Fußball

Dortmund bezwingt Bremen in Unterzahl - BVB-Coach Terzic: „Heute haben wir den Countdown eingeleitet“

Unterföhring, 09.03.2024

• SVW-Trainer Werner analysiert Bremer Leistung: „Der Mut war es nicht“

• Dortmunds Füllkrug über Sabitzer-Rot: „Regeltechnisch ja, fußballerisch nein“

• BVB-Keeper Kobel zum knappen Sieg: „Es war eine sehr kämpferische Angelegenheit“

• Sky Experte Matthäus lobt Dortmunds Kadertiefe: „Terzic hat die Qual der Wahl“


Die wichtigsten Stimmen zum tipico Topspiel des 25. Spieltages der Fußball-Bundesliga zwischen dem SV Werder Bremen und Borussia Dortmund (1:2) bei Sky.  

 

Edin Terzic (Trainer Borussia Dortmund) ...

... zur Roten Karte von Marcel Sabitzer: „Er trifft ihn nicht komplett mit der Sohle, sondern eher mit der Zehenspitze. Die Entscheidung ist gefallen, die können wir jetzt nicht mehr beeinflussen. Aber vielleicht kann man beeinflussen, wie lange Marcel Sabitzer jetzt gesperrt wird. Ein halbes Spiel Sperre hat er schon abgesessen. Ich glaube nicht, dass es gewollt war, dass er ihn so trifft.“

... zur zweiten Halbzeit: „In den letzten Wochen haben wir sehr häufig in Unterzahl trainiert, um diese Drucksituationen zu simulieren. Wir haben sie sehr lange sehr gut vom Tor weggehalten. Mit der ersten klaren Torchance erzielen sie dann das Tor. Obwohl wir in der zweiten Halbzeit in Unterzahl verteidigt haben, hätten wir uns trotzdem gewünscht, noch den ein oder anderen Konter zu setzen, weil es dafür auch die Möglichkeiten gab.“

... zum Saisonendspurt: „Heute haben wir den Countdown eingeleitet. Jetzt sind es noch neun Spiele. Wir haben zu viele Punkte liegenlassen, zu viele Spiele unentschieden gespielt. Heute haben wir es geschafft, mit drei Punkten nach Hause zu gehen und wir wissen, wenn wir unser Ziel erreichen wollen, dürfen wir nicht mehr viel liegen lassen.“

... zu Niclas Füllkrug (vor dem Spiel): „Niclas Füllkrug ist kein allzu junger Spieler mehr. Er hat die Erfahrung, einen Verein zu wechseln, schon häufiger gemacht. Er hat hier große Fußstapfen hinterlassen. Er hat sich bei uns richtig gut eingefügt, er ist ein wichtiger Spieler für uns in dieser Saison. Das ist das, was wir von ihm brauchen und er weiß, dass er das heute liefern wird.“

... zu den BVB-Flügelspielern (vor dem Spiel): „Wir haben zum ersten Mal in dieser Saison die Situation, dass alle fünf Flügelspieler gesund sind. Wenn man Jadon (Sancho), Karim (Adeyemi) oder Donny Malen sieht - alle kommen aus kleinen muskulären Verletzungen zurück. Wir wissen, dass wir jetzt drei schwere Spiele haben. Wir wünschen uns als Trainer immer, viele Optionen zu haben. Heute haben wir uns entschieden, so zu starten. Wenn wir jetzt drei Spiele in den nächsten acht Tagen haben, wird keiner von denen dreimal 90 Minuten von Beginn an auf dem Platz stehen. Wir werden uns das gut aufteilen.“

... zur Innenverteidigung (vor dem Spiel): „Als Trainer geht es darum, Entscheidungen zu treffen. Die sind manchmal nicht leicht. Ich habe bis jetzt mehrfach betont, dass ich sehr zufrieden mit den Jungs auf dieser Position bin. Auch die wissen, dass wir jetzt noch wichtige Wochen vor uns haben und wir wissen, dass wir uns auf alle verlassen können und müssen.“


Niclas Füllkrug (Borussia Dortmund) …

… zum Spiel: „Es war heute definitiv kein einfaches Spiel. Bis zur Roten Karte haben wir es in der ersten Halbzeit fast so gut gespielt, wie man es spielen kann. Dass es hier nie leicht ist, das ist klar, das weiß ich am allerbesten. In der zweiten Halbzeit ging es hauptsächlich darum, das Ergebnis zu verwalten und da haben unsere Jungs hinten einen Top-Job gemacht.“

… zur Roten Karte von Marcel Sabitzer: „Regeltechnisch ja, fußballerisch nein. Das kann gar nicht so doll weh tun. Es ist die Regel, oberhalb des Knöchels mit offener Sohle ist es rot. Aber die Dynamik war nicht so, dass er eine Verletzung in Kauf nimmt.“

… zur Rückkehr nach Bremen: „Ich habe mich gefreut, verabschiedet zu werden. Es ist für mich natürlich etwas Besonderes, hier zu spielen. Der Verein ist sowieso etwas Besonderes. Ich habe mich auf das Spiel heute gefreut. Es war kein Highlight-Spiel von mir, aber in der einen wichtigen Situation war ich zur Ablage vor dem 2:0 von Jadon (Sancho) da. Ansonsten haben wir es heute als Mannschaft gemacht und das ist viel wichtiger.“

... zum Vergleich zwischen Dortmund und Bremen: „Es ist vieles anders, aber es ist auch sehr schön. Ich genieße es sehr, für den BVB zu spielen und habe mich schon sehr daran gewöhnt, das gelbe Trikot zu tragen. Werder ist etwas Besonderes für mich und wird es auch immer bleiben, weil ich hier zehn Jahre meines Lebens verbracht habe und auch eine wichtige Zeit in meiner Jugend. Die Fans und das Stadion sind eine sehr liebevolle Umgebung und deshalb freue ich mich, für zwei so tolle Vereine in meiner Karriere zu spielen oder gespielt zu haben.“

… zum Konkurrenzkampf in der Nationalmannschaft: „In diesem Kader darf sich keiner zu sicher fühlen. Ich glaube, dass es auch mal wieder ganz geil ist, so eine Konkurrenzsituation zu haben, dass sich die Jungs alle unbedingt beweisen wollen, um in der Nationalmannschaft zu spielen. Das wird wichtig. Trotzdem brauchst du ein gewisses Gerüst, was natürlich auch wichtig ist, um so ein Turnier zu bestreiten.“


Gregor Kobel (Torhüter Borussia Dortmund) ... 

... zu seinem ersten Einsatz nach einer Verletzungspause: „Es war eine sehr kurzfristige Entscheidung. Es ist im Profisport immer eine gewisse Zeit-Frage, man versucht immer so schnell wie möglich zurückzukommen. Von daher war es eine relative kurzfristige Entscheidung, es hat mir aber Spaß gemacht, endlich zurück zu sein. Ich bin froh, wieder auf dem Platz zu stehen."

... zum Sieg: „Wir haben ein gutes Spiel gemacht als ganze Mannschaft. Es war natürlich schwierig, wo wir ein Mann weniger geworden sind. Es ist eine sehr kämpferische Angelegenheit gewesen. Wir können aber stolz sein auf die Arbeit, die wir in der zweiten Halbzeit, mit einem Mann weniger, geleistet haben. Wir können sehr glücklich über die drei Punkte sein."

... zu der Atmosphäre im Bremer Stadion: „Ich spiele immer gerne hier. Die Fans und die Atmosphäre machen Spaß. Es ist schwierig, wenn man ein Mann weniger ist, man muss sehr viel laufen. Der Gegner kriegt natürlich auch ein anderes Selbstvertrauen und Motivation in dem Moment. Das Momentum geht vielleicht auch ein bisschen zu ihnen. Wir haben es trotzdem sehr gut gemacht, wir sind gelaufen, wir haben gekämpft, haben uns in die Bälle reingeschmissen. Genau das braucht es. Von daher war es eine gute Performance von uns."

... zu den Zielen in der Bundesliga: „Bei uns ist es relativ einfach: es ist eine enge tabellarische Situation und so ist jedes Spiel sehr wichtig. Ich will gar nicht so sehr unterscheiden zwischen den Spielen. Es sind noch neun Bundesligaspiele und jedes einzelne zählt. Wir müssen versuchen, so viele Spiele wie möglich zu gewinnen und uns auf einem Champions-League-Platz festsetzen."


Sebastian Kehl (Sportdirektor Borussia Dortmund) …

... zur Innenverteidigung (vor dem Spiel): „Bei drei Innenverteidigern mit so einer Qualität, hat der Trainer auf der Position die Qual der Wahl. Mats (Hummels) war zwischendurch krank, war mal ein paar Wochen raus. Dadurch ist sein Trainingsrhythmus verloren gegangen, aber er wird wieder gebraucht. Mats ist wichtig für diese Gruppe, auf dem Platz und in der Kabine. Er bringt Feuer mit rein. Es ist auch nicht schlimm, wenn man mal unzufrieden ist. Am Ende brauchen wir auch eine Leistungskultur. Ich bin froh, dass Mats Hummels bei uns im Kader ist und heute auch zur Verfügung steht.“

... zu Marco Reus und Mats Hummels (vor dem Spiel): „Wir sind froh, dass wir mit Marco und Mats zwei erfahrene Spieler in unserem Kader haben, die einen unglaublich hohen Stellenwert haben, auf die man sich verlassen kann. Mir ist es wichtig, dass man in beide Richtungen sehr respektvoll miteinander umgeht, Entscheidungen des Trainers akzeptiert und die Jungs trotzdem immer wieder in die Verantwortung nimmt. Wenn man Hierarchien übertragen will - wie bei dem Wechsel des Kapitänsamtes - ist es wichtig, dass man das gemeinsam bespricht.“ 


Ole Werner (Trainer SV Werder Bremen) … 

... zum Spiel: „Wir haben in der ersten Halbzeit viel zu wenig aus guten Ballgewinnen gemacht, wo wir sofort wieder den Ball verloren haben. Wir waren viel zu fehlerbehaftet im letzten Pass, wie vor dem 2:0. Eigentlich sind es genau die Dinge, die wir besser machen wollten und uns auch klar war, dass wir sie heute gut machen müssen - nämlich eigene Angriffe zu Ende zu bringen. Das ist uns überhaupt nicht gelungen. In der ersten Halbzeit kommen wir durch die Rote Karte trotzdem wieder rein. Wir bekommen die Möglichkeit in der zweiten Halbzeit, natürlich durch das veränderte Spiel, viele Dinge besser zu machen. Wir haben sicherlich gedrückt, das 1:2 war auch nicht unverdient oder kam überraschend in der Phase. Generell waren wir in der ersten Halbzeit viel zu fehlerbehaftet, um zu gewinnen. Das habe ich den Jungs auch im Kreis gesagt."

... zu den Gründen für die Niederlage: „Der Mut war es nicht, aber die Zielstrebigkeit und die Genauigkeit im Ausspielen haben gefehlt. Das haben wir auch schon besser gemacht. Das hat nichts mit Mut zu tun. Viel mehr haben wir es in der Situation, von der Qualität im letzten Pass, von der Qualität in der Übersicht, nicht geschafft, die Räume, die da waren, so zu finden, dass wir den letzten Pass auch sauber an den Mann bringen."

... zu Justin Njinmah: „Justin Njinmah ist einer von vielen Spielern, die sich in dieser Saison positiv entwickelt haben. Trotzdem fehlt uns noch ein bisschen was, das sieht man heute auch. Trotzdem gibt es auch genug positive Entwicklungen in der Mannschaft, im Verein generell und auch bei vielen Einzelspielern. Er ist sicherlich ein Beispiel dafür."

… zu Marvin Ducksch und Niclas Füllkrug (vor dem Spiel): „Beide haben ihre absoluten Stärken. Marvin Ducksch ist ein bisschen feiner, dafür hat Niclas Füllkrug mehr Wucht. Es ist und war eine große Freude mit beiden als Trainer zusammenzuarbeiten.“

… zu Justin Njinmah (vor dem Spiel): „Justin Njinmah macht eine sehr gute Entwicklung bei uns und ist sehr wichtig für uns geworden mit seinen Fähigkeiten. Er war letzte Woche angeschlagen und da hat es nur für 30 Minuten gereicht. Heute reichte es wieder von Beginn an - darüber sind wir sehr froh.“

… zu Marvin Ducksch (vor dem Spiel): „Ich sehe Marvin Ducksch jeden Tag im Training und in der Kabine. Er freut sich auf jedes Spiel, ist sehr fokussiert und konzentriert. Das ist das Wichtige. Es gibt viel Lärm um Fußballer und einen Fußballverein herum. Marvin Ducksch ist hier Leistungsträger, hat die Entwicklung des Vereins in den letzten drei Jahren maßgeblich mitgeprägt. Wenn wir über ein Heimspiel gegen Borussia Dortmund sprechen, liegt es auch daran, dass er uns aus der zweiten Liga hochgeschossen hat und letztes Jahr in der Rückrunde unser treffsicherster Stürmer war. Das wir hier heute stehen, hat auch ganz viel mit ihm zu tun. Was man nicht beeinflussen kann, sind die Sachen drumherum. Es ist nicht ungewöhnlich, dass man bei Werder Bremen im zweiten Jahr nach dem Aufstieg vielleicht auch mal drei, vier Wochen das Tor nicht trifft. Wichtig ist, dass man weitermacht.“


Justin Njinmah (Torschütze SV Werder Bremen) zum Spiel: „Heute hat man gesehen, wer effizient war und wer nicht. Wir hatten in der ersten Halbzeit viele Ballgewinne im letzten Drittel und spielen die Situationen einfach schlecht zu Ende. Wenn du gegen so eine Mannschaft gewinnen willst, musst du deine wenigen Aktionen nutzen und das haben wir heute nicht gemacht.“ 


Marco Friedl (SV Werder Bremen) …

… zu seinem Verletzungstand (vor dem Spiel): „Es läuft ausgezeichnet und fühlt sich super an. Alle sind zufrieden, ich selbst auch. Ich hoffe, mit sehr viel Glück und einem guten Reha-Programm, im Heimspiel gegen Wolfsburg wieder dabei sein zu können.“

… zu Niclas Füllkrug (vor dem Spiel): „Niclas Füllkrug hat man überall gehört, auch wenn er in einem anderen Raum war, weiß man, Fülle ist da. Das wird auch bei Dortmund so sein. Er war auch ein Mentor, wie er mit den Jungs umgegangen ist. Wenn irgendwas nicht passt, hat er es angesprochen. Er ist schon ein lautstarker Spieler, der jeder Mannschaft helfen kann.“

 

Deniz Aytekin (Schiedsrichter der Begegnung SV Werder Bremen gegen Borussia Dortmund) ...

... zur Roten Karte für Marcel Sabitzer: „Am Ende ist es natürlich unglücklich. Marcel Sabitzer will das natürlich nie im Leben. Aber es geht nicht darum, ob es unglücklich ist, er trifft den Spieler an einer sehr unglücklichen Stelle, in dem Achillessehnenbereich. Wir müssen die Gesundheit der Spieler schützen und das ist dann eine Rote Karte."

... zur Frage, ob man auch eine Gelbe Karte statt einer Roten Karte hätte zeigen können: „Ob es Argumente für eine Gelbe Karte gegeben hätte? Es gibt für alles immer Argumente. Aber in dem Fall - man muss ja bloß den Marcel Sabitzer anschauen, der wusste auch, was passiert ist. Das hat er sicher nicht mit Absicht gemacht, aber es ist eine unglückliche Szene, eine Rote Karte, wir schreiben das entsprechend rein. Das passiert im Fußball - war nie böse Absicht, aber ist halt so."

... zu dem Verhalten der Spieler auf dem Platz: „Insgesamt sind die Jungs alle ganz in Ordnung. Es gibt vereinzelt Situationen, wo es emotionaler ist. Es geht darum: es war am Ende des Tages ein sehr faires Verhalten, dass Marcel Sabitzer sich einsichtig gezeigt hat. Wir müssen das nicht dramatisieren."

 

Patrick von Haacke (Präsident Bremer Fußballverband) zu den Spielabsagen im Bremer Amateurfußball (vor dem Spiel): „Es ist eben einfach wie traurig. Wir hatten am letzten Wochenende mindestens drei erhebliche Gewaltvorfälle auf unseren Plätzen, die die gesamte Bandbreite vom Bereich der Alten Herren über den Herrenbereich bis zu der Jugend hatten. Wir haben gesagt, wir müssen irgendein Zeichen setzen, um zu sagen, dass wir das nicht wollen, das wir kein Spaß daran haben, einen Sport zu organisieren, der nicht unserer ist.“

 

Sky Experte Lothar Matthäus ...

… zum Spiel des BVB: „Es war ein verdienter und wichtiger Sieg, auch wenn man sich die Tabelle anschaut. Es wird vielleicht einen Zweikampf zwischen Leipzig und Dortmund geben, die beide die Ambitionen haben, Champions League zu spielen.“

… zu möglichen BVB-Nationalspielern: „Niclas (Füllkrug) wird auf jeden Fall dabei sein. Ansonsten sind bei Dortmund einige Spieler nicht mehr so im Blickfeld, wie sie es vielleicht vor vier, fünf Monaten noch waren. Von drei Innenverteidigern ist maximal einer dabei, weil andere aufgeholt haben. Aber das hängt natürlich auch von den nächsten Monaten ab. Bisher sind generell noch keine 100-prozentigen Entscheidungen im Kader getroffen worden. Viele Spieler haben noch die Chance und das liegt natürlich jetzt auch an den Ergebnissen in der Champions League, den Spitzenspielen in der Bundesliga - Topspiele gegen Leipzig, Stuttgart, Bayern – da kann man sich nochmal empfehlen. Julian Nagelsmann wird natürlich genau hinschauen, aber zurzeit würde ich sagen, dass Niclas (Füllkrug) der sicherste Spieler von Borussia Dortmund ist, der dabei sein wird.“ 

… zu Borussia Dortmunds Kader (vor dem Spiel): „Edin Terzic hat die Qual der Wahl. Er hat gute Spieler auf der Bank, die nachrücken können. Karim Adeyemi macht letzte Woche das Traumtor, sitzt heute nur auf der Bank. Der Trainer hat sich nicht gegen ihn entscheiden, sondern für Donyell Malen und Jadon Sancho. Das ist gut, wenn der Trainer die Optionen hat. Das ist ein Kader, der in die Champions League muss. Sie stehen unter Druck, mit dem müssen sie verstehen umzugehen. Es ist eine Pflicht unter die ersten vier zu kommen.“

… zu der Entwicklung von Werder Bremen (vor dem Spiel): „Die Geschwindigkeit hat mir in den letzten ein, zwei Jahren gefehlt. Die Spieler hatte man nicht, jetzt hat man sie, gerade über die Außen. Das macht Bremen gefährlicher, weil sie in den eins-gegen-eins-Situationen oder in die Tiefe die Geschwindigkeit mitnehmen können. Da haben sie sich enorm verbessert und deswegen stehen sie da, wo sie auch hingehören - auf einem einstelligen Tabellenplatz mit dem Blick nach oben. Nach unten müssen sie sich nicht mehr orientieren.“

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