Kwasniok: „Die Qualität des Surfers haben und die Welle reiten“ - Polanski: „Können nichts dafür, dass die Vereine sich vor dem Derby einigen“ - Hainer: „Respekt, Toleranz, Vielfalt und Weltoffenheit dürfen keine Schlagwörter sein“ - Hamann zu Sanes Nominierung: „Für mich ist das unverständlich“
Unterföhring, 21.03.2026
Die wichtigsten Stimmen im Vorlauf zu den Samstagnachmittagspartien des 27. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Harry Kane (FC Bayern München) ...
… zum möglichen Elfmeter-Rekord: „Das wäre natürlich schön. Wir müssen erst mal schauen, wie das Spiel läuft und ob wir überhaupt einen Elfmeter bekommen. Ehrlich gesagt wusste ich das nicht. Mal sehen, was im Spiel passiert.“
… zum Fokus vor der Länderspielpause: „Es ist ein wichtiges Spiel für uns. Ich finde, wir waren im letzten Monat in sehr guter Form. Wir wollen dieses Momentum vor der Länderspielpause mitnehmen, die drei Punkte holen und vielleicht unseren Vorsprung an der Spitze zumindest für kurze Zeit ausbauen. Danach können wir mit einem guten Gefühl zur Nationalmannschaft fahren. Wenn wir zurückkommen, beginnt für uns eine sehr wichtige Phase in der Bundesliga, in der Champions League und im Pokal.“
… zu den Nominierungen von Urbig und Karl: „Große Glückwünsche an beide. Ich finde, sie haben es absolut verdient. Die Art und Weise, wie sie in dieser Saison für uns gespielt haben, ist großartig. Und dass sie noch so jung sind, ist wirklich beeindruckend. Für sie wird das eine tolle Erfahrung mit der Nationalmannschaft. Sie müssen einfach so weitermachen wie bisher. Sie sind an einem guten Ort, arbeiten hart und werden sich dort noch weiter verbessern.“
Herbert Hainer (Präsident FC Bayern München) ...
… zum Kampf gegen Rassismus: „Respekt, Toleranz, Vielfalt und Weltoffenheit dürfen keine Schlagwörter sein, sondern sie müssen unseren Alltag und unsere gesamte Gesellschaft prägen. Wir müssen einfach gegen Rassismus und gegen Diskriminierung aufstehen. Der FC Bayern hat vor sechs Jahren die Initiative Rot gegen Rassismus gegründet, um deutlich zu machen, dass wir im Sport eine Verantwortung haben und auch mithelfen können, dass Diskriminierung und Rassismus in unserer Gesellschaft keinen Platz mehr haben.“
… zur Rede von Kompany: „Es war eine sehr beeindruckende Rede von einer beeindruckenden Persönlichkeit. Wir haben unheimlich viel Feedback bekommen, ausschließlich positiv, sowohl intern wie extern, national wie international. Das war so glaubwürdig, weil Vincent aus seiner eigenen Erfahrung gesprochen hat. Er hat ganz klar gesagt: zur Zivilcourage gehört Mut, und Mut fängt im Kleinen an, nicht nur im Rampenlicht. Jeder von uns kann etwas dazu beitragen.“
… zu Hate Speech: „Generell kann man schon sagen, dass Hate Speech in der Vergangenheit zugenommen hat. Das kann überhaupt nicht toleriert werden, weder im Netz noch sonst irgendwo. Hate Speech ist eine Herabwürdigung von Personen, die meistens auch gegen verletzliche Gruppen geht, die sich nicht so wehren können. Das ist nicht die Würde des Menschen, die dadurch geachtet wird. Deswegen müssen wir dagegen aufstehen.“
… zu Maßnahmen des FC Bayern: „Wir haben die Initiative Rot gegen Rassismus vor sechs Jahren ins Leben gerufen, um nicht nur zwei Wochen im Jahr aktiv zu sein, sondern über das gesamte Jahr. Wir hatten erst gestern einen Workshop mit 20 Mitgliedern aus ganz Deutschland. Wir haben viele Aktivitäten mit unseren Spielern gemacht und machen permanent auch mit der Telekom Videofilme, in denen wir darauf hinweisen, dass Diskriminierung und Rassismus keine Toleranz erfahren dürfen.“
… zu den Nominierungen von Urbig und Karl: „Das freut uns natürlich als FC Bayern, dass unsere zwei jungen Spieler Jonas Urbig und Lennart Karl mit dabei sind. Ich denke, sie haben durch hervorragende Leistungen in den letzten Wochen und Monaten überzeugt und deswegen hat der Nationaltrainer sie auch ausgewählt. Ich freue mich, dass jungen Spielern diese Chance gegeben wird. Die werden dadurch lernen und das sollte auch Motivation für viele andere junge Spieler sein.“
… zu den Triple-Chancen: „Rechnerisch sind wir natürlich noch nicht Meister, aber ich denke, wir haben mit neun Punkten einen sehr guten Vorsprung. Ich glaube auch, dass wir Deutscher Meister werden, ohne überheblich zu sein. Natürlich sind wir noch in allen drei Wettbewerben dabei, aber Real Madrid ist schon ein Hammer. Ich denke, da gibt es keinen Favoriten. Die ganze Fußballwelt wird nach Ostern auf diese zwei Duelle schauen. Wir haben gute Chancen, wir haben diesmal das Rückspiel zu Hause und außerdem noch eine Rechnung mit Real offen. Wenn man den FC Bayern kennt, dann weiß man: Wenn wir die Chance auf ein Triple haben, dann wollen wir das auch in Erfüllung bringen.“
Lukas Kwasniok (Trainer 1. FC Köln) ...
… zum Derby und zur Atmosphäre: „Es ist einfach schön, dass wir hier am Ende die Qualität des Surfers haben und diese Welle reiten können und nicht von ihr erschlagen werden. Ich glaube, wir haben die nötige Mentalität, diese Welle so lange wie möglich zu reiten, am besten über 90 Minuten. Wir wissen um die Wichtigkeit dieses Spiels und um die Wichtigkeit des Derbys für die Menschen hier im Stadion.“
… zum Umgang mit Emotionen: „Ich glaube, dass du heute nicht mehr großartig Emotionen in die Mannschaft bringen musst. Die Jungs sind heiß, die sind angezündet, und die Menschen werden sie noch mehr anzünden. Dann ist das Wichtigste als Trainer, eine gewisse Ruhe auszustrahlen, weil aus Ruhe Souveränität entstehen kann und aus Souveränität auch Überzeugung. Unser Problem ist nicht die Mentalität oder die Bereitschaft, ans Limit zu gehen, sondern die Ruhe zu bewahren und den Ball überlegt ins Eck zu schieben.“
… zur Kritik an seiner Person: „Ich bin ein bisschen überrascht, dass die Menschen überrascht sind, dass es viel um meine Person geht. Wenn du Trainer in Köln wirst, dann stehst du immer im Wind. Wenn die Siege ausbleiben, musst du die Dinge moderieren. Deshalb überrascht mich das nicht. Das Allerwichtigste ist, dass wir eine Sachlichkeit, eine Ruhe und einen Fokus nach innen ausstrahlen und die Dinge von außen nicht zu sehr an uns ranlassen, sondern uns heute auf dieses Spiel fokussieren. Ziel war vor der Saison, am 34. Spieltag die Ziellinie zu erreichen.“
Eric Martel (1. FC Köln) ...
… zum Derby-Vergleich mit Austria gegen Rapid: „Es ist schwer, da einen Vergleich zu ziehen. Ich glaube, bei beiden Spielen ist es so, dass es für die Fans und für den Verein ein extrem wichtiges Spiel ist, das man unbedingt gewinnen will. Das wollen wir heute auch.“
… zu den Schlüsseln im Derby: „Definitiv. Das wird es auf jeden Fall brauchen. Das ist einer von vielen Aspekten, die heute notwendig sein werden. Auch wenn es heute viele Emotionen geben wird, ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und einfach klar in der Birne zu sein.“
Haris Tabakovic (Borussia Mönchengladbach) ...
… zum Derby: „Ich glaube, ich habe im letzten Spiel alles erlebt. Aber am Ende sind wir als Sieger rausgekommen. Das versuchen wir heute auch wieder.“
… zur Derby-Stimmung: „Das fängt vor allem gegen Ende der Woche an. Wenn dann die Videoanalysen stattfinden, merkt man, jetzt geht es langsam los. Wenn wir dann hier sind, geht es Vollgas.“
… zur Bedeutung des Spiels: „Es wird eine extreme Stimmung, eine besondere Stimmung. Es ist ein Derby. Die Tabellensituation ist klar und deutlich. Es geht darum, dass wir einen Sieg holen.“
Eugen Polanski (Trainer Borussia Mönchengladbach) ...
… zu Rocco Reitz und der Mannschaft: „Am Ende können wir nichts dafür, dass die Vereine sich genau vor dem Derby einigen. Dann hat man immer Transparenz gefordert, und die haben wir jetzt auch geliefert. Rocco wird bis zum Ende alles für Borussia geben, da bin ich sehr, sehr sicher. Das sieht man auch an seinen Trainingsleistungen. Die Mannschaft akzeptiert das und unterstützt ihn. Deswegen gilt es da, gar nicht so viele Worte mehr zu verlieren.“
… zur Bedeutung des Derbys: „Wir sollten das Spiel grundsätzlich erst mal richtig einordnen. Es ist nicht wichtiger als die Spiele davor oder danach, aber es ist bedeutsamer. Tabellarisch ist ein großer Schritt möglich. Für unsere Fans und für die Stadt ist es natürlich ein Riesending.“
Malik Tillman (Bayer 04 Leverkusen) ...
… zur Bedeutung des Spiels in Heidenheim nach Arsenal: „Wenn man in die Zukunft schaut, wollen wir uns natürlich wieder für die Champions League qualifizieren. Da ist dieses Spiel entscheidend. Beide Spiele waren wichtig, aber allein mit Blick auf die Zukunft sollte dieses Spiel schon ein bisschen wichtiger sein für uns als Mannschaft.“
… zum Kontrast zwischen Arsenal und Heidenheim: „Nicht viel. Ich denke, wir müssen die gleiche Einstellung haben wie im Arsenal-Spiel. Es kommt viel auf die Mentalität an, auf viele Zweikämpfe und einfach darauf, heute die richtige Einstellung zu haben.“
Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg) ...
… zur Bedeutung des Spiels gegen Bremen: „Es wird ein richtungsweisendes Spiel sein für die nächsten Wochen. Nichtsdestotrotz ist danach, egal wie es ausgeht, noch nichts vorbei. Wir können vielleicht den Abstand verkürzen, aber ein richtungsweisendes Spiel würde ich schon sagen.“
… zu seinem Ansatz in Wolfsburg: „Wir haben erst mal das Hoffenheim-Spiel aufgearbeitet. Mir war wichtig, dass wir an Kompaktheit gewinnen, weil das in den letzten Wochen nicht ganz so war. Das war in Hoffenheim sehr zufriedenstellend. Heute werden wir ein anderes Spiel erleben, weil Bremen uns wahrscheinlich mehr den Ball geben wird. Wir müssen mehr mit dem Ball machen. Da wird es wichtig sein, eine gute Positionierung und vor allem die Ruhe zu haben, nicht zu meinen, man müsse gleich alles im ersten Sturm erfüllen.“
… zur Mentalität der Mannschaft: „Ich kann nur über die letzten zwölf Tage reden. Es passiert schnell, dass man von außen ein Vorurteil fällt, weil es vielleicht nicht so läuft. Ich sehe eine Mannschaft, die gewillt ist, dagegen anzugehen. Natürlich weiß ich auch, wenn du neun Spiele nicht gewonnen hast, dann ist es ganz normal, dass das Selbstvertrauen nicht so groß ist. Aber ich kann nicht bestätigen, dass da kein Wille da wäre.“
… zu Wind: „Jonas ist mit seiner Erfahrung extrem wichtig. Er kann die Bälle sehr gut festmachen, er weiß, wie man sich in der Box verhält und er zieht Gegenspieler auf sich. Er ist im Moment vielleicht ein bisschen ruhiger als der noch etwas unerfahrene Pejcinovic, der dann im Laufe des Spiels vielleicht die Entscheidung besorgen kann.“
… zu Arnold: „Bei Maxi war es so, dass er Gott sei Dank die ganze Woche alle Trainingseinheiten mitmachen konnte. Das sah gut aus. Nichtsdestotrotz haben die beiden Sechser das in Hoffenheim sehr gut gemacht.“
Pirmin Schwegler (Sportdirektor VfL Wolfsburg) ...
… zur Ausgangslage: „Wir wissen schon, was die Stunde geschlagen hat. Aber wir wollen uns auf den Prozess fokussieren, auch auf die letzten Tage. Man kann nicht alles beeinflussen, aber die Leistung können wir beeinflussen. Über eine gute Leistung kann man die Wahrscheinlichkeit erhöhen. Wir sind guten Mutes für heute.“
… zum Restprogramm: „Am Ende kann man an jedem Wochenende Punkte holen. Und das müssen wir jetzt. Heute wollen wir mit einem Dreier anfangen. Letzte Woche war ein Punkt okay, aber heute sollten es schon drei sein. Wir wollen jetzt heranrücken und mittendrin sein. Heute können wir einen großen Schritt machen.“
… zu Hecking: „Es ist auf jeden Fall gut, dass er da ist. Die Zuversicht ist zurück. In jedem guten Moment wird der Glaube größer. Er tut uns sehr, sehr gut.“
… zu Heckings Ansatz: „Dieter hat eine super Mischung. Einerseits ist er sehr klar, fordert die Dinge ein und strahlt mit seiner Ruhe und seinem Fokus eine gewisse Überzeugung aus. Nicht zu sehr zu überdrehen, aber schon klar einzufordern, was es jetzt braucht.“
… zur Stimmung in Wolfsburg: „Wichtig ist, dass wir aufwachen und die Dinge auf dem Platz umsetzen, weil das der größte Hebel ist, um dann auch über Einsatz und Haltung die Leute zu gewinnen.“
Patrick Wimmer (VfL Wolfsburg) ...
… zum Druck vor dem Spiel: „Es ist schon ein großer Druck, weil jeder die Tabelle lesen kann. Jeder weiß, dass wir vier Punkte hinter Bremen sind und wir den Abstand verringern müssen, wenn wir da endlich rauskommen wollen. Darum ist der Druck schon ziemlich groß, dass wir das Spiel heute gewinnen.“
… zum Spielplan: „Wir haben einen klaren Plan vom Trainer bekommen, den wir über die ganze Woche ausgearbeitet und gut trainiert haben. Jetzt müssen wir das nur am Platz umsetzen. Wenn das ansatzweise so ist wie letzte Woche in Hoffenheim, dann haben wir gute Chancen.“
… zum Eindruck von Hecking: „Einen sehr guten. Er ist ein sehr erfahrener, ruhiger Mann, aber auch mit einem guten Schmäh auf den Lippen. Darum passt er ganz gut in der Situation.“
Daniel Thioune (Trainer SV Werder Bremen) ...
… zur Niederlage gegen Mainz: „Es war eine verlorene Runde wie beim Boxen. Wir haben zwei Runden lang ausgeteilt in den Wochen davor, jetzt mussten wir ein bisschen einstecken. Das war der richtige Wachrüttler, um zu erkennen, dass es kein Selbstläufer ist, sondern dass es bis zum 34. Spieltag dauern wird.“
… zur Aufstellung mit Personalmangel: „Das fiel mir nicht so schwer, weil es personell dann doch sehr reduziert war. Das sind natürlich Überlegungen inhaltlicher Natur. Wenn man drei Stürmer kontrollieren will, dann wäre ein zusätzlicher Innenverteidiger nicht verkehrt gewesen. Oder ein Sechser, der nach hinten springen kann. Das habe ich aktuell nicht. Deswegen mussten wir Lösungen in der Offensive finden. Vielleicht müssen wir die Lösung nach vorne suchen, um das zu kompensieren, was uns aktuell nicht zur Verfügung steht.“
… zur fehlenden Breite im Kader: „Nein, ich glaube nicht. Ich kann fünfmal wechseln. Ich kann nicht auf jegliche Situationen reagieren. Das ist eine Aufgabe, da denke ich lösungsorientiert. Ich hoffe, dass die Elf vieles gutmachen kann. Ich habe ein paar Jungs, die vielleicht nicht durchkommen durch das Spiel, aber noch ausreichend Spieler, die Bock darauf haben, hier heute Fußball zu spielen.“
Sky Experte Didi Hamann ...
… zum Derby in Köln: „Gerade bei den Kölnern ist es so: Wenn heute nicht gewonnen wird oder wenn verloren wird, kann es sein, dass sich auf der Trainerposition etwas tut. Das würde mir wehtun und irgendwo auch leidtun, weil sie in den letzten Monaten, obwohl sie wenig oder kaum gewonnen haben, immer gut gespielt haben. Aber dafür kannst du dir nichts kaufen. Es ist ein Endspiel für die Kölner. Für die Kölner oder möglicherweise für Kwasniok ist das am ehesten ein Endspiel.“
… zum Wechsel von Reitz nach Leipzig: „Du musst dich entscheiden. Der Verein ist von der vorgeschriebenen Ablöse runter, weil sie das Geld auch gut gebrauchen können. Der Verein muss planen können, der Spieler will irgendwann Klarheit haben. Wenn das entschieden ist, wissen einige Leute, dann kannst du nicht verhindern, dass das rauskommt. Ob das vor dem wichtigen Spiel rauskommt, in der Woche oder in der Länderspielpause, das macht wenig Unterschied. Die Fans sind not amused, aber das ist das Geschäft. Er will in Leipzig den nächsten Schritt machen.“
… zur Lage des VfL Wolfsburg: „Ich würde ungern am letzten Spieltag ans Millerntor fahren und gewinnen müssen. Das wird, glaube ich, unheimlich schwer. Ich glaube, dass Wolfsburg mindestens zwölf, vielleicht sogar 13 Punkte brauchen wird. Wenn du dir die Spiele anschaust, dann müssen sie heute fast gewinnen. Wenn sie heute nicht gewinnen, dann ist der 16. Platz, glaube ich, das Höchste der Gefühle.“
… zur Nicht-Nominierung von Stiller: „In meinem Kader ist er. Mich hat es gewundert. Er ist ein Stratege, ein technisch unheimlich versierter Spieler. Es werden hohe Temperaturen in Amerika und Mexiko sein und er spielt eine hervorragende Saison. Mich hat es sehr überrascht, dass ein Pascal Groß zum Beispiel dabei ist und ein Stiller nicht. Für Stiller wird es, auch nach dem, was der Bundestrainer gesagt hat, schwer. Aber ich würde mir wünschen, dass er mitfährt.“
… zur Nominierung von Sane: „Der Bundestrainer hat ja schon gesagt, dass die türkische Liga nicht auf dem Niveau der Bundesliga oder anderer europäischer Ligen ist. Jetzt hat Sane in den letzten Wochen nicht gespielt, hat gegen Liverpool nicht gespielt und kam im Rückstand nur rein. Deswegen hat mich das sehr überrascht. Wir haben einen El Mala, wir haben einen Adeyemi, wir haben einen Beier. Ich glaube, die hätten es alle mehr verdient als Leroy Sane. Für mich ist das unverständlich.“
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