MagentaSport / Jörg Krause, thinXpool TV GmbH

15.01.2022
Eishockey

Die PENNY DEL live bei MagentaSport – Sonntag mit Mannheim gegen Berlin sowie Köln gegen DEG

Von wegen eingerostet! München beendet Zwangspause und Pleiten-Serie mit Sieg beim Spitzenreiter Berlin

Bonn, 15.01.2022

Die Eisbären Berlin verlieren das Spitzenspiel gegen München mit 2:3 in der Overtime. „Wir hätten deutlich selbstbewusster auftreten können“, meinte Matthew White nach dem Spiel, der die Partie schnellstmöglich abhaken will: „Wir haben ein großes Spiel am Sonntag, deswegen müssen wir das hinter uns lassen und uns auf Sonntag konzentrieren.“ Dann geht es nämlich zum nächsten Kracher nach Mannheim – ab 16.45 Uhr live bei MagentaSport. Die Münchner konnten nach der Corona-Pause endlich wieder einen Sieg feiern und die Niederlagenserie stoppen. „Am Anfang waren wir ein bisschen eingerostet“, so Matchwinner Benjamin Street: „Wir versuchen, nach der Pause erstmal zurück in den Flow zu kommen.“ Die düstere Zeit bei den Kölner Haien geht weiter. Beim ein 1:3 in Krefeld gab es die 7. Niederlage in Folge und am Sonntag geht es direkt weiter mit dem Derby gegen die DEG (ab 13.45 Uhr live). Jan-Luca Sennhenn bleibt dennoch positiv: „Wir müssen das Glück erzwingen.“

 

 Nachfolgend die wichtigsten Stimmen des Tages plus Clips – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Topspiel-Wochenende für die Eisbären Berlin. Nach München am Freitag folgen die Adler Mannheim am Sonntag – ab 16.45 Uhr live bei MagentaSport. Den aktuellen Programm-Überblick gibt´s hier: www.magentasport.de/programm

 

Eisbären Berlin – EHC Red Bull München 2:3 OT

Die Eisbären Berlin verlieren das Spitzenspiel gegen München und kassieren damit die 2. Niederlage in Folge, bleiben dennoch Tabellenführer. Matthew White analysierte: „Es war ein gutes Spiel. Wir hatten im 1. Drittel einige Probleme und hätten schon höher hinten liegen können… Mit dem Spielverlauf wurden wir besser, aber dann war es auch schon zu spät. Wir konnten zwar den Ausgleich erzielen, aber ich hatte das Gefühl, dass wir deutlich selbstbewusster hätten auftreten können… Wir haben ein großes Spiel am Sonntag, deswegen müssen wir das heute hinter uns lassen und uns auf Sonntag konzentrieren. Das wird ein wichtiges Spiel.“

Der EHC Red Bull München feiert nach der Corona-Pause den 1. Sieg nach zuletzt 5 Niederlagen in Serie. Gamewinner Benjamin Street fand dennoch: „Am Anfang waren wir ein bisschen eingerostet. Wir haben da fast keinen Pass angebracht. Es war gut, dass wir drangeblieben sind. Wir waren zuletzt in vielen Overtime-Spielen und haben immer verloren. Es ist schön, dass es heute das richtige Ende gab… Wir versuchen, nach der Pause erstmal zurück in den Flow zu gekommen.“

Münchens Managing Director, Christian Winkler, vor dem Spiel mit lobenden Worten an den deutschen Meister: „Die Eisbären sind das Non-Plus-Ultra der Liga. Deswegen stehen die auch zurecht da oben. Die spielen das beste Eishockey, das konstanteste Eishockey. Wir wollen voll dagegenhalten. Wir hatten ja nicht unbedingt den besten Trend vor unserer Corona-Pause, wobei da auch nicht alles schlecht war.“

Der Link zum Spiel: www.youtube.com/watch?v=d9dOlbqc-a8


Krefeld Pinguine – Kölner Haie 3:1

Die Kölner Haie verlieren auch das 7. Spiel in Folge und stehen mit 56 Punkten auf Platz 9, knapp vor der DEG. Jan-Luca Sennhenn haderte nach dem Spiel: „Leider fehlt immer noch das Quäntchen Glück vorne… Wir haben hart gekämpft. Haben dann leider im 3-gegen-5 das 1:2 bekommen. Im 3. Drittel sind wir nochmal gut zurückgekommen, haben alles gegeben, aber es hat leider nicht gereicht.“ Am Sonntag geht es zum großen Derby gegen Düsseldorf - was kann man da mitnehmen? „Wir müssen weiter so machen und dürfen nicht aufgeben. Wir müssen das Glück erzwingen.“

Die Krefeld Pinguine gewinnen ihr 1. Spiel des Jahres und ziehen an Bietigheim vorbei auf Platz 12. Alexander Bergström gab sich nach dem Sieg selbstbewusst: „Ich glaube ehrlichweise, dass wir heute sehr schlau gespielt haben… Wir haben die Sachen nicht überdacht, haben es einfach gehalten und waren clever… Es war ein solides Spiel ohne große Auffälligkeiten.“

Der Link zum Spiel: www.youtube.com/watch?v=5Ck5pTZYIpU

 

Augsburger Panther – Bietigheim Steelers 3:1

Die Augsburger Panther gewinnen das direkte Duell gegen dezimierte Steelers und schieben sich an vorbei auf Platz 11. Henry Haase über den Erfolg: „Das war sehr wichtig. Für uns zählt jetzt jeder Sieg… Aber man muss Bietigheim erstmal Respekt zollen, dass die überhaupt gekommen sind in dieser schweren Zeit… Unser 1. Drittel war ganz schlecht heute. Da war mal eine Ansage in der Kabine bitter nötig… Aber am Ende ist es scheißegal, wie wir heute gewonnen haben.“

Die Bietigheim Steelers reisten mit 12 Feldspieler und 2 Goalies nach Augsburg, weil sich der Rest des Teams in Quarantäne befand. Maximilian Renner musste deswegen 34:21 Minuten auf dem Eis stehen, beschwerte sich aber nicht: „Wir hatten das letzte Saison auch schonmal. Jeder, der Mannschaftssport macht weiß, dass das zusammenschweißt. Hut ab vor den Jungs. Wir haben alles gegeben. Allerdings haben wir die Gegentore zu leichtfertig bekommen. Trotzdem Chapeau, was die Mannschaft heute geleistet hat.“

Der Link zum Spiel: www.youtube.com/watch?v=7gAyJXafOn4

 

Straubing Tigers – Pinguins Bremerhaven 5:1

Die Straubing Tigers lassen Bremerhaven keine Chance und bleiben weiter in Schlagdistanz zu den direkten Playoff-Plätzen. Goalie Sebastian Vogl stand kurz vor einem Shutout. Das späte Gegentor ärgerte ihn jedoch nicht: „Ja, so ein Egoist bin ich jetzt nicht. Mir ist der Sieg der Mannschaft mehr wert… Ich freue mich über einen souveränen Sieg heute und das ist für mich das Schönste.“

Für Bremerhaven lief am Pulverturm überhaupt nichts zusammen und das Team rutscht nach der deutlichen Niederlage ab auf Platz 6. Head Coach Thomas Popiesch erklärte recht nüchtern: „Wir haben im 1. Drittel so ein bisschen schon den Glauben verloren, hatte ich das Gefühl. Wir haben eigentlich nicht so schlecht gespielt, wie das 0:3 ausgesagt hat… Ich glaube auch, dass das 1:5 ein bisschen zu hoch war. Aber wir haben am Anfang einfach nicht energisch genug dagegengehalten… Trotzdem haben die Jungs dann mit dem kleinen Kader gekämpft und super gearbeitet und wollten das Beste rausholen.“

Der Link zum Spiel: www.youtube.com/watch?v=vmA44oi48Wc

 

Die PENNY DEL live bei MagentaSport:

Sonntag, 16.01.2022

Ab 13.45 Uhr: Kölner Haie – Düsseldorfer EG

Ab 16.15 Uhr: Pinguins Bremerhaven – Grizzlys Wolfsburg, EHC Red Bull München – Krefeld Pinguine, Schwenninger Wild Wings – Augsburger Panther

Ab 16.45 Uhr: Adler Mannheim – Eisbären Berlin

Ab 18.45 Uhr: Bietigheim Steelers – Straubing Tigers

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