Fußball

TSG-Geschäftsführer Schicker vorerst weiter im Amt: „Letztendlich haben wir alles gut hinbekommen“

Bayerns Trainer Kompany im Meisterschaftskampf: „Jeder Titel ist schwierig“ - Werders neuer Trainer Thioune zu Mbangula: „Seine Zeit wird kommen“ - Schicker zu Prömels Vertragssituation: „Er hat um einige Tage Bedenkzeit gebeten“ - Sky Experte Hamann zum HSV: „Der Trainer macht das wunderbar“

Unterföhring, 14.02.2026

Die wichtigsten Stimmen im Vorlauf zu den Samstagnachmittagspartien des 22. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.

 

Andreas Schicker (Geschäftsführer Sport TSG 1899 Hoffenheim) ...

… zu seinem Fokus in den letzten Wochen: „Als Geschäftsführer Sport ist es so, dass der Fokus natürlich auf den Sport gerichtet ist. Aber die Themen rundherum waren auch sehr präsent und haben am Ende Kraft gekostet. Letztendlich haben wir alles gut hinbekommen.“

… zur Frage, ob nun Ruhe vor den Vorstandswahlen herrsche: „Ich hoffe es. Am 9. März sind Vorstandswahlen. Das ist ein Thema, das ich als Geschäftsführer nur am Rande beobachten kann. Aber ich hoffe es, weil die Mannschaft es absolut verdient hat, dass der Fokus auf sie gerichtet ist. Ich glaube, wir brauchen diese Ruhe, um am Ende unsere Ziele zu erreichen, weil die Mannschaft das Woche für Woche richtig, richtig gut macht. Normalerweise sollte Ruhe sein, wenn du mit der TSG Hoffenheim auf Platz drei stehst. Ich hoffe, dass wir das jetzt vor dem 9. März, aber auch danach, bekommen.“

… zum Datenschutzfall: „Da mache ich mir keinen Kopf. Wir haben Experten dazugeholt, und wir werden die Sache Schritt für Schritt aufarbeiten, weil es mir einfach wichtig ist. Meine Lernkurve, was Datenschutz angeht, ist in den letzten Wochen definitiv gestiegen. Ich denke auch, dass wir zeitnah das Thema vom Tisch räumen können.“

… zur Unruhe im Klub: „Die Frage habe ich mir natürlich auch ein paar Mal gestellt. Ob das beim HSV, bei den Bayern oder so ist: Man weiß, dass es da vielleicht einmal unruhig ist. Jetzt sind es wir, wo der Kraichgau normalerweise sehr ruhig ist. Es ist wichtig, dass man gerade auf den Führungspositionen Kontinuität und Stabilität reinbekommt. Wir haben das im Sport auch vorgezeigt: Im Sommer ist an meiner Position, wo es letztes Jahr schwierig war, festgehalten worden, am Trainer ist festgehalten worden, und dann ist auch der Erfolg reingekommen. Es ist wichtig, dass das auch auf anderen Ebenen passiert. Ich bin überzeugt, dass der Verein richtig viel Potenzial mitbringt, und man kann hier richtig gut arbeiten. Es ist auch ein richtig gutes Pflaster für junge Spieler und wie man sieht, funktioniert es. Aber auf Dauer brauchen wir Ruhe, weil es sonst irgendwann schwierig wird.“

… zu seiner Zukunft: „Das kann ich heute nicht so beantworten. Mir ist es wichtig, und es liegt mir am Herzen, dass es gut weitergeht. Ich habe gemerkt, dass sich in der Phase, in der es auch um meine Person gegangen ist, sehr viele hinter mich gestellt haben. Das habe ich gespürt: nicht nur von den Mitarbeitern, von der Mannschaft, vom Trainer, von Sponsoren. Das hat noch einmal zusammengeschweißt. Ich hoffe, dass wir auch Dietmar Hopp zuliebe die Ruhe reinbekommen, weil er der Vater des Erfolgs ist, der Vater des Vereins.“

… zum Austausch mit Dietmar Hopp: „Telefonisch zwei-, dreimal in der Woche. Persönlich fahre ich auch einmal in der Woche zu ihm. Mir ist wichtig, dass er mitgenommen wird, dass er in die Prozesse eingebunden ist. Wenn ich mit ihm über Fußball rede, habe ich ihn so glücklich wie noch nie gesehen. Ich glaube, das hat er sich absolut verdient. Die anderen Themen müssen wir hinkriegen. Da bin ich überzeugt, dass der Verein richtig viel Potenzial hat. Darauf freue ich mich.“

… zu Burger: „Großes Lob auch an das Scouting-Team, an Paul Pajduch, den Technischen Direktor. Für uns war klar, dass Anton Stach wahrscheinlich auch den Schritt in die Premier League geht, da mussten wir vorbereitet sein. Wir haben mit Wouter Burger einen sehr, sehr guten Spieler gefunden.“

… zu Prömels Zukunft: „Der Stand ist unverändert. Grischa ist ein brutal wichtiger Spieler für uns, nicht nur auf dem Platz, auch außerhalb vom Platz. Es war so, dass er um einige Tage Bedenkzeit gebeten hat. Wir werden nächste Woche die Gespräche wieder aufnehmen. Für mich ist er natürlich ein wichtiger Spieler. Mir ist aber auch klar: Wenn ein Spieler vier, fünf Monate vor Ende des Vertrags noch nicht unterschrieben hat, kann es auch in eine andere Richtung gehen. Aber abgehakt haben wir das Thema noch nicht, und wir werden kämpfen.“

 

Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli) ...

… zur Verfügbarkeit von Irvine: „Das ist spielabhängig. Da wird man in der Halbzeit Blickkontakt haben und dann noch mal kurz checken. Dann werden wir schauen, was in der zweiten Halbzeit geht. Notfalls dann halt wieder bis zur 96. Minute und dann muss es reichen.“

… zu den Lehren aus dem Pokal-Spiel: „Ihnen keine Torchancen zugestehen. Die erste Halbzeit war ein überragend gutes Spiel, und wir hatten die Mehrzahl an Chancen, machen das Ding nicht. Auf der anderen Seite sind wir mit einer Torchance, das war eine halbe Torchance, bestraft worden und dann ist es natürlich schwierig. So sind wir in die Halbzeit gegangen. Das waren Geschenke, die wir heute einfach nicht verteilen dürfen.“

… zu den Aussagen von Andrich: „Er lebt in einem freien Land, er kann sagen, was er will. Wir wollen heute Taten sprechen lassen und ihm zeigen, dass es nicht so ist, was er da von sich gegeben hat.“

 

Daniel Thioune (Trainer SV Werder Bremen) ...

… zum Heimdebüt: „Großartig. Das heißt, dass man irgendwo angekommen ist in der Bundesliga, und jetzt bin ich gekommen, um zu bleiben. Wir haben viel vor. Leidenschaft, Haltung, entsprechend großen Kampf – das ist das, was wir heute bieten wollen, und vielleicht resultiert daraus ein positives Ergebnis.“

… zu den nächsten Spielen: „Inhaltlich muss man es ein Stück weit trennen. Wenn man es heute schon schafft, so eine gewisse Haltung zu entwickeln und ein Signal an die Konkurrenten zu senden, dass wir nicht tot sind, dass wir leben – auch nach elf Spielen, die wir nicht gewonnen haben – dann hilft das sicherlich. Dann zahlt es darauf ein, vielleicht auch in der nächsten Woche auf St. Pauli ein paar Punkte mehr mitzunehmen.“

… zum Eindruck der Mannschaft: „Erstmal ein williges Bild, das ist wichtig. Eine offene Mannschaft, die die Idee hat, Dinge schnell umzusetzen. Der Fokus lag darauf, ein bisschen Überzeugungsarbeit zu leisten. Die Zeit vor Freiburg war knapp, aber ich habe Erkenntnisse sammeln können, und in dieser Woche noch deutlich mehr. Viele haben Vollgas gegeben, ein paar habe ich belohnt. Und wenn man den einen oder anderen zurückgewinnt, der aus einer Verletzung kommt, dann muss er heute ein bisschen leiden. Das gilt für alle, die heute auf dem Platz stehen und gegen die Bayern spielen müssen.“

… zur Rolle von Mbangula: „Wenn sich das Spiel ein wenig öffnet, im besten Fall, dann ist das ein Raum für Sam Mbangula. Ich habe alle diese Woche im Training beobachten können, wir haben ein sehr gutes und ausführliches Gespräch gehabt. Ich bin überzeugt, dass seine Zeit kommt. Aber ich muss überzeugt sein von dem, was heute hilft. Vielleicht ist es erst mal eine Ordnung – und vielleicht ist es dann Mbangula, der in den letzten 30 Minuten oder zur Halbzeit zeigen kann, wie stark er ist.“

… zum Sieg gegen die Bayern vor zwei Jahren: „Die Geschichte hier in Bremen ist schnell erzählt, weil man seit über 20 Jahren kein Heimspiel gewonnen hat. Klar, davon kann man ein bisschen zehren, gerade für die Spieler, die nicht dabei waren. Aber vielleicht zehrt man auch ein bisschen von den letzten Wochen, was die Konkurrenz um uns herum geleistet hat. Wenn ich an Mainz denke, wenn ich an Augsburg denke und wenn ich an den HSV denke: Das ist die Benchmark, gar nicht so sehr die Vergangenheit, die zwei Jahre zurückliegt.“

 

Vincent Kompany (Trainer FC Bayern München) ...

… zum Leipzig-Sieg im Pokal: „Natürlich ist es immer besser, wenn man gewinnt, aber das ist schon vorbei. Wir haben nicht viel Zeit zwischen beiden Spielen, jetzt Leipzig und dann Bremen. Deswegen muss dieses Spiel schon lange vergessen sein. Heute sind wir hoffentlich wieder stabil, aber Hauptsache, wir sind offensiv wieder stark und machen unsere Tore, wenn wir die Möglichkeit haben.“

… zum Titelrennen: „Nein, wir sind in diesem Tunnel. Ich hatte das Glück, vielleicht schon in dieser Situation zu sein, in der man um Titel kämpfen muss. Jeder Titel ist schwierig. Dementsprechend zählt nur unsere Leistung, nur das, was wir heute machen müssen. Wenn wir heute das Ergebnis haben, das wir bekommen wollen, dann geht es trotzdem wieder weiter. Egal, was heute passiert: Dieser Tunnel ist wichtig.“

… zu Dayot Upamecano: „Ich bin immer froh, wenn etwas vom Tisch ist. Aber trotzdem schaue ich auf die Leistung der Jungs, das ist meine Rolle. Solange die Jungs stabil bleiben, habe ich auch viel Verständnis für diese ganze Situation. Jetzt ist es vorbei, und wir können wieder den Fokus auf Fußball legen.“

… zur Rotation: „Wir haben am Mittwoch um 21 Uhr gespielt. Wir sind hier am Samstag um 15:30 Uhr, und es ist einfach sehr wenig Zeit zum Erholen. Da muss man die Jungs nutzen, die mit ein bisschen Energie und Frische diese Mannschaft besser machen können. Deswegen ein paar Entscheidungen. Olise war keine Entscheidung, der kann nicht anfangen.“

… zu Musiala: „Jeden Tag sind wir im Austausch. Wenn wir das Gefühl haben, jetzt ist der Moment, dann spielt er. Wenn wir das Gefühl haben, er braucht ein bisschen weniger Zeit, dann treffen wir diese Entscheidung wie heute. Das machen wir mit sehr, sehr vielen Gesprächen.“

 

Markus Krösche (Sportvorstand Eintracht Frankfurt) ...

… zur Frage, ob er bewusst einen so extrovertierten Trainertypen geholt habe: „Nein, am Ende geht es darum, sich auf die fußballerischen Themen zu konzentrieren. Er hat mit seinen Mannschaften immer einen sehr dominanten Fußball gespielt. Es geht darum, die Passung zur Mannschaft und zu den Spielern zu haben, die wir haben. Von daher waren wir schnell überzeugt, dass er der Richtige ist. Und natürlich hilft Überzeugung: Letztendlich geht es darum, dass du das, was du tust, mit Überzeugung machst – und das strahlt er aus. Das ist auch gut für die Jungs.“

… zu Rieras Art nach außen: „Ja, natürlich. Ich mag Trainer, die wirklich eine Überzeugung haben und das auch mit Überzeugung nach außen tragen. Am Ende geht es immer darum, dass wir das, was wir auf dem Platz machen wollen, wieder mit Überzeugung tun. Das muss der Trainer vorleben, das macht er. Von daher sind wir froh, dass wir ihn haben.“

… zur Begleitung in der Vorbereitung: „Wir sprechen jeden Tag, aber es ist seine Aufgabe, mit der Mannschaft zu arbeiten, mit der Mannschaft zu trainieren. Da renne ich nicht jeden Tag rum und erzähle ihm, was er machen soll. Er ist erfahren genug, hat schon viel erlebt und hat seine eigene Idee. Von daher ist es seine Mannschaft, mit der macht er jetzt gerade die ersten Schritte. Er macht viel, was die inhaltlichen Themen angeht, auch mit Video. Jetzt haben wir die Möglichkeit, auf dem Platz zu trainieren. Von daher bin ich da eher auf Distanz.“

… zum ausgebliebenen Interview mit Riera vor dem Spiel: „Er hat gesagt, er setzt heute den Fokus auf das Spiel, konzentriert sich darauf, die Jungs gut einzustellen. Danach können wir auch viele Interviews führen.“

… zur Entwicklung der Mannschaft: „Ich glaube, dass wir in Union Berlin schon ein bisschen Balance gefunden haben. Was uns in den letzten Wochen und Monaten ein bisschen abgegangen ist – dass wir viele Umschaltmomente zugelassen haben – das haben wir gegen Union nicht getan. Wir hatten mit dem Ball eine hohe Dominanz, aber ehrlich gesagt noch nicht wirklich Durchschlagskraft nach vorne. Es war ein guter Schritt nach zwei, drei Trainingseinheiten. Wir haben ein paar Tage wieder Zeit gehabt. Jetzt geht es darum, diese Balance weiter zu haben und trotzdem deutlich mehr Durchschlagskraft nach vorne zu entwickeln.“

 

Sky Experte Dietmar Hamann ...

… zum Meisterschaftskampf: „Die Bayern müssen mitmachen. Selbst wenn du sie in zwei Wochen schlägst und die Bayern gewinnen alles, dann bist du immer noch drei Punkte hinten. Die Dortmunder werden wahrscheinlich nicht alles gewinnen können, aber sie sind jetzt zumindest mal auf drei Punkte dran. Der Druck liegt heute bei den Bayern, die müssen, oder sollten, in Bremen gewinnen, und du kannst nicht mehr machen. Der Rückstand ist da, aber wie sie in den letzten Wochen ihre Spiele gewonnen haben, ist beeindruckend.“

… zum HSV: „Der Trainer macht das wunderbar, hat eine sehr ruhige Art, sehr souverän, macht das gut, die Mannschaft ist am Laufen. Es gibt selten mal ein Spiel, wo sie wirklich untergehen, wo du sagst: Heute waren sie chancenlos. Das heißt, sie sind eigentlich immer nach 60 oder 70 Minuten noch im Spiel, was wichtig ist, um Punkte zu holen. Und sie lassen sich Zeit mit dieser Besetzung des Sportvorstands oder Geschäftsführers. Was beim HSV passiert, gefällt mir im Moment sehr gut. Aber das kann sich natürlich, wie wir wissen, schnell ändern.“

… zu Bayer 04: „Sie haben jetzt 36 Punkte, schon sechs Mal verloren in der Liga, und vielleicht wäre es auch mal an der Zeit, dass der Trainer oder Simon Rolfes nach dem Spiel sagt, vielleicht auch wenn sie gewonnen haben: Pass mal auf, das ist der Maßstab jetzt. Sie haben jetzt schwere Spiele gegen Olympiakos, die Champions League geht wieder los.“

… zu Dayot Upamecano: „Ich weiß nicht, was es da noch zu verhandeln gab. Das werden wir vielleicht in den nächsten Tagen herausfinden. Aber ich muss mich schon etwas wundern über das Geschäfts- und Verhandlungsgebaren der Bayern. Es war mal eine Zeit, als die Bayern der starke Verein waren, der angesagt hat, was die Spieler machen können und was sie nicht machen können. Im Moment hat sich das gedreht. Ich habe das Gefühl, dass die Berater den Bayern sagen, was zu machen ist. Das ist auf Dauer keine gute Konstellation.“

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