Frankfurts Kapitän Koch frustriert: „Machst wieder die gleichen Fehler“ - Augsburgs Trainer Baum nach Sensationssieg: „Dafür spielt man Fußball“ - DAZN-Experte Khedira zur Eintracht: „Die Macht der Fans ist positiv wie negativ“
Berlin/München, 24.01.2026
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Vincent Kompany (Trainer Bayern München) ...
… zur Niederlage: „Wir spielen gegen eine Mannschaft, die natürlich alles dafür tun wird, im Spiel zu bleiben und die Punkte zu holen. Wir haben jetzt fünf Spiele in 13 Tagen gemacht. Bisher haben wir diesen Auftrag gut erfüllt, heute nicht. Gratulation an Augsburg. Die haben gewonnen, wir haben verloren – jetzt geht es um unsere Reaktion.“
… zum Spiel: „Die erste Halbzeit war nicht überragend. Trotzdem hatten wir die besseren Chancen und waren stabil. Aber wir haben in der zweiten Halbzeit es nicht mehr geschafft, noch einmal extra Energie draufzulegen. Augsburg hatte dann seine Momente und wir in der zweiten Halbzeit eigentlich zu wenig. Aber noch einmal: Wenn man objektiv schaut, ging es heute darum, dass wir einfach die drei Punkte holen. Das haben wir nicht geschafft. Das ist enttäuschender, als dass die Jungs in der zweiten Halbzeit vielleicht nicht frisch waren.“
Jonathan Tah (Bayern München) zum Spiel: „Wir haben es in der zweiten Halbzeit nicht geschafft, das Energielevel zu matchen. Der Gegner hat eine Schippe draufgelegt. Deswegen haben sie es am Ende verdient, sich die Möglichkeiten zu erarbeiten, und waren dann eiskalt vorm Tor.“
Joshua Kimmich (Bayern München) ...
… zur Niederlage: „Wir haben es nicht geschafft, das Spiel über 90 Minuten zu kontrollieren. Wir haben es nicht geschafft, so eine richtige Dominanz auf den Platz zu bringen. Natürlich hatten wir mehr Ballbesitz, aber es war nicht so, dass wir Druckphasen hatten. Wir hatten nicht die Vielzahl an Torchancen. Ich würde nicht sagen, dass die Niederlage absolut verdient war. Aber es wäre auch nicht verdient gewesen, wenn wir heute gewonnen hätten. Dementsprechend geht das irgendwo in Ordnung, auch wenn es für uns extrem ärgerlich ist, dass wir jetzt ein Spiel in der Bundesliga verloren haben. Entscheidend wird die Reaktion darauf sein.“
… zum Start ins neue Jahr: „Wir sind schon spektakulär gestartet, mit teilweise deutlichen Ergebnissen. Wichtig ist für uns auch zu sehen und zu wissen, dass wir immer auf dem Top-Level sein müssen, um auch jedes Spiel zu gewinnen. Das haben wir heute gemerkt. Wir waren nicht auf dem Top-Level, deswegen haben wir auch nicht gewonnen. Da weiß man dann auch die Siege noch mehr zu schätzen. Für viele wirkt das immer so selbstverständlich, dass man ein Heimspiel gegen Augsburg gewinnt, aber es ist eben nicht selbstverständlich. Es gehört viel dazu.“
Max Eberl (Sportvorstand FC Bayern München) ...
… zur Einflussnahme (vor dem Spiel): „Als ich damals anfing, Sportdirektor zu werden, habe ich mir viele Gedanken generell über den Job gemacht. Was kannst du beeinflussen, wie kannst du Dinge beeinflussen? Es bleibt dabei: Das ist ein Spiel, der Ball ist rund. Du kannst vielleicht – das ist eine Hypothese, die ich aufgestellt habe – 75 bis 85 Prozent beeinflussen. Ob der Ball an den Pfosten geht, ob sich einer schwer verletzt oder ob der Schiedsrichter eine Fehlentscheidung macht, darauf habe ich keinen Einfluss. Und mein Credo war immer: Von diesen 75 bis 85 Prozent möchte ich gerne 100 Prozent erreichen, damit die Wahrscheinlichkeit des Faktors Glück kleiner wird.“
… zur Frage, wie oft er schon an die nächste Saison denke (vor dem Spiel): „Ständig. Du schaust natürlich die Spieler an, Verträge laufen aus, du machst dir Gedanken. Was möchtest du machen, wie sieht es aus? Wir beobachten sehr stark den Campus, die Jungs, die bei uns jeden Tag trainieren: Können sie nächstes Jahr schon einen Kaderplatz beanspruchen, müssen wir über eine Leihe nachdenken, um ihnen noch einen Schritt zu ermöglichen? Der Gedanke an die nächste Saison ist da, aber alle drei Tage, an Spieltagen, bin ich komplett in der Saison.“
Manuel Baum (Trainer FC Augsburg) ...
… zum historischen Sieg: „Meine Stimme muss es auch erst verarbeiten. Dafür spielt man Fußball: für solche Emotionen. Wie man dann das Spiel gewinnt und – finde ich – total verdient gewinnt, ist überragend. Ich freue mich riesig für die Jungs und für die Fans.“
… zum Schlüssel des Sieges: „Robin Fellhauer hat es unter der Woche schon gesagt: Ich bin einfach immer davon überzeugt, dass man sich den Glauben unter der Woche erarbeiten muss. Die Überschrift der Besprechung war heute vor dem Spiel: ‚Day to Remember‘. Dass wenn wir uns in fünf, sechs Jahren mal wieder sehen, man sich an den Tag erinnert.“
Robin Fellhauer (FC Augsburg) …
... zur Frage, wie man die Bayern schlägt: „Indem man selbst daran glaubt. Wir haben die ganze Woche darüber gesprochen, dass wir an uns glauben müssen, weil es sonst keiner tut – und vielleicht auch zu Recht. Wir haben uns einen Plan überlegt und der ist aufgegangen. Wir wollten gut stehen, wenig zulassen, in dem einen oder anderen Moment ein bisschen Glück haben und dann immer wieder Nadelstiche nach vorne setzen.“
… zum Moment nach dem Abpfiff: „Unglaublich. In der Kabine herrscht noch ein bisschen Fassungslosigkeit, weil keiner so richtig weiß, was da gerade passiert ist und dass wir es wirklich geschafft haben. Die Freude wird gleich noch zu hören sein.“
Elvis Rexhbecaj (FC Augsburg) zum Spiel: „Harte Arbeit und auch Spaß am Verteidigen. Wir hatten sehr viele Chancen. Wenn man diese Chancen nicht nutzt, wird es eigentlich gegen Bayern schwierig. Aber heute haben wir es defensiv überragend gemacht. Wir haben fast nichts zugelassen. Natürlich ist ein Standard eklig, wenn du so hinterherläufst. Aber wir haben daran geglaubt, dass etwas möglich ist. Nur so geht es gegen die Bayern.“
Can Uzun (Eintracht Frankfurt) zur Lage: „Es ist einfach nicht gut genug. Wir bekommen in jedem Spiel drei Gegentore, und wir spielen auch echt nicht gut. In der ersten Halbzeit war es okay, wir haben gut gekämpft. Wir waren wieder 1:0 vorne – wir waren ja in den letzten Spielen immer vorne. Ich weiß nicht, was ich sagen soll: Es ist zurzeit einfach nicht gut genug, und wir müssen irgendwie wieder rauskommen.“
Robin Koch (Kapitän Eintracht Frankfurt) zur Niederlage: „Es ist schwer zu erklären. In der ersten Halbzeit haben wir viel richtig gemacht. Und dann kommst du raus und machst wieder die gleichen Fehler wie in den letzten Wochen und gibst so das Spiel aus der Hand.“
Markus Krösche (Sportvorstand Eintracht Frankfurt) ...
… zur Krise: „Es ist gerade eine schwierige Phase, das muss man ehrlich sagen. Wir haben in den letzten Jahren natürlich sehr, sehr viele Hochzeiten gehabt. Jetzt haben wir eine Phase, wo es nicht so läuft – auch ein Stück weit selbst verschuldet, weil wir einfach viel zu viele einfache Fehler machen und zu viele Gegentore bekommen.“
… zur Reaktion der Fans: „Wir als sportlich Verantwortliche sind dafür verantwortlich. Am Ende müssen wir in Vorleistung treten. Ich kann die Unzufriedenheit der Fans verstehen, weil die Art und Weise, wie wir in den letzten Wochen spielen, die Ergebnisse plus unheimlich viele Gegentore die Fans nicht zufriedenstellen. Das ist völlig okay. Am Ende wollen sie erfolgreich sein. Sie wollen eine Mannschaft sehen, die gut Fußball spielt und Ergebnisse einfährt, damit wir unsere Ziele erreichen. Das machen wir momentan nicht.“
… zu seiner Rolle an der Krise (vor dem Spiel): „Wenn man einen Trainer entlassen muss, muss man immer sagen: Alle Beteiligten haben irgendwo dazu beigetragen, dass es zu so einer Entscheidung kommt. Sicherlich müssen wir uns hinterfragen. Was können wir besser machen, was hätten wir besser machen können, was müssen wir in Zukunft besser machen? Es macht aber keinen Sinn, das jetzt mit euch zu diskutieren.“
Max Moerstedt (Torschütze TSG Hoffenheim) zum Sieg: „Insgesamt läuft es gerade sehr, sehr gut. Auch im Verein ist alles top, wir können uns nicht beschweren. Und wir sind sehr, sehr stolz, dass wir heute gewonnen haben.“
Ozan Kabak (Torschütze TSG Hoffenheim) zum Spiel: „Wir wissen, welche Qualität wir haben. Wir haben volles Vertrauen – nicht nur individuell, sondern auch als Mannschaft. Das zählt, das ist so wichtig.“
Lucas Vazquez (Torschütze Bayer Leverkusen) zu seinem Treffer: „Nach der Verletzung ist heute ein besonderer Tag für mich. Mein erstes Tor für Leverkusen, das ist für mich etwas ganz Besonderes, dem Team zu helfen und gewinnen, weil wir diesen Sieg brauchten.“
Robert Andrich (Kapitän Bayer Leverkusen) zum Spiel: „Da steckt überall der Mensch drin, weil diese drei Niederlagen machen etwas mit dir. In Normalform und mit dem Flow, den wir sonst haben, gestalten wir das Spiel viel früher klarer. Das sollte heute wohl nicht sein. Dementsprechend bin ich sehr froh über den Sieg.“
Simon Rolfes (Geschäftsführer Sport Bayer Leverkusen) ...
… zur Drucksituation (vor dem Spiel): „Natürlich ist durch die Ergebnisse mehr Druck da und die Lage ist angespannter. Alles andere wäre verwunderlich. Aber das gehört zum Leistungssport, dass du Situationen hast, in denen Druck drauf ist. Daran musst du wachsen, das auch annehmen und in gewisser Weise Gefallen daran finden.“
… zur bisherigen Saison (vor dem Spiel): „Es muss immer besser werden, das ist klar – jeder will immer gewinnen. Aber wenn es Situationen gibt, in denen mehr Druck drauf ist, ist das normal. Das hast du auch in einer erfolgreichen Saison, weil die Erwartungen hoch sind und du dranbleiben willst. Für mich ist das nichts Besonderes, dass es eine Saison ist, in der wir wieder Sachen aufbauen, in der wir vielleicht nicht diese Stabilität haben wie mit der fertigen Mannschaft in den letzten zwei Jahren. Das war jedem bewusst und sollte auch jedem bewusst sein. Deswegen müssen wir dranbleiben, hart arbeiten, uns entwickeln und besser werden. Dafür haben wir auf jeden Fall die Qualität.“
Mio Backhaus (Torwart Werder Bremen) zum Spiel: „Wir hätten es ähnlich verdient gehabt, als Sieger vom Platz zu gehen. Wir hatten einen guten Matchplan, sind gut in unsere Abläufe gekommen und haben ein-, zweimal zu passiv verteidigt. Am Ende ist es Leverkusen – die haben eine hohe Qualität, und das hat uns leider den Sieg gekostet.“
Marco Friedl (Kapitän Werder Bremen) zum Spiel: „Ich habe nicht damit gerechnet, dass Leverkusen so defensiv steht. Mit Ball haben wir es eigentlich gut gemacht, ein, zwei Abspiele waren nicht gut. Wir hatten mehr vom Spiel, mehr Ballbesitz und am Ende haben wir es trotzdem nicht geschafft, im Sechzehner gefährlich zu werden.“
Urs Fischer (Trainer 1. FSV Mainz 05) zum Sieg: „Schön, dass sich die Mannschaft in der zweiten Hälfte dann wirklich belohnt hat für eine tolle Leistung. Sie hat einen unheimlichen Charakter gezeigt. Wenn du nach so einer ersten Hälfte mit 1:0 zurückliegst. Fußball ist verrückt, nicht gerecht. Aber am Ende war es schon gerecht.“
Stefan Bell (Torschütze 1. FSV Mainz 05) zum Sieg: „Auch mal einen frühen Rückstand bekommen, danach sich fangen und dann das Spiel zu Hause drehen – es ist einfach ein sehr, sehr wichtiger Sieg heute.“
Philipp Tietz (Torschütze 1. FSV Mainz 05) zum Sieg: „Wechselbad der Gefühle, würde ich sagen. In der ersten Halbzeit haben wir als Mannschaft ein richtig, richtig gutes Spiel gemacht und Chancen kreiert, aber uns nicht belohnt – da kommt noch der Elfmeter dazu. Aber das zeigt den Charakter der Mannschaft, dass du dann trotzdem aus der Pause rausgehst und drei Tore schießt. Das musst du erst mal hinbekommen. Wir haben es super gemacht und sind jetzt extrem froh. Wir freuen uns darauf, dass wir jetzt gemeinsam feiern dürfen. Und danke für den grandiosen Support heute.
Dzenan Pejcinovic (VfL Wolfsburg) zur Niederlage: „Das einzige Positive heute war, dass wir in Führung gegangen sind. Es ist schwer, in Worte zu fassen. Wir sind sehr kritisch als Team: Das heute war keine gute Leistung, das war nicht akzeptabel. Mainz war über 90 Minuten klar die bessere Mannschaft. Wir brauchen auf jeden Fall ein anderes Gesicht im nächsten Spiel.“
Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg) zur Niederlage: „Die Situation ist zum wiederholten Mal sehr ernst. Ich bin schon ein bisschen länger dabei. Es sind immer diese Spiele, wo wir hoffen: Wenn wir jetzt einen Dreier landen, dann können wir noch mal nach oben schielen. Aber man sieht: Sobald wir diese Basics nicht abrufen – als ganze Mannschaft, wie jeder Einzelne auch – wird es gegen jeden Gegner schwer. Deswegen müssen wir schleunigst zusehen, dass wir das hinkriegen, weil die Situation sehr ernst ist.“
Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) zum Spiel: „Wir haben es verpasst, vielleicht auch verdient in Führung zu gehen in der ersten Halbzeit. Aber es ist dann so: Wenn du unten drinstehst und dann kommt der Nackenschlag wie beim 1:0, wird einiges durcheinandergewirbelt. Auf einmal hatten wir keine guten Abstände mehr, auf einmal waren wir nicht mehr drin in den Zweikämpfen. Auf einmal gelingt dem Gegner mit drei Torabschlüssen drei Tore. Das ist der Grund, warum wir unten stehen und warum Mannschaften wie Leipzig vorne in der Tabelle stehen.“
Niklas Dorsch (1. FC Heidenheim) zum Spiel: „Die hauen das 1:0 und das 3:0 ohne zu zucken in den Winkel – ansatzlos. Wir eiern fast ein bisschen vor dem gegnerischen Tor rum und kacken uns ein bisschen in die Hose. Das müssen wir abstellen. Wir müssen eiskalt werden vor dem Tor, weil viele Chancen kriegst du gegen so einen Gegner nicht. Da musst du zuschlagen. Am Ende hört sich das 3:0 extrem hart an und fühlt sich leider auch extrem hart an heute.“
Ole Werner (Trainer RB Leipzig) zum Spiel: „In der ersten Halbzeit war es ein bisschen unsauber und zu langsam gespielt. Es sind immer mal wieder Umschaltmomente für Heidenheim entstanden, die auch zu Gegentoren hätten führen können. In der ersten Halbzeit waren wir nicht zufrieden und haben ein paar Dinge angesprochen, die die Jungs dann in der zweiten Halbzeit deutlich besser gemacht haben. Wir haben den Ball gut bewegt, hatten bessere Spielkontrolle, haben unsere Situationen besser vorbereitet. Dann hatten wir auch klare Torchancen und haben die effektiv genutzt.“
Benjamin Henrichs (RB Leipzig) zur Rückkehr nach Verletzung: „Ich bin sehr erleichtert. Heute ist Tag 400 seit der Verletzung. Ich habe sehr viele Spiele verpasst, hatte zwei OPs, einige Komplikationen – Sachen, auf die ich leider keinen Einfluss habe. Ich habe echt hart gearbeitet für diesen Moment, dass ich hier auf dem Platz stehe. Ich bin Gott einfach dankbar dafür, dass ich hier sein kann. Es war sehr emotional für mich.“
DAZN-Experte Sami Khedira …
… zur TSG Hoffenheim: „Für mich ist es der Flow und dieser Glaube, Spiele gewinnen zu können über die Stärken, die sie haben. Eine hohe Laufleistung, aber gerade auch die Intensität, die Sprints und die Zielstrebigkeit. Dann hast du ein, zwei richtig starke Kicker drin.“
… zu den Frankfurt-Fans: „Die Macht der Fans ist positiv wie negativ. Ich war auch das eine oder andere Mal in Frankfurt bei Spielen – aber auch in der Stadt: Die Eintracht hat, ist so eine Power. Die können dich pushen, aber wenn sie nicht einverstanden sind mit deiner Attitüde, dann können sie es auch kippen lassen.“
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