Fußball

Werders Sportchef Fritz zur Frage, ob Steffen am Samstag an der Seitenlinie stehen werde: „Ja“

TSG-Coach Ilzer zu den Champions-League Aspirationen seiner Spieler: „Ich bremse keinen“ - RB-Kapitän Raum zum Wegrutscher vorm Elfmeter: „Habe schon die langen Stollen drauf“ - Leipzigs Trainer Werner nach spätem Ausgleich: „Laune ist natürlich nicht gut“

Unterföhring, 27.01.2026

Die wichtigsten Stimmen zu den Nachholspielen des 16. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.

 

Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli) ...

zur Leistung: „Wir standen defensiv sehr stabil, haben Nadelstiche gesetzt, hatten gute Ballgewinne und daraus gar nicht so schlechte Chancen entwickelt. Wenn wir im letzten Pass und im Abschluss klarer sind, können wir auch in Führung gehen. Wir hatten eine gute Struktur gegen den Ball und auch mit Ball gute Momente, aber es kann noch besser sein. In Summe bravourös gekämpft und den Punkt verdient mitgenommen.“

zur Handspielregel: „Dann gibt es wieder diese Handspiel-Thematik: Letzte Woche wird gepfiffen, heute nicht. Schade. Es geht um Einheitlichkeit und Klarheit. Für mich ist es nie ein Handspiel, aber es gab zu viele Situationen, wo die Regelauslegung in die falsche Richtung geht. Die Bandbreite ist zu groß.“

 

Eric Smith (Kapitän FC St. Pauli) ...

zur Frage, ob es ein gefühlter Sieg sei: „Nein, ist es nicht. Natürlich ist es glücklich, in der letzten Minute noch den Ausgleich zu machen. Wir hätten auch mehr verdient. Wir haben über 90 Minuten ein gutes Spiel gemacht, hatten in der ersten Hälfte zwei Riesenchancen. Der Punkt ist wichtig für die Moral.“

zu den Einwechslungen: „Rasmussen mit seinem ersten Spiel, Jacko, der immer wichtig für uns ist, Martijn, der den Elfmeter macht, aber auch die anderen Jungs. Wichtig war, dass die Jungs reingekommen sind und noch etwas frischen Wind mitgebracht haben.“

zum Unterschied zum Derby: „Im Derby war die Bedeutung riesig, es ging nicht nur um die Stadtmeisterschaft, es war ein direkter Konkurrent. Beide waren nervös und durften nicht verlieren. Wenn du nichts zu verlieren hast, spielt es sich leichter. Wir haben unsere Lehren gezogen und wollten heute aktiver sein.“

zum Wert des Punktes: „Das werden wir am Ende der Saison sehen.“

 

Martijn Kaars (Torschütze FC St. Pauli) ...

zum Elfmeter: „Ich hatte Augenkontakt mit Eric, ich habe mich gut gefühlt und wollte schießen.“

zu den Wechseln: „Wir wollen weiter angreifen, intensiv trainieren und Fußball spielen, nicht nur lange Bälle. Die Wechselspieler haben das gut gemacht und noch mal Energie reingebracht.“

zum Wert des Punktes: „Das wissen wir am Ende der Saison. Jeder Punkt ist wichtig und gibt einen Boost.“

 

Oke Göttlich (Präsident FC St. Pauli) ...

… zum Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz (vor dem Spiel): „Wir müssen frühzeitig jedes Thema aufnehmen, damit wir gegen steigenden Rechtsradikalismus und Faschismus vorgehen, damit so eine schreckliche Gräueltat nie wieder geschehen kann. Unsere Fanszene, unser Fan-Laden, hat das Thema seit Jahrzehnten auf dem Schirm und hat mit dem Verein Themen entwickelt, mit dem Museum, mit Historikern. Wir wollen Biografien sichtbar machen, denn auch beim FC St. Pauli gab es Ausschlüsse und rechtes Gedankengut. Das wollen wir sichtbar machen, damit wir diese Themen auch hier beim FC St. Pauli aufarbeiten können.“

… zur Verantwortung der Spieler (vor dem Spiel): „Wir haben immer wieder Aktionen, sprechen auch mit Spielern über politisch schwierige Krisensituationen, auch aktuelle. Ich erinnere an den Nahostkonflikt und andere Themen, die wir hier intensiv besprechen. Wir sind ein Klub, der solche Debatten zulässt und führt. Und die Kollaustraße, wo wir trainieren, ist ein Ort, wo Menschen damals Zuflucht gefunden haben, für uns auch ein symbolischer Ort, das haben Historikerinnen und Historiker mit uns aufgearbeitet.“

 

Ole Werner (Trainer RB Leipzig) ...

zur Stimmung nach dem Ausgleich: „Die Laune ist natürlich nicht gut. Du führst bis zur 93. Minute und musst dann auch drei Punkte mitnehmen, wenn du um diese Plätze spielst. Das ist eine unglückliche Situation, David Raum rutscht weg, das kann passieren. Insgesamt war es nicht unser bestes Spiel. Umso bitterer ist es, dass wir es in den letzten Minuten hergeben.“

zur Schlussphase: „Nach dem 1:0 hatten wir mehr Kontrolle. In den letzten Minuten wirft der Gegner alles nach vorne, spielt viele lange Bälle, und dann musst du einen kühlen Kopf bewahren, im Ballbesitz bleiben, noch mal rausschieben. Das ist uns nicht gut genug gelungen. Abgesehen vom Elfmeter haben wir nicht riesige Chancen zugelassen, aber das darf uns nicht passieren.“

 

David Raum (Kapitän RB Leipzig) ...

zum späten Ausgleich: „Unlucky, wie wir es hinten raus verlieren. Wir wollten eine beste Leistung bringen.“

zum Elfmeter: „Im Spiel hatte ich das Gefühl, ich habe die Innenbahn und noch den Ball berührt, dann rutsche ich mit beiden Beinen weg, hatte schon die langen Stollen drauf und es hat trotzdem nicht gereicht. Bitter. Es ist natürlich ein Elfmeter, das muss ich zugeben.“

zum Tor nach der Ecke: „Die Variante war auf eins. Saliakas köpft ihn raus, legt ihn gut vor, Yan trifft ihn gut. Schönes Tor. Der Jubel muss nicht sein. Man muss nicht provozieren, das werde ich ihm auch noch mal sagen.“

 

Horst Steffen (Trainer Werder Bremen) ...

… zur Niederlage: „Wir haben eine Halbzeit gesehen, wo Hoffenheim so viel Druck gemacht hat, dass wir kaum zu guten Möglichkeiten und guten Spielzügen kamen, weil das Pressing so gut war. Dann hat uns natürlich die Rote Karte eigentlich ganz gut in die Karten gespielt, sodass wir Übergewicht und mehr Möglichkeiten hatten, die dann aber nicht sauber genug waren und ein bisschen hektisch abgeschlossen waren, sodass wir sicherlich noch mehr rausholen können. Du darfst natürlich nicht direkt ein Gegentor kassieren, wenn du 1:0 hinten liegst und eine Rote Karte auf der anderen Seite hast. Dann darf nicht das 2:0 fallen. Das macht es hektischer, stressiger für uns. Insofern hat Hoffenheim da viel und gut verteidigt, und wir haben wenig klare Situationen gehabt.“

… zur Chancenverwertung: „Wir werden weiter an den Abläufen arbeiten. Wir werden auch Jungs haben, die sich nochmal steigern können, das ist ganz klar, dass wir das müssen, vor allen Dingen. Wir haben ein paar Jungs gesehen, die auch belebend gewirkt haben. Ich nenne mal Samuel, der sicherlich noch gute Situationen kreiert hat. Die Jungs brauchen wir dann schon auf dem Feld in einer guten Form. Dann wird das mit den Expected Goals auch wahrscheinlich ein bisschen höher werden.“

… zu seiner Jobsicherheit: „Ich habe keine Angst. Es ist nicht schön, so Ergebnisse zu haben wie zuletzt, das ist ganz klar. Das ist immer ärgerlich, auch für mich. Ich möchte gerne bessere Ergebnisse erzielen mit den Jungs und will den Jungs Dinge an die Hand geben, damit es besser wird. Diese Idee, dass wir irgendwann dastehen und sagen: Was war das für eine Anfangsphase, die war echt schwierig. Die haben wir gemeinsam überstanden und haben ein gutes Ergebnis für Werder rausgeholt. Das ist das Ziel, das ich habe, und dementsprechend auch der Fokus darauf, weniger Angst.“

… zu den Ausfällen (vor dem Spiel): „Das kam gestern. Das ist keine erfreuliche Nachricht. Ich hätte sie natürlich gern auf dem Feld gesehen. Jetzt ist es so: Die anderen sind gefordert, einzuspringen, gemeinschaftlich zu arbeiten und das zu kompensieren.“

… zur Gelbsperre von Friedl (vor dem Spiel): „Es war klar, dass ich damit nicht zufrieden war. Er hat es auch direkt gesagt: Das darf nicht passieren. Er war sehr einsichtig, da brauche ich nicht groß weiterzureden. Das war keine gute Aktion für uns.“

… zum Wiedersehen mit Asllani und Damar (vor dem Spiel): „Ich freue mich über seine Entwicklung. Ich freue mich auch, Muhammed Damar zu sehen, der auf der Bank sitzen wird. Zwei Jungs, die in Elversberg tolle Leistungen gebracht haben und tolle Menschen sind. Ich freue mich, sie wiederzusehen, aber sie dürfen heute nicht unbedingt spielen, das wäre mir auch lieb.“

 

Clemens Fritz (Geschäftsführer Profifußball Werder Bremen) ...

… zur Jobsicherheit von Steffen: „Uns ist schon bewusst, in welcher Situation wir sind, das ist ganz klar. Trotzdem bleiben wir intern ruhig. Wir arbeiten weiter an den Themen. Ich sehe, wie Horst und sein Trainerteam mit der Mannschaft Tag für Tag wirklich intensiv arbeiten und immer wieder Lösungen an die Hand geben. Das ist das Entscheidende. Wir müssen uns da gemeinsam rausziehen. Ich bin überzeugt davon, dass wir das tun werden. Es ist ein weiter Weg und ein hartes Stück Arbeit, aber das werden wir angehen.“

… zur Frage, ob es Samstag in Gladbach in der Konstellation weitergehen werde: „Ja.“

… zu möglichen Transfers: „Wir müssen schauen, aber es muss natürlich passen. Im Winter ist der Markt finanziell nicht ganz einfach. Es ist schon so, dass Sachen, die interessant sind und bei denen die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass es eine Sofortverstärkung ist, dementsprechend kosten. Wir werden nicht irgendwas machen. Wir gucken schon genau am Markt, ob etwas Passendes für uns dabei ist.“

… zu Last-Minute-Optionen: „Der Transfermarkt ist noch offen. Ich werde es nicht ausschließen. Es gibt aber auch keine Garantien dafür.“

… zur Kritik der Fans: „Das habe ich heute auch gespürt, wenn ich unsere Fans gesehen habe, wie sie uns heute unterstützt haben. Sie haben ein gutes Gefühl für die Mannschaft, das brauchen wir. Kritik ist da, das ist normal. Wenn du neun Spiele in Folge nicht gewinnst, wird die Kritik größer. Wir haben unheimliches Verletzungspech, nicht nur aktuell. Es zieht sich seit der Vorbereitung durch die gesamte Saison. Das soll keine Ausrede sein. Wichtig ist, dass wir uns gemeinsam rausziehen, dass wir an den Themen arbeiten und die Dinge intensiv angehen. Wir haben jetzt das nächste Heimspiel am Samstag gegen Gladbach, da müssen wir alles reinhauen.“

… zum Abstiegskampf: „Wir müssen Abstiegskampf können. Das ist das Entscheidende. Wir machen uns nichts vor, wir reden uns nichts schön. Jeder Einzelne weiß, worauf es ankommt. Der Trainer, wir Verantwortlichen wissen, worauf es ankommt. Wichtig ist, dass wir zusammen sind und beisammen bleiben, dass wir intern nicht mit dem Finger aufeinander zeigen. Klar, Kritik von außen ist da, verständlicherweise. Aber wir wissen, worum es geht.“

 

Senne Lynen (SV Werder Bremen, Spieler) ...

… zur Niederlage gegen Hoffenheim: „Wieder sehr bitter und wieder negativ nach dem Spiel, weil wir kein Ergebnis geholt haben. Es war ein Kampfspiel, nicht viele Chancen auf beiden Seiten. Dann bekommen wir das Gegentor eine Minute vor der Halbzeit. Er trifft ihn gut, aber vorher müssen wir den Ball schneller klären. Irgendwie passt das zu der Situation, in der wir gerade sind. Mit dem 0:1 gehen wir in die Pause. Nach der Halbzeit ist es am Anfang 50:50, dann kommt die Rote Karte für Hoffenheim, und zwei Minuten später kassieren wir das 0:2. Das ist viel zu billig, viel zu einfach. Das darf nicht passieren, so holt man kein Ergebnis.“

… zur Offensive: „Das gehört auch dazu. Es ist schon länger Thema bei uns, dass wir wenig Tore schießen. In den letzten fünf, sechs Spielen hatten wir viel, fünf Spiele ohne eigenen Treffer. Dann kannst du trotzdem mal 0:0 spielen, aber wir bekommen fast jedes Spiel noch ein, zwei Gegentore. Beides ist zu wenig.“

… zur Krise: „Zusammenbleiben ist jetzt sehr wichtig, und kämpfen, kämpfen, kämpfen.“

… zum Trainer: „Bei uns in der Kabine und bei den Jungs ist er immer der Gleiche. Er hat sich in der letzten Woche nicht verändert.“

 

Marco Friedl (SV Werder Bremen) ...

… zur Sperre (vor dem Spiel): „Natürlich ist es immer ein bisschen scheiße, wenn der Kapitän draußen ist. Der Zeitpunkt ist ungünstig, es ist eine englische Woche. Für mich ist es schön, dass ich am Samstag wieder auf Platz stehen kann, aber wenn ich am Spielfeldrand stehe, tut es immer weh, egal was der Grund ist.“

… zur fünften Gelben Karte (vor dem Spiel): „Entschuldigt habe ich mich nicht, ich habe mit der Mannschaft gesprochen. Die Jungs kennen mich. Mir darf das mit meiner Erfahrung nicht passieren. Der Schiedsrichter hatte die Situation eigentlich schon abgehakt, dann ging es auf der anderen Seite noch weiter. Ich habe zu dem Zeitpunkt aber meine Klappe gehalten, deshalb war die Gelbe hart für mich. Nichtsdestotrotz darf mir das nicht passieren.“

… zur Sieglosserie (vor dem Spiel): „Natürlich geht es an mir nicht spurlos vorüber. Ich will Spiele gewinnen. Die Situation ist nicht zufriedenstellend, weil wir etwas anderes vorhaben und letztes Jahr gute Spiele gemacht haben. Wenn du dann eine Sieglosserie hast, nagt das an dir. Nicht nur ich, die ganze Mannschaft ist gewillt, das so schnell wie möglich umzudrehen.“

… zum Abstiegskampf (vor dem Spiel): „Wir müssen wissen, in welcher Situation wir sind. Das ist eine Phase, in der wir höllisch aufpassen müssen. Mehrere Wochen, wo wir keine Punkte holen, dürfen nicht vorkommen. Im Fußball geht es schnell: Du brauchst ein, zwei Siege, dann schaut die Welt anders aus. Wir haben sie nicht. Ab heute und spätestens, wenn ich am Samstag wieder zurück bin, müssen wir es besser machen und so schnell wie möglich wegkommen.“

 

Christian Ilzer (Trainer TSG Hoffenheim) ...

… zum Sieg: „Ein breites Lächeln, weil wir hier ein Spiel gewonnen haben, eine sehr schwierige Situation, so lange in Unterzahl zu sein, wieder super gelöst haben, wenig zugelassen haben und alles wegverteidigt haben. Davor waren wir in einem schwierigen Spiel schon das bessere Team, ohne jetzt großartige Chancen zu haben. Prass hat einen reingelegt, rechts oben ist immer frei, super Tor gewesen. Und dann, auch mit der Roten Karte, haben wir das Momentum, dass wir sofort das 2:0 machen. Danach war es eine Top-Verteidigungsarbeit, wir haben viel leiden müssen, das hat viele Körner gekostet, aber wir haben drei Punkte mehr.“

… zur Roten Karte: „Es war kein brutales Foul, aber es waren halt die Stollen am Schienbein. Der Schiedsrichter hat ihn geblockt, er musste so eine Kurve um den Schiedsrichter laufen, und dann rutscht er aus. Die Rote Karte geht schon in Ordnung, wenn die Stollen oben sind am Schienbein.“

… zur Startelf ohne Asllani (vor dem Spiel): „Es spielen andere Spieler, Platz ist nur für elf. Fisnik hat gegen die Eintracht ein tolles Spiel gemacht, sich aber auch extrem für die Mannschaft aufgerieben. Wir haben ein paar Änderungen, trotzdem nur Rotation light, weil wir Abläufe und Abstimmung nicht komplett verändern wollen. In so einer intensiven Woche ist es wichtig, flexibel zu sein.“

… zu Grischa Prömel (vor dem Spiel): „Anfang des Jahres war er leicht verletzt, jetzt wieder topfit. Wir wollen ihn wieder ins Spiel bringen, weil er sehr gewinnbringend ist für diese Mannschaft. Heute hat er die Möglichkeit, sich von Beginn weg zu beweisen. Bis jetzt hat er das sehr gut gemacht.“

… zu den Ambitionen 2026 (vor dem Spiel): „Es geht nicht um die Höhe der Ziele. Jeder Trainer, jeder Spieler, jedes Fünfjährige träumt von der Champions League. Warum wir nicht? Entscheidend ist, wie man Ziele setzt und die Dinge Tag für Tag umsetzt. Es ist immer eine Frage der Umsetzung.“

… zum Umgang mit großen Zielen (vor dem Spiel): „Ich bremse keinen Spieler. Je größer die Ziele, desto leichter wird es für mich. Je klarer der Auftrag ist, desto mehr kann ich von den Jungs verlangen.“

 

Grischa Prömel (Torschütze TSG Hoffenheim) ...

… zum Spiel in Unterzahl: „Es hat trotzdem Spaß gemacht. Wir sind eng zusammengeblieben, haben füreinander gekämpft. Dann schmecken drei Punkte auswärts in Bremen doppelt lecker.“

… zum Tor und VAR-Check: „Ich war mir relativ schnell sicher, dass das Tor zählt. Ich dachte immer, dass der Videoschiedsrichter bei klaren Fehlentscheidungen eingreifen soll. Die sehe ich da nicht. Fußball ist ein Kontaktsport, da gehört Körperlichkeit dazu. Wir arbeiten tagtäglich an unserem Körper, damit wir ihn auch einsetzen können. Das habe ich in dem Moment gemacht, und es wurde belohnt.“

… zu Prass: „Wir haben uns alle sehr für Prass gefreut. Unglaublich, was er in den letzten Wochen auf den Platz bringt: extreme Intensität, Laufbereitschaft, Kampf. Das zeichnet ihn aus und zeichnet uns als Mannschaft auch aus.“

… zur Entwicklung: „Statistiken sind schön. Trotzdem kommt es auf mehr an, als nur einen Lauf zu haben. Man muss jedes Wochenende abliefern, man muss arbeiten, man muss laufen, man bekommt nichts geschenkt. Deswegen sind wir auf einem guten Weg. Wir haben noch viel Arbeit vor uns und machen weiter.“

 

Alexander Prass (Torschütze TSG Hoffenheim) ...

… zum ersten Bundesligator: „Sehr gutes Gefühl, muss ich sagen. Besonders, dass es auch im 50. Spiel ist.“

… zur Champions League: „Wir müssen es Spiel für Spiel nehmen. Wir müssen einfach so weitermachen und versuchen, jedes Spiel zu gewinnen. Verstecken müssen wir uns nicht. Dass am Ende der Saison im besten Fall so etwas wie Champions League rausschauen könnte, ist mittlerweile auch allen bewusst.“

… zur Kabinen-Ansage: „Wir sprechen darüber, dass wir wirklich Spieltag für Spieltag gucken. Wir versuchen, jedes Mal wieder die Energie auf den Platz zu bringen, dass da jeder voll mitzieht, dass die ganze Kabine dabei ist. Das ist das Wichtigste.“

… zur Fan-Aktion, die Tickets zu bezahlen: „Es sind nicht die angenehmsten Witterungen gerade, es ist nicht die kürzeste Anreise. Von daher ist das absolut zu Recht. Das gehört auch gewürdigt, die Leute, die hier sind für uns.“  

 

Fisnik Asllani (TSG Hoffenheim) ...

zum Wiedersehen mit Steffen (vor dem Spiel): „Was heißt besonders? Wir hatten letztes Jahr eine super Zeit in Elversberg. Ich freue mich auf jeden Fall, ihn und auch Rafa, den Co-Trainer, heute zu sehen.“

… zum Kontakt mit Steffen (vor dem Spiel): „Kontakt gibt es auf jeden Fall. In den letzten Wochen vielleicht nicht, aber über das letzte halbe Jahr hatten wir sehr regelmäßig Kontakt, ob mit dem Trainer oder mit Rafa.“

… zur Champions League (vor dem Spiel): „Wir sprechen nicht so oft darüber. Wir haben andere Themen und müssen uns als Nächstes auf Werder Bremen konzentrieren. Das ist das Wichtigste. Ich fahre gut damit, Schritt für Schritt zu gehen, das ist eine gute Devise.“

 

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