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DTM in Zandvoort: Sand, Steilkurven und ein Heimspiel für Vermeulen an Pfingsten

Das zweite Rennwochenende der DTM 2026 steigt in Zandvoort
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Mercedes-AMG-Pilot Maro Engel geht als Spitzenreiter ins Zandvoort-Wochenende
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Mercedes-AMG-Pilot Maro Engel geht als Spitzenreiter ins Zandvoort-Wochenende

München, 18.05.2026

  • Rasante Pfingsten: DTM zu Gast an der Nordseeküste bei Amsterdam
  • Maro Engel fährt als Spitzenreiter zum zweiten Saisonstopp in die Niederlande
  • Lokalmatador Thierry Vermeulen setzt auf Unterstützung der heimischen Fans


München. Salzige Meeresbrise statt alpiner Höhenluft: Nach dem Auftakt in Spielberg in Österreich geht es für die DTM am Pfingstwochenende (22. bis 24. Mai) zum zweiten Saisonstopp an die niederländische Nordseeküste. Maro Engel (Monaco/Mercedes-AMG Team Ravenol) reist als Spitzenreiter nach Zandvoort – und kommt nach seinem Sieg beim ADAC Ravenol 24h Nürburgring am vergangenen Wochenende mit Rückenwind an den Formel-1-Kurs. Gespannt blicken die Fans auf Lokalmatador Thierry Vermeulen (NL/Emil Frey Racing), der bei seinem Heimspiel im Ferrari 296 GT3 Evo starke Resultate abliefern will. Tickets für das Rennwochenende in Zandvoort gibt es ab 49 Euro unter dtm.com. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. ProSieben zeigt die Rennen live im Free-TV und überträgt am Samstag und Sonntag ab 13 Uhr aus Zandvoort. Im kostenlosen Stream sind die beiden Meisterschaftsläufe bei Joyn, ran.de, ServusTV On und dem YouTube-Kanal der DTM zu sehen.


Keyfacts, Circuit Zandvoort, Zandvoort, Saisonrennen 3 und 4 von 16

  • Streckenlänge: 4.259 Meter
  • Layout: 14 Kurven (zehn Rechts-, vier Linkskurven), im Uhrzeigersinn befahren
  • Sieger 2025, Rennen 1: Ayhancan Güven (Manthey EMA, Porsche 911 GT3 R)
  • Sieger 2025, Rennen 2: René Rast (Schubert Motorsport, BMW M4 GT3 Evo)


Mercedes-AMG mit Doppelspitze nach Zandvoort


Der DTM-Auftakt in Österreich stand für Engel und seinen Markenkollegen Lucas Auer (A/Mercedes-AMG Team Landgraf) unter einem guten Stern: Die Mercedes-AMG-Piloten überzeugten in beiden Rennen mit Podiumsplätzen, Engel konnte zudem den Sonntagslauf für sich entscheiden und möchte diese Serie in den Niederlanden fortsetzen. „Mein Sieg 2023 in Zandvoort war mein erster Erfolg in der GT3-Ära der DTM. Wenn du ganz oben stehst, sind das ganz besondere Momente, auf die man mit Stolz zurückblickt und die man gern wiederholen möchte”, sagt der Routinier.


Hinter dem Mercedes-AMG-Duo lauert mit Marco Wittmann (Fürth) von BMW-Team Schubert Motorsport ein Zandvoort-Experte, der dort bereits zwei DTM-Läufe gewonnen hat. „Zandvoort ist einfach eine coole Strecke mit der tollen Kulisse in den Dünen und dem besonderen Strand-Feeling”, erklärt der BMW-Pilot. „Ich fahre dort sehr gern. BMW war in Zandvoort immer stark, der Kurs liegt uns und wir wollen an das gute Event in Spielberg anknüpfen.” Auch Nicki Thiim (DK/Comtoyou Racing) überzeugte bei seinem ersten DTM-Einsatz im Aston Martin Vantage GT3 mit viel Speed und Kampfgeist. Diesen Schwung möchte der selbst ernannte „Dünen-Däne” an die Nordseeküste mitnehmen.


Heimspiel für Ferrari-Pilot Vermeulen


Der in Venlo geborene Lokalmatador Vermeulen freut sich auf viele Freunde und Fans bei seinem Heimspiel. Doch die technisch schwierige Strecke hat ihre Herausforderungen, wie der 23-Jährige weiß: „Zandvoort hat einen echten Old-School-Charakter. Die Strecke ist sehr wellig, hat viele Kuppen, große Höhenunterschiede und Kiesbetten statt Asphalt-Auslaufzonen. Man muss vor allem im Qualifying sehr präzise fahren, denn Fehler werden nicht verziehen. In den Banking-Kurven kann man verschiedene Linien wählen, hier rechne ich mit spektakulären Duellen. Ich kann es kaum erwarten, in Zandvoort an den Start zu gehen, und hoffe, dass mich und meinen Ferrari zahlreiche Fans in der Box besuchen.”


Volles Rahmenprogramm angeführt vom ADAC GT Masters


Auf dem Dünenkurs erleben die Fans neben der DTM weitere attraktive Rahmenserien. Für das ADAC GT Masters ist Zandvoort der zweite Saisonstopp, der Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland geht in den Niederlanden dagegen schon zum vierten Mal an den Start. Da auch der Porsche Carrera Cup Benelux auf der 4,259 Kilometer langen Strecke antritt, sehen die Zuschauer doppelte Markenpokal-Power. Die Nachwuchsserie Formula Regional European Championship ist nach Spielberg zum zweiten Mal auf der DTM-Plattform zu sehen und liefert mit den einheitlichen F3-Fahrzeugen spannenden Formelsport.

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