St. Paulis Trainer Blessin zu den letzten zwei Remis: „Die Punkte bringen uns noch nicht in normale Gefilde“ - Hoffenheims Torschütze Prömel zum Traum Champions League: „Ist noch ein langer Weg“ - DAZN-Experte Petersen zu St. Pauli: „Nehmen den Punkt mit Kusshand“
Berlin/München, 27.01.2026
Werder-Coach Steffen nach erneuter Pleite weiter überzeugt: „Absolut“
• St. Paulis Trainer Blessin zu den letzten zwei Remis: „Die Punkte bringen uns noch nicht in normale Gefilde“
• Hoffenheims Torschütze Prömel zum Traum Champions League: „Ist noch ein langer Weg“
• DAZN-Experte Petersen zu St. Pauli: „Nehmen den Punkt mit Kusshand“
Berlin/München, 27.01.2026 - Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus der Bundesliga-Konferenz der Nachholspiele des 16. Spieltags der Fußball-Bundesliga live bei DAZN.
Horst Steffen (Trainer Werder Bremen) ...
… zur Niederlage: „Ich bin enttäuscht, dass wir das Spiel verloren haben. Die erste Halbzeit war nicht gut. Hoffenheim hat es gut gemacht, aber wir haben uns auch selbst nicht gut angestellt und hatten zu wenig Entlastung. In der zweiten Halbzeit hat uns die Rote Karte eher in die Karten gespielt, dann gab es aber dieses Gegentor, das nicht passieren darf. Mit 2:0 hinten gegen einen Gegner mit einem Mann weniger wird es dann schwierig.“
… zum nächsten Spiel: „Wir hatten letzte Woche schon ein Spiel, wo wir gesagt haben, dass wir gewinnen wollen, weil wir lange nicht gewonnen hatten. Je mehr Spiele wir nicht gewinnen, desto wichtiger wird das nächste Spiel. Das haben wir vor der Brust gegen Borussia Mönchengladbach. Ich hoffe, dass wir da zeigen, dass wir gewinnen können.“
… zur Frage, ob er weiterhin überzeugt sei: „Absolut.“
Marco Grüll (Werder Bremen) ...
… zur Niederlage: „Akzeptieren darfst du eine Niederlage nie, aber heute war sie verdient. Hoffenheim war über das ganze Spiel die bessere Mannschaft. Nach der roten Karte darf es nicht passieren, dass du dann das zweite Tor bekommst. Wir haben uns die eine oder andere Chance erspielt, haben sie nicht genutzt. Momentan haben wir das Pech auf unserer Seite.“
… zu den Torchancen: „Mit einem Mann mehr drückst du den Gegner natürlich leichter hinten rein. Im Endeffekt spielen wir vielleicht zu wenig auf den Endzweck. Wir müssen das schleunigst in den Griff bekommen und wieder Spiele gewinnen.“
… zum Druck: „Druck hast du immer, vor allem in der Situation, in der wir jetzt sind. Wir müssen uns bewusst sein, dass wir Spiele gewinnen müssen, sonst wird es schwierig.“
Clemens Fritz (Geschäftsführer Profifußball SV Werder Bremen) ...
… zur aktuellen Lage (vor dem Spiel): „Ich nenne das eine ziemlich komplexe und schwierige Situation, das muss man einfach sagen. Wir haben nichts, was wir uns schönreden können oder sollten. Wir wissen um die Situation. Trotzdem ist es mir wichtig, dass wir intern ruhig bleiben und konzentriert an den Themen arbeiten. Das sehe ich Tag für Tag. Wir haben in den letzten Wochen ordentliche Spiele gemacht, aber keine Punkte geholt oder zu wenig Punkte. Da müssen wir ganz einfach zulegen, da sind wir in der Pflicht.“
… zum Abstiegskampf (vor dem Spiel): „Wir können alle die Tabelle lesen. Wir können es nennen, wie wir wollen. Es ist sicher eine Situation, die aktuell nicht einfach ist. Wir stehen unten drin, und da müssen wir uns Stück für Stück rausarbeiten.“
… zu Steffens Start (vor dem Spiel): „Ich sehe, wie er arbeitet, wie er mit den Spielern umgeht, wie er Inhalte vermittelt. Ich weiß auch, dass es für ihn nicht einfach war. Wir hatten enorm viele Herausforderungen, gerade was das Thema Verletzungen angeht. Wir mussten ständig umplanen, er musste ständig improvisieren. Wir haben vollstes Vertrauen in ihn, sein Trainerteam und auch in die Qualität unserer Mannschaft.“
… zu seiner Verantwortung (vor dem Spiel): „Natürlich nehme ich mich in die Verantwortung und es ist klar: Wenn es sportlich nicht so gut läuft, ist das legitim, dass Kritik aufkommt. Wichtig ist, dass wir zusammenbleiben, konzentriert an den Themen arbeiten und vor nichts die Augen verschließen. Wir müssen nach vorne schauen, mit einer positiven Energie, mit Ruhe und Geschlossenheit an den Themen arbeiten. Das setzen wir Tag für Tag um. Ich habe großes Vertrauen in unser Trainerteam und in unsere Mannschaft. Sicher ist aber auch: Wenn Ergebnisse ausbleiben, wird die Brust nicht breiter, das müssen wir uns erarbeiten.“
… zu möglichen Transfers (vor dem Spiel): „Wir fühlen uns in der Breite schon recht ordentlich aufgestellt. Wir brauchen jetzt aber Erfolgserlebnisse. Wir haben den Markt im Blick. Ich will nichts ausschließen, aber ich kann auch nicht garantieren, dass wir noch etwas machen werden.“
Christian Ilzer (Trainer TSG Hoffenheim) ...
… zum Sieg: „In der ersten Halbzeit waren wir, bis auf die Anfangsphase, das bessere Team. Dann gehen wir kurz vor der Pause in Führung und haben nach der Roten Karte sofort das Momentum für uns, machen in Unterzahl das 2:0. Danach mussten wir viel leiden und viel investieren, aber die Jungs haben sehr leidenschaftlich alles wegverteidigt und wenig zugelassen.“
… zum Treffer von Prass: „Er hat seine Chance genutzt und ein wundervolles Tor gemacht. Es war hier nicht einfach zu spielen, und so ein Tor zu dem Zeitpunkt ist natürlich ideal.“
… zur Roten Karte: „Kein brutales Foul, aber wenn die offene Sohle am Schienbein ist, kann man Rot durchaus geben. Es war wenig Dynamik. Wouter wird vom Schiedsrichter geblockt, muss einen Bogen laufen, rutscht dann hin und bringt den Fuß nicht mehr weg. Das kann man geben, aber es war nichts Brutales.“
… zur Entwicklung: „Wir machen unseren Job sehr gut, lösen viele Situationen. Heute mussten wir eine Unterzahl-Situation lösen und haben innerhalb von drei Tagen sechs Auswärtspunkte mitgenommen. Das zeigt, dass wir viel investieren und durch die Bank sehr, sehr gut unseren Job machen.“
… zur Champions League (vor dem Spiel): „Die Frage ist berechtigt. Jeder Trainer und jeder Spieler in der Bundesliga, ich glaube sogar jedes fünfjährige Kind, träumt von der Champions League. Der große Unterschied ist: Wie setzt du dir diese Dinge um, was tust du dafür, wie bereit bist du, jeden Tag zu arbeiten. Das ist der große Unterschied. Nicht die Höhe des Ziels, sondern die Bereitschaft und die Qualität der täglichen Arbeit.“
… zu Rotation von Asllani (vor dem Spiel): „Wir haben drei Spiele in der Woche, er hat gegen Frankfurt ein unglaubliches Spiel gemacht und extrem viel investiert für die Mannschaft. Wir wollen heute, was die Offensive betrifft, mit Rotation frische Kräfte reinbringen, ohne dass wir Abläufe und Abstimmungen groß verändern. Deshalb kommt Asllani heute von der Bank. Der Grischa ist wieder zurück in der Startelf, einfach weil wir die Möglichkeit haben zu rotieren, das aber auch nicht überstrapazieren wollen.“
Grischa Prömel (Torschütze TSG Hoffenheim) ...
… zur Frage, ob es ein Sieg der Leidenschaft war: „Zu 100 Prozent. Solche Siege machen fast mehr Spaß. Jeder war füreinander da, jeder ist in jeden Ball reingesprungen, wir haben alles wegverteidigt. Da kann ich nur den Hut ziehen vor dem Charakter dieses Teams. Wir machen so weiter.“
… zur Szene vor dem 2:0: „Es wurde anscheinend auf Hand gecheckt, Hand war es nicht. Fußball ist ein Kontaktsport, da gehören Zweikämpfe dazu. Vielleicht hatte ich ein bisschen mehr Glück oder habe den Körper einfach ein bisschen besser reingestellt. Für mich war es kein Foulspiel.“
… zum Flow der TSG: „Natürlich haben wir viele gute Spieler, die alle absolut performen, trotzdem ist das harte Arbeit. Wir mussten heute leiden. Woche für Woche müssen wir arbeiten und leiden. Die Zahlen kommen nicht von ungefähr, dass wir so intensiv unterwegs sind und so viel laufen. Das zahlt sich aus.“
… zur Champions League: „Nachdem Andrej Kramaric das vor zwei Wochen in den Medien einmal angesprochen hat, wird viel darüber gesprochen. Trotzdem ist es noch ein langer Weg. Das heißt: dranbleiben und am Ende in Reichweite sein, wenn es um die Champions League geht.“
Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli) ...
… zum Remis: „Es war absolut verdient. Es wäre bitter gewesen, wenn wir durch so ein Tor das Ding verlieren. Wir haben bravourös gekämpft, es super umgesetzt und die Außen selten in ihre Elemente kommen lassen. Auf der anderen Seite hatten wir gute Ballgewinne und haben Chancen daraus hergestellt. Da können wir in der ersten Halbzeit etwas Zählbares rausholen. Da fehlt ein bisschen der Killer-Instinkt. Trotzdem sind wir drangeblieben und machen verdient das 1:1.“
… zum Abstiegskampf: „Die Leistung stimmt mich positiv. Von den vier Spielen haben wir drei gute gemacht, mit einem blöden Ende in zwei Spielen für uns. Die Punkte bringen uns noch nicht in normale Gefilde, wir müssen irgendwann mehr Punkte holen, in Form von Siegen. Gegen Augsburg wollen wir weitermachen, mit einem guten Spiel und dieser Performance. Wir waren giftig, wir waren drin in den Zweikämpfen, diese Energie müssen wir mitnehmen.“
… zum Status von Irvine (vor dem Spiel): „Es ist immer so ein Abwägen. Wir wollen ihn langsam wieder reinführen und ihn nicht zu schnell verbrennen, weil wir schauen müssen, wie er auf zu viel Belastung reagiert. Eine halbe Stunde ist da immer ganz gut, das hat er auch gegen Hamburg gezeigt. Die Reaktion danach war gut, deswegen spricht heute wieder nichts dagegen.“
… zu Rasmussen (vor dem Spiel): „Er kennt die Art und Weise, wie wir spielen wollen, das Jahr davor hatte ich ihn. Er hatte letzte Woche ein bisschen Magen-Darm, deshalb müssen wir schauen. Ich glaube schon, dass die Beine und die Kraft für 15 Minuten reichen, aber das hängt auch immer vom Spielverlauf ab.“
Hauke Wahl (FC St. Pauli) ...
… zum Punktgewinn: „Am Ende bist du glücklich, wenn du in der 90. Minute triffst. Wir haben es uns verdient, mindestens einen Punkt mitzunehmen. Wir hatten in der ersten Hälfte zwei Riesenchancen. Leipzig hatte auch ein, zwei Möglichkeiten, aber in der zweiten Halbzeit gar nichts mehr. Wir haben sehr gut verteidigt, Lösungen mit dem Ball gefunden und ein sehr gutes Spiel gemacht. Den Punkt haben wir verdient.“
… zu den vergebenen Chancen: „Warum soll bei uns der Kopf nach unten gehen? Du musst erst mal in diese Situationen kommen. Das haben wir gut rausgespielt. Ricky kommt da hin, weil er schnell ist und weil er gut ist. Dann fehlt vielleicht ein bisschen Überzeugung, dazu kommt Pech, aber wir machen weiter. Das ist St. Pauli: Wir geben niemals auf, auch wenn die Tabelle nicht gut aussieht.“
Ole Werner (Trainer RB Leipzig) ...
… zum Elfmeter: „Die Aktion ist bitter, er rutscht weg, so etwas kann passieren, trotzdem ist es ärgerlich. Wir haben heute sicher nicht unser bestes Spiel gemacht und trotzdem nach der Führung bis in die Schlussphase eine vernünftige Kontrolle aufgebaut. Mich ärgert mehr, dass wir die Phase nach dem 1:0 nicht genutzt haben, um den Sack zuzumachen, und uns in den letzten Minuten zu sehr haben hinten reindrängen lassen.“
… zur Punkteteilung: „Wenn man beide Halbzeiten zusammennimmt, kann man schon von einer gerechten Punkteteilung sprechen, auch wenn es uns nicht gefällt.“
… zur sportlichen Lage: „Unterm Strich stehen wir auf Tabellenplatz vier und haben sehr gut gepunktet. Dass uns nicht alles leicht von der Hand geht, ist klar, das hat auch mit personellen Themen zu tun. Es ist ein enges Rennen, wir müssen bei uns bleiben und unsere Themen weiterentwickeln. Dann bin ich guter Dinge, dass wir am Ende unser Saisonziel erreichen.“
David Raum (Kapitän RB Leipzig) ...
… zur Frage, ob er beim Elfmeter übermotiviert gewesen sei: „Ich weiß nicht, wie man auf übermotiviert kommt. Ich rutsche einfach komplett weg. Ich habe die Innenspur und rutsche. Normalerweise, wenn ich festen Stand habe, läuft er in mich rein und ich bekomme wahrscheinlich den Freistoß. Ich rutsche mit rechts komplett weg, und rasier ihn weg, da brauchen wir nicht drumherum reden: Das ist ein Elfmeter. Das hat aber nichts mit übermotiviert zu tun.“
… zur Leistung: „St. Pauli hat insgesamt sehr kompakt verteidigt. Wir haben uns nicht die klaren Torchancen rausgespielt, standen in den Positionen nicht gut genug, haben den Ball nicht schnell genug laufen lassen. Das hat heute nicht so funktioniert, wie wir es uns vorgestellt haben. In der zweiten Halbzeit war es ein bisschen besser, aber es war trotzdem nicht unser bestes Spiel.“
Christoph Baumgartner (RB Leipzig) ...
… zum Elfmeter: „Ich habe es nur live gesehen. Das ist maximal unglücklich. David rutscht aus und trifft ihn dann aber klar. Den musst du leider geben. Es ist für uns extrem unglücklich, aber leider ein Elfmeter“
… zur Schlussphase: „St. Pauli hört in diesem Stadion nie auf, die Zuschauer sind immer da. Du musst bis zur letzten Sekunde bereit sein. Das lag in dem Moment nicht an Unkonzentriertheit, sondern an Pech. Wir müssen in so einer Phase den Ball mehr in deren Hälfte halten und sie nicht noch einmal so einfach in den Strafraum kommen lassen.“
Nils Petersen (DAZN-Experte) ...
… zum Bremer Offensivproblem: „Wenn ich die Toranzahl von Werder Bremen sehe und die Anzahl der erspielten Chancen, dann ist das das Thema. Es gibt zwei große Gründe, warum vorne wieder die Null steht: die Mentalität von Hoffenheim zu verteidigen und die Wucht und Präsenz im Strafraum, die bei Bremen nicht so gegeben ist.“
… zur Lage im Tabellenkeller: „St. Pauli nimmt den Punkt mit Kusshand. Sie müssen ihre Punkte zusammenkratzen und in der Nähe von Bremen und Hamburg bleiben. Für Bremen ist es viel zu wenig, da ist deutlich mehr Druck auf dem Kessel.“
PR DAZN DACH:
E-Mail: pr-dach@dazn.com
Mehr Infos unter: https://media.dazn.com/de/
Kontakt
DAZNNeue Schönhauserstraße 3-5
DE-10178 Berlin
dennis-julian.gottschlich@dazn.com
Social Media & Links
FacebookX
Homepage
Themen
» Bundesliga» Fußball
» Medien / TV
» Stimmen
Aktionen
Download als TXTMehr von DAZN
FC-Sportchef Kessler zur Beförderung: „Ein Privileg, aber auch eine hohe Verantwortung“
Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus den Sonntagsspielen Borussia Mönchengladbach gegen VfB Stuttgart (0:3) sowie SC Freiburg gegen 1. FC Köln (2:1) am 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN. Eugen Polanski (Trainer Borussia Mönchengladbach) ... … zur Lage: „Wir schlittern nirgendwo hin. Wir stehen dort, wo wir stehen, wir können alle die Tabelle lesen. Das 0:3 ist natürlich sehr, sehr bitter. Vor allem, wenn man die erste Halbzeit ...
Bayern-Star Kimmich nach erster Saisonpleite: „Entscheidend wird die Reaktion sein“
Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus der Bundesliga-Konferenz am 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN. Vincent Kompany (Trainer Bayern München) ... … zur Niederlage: „Wir spielen gegen eine Mannschaft, die natürlich alles dafür tun wird, im Spiel zu bleiben und die Punkte zu holen. Wir haben jetzt fünf Spiele in 13 Tagen gemacht. Bisher haben wir diesen Auftrag gut erfüllt, heute nicht. Gratulation an Augsburg. Die haben gewonnen, ...
Blaswich nun Leverkusens Nummer eins: „Bin da, wenn ich gebraucht werde“
Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus der Partie Olympiakos Piräus gegen Bayer 04 Leverkusen (2:0) am 7. Spieltag der Ligaphase der UEFA Champions League live bei DAZN. Ibrahim Maza (Bayer 04 Leverkusen) ... … zu den Chancen über links: „Wir haben sie analysiert und meinten, dass sie bei tiefen Läufen oft Räume freilassen und hinten manchmal nicht ganz gut nachkommen. Wir haben das auch oft umgesetzt, nur hab ich die Chancen leider nicht ...
Kane schießt die Bayern direkt ins Achtelfinale: „Letztes Jahr haben wir es nicht geschafft und dadurch wurde der Februar sehr voll“
Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus der Partien FC Bayern München gegen Union Saint-Gilloise (2:0) sowie Qarabag Agdam gegen Eintracht Frankfurt (3:2) am 7. Spieltag der Ligaphase der UEFA Champions League live bei DAZN. Vincent Kompany (Trainer FC Bayern München) ... … zum Spiel: „Die Gegner versuchen alles dagegen zu werfen. Manchmal knackst du das Spiel in der zweiten Halbzeit, das ist einfach so. Das Ergebnis entsteht nicht immer in der ersten ...