor: „Er geht ja an mir schon super vorbei. Ich glaube, er trifft ihn dann super. Ich glaube, das ist das einzige Mal richtig im Spiel, wo er an mir vorbeigeht – und umso ärgerlicher ist es dann, dass direkt daraus ein Tor resultiert. Ich sehe natürlich auch sehr schlecht aus.“
Daniel Bauer (Trainer VfL Wolfsburg)
… zur Leistung seiner Mannschaft: „Arbeit, Fußball, Leidenschaft. Das ist der Slogan unseres Vereins – und das haben die Jungs heute mit ganz viel Herz auf den Platz gebracht. Leipzig hat es uns unglaublich schwer gemacht, aber wir haben unglaublich leidenschaftlich verteidigt, waren extrem fleißig, sind extrem viel gelaufen. In der ersten Halbzeit hatten wir ein, zwei gute Momente, waren da aber teilweise nicht mutig genug und haben uns zu sehr hinten reindrücken lassen. In der zweiten Halbzeit waren wir deutlich aktiver und hatten sehr gute Phasen. Unterm Strich holen wir aus unserer Sicht irgendwo verdient was mit.“
… zum Zusammenhalt: „Die Jungs bleiben dran, investieren unglaublich viel, wachsen als Mannschaft immer weiter zusammen, lassen sich nicht auseinanderdividieren – auch in dieser schweren Phase. Das war heute ganz wichtig, um das Momentum wieder auf unsere Seite zu ziehen.“
… zur Laufleistung: „Ohne Laufen funktioniert Fußball nicht. Dass die Mannschaft, die mehr verteidigen muss, am Ende auch mehr läuft, ist normal. Aber schön zu sehen ist einfach, was die Jungs heute abgerissen haben – das war ein Top-Wert bei Kilometern, Sprintmetern und intensiven Läufen. Das muss weiterhin der Weg sein.“
Maximilian Arnold (Kapitän VfL Wolfsburg)
… zur Einheit und den Fans: „Wir müssen eine Einheit sein. Das sind wir. Wir müssen immer ein Stück weit in Vorleistung gehen, das werden wir auch weiterhin tun. Aber wir brauchen natürlich unsere Fans. Danke für jeden Einzelnen, der heute hier war.“
… zum Torwart Grabara: „Kamil hat die ganze Saison schon überragend gehalten. Ich finde es gar nicht erwähnenswert, dass er heute das gemacht hat, weil das darauf zu reduzieren, war eine absolute Frechheit. Dementsprechend eigentlich nicht der Rede wert.“
… zur Marschroute für die nächsten Wochen: „In der Situation helfen nur Punkte. Ganz klar. Heute wurden wir mit einem Punkt belohnt. Den nehmen wir natürlich mit. Ausruhen wird nichts. Wir müssen Gas geben. Wir werden unsere Hausaufgaben machen, wir werden alles möglich machen und vor allen Dingen so schnell wie möglich so viele Punkte wie möglich holen. Nur das ist das Ziel.“
Manuel Baum (Trainer FC Augsburg) ...
… zum Spiel: „Das war heute wirklich brutal. Ich sage mir als Trainer in so Spielen immer: Vertraue auf deine Spieler. In den 45 Minuten hast du wenig Einfluss. Es war ein echtes Auf und Ab. In der ersten Halbzeit war es relativ ausgeglichen, wir hatten ein, zwei Distanzschüsse, die ein bisschen gefährlicher waren. Bis zum Elfmeter haben es die Heidenheimer richtig gut gemacht, die hätten durchaus ein Tor schießen können. Der Elfmeter und die Zeit danach haben dann wieder für uns gesprochen. Ich bin heute einfach froh über die drei Punkte und die Leistung. Die Bewertung der Leistung kommt wann anders.“
… zum Wegschauen beim Elfmeter: „Man kann auch vertrauen, ohne dass man hinschaut. Ich weiß nicht, warum ich es gemacht habe. Keine Ahnung, ich weiß es nicht.“
… zur Ruhe an der Seitenlinie: „Das ist mein Auftrag, dass ich ruhig bleibe, egal in welche Richtung das ausschlägt. Ich stelle mir dann die Frage: Was ist jetzt die Konsequenz daraus? Müssen wir umstellen, müssen wir wechseln? Die Heidenheimer haben relativ schnell reagiert. Ich kann mir in dem Moment keine Emotionen leisten, ich muss klar bleiben.“
… zur Kabinenansprache: „Ich bin mir nicht immer sicher, ob wir nicht zu viel analysieren und Sachen kaputt analysieren. Meine Ansprache war ähnlich: Wir freuen uns über die drei Punkte, dreht die Musik auf, und dann bin ich raus. Das gehört auch mal dazu.“
… zur Trainerfrage: „Das ist ein Thema, bei dem wir uns stand jetzt so committed haben, dass ich im Sommer wieder in die andere Rolle reingehe. Ich habe zu Benni und Michael Ströll gesagt: Lasst mich jetzt einfach mal arbeiten, den Rest macht ihr. Das ist nicht mein Thema, und das bleibt bis Saisonende so.“
Marius Wolf (FC Augsburg) ...
… zum Sieg: „Das war wichtig für uns, absolut. Heidenheim ist zwar Tabellenletzter, aber wir wussten vorher: Das wird kein einfaches Spiel. Ich denke, das hat man gesehen.“
… zum Elfmeter: „Ich habe es gar nicht gesehen. Ich war der erste Mann am Pfosten, deswegen habe ich mich umgedreht, und da war schon gepfiffen. Er hält ihn schon gut fest, das ist ein Elfmeter, das ist vertretbar. Es gab, glaube ich, auch keine großen Proteste. Es ist immer einfach, wenn der Ball genau dahin kommt, wo der Spieler gehalten wird. Dadurch, dass der Ball auch genau zu Schlotterbeck gekommen wäre, ist das für mich ein Elfmeter.“
… zur Bedeutung der Punkte: „Absolut wichtig. Die Spiele davor waren auch enorm wichtig. Nächste Woche wird es wieder wichtig. Wir schauen von Spiel zu Spiel, wir wollen da so schnell wie möglich wegkommen. Wenn wir so Gas geben und als Mannschaft geschlossen auftreten, haben wir gegen jeden Gegner gute Chancen.“
… zum Trainerwechsel: „Jeder Trainer hat seine eigene Handschrift, seinen eigenen Spielstil. Sandro wollte etwas komplett Neues machen, was wir letztes Jahr auch nicht so gespielt haben. Vielleicht hätte es mehr Zeit gebraucht, das weiß man leider nicht. Unter Manuel stehen wir ein bisschen anders, in eine andere Ausrichtung. Es funktioniert gut, vor allem in den letzten Wochen.“
Keven Schlotterbeck (FC Augsburg) ...
… zum Sieg: „Im Endeffekt ist es mir scheißegal, ob wir es heute verdient haben oder nicht. Die drei Punkte sind hier geblieben. Wenn man das Wochenende anschaut, ist es ein extrem wichtiger Sieg. Heidenheim auf Abstand gelassen, Punkte hier behalten. Es war sicherlich kein schönes Spiel. Ich wäre eingeschlafen vor dem Fernseher und hätte meinen Mittagsschlaf gemacht. Nichtsdestotrotz ist es mir sowas von bums egal: Die drei Punkte sind hier, ich bin überglücklich.“
… zum Elfmeter: „Wenn er mich nicht runterzieht, stehe ich frei zum Kopfball da und lege das Ding ein. Erst zieht er mich, dann umringt er mich, dann ist es ein Elfmeter. Man sieht es ja. Wenn er mich nicht runterzieht, köpfe ich ihn ein. So überzeugt bin ich, dass ich die Dinge dann auch mache.“
… zur Stimmung: „Es war heute nicht über 90 Minuten energetisch, weil viele ein 3:0 oder 4:0 erwartet haben. Wir spielen aber immer noch Bundesliga. Als wir das 1:0 gemacht haben, war jeder im Stadion überglücklich. Nach dem Spiel, als wir zu den Fans gegangen sind: alle mal durchatmen, alle zusammen feiern, dann ist gut.“
Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) ...
… zum Kreis nach Abpfiff: „Deswegen sage ich es meinen Spielern und nicht hier. Jetzt können wir uns hier versammeln und alle zusammen reden. Das ist völlig okay.“
… zum Spiel: „Es war ein sehr stabiles, gutes Auswärtsspiel von uns. Wir sind nicht unter Druck geraten. In der ersten Halbzeit, gerade in den ersten 30 Minuten, hatten wir viel den Ball. Nach vorne wäre mehr möglich gewesen. Wir sind aber nicht richtig zum Abschluss gekommen. Augsburg hatte eine Chance. In der zweiten Halbzeit haben wir das Spiel komplett in unsere Richtung gedreht. Wir hatten mit Sicherheit fast zweistellig Abschlusschancen, haben den Raum, den wir uns erspielt haben, nicht genutzt. Dass du so ein Spiel durch einen Elfmeter verlierst, ist unfassbar bitter. Augsburg hatte in der zweiten Halbzeit gar nichts, wir haben das Spiel kontrolliert.“
… zum Abschluss: „Man sieht im Training, dass jeder abschließen kann. Wenn man Jan Schöppner nimmt: Er schießt einmal aufs kurze Eck, das lange Eck ist komplett frei. Ich kann mich an keine Halbzeit erinnern, in der wir so viel Platz und so viele Abschlusschancen hatten und dann nicht in Führung gehen. Das ist unglaublich.“
… zur Situation: „Wenn es keine Tabelle und die wenigen Punkte nicht gäbe, würdest du sagen: Wir spielen ordentlich und bringen meistens eine ordentliche Leistung. Ich habe der Mannschaft im Kreis gesagt: Wenn wir das Tor heute ausblenden, waren wir klar die bessere Mannschaft, vor allem mit der zweiten Halbzeit. Aber Fußball ist Tore schießen und Effektivität, da lassen wir zu viel aus. Der Auftritt heute war stabil und selbstbewusst, aber wir müssen zwingend in Führung gehen, um so ein Spiel zu gewinnen.“
… zum Klassenerhalt: „Mit einem Sieg heute wäre die Überzeugung größer gewesen. Wir sind jetzt, glaube ich, neun Spiele ohne Sieg, wir haben schon einen relativ großen Abstand, das wird nicht einfacher. Trotzdem wollen wir das nächste Spiel nutzen, um mit Engagement und Leidenschaft da ranzugehen. Man sollte nicht sagen, es ist unmöglich. Es macht aber Sinn, Torchancen besser zu nutzen und Fehler wie beim Elfmeter wegzulassen.“
Benedikt Gimber (1. FC Heidenheim) ...
… zum Spiel: „Wir waren heute die aktivere Mannschaft über 90 Minuten, mit deutlich mehr Abschlüssen, aber wir stehen leider wieder unten mit leeren Händen da.“
… zum Elfmeter: „Ich werde von einem Spieler geblockt, halte ihn dann natürlich einen Ticken zu lange fest. Das sieht dumm aus und Keven Schlotterbeck ist ein cleverer Spieler. Man sieht ja, wie er fällt. Ich glaube nicht, dass es nur ist, weil ich ihn so festhalte, er macht viel draus. Wenn er ihn gibt, ist es nichts für den Videoassistenten. Der Fehler liegt bei mir, ich suche nicht die Schuld beim Schiedsrichter. Es war einfach nicht clever in der Situation.“
… zum Abstiegskampf: „Die Leistung muss uns Mut geben. Klar ist aber auch: Die Spiele werden weniger, wir brauchen Ergebnisse. Egal, wer kommt, auch wenn der VfB eine Spitzenmannschaft ist, wollen und müssen wir punkten.“
Patrick Mainka (Kapitän 1. FC Heidenheim) ...
… zur Lage: „Vor dem Spiel waren es noch 13 Spiele, jetzt sind es noch 12. Es ist immer noch möglich. Wir haben uns vorgenommen, als nächsten Schritt erst mal ein Spiel zu gewinnen. Das war heute möglich, aber wir haben es wie so oft nicht geschafft, das Momentum auf unsere Seite zu bekommen. Dann bekommst du am Ende einen Elfmeter gegen dich, der so ein wichtiges Spiel entscheidet. Das tut weh, aber es sind noch 12 Spiele. Mitte Februar den Kopf in den Sand zu stecken, wäre der größte Fehler. Wir gehen nächste Woche wieder ins Spiel gegen Stuttgart und versuchen, drei Punkte zu holen.“
… zur Qualität: „Nach 22 Spielen ist so eine Tabelle aussagekräftig. Wir schaffen es in beiden Strafräumen nicht, konsequent zu sein. Wir haben die wenigsten Tore geschossen, die meisten bekommen und das schlechteste Torverhältnis. Das sind Statistiken, die momentan gegen uns sprechen und nach außen wenig Hoffnung machen. Wir müssen lernen, das auszublenden, jedes Wochenende unsere bestmögliche Leistung zu bringen und um Punkte zu kämpfen. Dass wir Woche für Woche um Punkte kämpfen, zeigen wir.“
… zum Elfmeter: „Er wird in den Block gestellt, Benedikt hat die Hand dran. Problem ist, dass der Ball genau da hinkommt. Keven Schlotterbeck ist ein cleverer Spieler. In der ersten Halbzeit gab es eine Szene, in der, glaube ich, Zesiger am Fuß getroffen wird, und er sagt zu ihm: Geh runter. Er macht dann auch viel draus, weil er weiß, da war etwas. Wir geben in der Wahrnehmung die Chance, den Elfmeter zu pfeifen, das ist dann bitter.“
DAZN-Expertin Turid Knaak …
… zum Remis in Leipzig: „Beide hätten sicherlich die drei Punkte heute gut gebrauchen können – für Wolfsburg dann wahrscheinlich noch etwas der unerwartetere Punktgewinn. Leipzig war dominanter, steht außer Frage. Aber Wolfsburg hat in den entscheidenden Momenten das Richtige gemacht.“
… zur Lage beim VfL: „Es ist total ernst. Man ist punktgleich mit den Relegationsplätzen – also mitten im Abstiegskampf. Die Spiele, die sie zuletzt verloren haben, waren mit ein bisschen mehr Idee dahinter – hohe Ballgewinne, Umschaltmomente. Das kann schon Mutmacher sein.“
DAZN-Experte Sebastian Kneißl ...
… zum Elfmeter: „Das ist ein Elfmeter. Ich musste schmunzeln, als man bei Gimber gehört hat: Schlotterbeck nimmt den Kontakt auch gerne an. Das war auch meine Interpretation. Ganz klar: Er zieht, damit ist es ein klarer Elfmeter. Gimber wusste, dass Schlotterbeck hochgehen muss zum Kopfball, und mit dieser Handbewegung gibst du dem Schiedsrichter die Möglichkeit.“
… zu Heidenheim: „Mir fehlt die Überzeugung, dass Heidenheim es in allen Spielphasen, in beiden Sechzehnern, konstant halten kann, um jetzt so viele Ergebnisse einzufahren, dass sie das noch drehen. Das wird extrem schwer. Das hat natürlich auch mit Qualität zu tun. Insgesamt war es eine Stufe zu hoch für Heidenheim in dieser Saison.“
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