Wolfsburgs Trainer Hecking nach bitterer Pleite zum Schiedsrichter: „Zu viele Entscheidungen, die einfach danebenlagen“ - SC-Coach Schuster zur langen Nachspielzeit: „Brauchst es nicht laufen lassen und es gab keine Gründe dafür“ - DAZN-Experte Petersen zum VfL: „Gibt Niederlagen, die dich killen“
Berlin/München, 04.04.2026
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Tom Bischof (Doppeltorschütze FC Bayern München) ...
... zum Spiel: „Die erste Halbzeit war brutal. Wir kamen raus und haben auch gesagt, dass es für manche Spieler die anstrengendste Halbzeit bisher war. Wir wussten, dass sie uns verfolgen werden. Die spielen ja gefühlt so ähnlich wie wir, Mann gegen Mann. Aber sie sind uns wirklich über den ganzen Platz gefolgt. Es war intensiv. In der zweiten Hälfte haben wir dann das Tor kassiert, das war ein Top-Tor. Aber wir wären nicht Bayern, wenn wir nicht immer an uns glauben würden. Natürlich war am Ende auch ein bisschen Glück dabei, aber auch nach dem 2:2 wollten wir noch unbedingt. Ich glaube, das war ganz geil.“
... zu seinen beiden Toren: „Natürlich fühlt es sich brutal an. Vor dem Spiel hat Jo noch zu mir gesagt: ‚Kannst du jetzt mal bitte auf die Kiste schießen?‘ Weil ich das im Training immer mache, im Spiel aber oft entweder nicht in die Situation komme oder den Moment verpasse. Heute habe ich es einfach gemacht. Es hat sich geil angefühlt und natürlich auch gut, den Jungs damit zum Sieg zu helfen.“
... zur Bedeutung des Sieges: „So ein Spiel ist zum Beispiel perfekt vor Real, weil wir einfach merken, was wir für ein Team sind. Wir halten zusammen. Auch die Spiele davor gegen Paris oder Leverkusen, wo wir in Unterzahl waren, bedeuten uns noch viel mehr als andere Spiele. Das schweißt uns brutal zusammen.“
... zu Real Madrid: „Klar ist, dass das ein anderes Spiel wird. Real Madrid ist einfach nochmal ein ganz anderes Level. Die können immer gefährlich werden, auch wenn es in der Liga nicht so läuft. Trotzdem hat Freiburg es heute sehr gut gemacht, und wir müssen da noch eine Schippe drauflegen, vielleicht sogar drei oder vier, um das Spiel zu gewinnen.“
... zur Vorfreude auf das Spiel in Madrid: „Natürlich ist das auch ein Traum von mir. Ich freue mich brutal darauf. Es ist ein Knallerspiel, es wird intensiv, und ich hoffe, dass wir das Ding holen.“
Lennart Karl (FC Bayern München) ...
... zum späten Siegtreffer und zum hundertsten Saisontor der Bayern: „Ja, Gänsehaut-Moment. Ich hatte schon ein gutes Gefühl in der Schlussphase, dass wir noch ein Tor machen. Und dann ist es noch umso besser, dass ich es mache. Unbeschreiblich, was heute passiert ist. Der ganzen Mannschaft ein sehr großes Lob, wie wir zurückgekommen sind. Einfach alles perfekt.“
... zu seiner aktuellen Form: „Ja, also Leichtigkeit war ja bei mir eigentlich immer der Fall. Da war manchmal so eine kleine Delle drin, wo es nicht so einfach für mich war. Aber jetzt bin ich einfach wieder, sage ich mal, aktiv, habe meine Aktionen, habe mein Eins-gegen-eins.“
... zur Wirkung des Last-Minute-Siegs mit Blick auf Real Madrid: „Sehr, sehr großes Vertrauen. In der Kabine haben wir auch gerade schon darüber gesprochen, dass wir damit jeden Gegner schlagen können. Egal, Bundesliga, Champions League. Einfach Vollgas geben und dann können wir jeden Gegner schlagen.“
Vincent Kompany (Trainer FC Bayern München) zu Kanes Ausfall: (vor dem Spiel) „Wir müssen einfach versuchen, Harry nicht mit Harry B oder Harry C zu ersetzen. Jeder darf sein eigenes Spiel spielen. Serge muss nichts anderes machen als das, was er bis jetzt gemacht hat. Er war überragend für uns. Wir lösen das heute ohne Harry, das muss die Mannschaft können.“
Julian Schuster (Trainer SC Freiburg) ...
... zur bitteren Niederlage trotz starker Leistung: „Ich kann der Mannschaft in der Tat nicht viel vorwerfen, im Gegenteil, ich muss sie für sehr vieles loben. Die Leistung war sehr gut und dass Bayern dann am Schluss auch nochmal kommen kann, das ist klar. Wenn dann die Tore fallen, dann die Energie, diesem Druck eben auch standzuhalten, das ist sehr anspruchsvoll. Dann brauchst du eben die Momente. Wenn du dann eben so lange auch führst und dann eben auch diese Führung auf einmal weg ist, das fühlt sich nicht gut an und dennoch musst du weiterspielen und das ist die große Kunst.“
... zur Diskussion um die Nachspielzeit: „Mich hat schon gewundert, warum es überhaupt acht Minuten gab. Und dann waren die acht Minuten rum und du kannst abpfeifen und alles ist in Ordnung. Du brauchst es nicht laufen lassen und es gab keine Gründe dafür.“
Lukas Höler (Torschütze SC Freiburg) zur Ursache für die späte Niederlage: „Weil die Bayern einfach die Bayern sind. Die machen bis zum Ende immer weiter. Sie haben enorme Qualität, die sie auch von der Bank bringen können. Wir haben ein echt gutes Spiel gemacht, am Ende fehlt uns vielleicht die Kraft. Unterm Strich ist es extrem enttäuschend, aber wir können extrem stolz auf uns sein.“
Kasper Hjulmand (Trainer Bayer 04 Leverkusen) zum Sieg: „Die Mannschaft hat eine sehr gute Reaktion in der zweiten Halbzeit gezeigt. Die Spieler von der Bank kamen sehr gut rein und haben einen Unterschied gemacht. Der Sieg ist sehr wichtig, sechs Tore auch. Die zwei, drei Situationen in unserer Verteidigung müssen wir verbessern.“
Ibrahim Maza (Torschütze Bayer 04 Leverkusen) zum Comeback: „In der Halbzeit haben wir gesagt, dass wir einen Gang hochschalten müssen und das haben wir gemacht. Wir sind rausgekommen, haben Druck gemacht und uns Chancen erspielt. Zum Glück haben wir uns belohnt.“
Edmond Tapsoba (Torschütze Bayer 04 Leverkusen) zur aktuellen Form von Bayer 04: „Wir haben viele Verletzte, hatten nie die Chance, über fünf Spiele mit der gleichen Aufstellung zu spielen. Es ist aber keine Ausrede für uns. Jeder im Team muss bereit sein zu spielen. Wir müssen im Rennen bleiben und die Qualifikation zur Champions League schaffen.“
Simon Rolfes (Geschäftsführer Sport Bayer 04 Leverkusen) ...
… zur Bedeutung der Champions League: (vor dem Spiel) „Natürlich ist die Champions League das Ziel. Sowohl der sportliche Anreiz als auch die wirtschaftliche Situation machen sie extrem attraktiv. Die Ausgangssituation hätte jeder gerne besser, aber wir haben noch Möglichkeiten und müssen jetzt in den letzten sieben Spielen alles reinlegen.“
… zu den Problemen nach Führungen: (vor dem Spiel) „Wenn wir 2:0 führen, müssen wir mehr Konsequenz haben, um Spiele zu entscheiden. Wir hatten in der letzten Phase viele Unentschieden, die wir eigentlich hätten gewinnen müssen. Da müssen wir über 90 Minuten konsequenter sein.“
… zu Andrich: (vor dem Spiel) „Er ist ein erfahrener Spieler, hat sonst nicht so schlechte Leistungen gemacht, aber natürlich hatte er den einen oder anderen Fehler, der auffällt. Robert ist erfahren genug und hat die Rückendeckung. Deswegen spielt er heute auch wieder.“
Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg) ...
... zum Spiel: „Das Spiel hat drei Geschichten. Eine sehr starke erste Halbzeit von uns, in der wir wirklich vieles richtig machen, was wir uns vorgenommen haben. Leider fällt dann vor der Halbzeit noch das Tor, was aus unserer Sicht natürlich ungünstig ist, wie immer. Dann kommst du aus der Halbzeit raus, kriegst das 3:3, auch natürlich durch die Elfmetersituation, bei der wir sagen: okay, einfach zu einfach. Was dann passiert ist: Du musst trotzdem aktiv bleiben, aber wir haben Leverkusen dann spielen lassen. Und wenn du keine Entlastung mehr schaffst, dann können sie dich erdrücken, und das haben sie dann gemacht. Da waren dann auch Tore dabei, die einfach zu einfach fallen. Das ist auch die zweite Geschichte. Und die dritte Geschichte ist leider der Schiedsrichter heute.“
... zur Schiedsrichterleistung: „Ihr kennt mich, ich bin für klare Worte. Für mich waren heute zu viele Entscheidungen dabei, die einfach danebenlagen. Und das ist nicht zu akzeptieren. Er weiß natürlich auch, um was es geht, sowohl für uns als auch für Leverkusen. Dass dann auch bei der einen oder anderen Entscheidung Unruhe aufkommt, ist auch klar. Aber das waren heute spielentscheidende Situationen. Und das hat uns heute getroffen und ärgert uns natürlich auch. Aber nicht nur alleine das, sondern wir müssen auch sehen, dass wir in der zweiten Halbzeit nicht die Leistung abrufen konnten, die wir in der ersten Halbzeit gebracht haben.“
... zur zweiten Halbzeit: „Wir waren mit Beginn der zweiten Halbzeit einfach zu passiv. Wir haben uns gleich hinten reingestellt. Wir haben gleich die erste Chance von Leverkusen zugelassen, dann kommt die Elfmetersituation. Dann ist doch klar, dass Leverkusen, nachdem sie zwei Tore Rückstand aufgeholt haben, Luft bekommt. Und sie haben auch die Qualität, das wussten wir auch. Wir hatten dann auch noch einmal mit Patrick Wimmer eine gute Entlastungschance, bei der wir hätten treffen können. Und dann ist es eben so, dass vor dem 4:3 für mich ein klares Foulspiel stattfindet. Das wird nicht geahndet. Das sind natürlich dann auch so Momente, in denen wir vielleicht noch einmal zurückkommen können, auch von der Haltung her. Mit dem 4:3 mussten wir dann noch mehr Räume öffnen und das spielt Leverkusen dann gut.“
... zu den positiven Ansätzen für den Endspurt: „Wir sehen natürlich, dass wir gewisse Dinge heute in der ersten Halbzeit gut gemacht haben. Aber davon war in der zweiten Halbzeit wenig zu sehen. Und das ist die Aufgabe, der wir uns stellen müssen. Bei aller Qualität, die Leverkusen hat, sage ich noch mal: Es war mir hinten raus zum Teil zu einfach, wie Leverkusen zu großen Torchancen gekommen ist.“
… zur Länderspielpause: (vor dem Spiel) „Da gab es nicht viel zu erzielen. Wenn du mit fünf Spielern trainieren musst, dann versuchst du, das Training einigermaßen sinnvoll zu gestalten. An den richtigen Stellschrauben konnten wir im Grunde erst ab Mittwochabend oder Donnerstag wieder drehen.“
… zum Druck im Abstiegskampf: (vor dem Spiel) „Im Endeffekt sind wir eigentlich schon totgeschrieben. Diverse Experten sind der Meinung, das wird wahnsinnig schwer. Wir sind auf dem Abstiegsplatz, wir können eigentlich nur noch gewinnen. Sprich: die Relegation oder vielleicht sogar Platz 15 – das ist noch realistisch.“
… zur Stimmung in der Mannschaft: (vor dem Spiel) „Diese Mannschaft ist weiß Gott nicht so schlecht, wie sie zum Teil gemacht wird – auch was den Zusammenhalt angeht. Wir haben eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Wir lachen auch trotz der Situation. Ich glaube, wir haben einen guten Mix zwischen Anspannung und Entspannung gefunden.“
Jonas Wind (Torschütze VfL Wolfsburg) zur Niederlage: „Ein krankes Spiel. In der ersten Halbzeit haben wir gut gespielt. Natürlich verteidigst du viel gegen Leverkusen, aber wir waren effektiv und machen drei Tore. In der zweiten Halbzeit waren wir zu passiv und haben zu viel verteidigt. Das war nicht gut genug und daher haben wir am Ende verloren.“
Marco Friedl (Kapitän SV Werder Bremen) zur Niederlage: „Es begleitet uns schon das ganze Jahr, dass wir in beiden Sechszehnern entscheidende Fehler machen. Wir dürfen nie und nimmer mit einem Rückstand in die Halbzeit gehen. Wir lassen wenig zu, sie hatten zwei Torchancen und die waren beide drin.“
Daniel Thioune (Trainer Werder Bremen) ...
… zu seinen ersten zwei Monaten bei Werder: (vor dem Spiel) „Ich glaube, ich habe noch keine Zeit gefunden, um eine Bilanz zu ziehen – und es macht auch keinen Sinn. Ich bin gekommen, um die Mannschaft in der Liga zu halten. Fragen Sie mich am besten nach dem 34. Spieltag noch einmal. Wir sind auf einem guten Weg. Aus den letzten vier Spielen drei Siege zu holen ist gut.“
… zur schwachen Bilanz gegen die Top-Teams: (vor dem Spiel) „Auch wenn ich damals noch nicht im Amt war – es ist jetzt meine Mannschaft, ich bin Teil dieses Teams. Das können wir als Ansporn nehmen, vieles besser zu machen gegen die Top-Teams. Jetzt fangen wir klein an, vielleicht mit dem ersten Tor. Und dieses erste Tor führt dann vielleicht auch mal zu drei Punkten.“
Ole Werner (Trainer RB Leipzig) zum Sieg: „Wichtig ist, dass du einfach weißt, wo du in einer Saison stehst. Es sind jetzt die letzten Wochen – es geht darum, Punkte zu holen. Es ist nicht so, dass du irgendwo hinfährst und es für den Gegner um nichts mehr geht. Jeder kämpft um seine Ziele. Das ist den Spielen anzumerken. Wir haben nicht so zu unserem Rhythmus gefunden, wie wir uns das gewünscht hatten. Das kann nach einer Länderspielpause passieren. Trotzdem war es ein Stück von dem entfernt, was wir spielen können.“
David Raum (Kapitän RB Leipzig) zur Frage, ob der Sieg glücklich gewesen sei: „Ich weiß nicht, ob er glücklich war, am Ende war er hart erarbeitet. In dem Stadion mit den Fans gegen diese Mannschaft, die gerade um jeden Punkt kämpft, ist es immer ein Fight. Am Ende der Saison kriegst du gar nichts geschenkt.“
Ridle Baku (RB Leipzig) zur Leistung: „Nach der Länderspielpause weißt du nie wirklich, wie du zurückkommst. Wir haben am Anfang ein bisschen gebraucht, um in einen Rhythmus zu kommen. Die Bremer haben in der ersten Halbzeit gut verteidigt. Manchmal braucht man nicht viel, um Spiele zu gewinnen. Wir waren maximal effizient.“
Marcel Schäfer (Geschäftsführer Sport RB Leipzig) ...
… zur Champions-League-Chance von RB Leipzig: (vor dem Spiel) „Die Chance ist sehr groß, weil wir es in der eigenen Hand haben. Wenn du in der Crunch-Time auf einem Champions-League-Platz stehst, dann willst du diesen Platz auch nicht mehr hergeben. Wir sind als Mannschaft sehr ambitioniert und wollen aus den letzten Spielen jetzt das Maximum rausholen.“
… zur Kaderbreite in der Schlussphase: (vor dem Spiel) „Man braucht immer alle, die im Kader stehen. Der eine hat mehr Einsatzzeit, der andere weniger, aber am Ende brauchst du jeden – wegen Sperren, Verletzungen oder Formschwankungen. Wir wollen das Maximum aus unserer Truppe rausholen.“
… zur Doppel- oder Dreifachbelastung: (vor dem Spiel) „Ich weiß gar nicht, ob so eine Doppel- oder Dreifachbelastung schwieriger ist. Als Spieler hat es mir immer besser gefallen, wenn wir unter der Woche spielen.“
… zur Rückkehr von Werner nach Bremen: (vor dem Spiel) „Emotional ist das falsche Wort. Er hat hier eine tolle Zeit gehabt und sehr erfolgreich gearbeitet. Er freut sich natürlich auf den Klub, auf das Stadion und auf viele Menschen, mit denen er hier gearbeitet hat.“
Christian Ilzer (Trainer TSG 1899 Hoffenheim) zur Niederlage: „Die Jungs haben alles gegeben. Man kann nicht kritisieren, dass zu wenig Invest da war. Es wurde taktisch alles umgesetzt, was wir verlangt hatten. Es fehlt im Moment das, was Mainz hat: Die haben diesen Lauf, den wir hatten. Wir sind auch in der guten Phase nicht abgehoben und werden uns auch jetzt nicht verrückt machen lassen.“
Oliver Baumann (Kapitän & Torwart TSG 1899 Hoffenheim) …
… zur Niederlage: „Es hat heute nicht sein sollen. Da kommt der Lauf der Mainzer denen eher entgegen, als dass wir das Ruder rumreißen konnten.“
… zum Kampf um die Champions League: „Das darf uns nicht ablenken. Das darf kein großes Thema sein und wenn, dann nur positiv verknüpft. Der Blick muss nach innen und auf jeden Spieltag gehen.“
Grischa Prömel (TSG 1899 Hoffenheim) zu Mainz-Coach Fischer: (vor dem Spiel) „Er ist ein super Typ. Ich habe Urs extrem viel zu verdanken, weil er mich in meiner Spielweise unfassbar geprägt hat. Mainz hat seit seiner Übernahme ein komplett anderes Gesicht gezeigt. Sie sind erfolgreich, gewinnen Spiele, die Spielweise trägt seine Handschrift. Er ist ein grandioser Trainer.“
Urs Fischer (Trainer 1. FSV Mainz 05) ...
… zum Sieg: „Ein extrem wichtiger Sieg. Die Mannschaft hat sich das mit einer kämpferischen Leistung auch irgendwo verdient. Wir haben ins Spiel gefunden, aber dann waren wir unerklärlich hektisch und unpräzise im Spiel mit Ball. Wir hatten kaum Kontrolle und Hoffenheim hat es in der Phase sehr gut gemacht. Die Jungs haben mit allem, was sie hatten, versucht, das Tor zu schützen. In der zweiten Halbzeit empfand ich es wieder kontrollierter, da hat die Mannschaft es toll umgesetzt.“
… zur Tabellensituation: (vor dem Spiel) „Die Tabellensituation hat sich verändert, es sieht ein bisschen besser aus, aber alles ist so nah beisammen. Es wird nach dem letzten Spieltag abgerechnet. Die Ausgangslage hat sich verbessert, es ist aber noch nichts geschafft.“
Haris Tabakovic (Borussia Mönchengladbach) zum Umgang mit dem Remis: „Wir wissen es selbst nicht so recht. Wir hatten in der ersten Halbzeit mehr Ballbesitz, aber Heidenheim hatte die besseren Torchancen, sie waren sehr gefährlich nach Eckbällen. Sie schießen das 1:2, wir müssen hinterherlaufen, haben es am Ende im Powerplay aber gar nicht so schlecht gemacht. Trotzdem war es zu wenig. Wir schießen das 3:2 nicht und kriegen hinten zwei Tore.“
Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach) zur Überholung von Netzer auf der Gladbacher Spiele-Ranglisten: „Ich habe es mitbekommen. Es macht mich sehr stolz. Natürlich hätte ich gerne einen Sieg gefeiert. Es sind enorm große Zahlen und Spieler, die ich überholt habe.“
Eugen Polanski (Trainer Borussia Mönchengladbach) zur Bedeutung des Spiels gegen Heidenheim: (vor dem Spiel) „Wir haben in der letzten Zeit schon relativ viele Schlüsselspiele gehabt, die zum Glück auch erfolgreich für uns waren. Wichtig ist, dass wir an die Leistung aus den letzten beiden Heimspielen anknüpfen. Über unsere Leistung wird das Ergebnis bestimmt.“
Patrick Mainka (Kapitän 1. FC Heidenheim) zu den Gegentoren: „Am Ende sind es wieder zwei Kullertore – klassisch in unserer Lage. Hast du Scheiße am Fuß, hast du Scheiße am Fuß. Auch in der ersten Halbzeit hatte Gladbach kaum Chancen, wir hatten die größeren Chancen. Das macht es am Ende nicht schöner.“
Merlin Polzin (Trainer Hamburger SV) …
… zur Leistung in Unterzahl: „Wenn du 30 Minuten in der Bundesliga in Unterzahl spielst, ist das schon eine Herausforderung. Wenn man dann sieht, wie wir agiert haben, dann ist es definitiv eine Topleistung, gemeinsam mit dem Stadion den Punkt hierzubehalten.“
… zum Blick auf die Tabelle: (vor dem Spiel) „Wir haben immer davon gesprochen, dass es weniger um Ergebnisziele geht als um eine inhaltliche Betrachtungsweise. Deshalb liegt auch heute nicht der Fokus auf dem Saisonendspurt, sondern darauf, die einzelnen Aufgaben als Team und als einzelner Spieler gut zu absolvieren.“
Ransford Königsdörffer (Torschütze Hamburger SV) zum Remis: „Nach der Roten Karte können wir ganz gut mit dem Punkt leben. Wir haben es selbst in der ersten Halbzeit verschenkt, nicht unser bestes Spiel gemacht. In der zweiten Halbzeit haben wir es besser gemacht – auch mit der Roten Karte.“
Robert Glatzel (Hamburger SV) zum Abstiegskampf: „Das Restprogramm ist nicht leicht. Wir zeigen Woche für Woche, dass wir kleine Schritte machen. In Stuttgart wird es nicht leicht, aber wir sind gewappnet.“
Keven Schlotterbeck (Kapitän FC Augsburg) zum Spiel: „Wir spielen eine tolle erste Halbzeit, wo wir viel verteidigen, auch in der zweiten Halbzeit war es für mich ausgeglichen. Letztendlich war das Spiel nach der Roten Karte offener. Es ist unverständlich, wir haben komplett die Struktur verloren, jeder wollte unbedingt den Siegtreffer machen. Wir wollen als Team gewinnen, aber du musst letztendlich die Struktur behalten.“
Nils Petersen (DAZN-Experte) ...
… zur Niederlage von Wolfsburg: „Es gibt Niederlagen, die tun weh, und es gibt Niederlagen, die dich killen. Die Niederlage heute ist brutal. Wenn du auswärts drei Tore schießt, du musst einen wahnsinnigen Aufwand betreiben und kriegst trotzdem sechs Gegentore. Damit brauchst du dich nicht wundern, wenn die anderen dir davoneilen.“
… zur Aufholjagd der Bayern: „Sie wollen die Spiele nicht verlieren. Sie würden am liebsten die Uhren zurückdrehen und dieses Augsburg-Spiel nochmal spielen. Sie haben den Willen, das Spiel nicht verlieren zu wollen und in der 98. Minute noch gewinnen zu wollen. Das sind die Bayern von dieser Saison, sie haben den Hunger.“
… zum Gesamtbild nach den Länderspielen: (vor dem Spiel) „Ich fand es okay, weil man natürlich immer eine hohe Erwartungshaltung hat. Aber wenn du vorher sagst, in der Schweiz und gegen Ghana gewinnst du beide Spiele – nach vorne sah es schon sehr, sehr gut aus. Nach hinten gibt es noch Defizite, aber vor einem großen Turnier schadet es nicht, wenn man noch die eine oder andere Baustelle hat, die man zumachen kann. Es gab Spieler, die sich nochmal empfehlen konnten, und es gab Spieler, die jetzt mehr Wackelkandidaten denn je sind.“
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