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Max Verstappen trotzt dem Regen und gewinnt in Monaco: „Das Szenario war knifflig“

Dr. Marko begeistert über seinen Schützling: „Immer Herr der Lage“ - Verkorkstes Rennen für Hülkenberg: „Irgendwo auf dem Arsch der Heide“ - Vasseurs Scuderia enttäuscht an seinem Geburtstag: „Mussten irgendwann Risiko gehen“

Unterföhring, 28.05.2023

Die wichtigsten Stimmen zum Großen Preis von Monaco – die komplette Formel 1 live bei Sky.

 

Max Verstappen (Red Bull) ...

... zum Rennen: „Ziemlich schwierig, da wir anfangs auf den Medium-Reifen waren und Fernando auf den Harten. Wir wollten nicht so lange darauf bleiben, aber wir mussten draußen bleiben, da wir wussten, dass der Regen kommt, aber nicht wann. Dann hatte ich Graining auf den Reifen und musste ein paar Runden damit zurechtkommen. Dann kam der Regen jede Runde etwas mehr und wir mussten auf die Inters wechseln – es war unglaublich rutschig. Wenn man so weit in Führung ist, will man nicht zu sehr pushen. Das Szenario war knifflig für mich, ich bin ein paar Mal an die Wand gekommen. So ist das in Monaco.“

… zum Wochenende: „Es ist schwierig, hier immer alles perfekt zu machen. Wir haben viele gute Entscheidungen getroffen – gestern schon, aber besonders im Rennen.“

… zum Reifenmanagement: „Das war nicht einfach. Vom Reifenverschleiß sind wir das ganze Jahr schon gut, es war aber nicht einfach. Die letzten zehn, 15 Runden auf dem Medium-Satz hatte ich fast keinen Grip. Es hat aber geklappt.“

 

Fernando Alonso (Aston Martin)

... zum Rennen: „Es hat nicht so viel Spaß gemacht. Besonders als der Regen kam, war es extrem schwierig, das Auto zu fahren. Schwierig war auch die Entscheidung in der Box, ob wir wieder mit trockenen Reifen oder Intermediates fahren. Eine Runde auf den Trockenen, dann die Inters. Da haben wir etwas Zeit verloren. Es war nicht einfach, dieses Rennen zu fahren und das Auto auf der Strecke zu halten.“

… zu den Bedingungen: „Das Bremsen vor Kurve fünf und Kurve zehn war wirklich sehr schwierig. Ich bin tatsächlich überrascht, dass wir kein Safety Car gesehen haben. Alle haben unglaubliche Arbeit geleistet, ihre Autos auf der Strecke zu halten.“

… zur Entscheidung, trotz Regen auf Trockenreifen zu wechseln: „Das war der Plan. Wir haben dann aber gemerkt, dass der Regen in Kurve sieben, acht und zehn war. Dann mussten wir wieder wechseln. Unglücklicherweise mussten wir zweimal wechseln. Wären wir eine Runde länger auf den Trockenen geblieben, hätten wir vielleicht an Max rankommen können, hätten aber auch crashen können.“

… zum anstehenden Rennen in seiner Heimat: „Ich weiß nicht. In diesem Rennen war Red Bull vor allen. Am Samstag war es knapper, aber heute waren sie 20 Sekunden vor dem Rest. Ich denke, dass wir realistisch bleiben müssen. In Barcelona wird Red Bull vielleicht wieder unantastbar sein. Wer weiß, es ist mein Heim-Grad-Prix, ich habe die ersten zwei Podium-Stufen getestet, aber nicht die oberste. Wer weiß, wann das passiert.“

 

Esteban Ocon (Alpine) ...

… zum Rennen: „Extrem glücklich, ich bin tatsächlich sprachlos. Hätte man uns vor dem Wochenende gesagt, dass wir in den Top Ten sind, wären wir schon glücklich gewesen. Aber es ist nicht die Top Fünf, sondern es ist ein Podium. Wir können alle stolz sein, wir haben die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt getroffen. Ich bin einfach überwältigt über die Unterstützung über das gesamte Wochenende. Ich hatte viele Freunde hier, es war unglaublich.“

… zum Druck durch die Konkurrenz: „Das ist nie einfach. Ich hatte das Podium im Blick und unter Kontrolle seit Beginn des Rennens. Carlos traf mich allerdings in Kurve zehn, das war ein schwieriger Moment. Dann kam irgendwann der Regen, also mussten wir in die Box und den Stopp zum richtigen Zeitpunkt machen. Wir wussten nicht, ob es aufhören oder weiter regnen würde. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt gestoppt. Das ist super für alle im Team und im Werk.“

 

Frederic Vasseur (Teamchef Ferrari) …

… zur Strategie: „Wenn man von Platz vier und sechs startet, weiß man direkt, dass man irgendwann zocken muss und etwas versuchen muss. Da waren wir etwas zu optimistisch beim ersten Wechsel. Da haben wir keine Position verloren, sind aber einiges an Risiko eingegangen.“

… zu den Funk-Sprüchen von Carlos Sainz: „Er war etwas frustriert. Er hing hinter Ocon und sah, wie Alonso und Verstappen wegfuhren. Er hatte wahrscheinlich eine bessere Pace und war frustriert.“

… zum Fazit: „Man lernt immer an einem harten Wochenende. Man lernt mehr von einem harten Wochenende als von einem guten Wochenende. Wenn wir uns den ersten Teil des Wochenendes angucken, kann man sagen, dass die Pace gut war. Wir haben aber die Pace in Q3 verpasst und wenn man von Platz vier und Platz sechs startet, muss man irgendwann ein Risiko eingehen. Da bereue ich nichts, was das Rennen angeht.“

… zum anstehenden Rennen in Barcelona: „Jetzt müssen wir erstmal diese Seite umschlagen, bevor wir an Barcelona denken. Was gut ist, ist, dass es sehr eng ist dieses Jahr. Es gibt eine Gruppe einiger Autos, die sehr nah beieinander sind. Ganz sicher müssen wir in Barcelona wieder auf jedes kleine Detail achten, um vorne mit dabei zu sein.“

 

Carlos Sainz (Ferrari) zur Strategie: „Die Ausführung des Rennens war definitiv nicht die beste. Wir hatten viel Pace während des gesamten Rennens, aber haben das Timing der Pit Stops nicht hinbekommen – einer ein bisschen zu früh, einer ein bisschen zu spät. Monaco ist eine Lotterie mit dem Wetter und heute haben wir es einfach nicht richtig hinbekommen.“

 

Toto Wolff (Teamchef Mercedes) …

… zum Resultat: „Der Regen hat uns ein klein wenig geholfen. Ich weiß nicht, ob unsere Performance im Trockenen genauso gut gewesen wäre. Wir hatten die richtigen Calls von den Strategen und der vierte und fünfte Platz ist ein solides Debüt für das zweite Auto.“

… zu den Updates: „Es war zu mindestens gut, dass das Auto geradeaus gefahren ist. Es hätte sein können, dass wir überhaupt nicht verstehen, was da abgeht. Vom Gefühl war es ein besseres Ergebnis als letztes Jahr in Monaco, da waren wir sechs Zehntel von der Pole weg, nun waren es drei Zehntel. Es ist solide, es ist okay.“

… zum anstehenden Rennen in Barcelona: „Da müssen wir vom Neuen lernen. Was sehen wir, was das Paket gibt? Es ist eine neue Baseline und von der müssen wir uns weiterarbeiten.“

… zu den Wettervorhersagen während des Rennens: „Wir haben zwei Daten. Wir haben einen professionellen Wetterkanal und Meteo-France. Was hier tricky ist, ist, dass das Gebirge jeden Regen abhält. Es baut sich hinten auf und dann hast du eine Glocke von Wolken, die nie reinzieht. Dann plötzlich ist eine riesige Wolke reingekommen und hat begonnen zu regnen. Da waren unsere Wetterfrösche richtig gut und haben gesagt, dass wir wechseln müssen.“

… ob man nicht Personal in den Nachbar-Orten stationieren sollte: „Ich finde es eine gute Idee und sage es immer wieder. Die intelligenten Leute mit den Daten sagen allerdings, dass wir das nicht brauchen. Bisher haben die sich durchgesetzt.“

… zum Nachhaltigkeitspreis, verliehen durch Fürst Albert II.: „Wir haben ein Programm aufgestellt, das „Accelerate 25‘ heißt, wo wir sagen, dass alle Neueinstellungen in den nächsten fünf Jahren mindestens zu 25 Prozent aus unterrepräsentierten Gruppen sein müssen. Egal, ob es das Geschlecht oder Religion betrifft. Im ersten Jahr waren wir schon bei 38 Prozent. Wir schauen uns verschiedene Universitäten an. Wir sehen viel Entschlossenheit und Ehrgeiz. Wir schauen uns viele benachteiligte Gegenden in Großbritannien an. Es ist wundervoll und langfristig bringt uns das Performance.“

 

Dr. Helmut Marko (Motorsportchef Red Bull) …

… zum Wochenende von Max Verstappen: „Es hat gestern schon mit einer unglaublichen Qualifying-Runde angefangen und ging heute weiter. Max war unter allen Bedingungen – trocken, halbtrocken, extrem Wasser – immer Herr der Lage, hat das Tempo souverän kontrolliert. Eine unglaubliche Leistung.“

… zur Strategie von Alonso: „Wir haben in die Richtung gedacht, dass er länger draußen bleibt und uns in der Phase, wo Verkehr kommt, schnappt. Es war faszinierend: Max hat die weicheren Reifen genauso im Schuss gehalten – im Gegenteil, bei Alonso war mehr Graining. Wir haben super Aufnahmen und analysieren das, sagen es dem Max. Vom Reifen war keine Gefahr, dass unser Reifen früher eingeht.“

… zum Reifenmanagement von Max Verstappen: „Nachdem klar war, wann der Regen kommt, haben wir ihm gesagt, dass er versuchen soll, draußenzubleiben, damit wir keinen doppelten Stopp machen müssen. Es hat Graining auf den Reifen gegeben, die haben sich aber wieder erholt. Das haben wir auch bei anderen gesehen. Die Kommunikation zwischen den Technikern und Max war souverän. Die eine Mauer war wieder knapp, da kriegten wir eine Zeit lang keine Luft. Es ist wieder gutgegangen.“

… zum Rennen von Sergio Perez: „Es war klar, dass wir eine andere Strategie gehen müssen – den weichen Reifen und nach einer Runde auf Hart. Das ist leider daneben gegangen durch die Kollision. Ich hoffe, dass die heutigen Fehler genug für den Rest der Saison waren. Es war nicht immer seine Schuld, auch vom Team her. Generell war sein Speed, wenn er frei gefahren ist, gut. Aber sein Crash im Qualifying hat das Wochenende verhauen.“

… ob der Fokus bei Perez gefehlt habe: „Nicht der Fokus, sondern die Euphorie ist übergeblüht. Daher die Motivation – dass er im ersten Qualifying mit diesem Auto rausrutscht, ist nicht unverantwortlich, aber unvernünftig.“

… zu den Schwierigkeiten zum Start des Wochenendes: „Wir haben vom Simulator das Setup übernommen, was dort optimal aussah. Im ersten Training haben wir sofort gesehen, dass es überhaupt nicht hinhaut. Dann sind die beiden mit unterschiedlichen Herangehensweisen an die Sache gegangen. Letztlich waren die fürs Rennen nur marginal unterschiedlich.“

… zur Ursache der Schwierigkeiten: „Es ist eine schwierige Situation. Du kannst nicht immer der Technik vertrauen, das wollen unsere Ingenieure allerdings nicht hören.“

 

Sergio Perez (Red Bull) zum Wochenende: „Es ist wichtig, das jetzt hinter uns zu lassen und zu lernen. Es ist der erste große Fehler, den ich in der WM gemacht habe. In Melbourne gab es die Probleme, aber hier muss ich mich bei dem Team entschuldigen. Jetzt schaue ich auf das nächste Rennen. Ich freue mich auf das Rennen und darauf, dass es bald wieder losgeht.“

 

Mike Krack (Teamchef Aston Martin) …

… zum Rennen: „Fazit ist, dass wir sehr zufrieden mit dem Ergebnis sind. Natürlich hätten wir lieber zwei Autos in den Punkten gehabt. Der zweite Platz ist unser bestes Ergebnis bisher in der Saison, erneut ein Podium. Daher brauchen wir nicht den Kopf hängen lassen.“

… zur Strategie von Fernando Alonso: „Wir wollten etwas anderes machen. Wir waren uns ziemlich sicher, dass Max auf Mediums starten würde. Es ist nicht weit genug zu Kurve eins, um zu überholen. Da muss er wirklich einen sehr schlechten Start haben und selbst dann kann er die Linie zumachen. Wir wussten, dass wir am Start nicht wirklich eine Chance hatten. Dann haben wir versucht über die Strategie etwas zu tun. Wir hatten aber nicht auf dem Radar, dass irgendwann Regen kommt. Es gab die Gerüchte, auf dem Radar war aber nichts. Als er dann kam war er auch stärker, als wir dachten.“

… zur Entscheidung, Alonso trotz Regen einen Satz Trockenreifen aufzuziehen: „Es gab keine Fehlkommunikation. Wir hatten den harten schon ca. 45 Runden drauf, die waren schon gut abgenutzt. Wir mussten reinkommen, da wir besorgt waren, dass der Grip ganz abfällt. Zu dem Zeitpunkt war es aus unserer Sicht noch nicht zu 100 Prozent sicher, daher haben wir den Medium aufgezogen. Es hat sich schnell rausgestellt, dass es falsch war. Wir mussten nochmal reinkommen – Gott sei Dank hatten wir genug Vorsprung.“

… zum Fortschritt im Team: „Man muss versuchen, sich stetig zu entwickeln. Wichtig für uns heute war, dass es kein Chaos war. Es waren alles bewusste Entscheidungen. Wir sind auf dem Weg nach oben. Es werden schwierige Momente kommen, da müssen wir uns nichts vormachen. Wir werden auch mal daneben liegen und beide Autos hinten haben. Im Moment nehmen wir alles mit, was wir mitnehmen können.“

 

Otmar Szafnauer (Teamchef Alpine) …

… zum Rennen: „Auch wenn ich Vorhersagen hasse, habe ich vor dem Rennen gesagt, dass es ein Erfolg wäre, wenn wir dort enden könnten, wo wir starteten. Das haben wir gemacht. Es war schwierig, man hat viele Fehler und viele Leute in der Wand gesehen. Unsere Fahrer waren beider großartig, haben super Boxenstopps gemacht. Es war ein super Job.“

… zur Leistung von Ocon: „Letztes Jahr hatten wir hier ein ordentliches Auto. Fernando war da auf Platz sieben. Esteban hatte lange gebraucht, um sein Selbstvertrauen aufzubauen. Dieses Jahr haben wir darüber gesprochen. Es ist wichtig von den Wänden wegzubleiben und seine Runden zu fahren, aber nicht so lange zu brauchen. Das hat er geschafft. Er hat einen super Job gemacht und am Ende ist er eine super Runde gefahren.“

… zum anstehenden Rennen in Barcelona: „Barcelona ist ganz anders als hier. Das Schöne ist, dass es nur eine Woche entfernt ist. Dann werden wir eine bessere Vorstellung davon haben, wie die Updates funktionieren. Alle Daten, die wir sehen, stimmen zu mindestens mit den Simulationen überein. Da bin ich zuversichtlich.“

 

Nico Hülkenberg (Haas) …

… zu seiner Kollision mit Logan Sargeant in der ersten Runde: „Ehrlich gesagt wusste ich überhaupt nicht, was Sache ist, bis mich eben jemand darüber aufgeklärt hat, dass ich dafür eine Strafe von fünf Sekunden erhalten habe. In Monaco muss man ein wenig Risiko gehen, um ein Überholmanöver zu machen. Da bin ich in der ersten Runde mal All In gegangen. Es war eng, aber hier ist ein Überholmanöver immer eng. Komische Sache, dass ich dafür plus fünf Sekunden bekommen habe. Am Ende des Tages tut es dem kein Zacken aus der Krone brechen. Ich hatte Spaß in der ersten Runde und im Rennen. Es war nichts Gutes im Resultat dabei, aber am Ende hat es dennoch Spaß mit den Bedingungen gemacht.“

… zu der Premiere der Full Wets: „Direkt rein – eine Premiere in Monaco im Regen ist auch eine heftige Geschichte. Sie haben sich gut angefühlt, ich hatte keine großen Probleme. Es hat sich vertraut mit dem Vorherigen angefühlt. Da war alles im grünen Bereich. Der Speed war auf den Intermediates und Full Wets ganz ordentlich. Zu dem Zeitpunkt waren wir allerdings schon hinten irgendwo auf dem Arsch der Heide – da war nichts mehr zu holen.“

 

Fürst Albert II. zum Nachhaltigkeitspreis, den er Mercedes überreichte: „Es ist ein Preis für Nachhaltigkeit und für positiven Einfluss, den wir in Zusammenarbeit mit der Princess Grace Foundation-USA und der Formel 1 aufgestellt haben. Ich bin sehr glücklich, diesen Preis Mercedes überreichen zu können für ihr tolles Nachhaltigkeit-Programm.“

 

Charles Leclerc (Ferrari) zu seiner Strafe aus dem Qualifying (vor dem Rennen): „Unglücklicher Weise habe ich mich daran gewöhnt, solche Sachen zu akzeptieren. Das war im Qualifying, wir müssen heute den Job bewerkstelligen. Ich muss von vorne anfangen, mein Bestes geben, um ein gutes Rennen zu fahren. Drei Plätze hier nach hinten am Start ist schwer, einzuholen. Ich werde mein Bestes geben.“

 

Ola Källenius (Vorstandsvorsitzender Mercedes-Benz Group AG) …

… zum Update (vor dem Rennen): „Ein großes Update, aber wir kennen die Strecke in Monaco. Da kann man die Aerodynamik nicht richtig auswerten.“

… zum weiteren Plan (vor dem Rennen): „Wir müssen unser Paket besser verstehen. Wir haben Barcelona als nächstes Rennen. Das ist eine Strecke, da kann man sehen, was das Potenzial ist. Schritt für Schritt uns nach vorne zu arbeiten – das ist unser Ziel.“

 

Jerome Boateng ...

... zum Finale der Fußball-Bundesliga (vor dem Rennen): „Ich habe es in unserem Mannschaftshotel in Lyon verfolgt. Ich bin super happy. Es ist natürlich extrem bitter für die Dortmunder, so ist der Sport. Es wird eine Weile dauern, wie die Dortmunder auch gesagt haben. Ich freue mich riesig für die Bayern. So ist der Fußball – mal so, mal so.“

… zu den Entlassung von Hasan Salihamidzic und Oliver Kahn beim FC Bayern München (vor dem Rennen): „Ich habe mich noch nie zu den politischen Sachen beim FC Bayern geäußert. Über den Zeitpunkt kann man streiten. Wenn man Meister wird, möchte man feiern und es genießen, gerade nach den letzten Wochen hätte man einen anderen Zeitpunkt wählen können. Jetzt ist es so, wie es gelaufen ist. Es ist schade, eine Trennung ist immer schade von beiden Seiten aus. Jetzt muss man wieder nach vorne schauen, dass der FC Bayern wieder dahin kommt, wo er auch hingehört.“

 

Sky Experte Ralf Schumacher...

... zur schwachen Leistung von Sergio Perez: „Man muss fair sein, er hat grandiose Rennen diese Saison gezeigt und die Punkte zeigen, wie stark Red Bull ist. Dieses Wochenende hat er einen Fehler gemacht und Monaco ist eine Strecke, die keine Fehler verzeiht. Wir wissen, dass Max Verstappen der bessere und konstantere Fahrer ist. Man sollte ihn ein wenig unterstützen, da so ein Wochenende nicht leicht für ihn ist. Letztes Jahr hat er hier gewonnen, dieses Jahr geht er leer aus.“

… zur Entscheidung von Aston Martin, Alonso nicht auf weicheren Reifen starten zu lassen: „Ich glaube nicht, dass es funktioniert hätte, das war schon richtig so. Man darf nicht vergessen: Ja, im Qualifying war er nah dran. Red Bull ist aber einfach in einer anderen Welt im Rennen was die Pace angeht. Sie können schneller fahren, die Reifen halten dennoch lange. Fernando Alonso ist auf dem harten Reifen gefahren und konnte die Pace nicht mitgehen. Das muss man ihnen lassen – nicht nur die eine Runde, sondern die Pace ist echt gut.“

 

Sky Experte Timo Glock ...

... zum Rennen von Mercedes: „Man hat das Maximum mit dem, was zur Verfügung stand, rausgeholt. Wenn man überlegt, dass man mit einem runderneuertem Auto gekommen ist, was nicht einfach zu analysieren ist und in die richtige Richtung zu gehen, haben sie mit beiden Fahrern einen guten Job gemacht. Rundum ein gelungenes Wochenende mit dem neuen Paket.“

... zur schwachen Leistung von Sergio Perez: „Das tut weh für Checo Perez. Er weiß genau, dass es mit so einem Punkterückstand schwer wird gegen Max Verstappen, der so eine Konstanz hat und fehlerfrei ist. Er muss sich aus dem Loch rauskämpfen und muss schauen, dass er zur alten Stärke zurückfindet.“

 

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