Fußball

Bayern mit Hinrundenrekord – Kompany zum Kader: „Max und Christoph haben die richtigen Entscheidungen getroffen“

Kramaric träumt nach Hattrick von der Champions League: „Muss unser Ziel sein“ - FC-Coach Kwasniok trotz Heimpleite gegen die Bayern: „Ich bin stolz“ - DAZN-Experte Schweinsteiger zu Karls WM-Chancen: „Sehe ihn nah an der Startelf“

Berlin/München, 14.01.2026

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Vincent Kompany (Trainer FC Bayern München) ...

... zum Rekord der besten Hinrunde: „Ich habe den Jungs trotzdem ein wenig gratuliert. Es ist morgen schon vorbei und das ist überhaupt keine Priorität für mich, dass wir jetzt die Rekorde haben. Es ist die Mitte der Saison, wir kriegen keinen Titel dafür. Aber ich habe den Jungs auch gesagt, dass es so schwierig ist, in diesem Verein einen Rekord zu erreichen. Es ist schon vorbei und wir müssen gegen Leipzig jetzt angreifen und hoffentlich dieses Spiel gewinnen.“

... zu den Tumulten um den Kader vor der Saison: „Wir sind ruhig geblieben, ich habe immer Vertrauen in die Jungs gehabt. Wir haben nicht zu viel gemacht, aber Max und Christoph haben die richtigen Entscheidungen getroffen. Unser Kader hat Balance. Es ist nicht so, dass ich zu viele Spiele verlieren will, aber es passt für das, was wir erreichen wollen. Es ist nicht einfach, so einen Kader zusammenzubringen.“

 

Serge Gnabry (Torschütze FC Bayern München) zu seinem Treffer: „Der erste Touch war genau so gewollt, wahrscheinlich nicht ganz so lang, ich habe mir vorgestellt, dass er ein bisschen kürzer kommt und ich dann schon früher schießen kann. Aber ich habe auf jeden Fall den Touch gewollt und dass er dann so reingeht, ist natürlich sehr, sehr gut gemacht.“

 

Lukas Kwasniok (Trainer 1. FC Köln) ...

... zur Leistung seiner Mannschaft: „Ich bin stolz. Ich weiß, dass sich das immer doof anhört für die Menschen draußen, aber am Ende musst du Leistung bewerten. Wir haben natürlich gegen Spitzenmannschaften sehr häufig gute Leistungen gebracht, aber relativ wenig Zählbares ist dabei rumgekommen. Wir haben gegen den VfB hier zu Hause, gegen Frankfurt in Dortmund, auch in Leipzig und daheim gegen die Bayern immer am Optimum gespielt, am Maximum, aber man merkt, dass ein bisschen was fehlt. Das ist aber keine Aufopferungsbereitschaft, keine Laufbereitschaft, die fehlt, und kein Herz. Das ist das, was wir einbringen können, und am Ende müssen wir halt gucken, dass wir die Punkte gegen andere holen.“

… zu den Tumulten in den letzten Tagen (vor dem Spiel): „Das ist oftmals unmittelbar nach einem Spiel in der Emotion so, Auch, wenn du sehr viele Fans und Anhänger hast, das macht den Verein auch aus. In den letzten Tagen habe ich das überhaupt nicht so wahrgenommen, sondern sehr fokussiert.“

… zu El Mala (vor dem Spiel): „Es ist ein Prozess. Er spielt immer öfter von Anfang an als zu Beginn der Saison. Er entwickelt sich weiter. Nachdem er in Heidenheim von der Bank gekommen ist und geliefert hat, bekommt er heute die Chance, von Beginn an zu zeigen, was er draufhat.“

 

Marvin Schwäbe (Kapitän & Torwart 1. FC Köln) zu den Gegentoren nach Standards: „Wenn wir das sofort irgendwie wüssten, was wir hätten anders machen sollen, dann würden wir es machen. Das ist ganz klar. Wir stecken die Köpfe zusammen und versuchen, das besser zu machen. Wir haben ja schon ein bisschen was geändert und ein paar Stellschrauben gedreht. Am Ende müssen wir gucken, dass wir einfach ein Ticken frischer in der Situation sind.“

 

Linton Maina (Torschütze 1. FC Köln) zur Niederlage: „Ich glaube, vor ein paar Tagen hat eine andere Mannschaft deutlich höher verloren. Deswegen können wir da auf jeden Fall drauf aufbauen. Die letzten Auftritte und die letzten Spiele von uns, auch wenn die Ergebnisse nicht gestimmt haben, waren trotzdem immer kämpferisch von uns. Das erwartet uns auf jeden Fall am Samstag auch wieder. Wir haben ein Heimspiel, wir haben einen kleinen Vorteil, wir spielen zu Hause. Da gibt es keine Ausreden, da musst du Vollgas geben. Das sind ganz, ganz wichtige Punkte, die da auf jeden Fall, hoffe ich, hierbleiben.“

 

David Raum (RB Leipzig) zum Sieg: „Ich bin stolz auf die Mannschaft, nachdem wir letzte Woche nicht gespielt haben, jetzt so ein Spiel rauszuhauen. In der ersten Halbzeit haben wir uns ein bisschen eingewöhnt und in der zweiten Halbzeit es dann souverän zu Ende, auch phasenweise wirklich reif gespielt, wo ich sehr stolz auf die Mannschaft war. Daran können wir anknüpfen.“

 

Willi Orban (RB Leipzig) zum Spiel: „Wir sind geduldig geblieben, haben ein paar Dinge in der Halbzeit angesprochen, dass wir ein bisschen mehr Intensität und mehr Tiefenläufe brauchen. Der Standard ist so ein bisschen der Dosenöffner gewesen, der das Spiel dann auf unsere Seite gezogen hat.“

 

Julian Schuster (Trainer SC Freiburg) ...

... zu den Gegentoren: „Das sollten wir natürlich vermeiden. Es hilft in solchen Spielen gegen Mannschaften mit dieser Qualität im Spiel zu sein, einen Spielstand zu haben, wo dann eben automatisch auch der Glaube weiterhin bestehen bleibt. Das haben wir nicht geschafft und deshalb haben wir verdient verloren.“

… zum Ausfall von Ginter (vor dem Spiel): „Er hat Magen-Darm-Probleme, daher fällt er kurzfristig aus. Es ist ärgerlich, aber es ist auch eine Qualität von uns, Herausforderungen immer wieder anzunehmen.“

 

Maximilian Eggestein (SC Freiburg) zu den Gegentoren: „Insgesamt kriegen wir natürlich die Tore nach Standards, sie hatten aber noch genug Chancen, da müssen wir schon ehrlich sein. Wir haben es dann nicht mehr geschafft, mit dem Ball Aktionen zu haben, haben auch die Möglichkeiten einfach zu unsauber ausgespielt. Letztendlich geht der Sieg dann völlig in Ordnung.“

 

Antony Jung (SC Freiburg) zu RB: „Die spielen einen guten Ball, haben brutale individuelle Qualität. Die stehen nicht ohne Grund da oben.“

 

Andrej Kramaric (Dreifachtorschütze TSG 1899 Hoffenheim) ...

... zum Hattrick: „Eigentlich hatte ich schon den einen oder anderen Hattrick. Ein Hattrick in der ersten Halbzeit ist eine wahnsinnige Geschichte. Ich muss ehrlich sagen: Ich habe geträumt, einen Hattrick zu schießen.“

... zu seinen Ambitionen: „Ich träume noch immer - wir haben viel Potenzial – dass wir nächstes Jahr Champions League spielen. Das muss unser Ziel sein. Wir verdienen das, arbeiten jeden Tag unheimlich gut und haben unglaublich gute Spieler. Wir müssen einfach bis zum Ende alles gewinnen.“

 

DAZN-Experte Tobias Schweinsteiger …

… zur Frage, ob man El Mala besser von der Bank bringen sollte: „Das ist mir zu plump. Aber klar, ich verstehe es auch, wenn du ihn von der Bank bringst. Er hatte heute am Anfang wirklich seinen Input in das Spiel, das wird von Minute zu Minute weniger. Er ist jung, 19 Jahre alt, kommt aus der dritten Liga, der muss seine Schritte gehen und der geht sie. Ich bin optimistisch.“

… zu den Bayern unter Kompany (vor dem Spiel): „Er ist schon sehr weit. Auf der anderen Seite ist der Kader im Vergleich zur restlichen Bundesliga außergewöhnlich stark. Die Diskrepanz gab es so in den letzten Jahren nie. Die erste Elf der Bayern ist unfassbar, für mich eine der drei besten in Europa. Ihn zeichnet aus, dass die Mannschaft ihm folgt.“

… zu Karls WM-Chancen (vor dem Spiel): „Ich sehe Lennart Karl nah an der Startelf. Saied El Mala ist für mich im Moment der beste Einwechselspieler der Bundesliga. Er kann aus nichts Tore kreieren. So einen Jungen auf der Bank zu haben und die Frische in den Kader zu bringen, könnte richtig guttun.“

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