Schmidt erkennt die Lage an: „Müssen irgendwann anfangen“ - Mainz noch mitten im Abstiegskampf: „Wird bis zum letzten Spieltag spannend bleiben“ - Blessin hofft auf Ende der Auswärtsschwäche: „Eine Frage der Zeit“ - Hamann zu Werders Best-Case-Szenario: „Dass sie Sechszehnter werden“
Unterföhring, 28.02.2026
Die wichtigsten Stimmen im Vorlauf zu den Samstagnachmittagspartien des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Clemens Fritz (Geschäftsführer Fußball SV Werder Bremen) ...
… zur aktuellen Situation bei Werder: „Es gab natürlich schon schönere Zeiten. Ich bin lange hier bei Werder und natürlich ist es aktuell sehr herausfordernd. Trotz alledem haben wir den totalen Glauben an uns. Wir bleiben ruhig, wir arbeiten weiter an den Themen. Ich glaube, das war gerade eine ganz gute Analyse, bei der man auch sehen kann, wo es bei uns hakt: im letzten Drittel und natürlich auch im Abschluss.“
… zur Stimmung in Bremen: „Große Unruhe, ganz klar. Trotz alledem ist es, glaube ich, wichtig, dass wir keine Angst haben. Das ist auch das, was ich den Jungs gesagt habe. Entschuldigung, aber wir brauchen diese Leck-mich-am-Arsch-Stimmung. Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Was soll jetzt noch weiter passieren? Wir sind noch nicht abgestiegen, wir werden auch nicht heute absteigen. Das ist, glaube ich, das Entscheidende. Ich sehe die Qualität bei uns im Kader. Aber natürlich ist der Kopf extrem stark unterwegs, wenn du 13 Spiele in Folge nicht gewonnen hast. Du denkst zu viel nach und triffst die falschen Entscheidungen. Aber wir müssen mit positiver Energie, mit Mut und mit Überzeugung nach vorne gehen.“
… zur Unterstützung der Fans: „Ich glaube, das Entscheidende ist, dass es vom Platz auf die Tribüne rübergeht. Was unsere Zuschauer und unsere Fans sehen wollen, ist, dass sich die Mannschaft zerreißt, dass sie die Energie auf den Platz bringt. Da bin ich total davon überzeugt, dass das Stadion zu 100 Prozent hinter uns stehen wird. Wir sind ständig im Dialog. Das ist gerade in dieser Phase wichtig. Gemeinsam müssen wir stark sein, wir müssen zusammenbleiben. Es hilft jetzt nichts, wenn wir Fingerpointing betreiben.“
… zur Frage, ob Thioune bei einer Niederlage angezählt sei: „Nein. Er macht es jetzt wirklich gut. Ich sehe, wie er mit der Mannschaft arbeitet. Er bringt gute Energie rein, hat eine gute Ansprache und ist sehr detailversessen. Er erklärt den Jungs auch immer wieder diese Fehler. Es sind dann Kleinigkeiten: im richtigen Moment das Tempo aufzunehmen, die Lücke zu erkennen, der letzte Pass muss dann eben sitzen. Wir arbeiten intensiv an den Themen, und ich bin auch überzeugt davon, dass wir das hinbekommen.“
Daniel Thioune (Trainer SV Werder Bremen) ...
… zu seiner Entscheidung für Werder Bremen: „Als ich irgendwann in Osnabrück ins Auto gestiegen bin und Richtung Bremen gefahren bin, um diese wundervolle Aufgabe zu übernehmen, wusste ich, dass es anspruchsvoll wird. Mir war klar, dass es bis zum Ende gehen wird. Das war jetzt ein sehr holpriger Start, aber es sind noch elf Runden zu gehen. Also definitiv: Ich freue mich immer noch, dass ich es mir angetan habe.“
… zum Umgang der Mannschaft mit dem Druck: „Ich habe die Mannschaft ein Stück weit an ihr Selbstwertgefühl erinnert. Ich glaube, dass sie ein Stück weit auch eine Art Noise Canceling betreiben muss. Sie muss einfach mal ein bisschen abblocken, vielleicht nicht alles hören, was von außen kommt, aber alles verstehen und wahrnehmen. Und sie muss sich wieder auf das fokussieren, was sie stark gemacht hat, warum sie Fußballer geworden sind und was sie schon alles für den SV Werder Bremen geleistet haben. Wenn wir das wieder ein Stück weit mehr schaffen und dann ein wenig mehr ausblenden, dann ist das vielleicht der richtige Schlüssel, um auch wieder erfolgreich zu sein.“
… zu Leichtigkeit und Spielfreude in der aktuellen Situation: „Ja, ohne Freude wird es nicht funktionieren. Es muss tagtäglich ein Privileg sein, diesem Spielgerät hinterherzurennen und das in diesen Farben. Und das gilt es heute vom ersten Moment an auch zu vermitteln, gerade den Zuschauern zu vermitteln. Die letzten 13 Spiele lassen sich nicht wegdiskutieren. Aber es bringt auch nichts, permanent darüber zu reden. Dass wir jetzt irgendwo den Punkt rüberspringen lassen müssen, liegt definitiv auf der Hand, und da werden wir heute auch alles für tun. Ein Stück weit geduldig sein. Wir werden das Spiel nicht in neun Minuten gewinnen wollen, sondern wir müssen es nach 90 Minuten gewinnen.“
… zum Startelfeinsatz von Milosevic: „In erster Linie verspreche ich mir Tore. Das hat er als Mittelstürmer letzte Woche gezeigt, als er reinkam. In einem wilden Spiel war er sofort da. Er hat unter der Trainingswoche viele Abschlussmöglichkeiten gehabt, er hat gut gefinisht. Jetzt ist der Zeitpunkt da. Das, was wir bisher auf den Platz gebracht haben, war nicht überzeugend, zumindest im Ergebnis nicht. Da muss man als Trainer auch mal reagieren und ein paar Veränderungen vornehmen.“
… zur Umstellung auf eine Viererkette: „Ja, ich würde es ein Stück weit dynamisch halten. Am Ende des Tages ist es auch ein wenig dem Personal geschuldet. Niklas Stark ist erst gestern wieder zurückgekehrt, Karim Coulibaly, Maxi Wöber und Amos Pieper fehlen. Grundsätzlich an der Dreierkette festzuhalten, wäre fahrlässig, wenn man kaum noch Innenverteidiger hat. Deswegen schaue ich mal, wie lange Niklas Stark durchkommt und wie wir dann mit Julian Malatini reagieren können. Aber es war mir doch ein Stück weit zu gefährlich, vielleicht alle direkt auf den Platz zu schicken.“
… zu seiner Überzeugung im Falle einer Niederlage: „Ein Stück weit muss man ja von dem überzeugt sein, was man macht. Das ist die tägliche Arbeit, das ist der Umgang mit den Spielern, das ist die Arbeit mit meinen Vorgesetzten. Das Vertrauen ist gegeben. Dass der Rucksack ein bisschen schwerer geworden ist für alle, vielleicht auch ein Stück weit für mich, ist klar. Aber noch mal: Bundesliga, ich darf hier sein, ich möchte am 34. Spieltag mit dieser Mannschaft diese Liga halten. Deswegen blende ich auch alles aus um mich herum. Ich muss mich auf die Arbeit fokussieren, auf meinen Einflussbereich. Da habe ich eine Menge zu tun.“
Leonardo Bittencourt (SV Werder Bremen) ...
… zur Bedeutung des Spiels im Vergleich zum Aufeinandertreffen in der Relegation: „Ich glaube, dafür sind noch zu viele Spiele in der Bundesliga, um das mit damals zu vergleichen. Damals ging es um Auf- oder Abstieg. So sehr will ich es dann auch nicht sehen, dass es gleich ist wie damals. Aber es ist ein wichtiges Spiel, es geht um drei Punkte. Es ist der Achtzehnte gegen den Siebzehnten, deswegen sind die Punkte heute natürlich extrem wichtig.“
… zur Unterstützung der Fans: „Ich bin seit sieben Jahren hier, ich kenne die Fans sehr gut und ich glaube, in den 90 Minuten werden sie alles dafür tun, um uns zu helfen.“
… zum Austausch mit den Anhängern: „Positiv, immer. Natürlich nicht ausschließlich. Es ist eine Sache, die intern passiert. Aber klar sind Fans auch irgendwo da, um Dinge anzusprechen. Das gehört dazu. Es ist eine Sache, die uns betrifft. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass wir heute die lautstarke Unterstützung von Bremen auch bekommen.“
Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) ...
… zur möglichen Aufholjagd: „Wir können ja nicht jede Woche sagen, wir machen es in den nächsten Wochen oder in den nächsten Spielen. Wir müssen irgendwann anfangen. Und heute ist das Duell klar: Siebzehnter gegen Achtzehnter. Wir wissen, wenn wir heute gewinnen, dann gibt es neuen Mut, dann gibt es neue Kraft. Über alles andere wollen wir nicht nachdenken.“
… zur Unruhe bei Werder: „Wenn es ein offenes Spiel wird, kann das natürlich ein Faktor werden. Es ist aber nicht so, dass wir sagen, na gut, für uns ist das normal. Ich würde gerne mit Werder tauschen, würde gerne die Punkte haben. Was wir beeinflussen können, ist, dass wir näher herankommen. Aber wenn es heute gelingt, ein gutes Spiel zu machen, weil das die Voraussetzung ist, überhaupt zu punkten, dann sieht die Tabelle und der Abstand anders aus. Davon bin ich überzeugt. Und deswegen ist der Fokus, und das weiß die Mannschaft auch, schon extrem auf dieses Spiel heute.“
… zur starken Form von Dinkci: „Ich vergleiche ja nicht mit anderen. Ich wollte ihn damals unbedingt haben, auch von Bremen dieses Jahr ausgeliehen, weil ich wusste, dass er für unser Spiel extrem wertvoll sein kann. Er ist nicht nur schnell, er hat viel Tiefe, er arbeitet aber auch bedingungslos defensiv. Er ist ein toller Charakter, der gut zum Verein und wahrscheinlich auch zu mir passt.“
… zu Feller im Tor: „Er hat letztes Jahr in Spielen gespielt, in denen es um alles ging. Ich erinnere an das Auswärtsspiel kurz vor Ende der Saison bei Union Berlin. Da haben wir 3:0 gewonnen, da hat er ein astreines Spiel gemacht. In der Conference League, in dem Play-off-Spiel gegen Kopenhagen, war er fehlerfrei. Aber natürlich ist es für ihn auch wichtig, gut ins Spiel reinzukommen. Alle Spieler vor ihm haben auch die Verantwortung, ihm möglichst viel abzunehmen.“
Urs Fischer (Trainer 1. FSV Mainz 05) zum Wert des kleinen Puffers: „Ja, also ich glaube schon, dass der etwas wert ist. Du wirst es dann am Ende der Spielzeit sehen. Ich habe auch nach dem Spiel gegen den HSV gesagt, weil ich gefragt wurde, ob das ein gewonnener Punkt oder zwei verlorene Punkte waren: Am Schluss kann jeder Punkt entscheidend sein. Und ich bleibe dabei. Es wird bis zum letzten Spieltag spannend bleiben.“
Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli) zur Auswärtsproblematik: „Leverkusen müssen wir ganz klar ausklammern. Das war ein schlechtes Spiel, verdient in der Höhe dann auch verloren. Aber die Spiele davor können einfach nur Mut machen. Gepaart mit der Energie aus den Heimspielen. Wenn wir die Leistung so abrufen, dann wird es eine Frage der Zeit sein, dass wir auch mal Punkte holen. Wohlwissend, dass es heute natürlich ein schweres Unterfangen ist.“
Hauke Wahl (FC St. Pauli) zur Auswärtsbilanz: „Auswärts von Hamburg haben wir bisher nur einen Punkt geholt. Trotz allem haben wir mehr verdient gehabt. In vielen Spielen waren wir gerade gegen Topmannschaften nah dran. In München spät verloren, in Dortmund spät verloren und auch Hoffenheim ist eine Topmannschaft. Und ich glaube, dass wir auswärts auch eklig spielen können. Wir sollten heute schauen, dass wir unsere Leistung, die wir auswärts auch bringen, einfach mal in Punkte ummünzen.“
Rouven Schröder (Sportdirektor Borussia Mönchengladbach) ...
… zum Umgang mit der Krise: „Grundsätzlich ist jede Situation neu, aber man sieht natürlich auch gewisse Dinge, die wiederkommen. Das ist vollkommen normal. Ich glaube, das Wichtigste ist, dass man bei allem, was da negativ einprasselt, nicht verfällt und genauso negativ bleibt. Oftmals unterhält man sich mit Menschen, die besorgt sind und natürlich auch sagen, das sieht nicht gut aus. Trotzdem muss man bei sich bleiben, weil man selbst in einer Vorbildrolle ist. Es gilt, die Leute mitzunehmen und Energie auszustrahlen. Da ist man vielleicht mal ein bisschen ruhiger, das ist, glaube ich, kein Problem. Ich glaube, wir sind auch jetzt im Vorfeld sehr, sehr konzentriert. Das ist auch wichtig. Klar, den Druck können wir uns nicht wegnehmen, wollen wir auch gar nicht, weil wir am Ende des Tages Fußballspiele gewinnen müssen.“
… zu Polanski: „Ich glaube, es ist ein wichtiger Punkt, dass du den Eugen Trainer sein lässt. In dem Sinne, dass du ihn unterstützt bei allen Fragen, die er hat, ihn gleichzeitig aber auch im Fokus lässt. Er wirkte schon im Spiel gegen Freiburg sehr, sehr konzentriert und fokussiert auf das, was er abliefern wollte, und auch diese Woche mit der Mannschaft. Er hat das umgesetzt, ist vorangegangen. Wer Eugen als Menschen, als Charakter und auch als Spieler kennt, weiß: Das war Einsatz, das war Wille pur. Und jetzt gilt es, das umzusetzen.“
… zu den Veränderungen im Ablauf vor dem Spiel: „Einfach mal so einen Rhythmus zu brechen. Auch gestern Abend war das wirklich schön. Wir haben zusammen gegessen und dann bleibst du automatisch vielleicht noch mal länger sitzen. Sonst ist es so, dass jeder zu Hause für sich ist, was mit der Familie auch schön ist. Aber wir haben auch eine besondere Situation, und die wollen wir nicht wegwischen. Wir haben lange zusammengesessen, zweite und erste Liga geguckt und einfach Gespräche geführt. Ich glaube, das ist einfach ein Miteinander.“
… zu Wael Mohya: „Einfach loszulassen. Ich glaube, Wael ist wirklich einer, der in jeder Aktion zeigt, dass er Spaß am Fußball hat. Solche Jungs brauchen wir jetzt auch. Wirklich losgelöst von irgendeiner Situation. Wael spielt gerne Fußball, nimmt das Publikum mit, und auch wenn ihm mal etwas nicht gelingt, verzeiht man ihm das direkt. Aber wie gesagt: Mit den Einsätzen, die er hatte, hat er das Spiel direkt belebt, und hoffentlich tut er das heute auch von Anfang an.“
Sky Experte Dietmar Hamann ...
… zur Lage von Werder Bremen: „Du hoffst natürlich, du klammerst dich an alles, was du hast. Sie schießen zu wenig Tore, haben heute ein Spiel, das sie gewinnen müssen, genauso wie der Gegner. Wenn du mich vor sechs Wochen gefragt hättest, ob Bremen absteigen kann oder wird, hätte ich gesagt: nein. Heute sage ich: Ich glaube, das Beste, worauf sie hoffen können, ist, dass sie Sechzehnter werden.“
… zur Lage von Mainz 05: „Wahrscheinlich waren sie, als Fischer übernommen hat, sieben oder acht Punkte hinter Bremen, jetzt sind sie drei Punkte davor. Deswegen ist die Wahrnehmung natürlich jetzt eine andere. Aber sie zeigen ein anderes Gesicht. Unter Fischer sind sie unheimlich schwer zu schlagen und haben gezeigt, dass Leben in der Mannschaft ist. Und das haben die Heidenheimer und die Bremer in den letzten Wochen nicht gezeigt. Deswegen tendierst du natürlich eher zu Mainz oder St. Pauli, wenn du fragst, welche Mannschaft rauskommt.“
… zur Lage von Gladbach: „Ich glaube, in Gladbach ist nichts ausgeschlossen, auch wenn der Trainer schonmal gewechselt wurde. Du musst halt schauen, ob du das Gefühl hast, dass du mit dem Trainer die Liga halten kannst oder wirst. Und um nichts anderes geht es bei den Gladbachern im Moment.“
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