Blessin zur Ausgangslage: „Auf beiden Seiten ist Druck gegeben“ - Polanski unter Druck gegen Wolfsburg: „Es stresst natürlich“ - Wolfsburg mit Hoffnung nach Sieg bei Union? „Keine Ahnung, ob das zu spät oder zu früh kam” - Hamann zu Werder Bremen: „Mache mir um die Bremer die meisten Sorgen“
Unterföhring, 25.04.2026
Die wichtigsten Stimmen im Vorlauf zu den Samstagnachmittagspartien des 31. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Jonas Urbig (Torhüter FC Bayern München) ...
… zum Spagat zwischen Feierei und Fokus: „Der gelingt bei uns sehr, sehr gut, weil uns über die Saison stark gemacht hat, dass es egal ist, ob es in der Champions League, im Pokal oder in der Bundesliga ist. Wir sind immer zu 100 Prozent da und immer zu 100 Prozent fokussiert. Deswegen bin ich davon überzeugt, dass es auch heute so ist.“
… zu seiner Entwicklung: „Realisieren tut man es natürlich in dem Moment, wo es heißt, dass man spielt. Aber jetzt geht es gar nicht so darum, wie es bei mir persönlich ausschaut, weil wir als Mannschaft ein sehr schwieriges Spiel vor der Brust haben gegen einen guten Gegner. Da liegt der einzige Fokus und nicht auf dem, was die Saison bei mir war.“
Phillipp Mwene (1. FSV Mainz 05) ...
… zum Stand im Abstiegskampf: „Ich denke, nicht zu sicher. Es sind noch vier Spiele zu spielen. Wir wollen heute den Sack zumachen. Auch wenn wir wissen, dass es eine große Aufgabe ist.“
… zum Rezept gegen die Bayern: „Wir haben es schon ein paar Mal geschafft hier zu Hause mit der Energie, die wir von den Fans bekommen, einfach eklig zu sein, den Bayern die Lust am Spiel zu nehmen. Ich denke, das wird heute auch der Plan sein: kompakt zu stehen, gut zu verteidigen und dann unsere Momente in der Offensive zu nutzen.“
Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) ...
… zur Aussage über sein mutmaßlich letztes Jahr: „Nein, überhaupt nicht bewusst. Meistens ist es so, wenn der Vertrag ausläuft und es keine Verlängerung gibt, dass es dann das letzte Jahr ist. Aber ich bitte jetzt wirklich um Verständnis: Wir sind kurz vor dem Spiel, wir haben ein ganz wichtiges Spiel gegen St. Pauli. Das ist das Einzige, was jetzt zählt.“
… zur Verfassung seiner Mannschaft: „Sehr ruhig, sehr fokussiert. Das hilft immer. Da, wo Fokus ist, ist Energie. Wir haben uns die ganze Woche auf dieses Spiel vorbereitet. Jeder weiß, um was es heute geht und wir werden alles daransetzen, um dieses Spiel zu gewinnen. Chance und Risiko sind für uns vorhanden und wir wollen die Chance nutzen.“
Patrick Mainka (Kapitän 1. FC Heidenheim) ...
… zur Drucksituation vor dem Spiel: „Es ist kein anderes Spiel als sonst. Es geht um drei Punkte, es geht um den Sieg. Klar ist, dass das Ergebnis, das heute rauskommt, eine große Bedeutung hat. Aber es ist nichts anderes als jedes andere Wochenende. Wir werden voll auf Sieg spielen und das ist das Ziel.“
… zur Haltung vor dem Spiel: „Wenn man sich das Woche für Woche sagt, kann man diese Spiele noch genießen und alles andere vor sich wegschieben. Das ist die Aufgabe bis 17:30 Uhr und dann schauen wir, was es bedeutet.“
Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli) zur Drucklage vor dem Spiel: „Klar ist es ein Thema, mit Druck umzugehen unter der Woche. Dass es weniger Spiele werden und wir Punkte brauchen, ist klar. Die Drucksituation hat aber Heidenheim genauso. Von daher ist auf beiden Seiten Druck gegeben. Aber ich habe meine Mannschaft diese Woche so wahrgenommen, wie es das braucht: mit einer bestimmten Lockerheit, aber trotzdem fokussiert.“
Hauke Wahl (FC St. Pauli) ...
… zu seiner Zeit in Heidenheim: „Es war eine sehr, sehr lehrreiche Zeit. Ich bin sehr froh, dass ich das halbe Jahr gemacht habe. Ich hatte eine sehr gute Zeit unter Frank Schmidt. Er hat mir ein, zwei Mal in den Arsch getreten, und ich glaube, davon profitiere ich heute noch.“
… zur Drucklage vor dem Spiel: „Beide haben Druck, so ehrlich müssen wir sein. Wir wissen um die Tabellensituation. Unser Ziel ist weiterhin der 15. Tabellenplatz und dafür müssen wir heute gewinnen. Heidenheim muss heute auch gewinnen, um wieder ranzukommen. Deswegen glaube ich, dass beide Mannschaften sehr viel Druck haben.“
Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg) ...
… zur Frage, ob der Sieg in Berlin zu spät oder gerade rechtzeitig kam: „Keine Ahnung, ob das zu spät oder zu früh kam. Ich glaube ganz einfach, wir müssen bei uns bleiben. Wir müssen Spiele abliefern, die möglichst erfolgreich sind. Das ist die Aufgabe.“
… zum Rechnen im Abstiegskampf: „Wir sind ja noch nicht am 34. Spieltag. Wir müssen erst mal die Voraussetzung schaffen, dass es am 34. Spieltag hoffentlich um was geht für uns. Da ist dieses Spiel heute wichtig. Da liegt der ganze Fokus.“
… zum Umgang mit Druck: „Ich glaube, ich kann das ganz gut. Natürlich guckt man nach jedem Spieltag mal kurz, wie es aussieht, da kann sich keiner von freisprechen, der mit Leib und Seele Fußballer ist. Aber am Ende des Tages müssen wir bei uns bleiben.“
Patrick Wimmer (VfL Wolfsburg) ...
… zur Wirkung des Siegs in Berlin: „Grundsätzliches glaube ich jetzt nicht, aber man hat in der Trainingswoche schon gemerkt, dass dieses Erfolgserlebnis einfach wichtig war für die ganze Mannschaft. Aber wir wissen auch ganz genau, auf welchem Tabellenplatz wir noch immer stehen.“
… zur Herausforderung gegen Gladbach: „Ich glaube, dass wir das wieder auf den Platz bringen wie letzte Woche. Wir haben mit Leidenschaft verteidigt. Wenn wir das heute wieder auf den Platz bringen, dann ist heute wieder alles möglich, dass wir die drei Punkte holen.“
Eugen Polanski (Trainer Borussia Mönchengladbach) zur Drucksituation: „Das ist die Gesamtsituation, die natürlich stresst. Ich würde lügen, wenn es nicht komplett an mir vorbeigehen würde. Es stresst natürlich. Trotzdem eine Überzeugung zu haben, Tag für Tag, vor allem an den Spieltagen, das der Mannschaft zu vermitteln, ist extrem wichtig.“
Rene Wagner (Trainer 1. FC Köln) ...
… zur Bedeutung des Derbys: „Ich hoffe, dass wir es danach feiern können. Erstmal geht es mir darum, bei der Aufgabe zu bleiben. Das haben wir die letzten vier Wochen auch so getan. Das wird sich heute nicht ändern, egal, wer der Gegner ist. Aber natürlich ist es ein besonderes Spiel für uns.“
… zu seiner Herangehensweise als Trainer: „Es geht jetzt darum, der Mannschaft Sicherheit zu geben. Wir wollen die Jungs nicht überfrachten, sondern ganz im Gegenteil. Wir wollen einfache Lösungen an die Hand geben, die wir dann auch nutzen können am Wochenende. Das ist die Aufgabe von uns, nichts anderes.“
… zum Ausfall von Ragnar Ache: „Regi kann nur durch Regi ersetzt werden. Aber ich glaube, Bülti ist lange genug in der Bundesliga, der weiß, was er leisten muss. Genauso wissen das alle anderen Jungs. Es geht darum, dass wir gemeinsam auf dem Platz hart arbeiten gegen einen super starken Gegner und dann versuchen, das Spiel zu gewinnen.“
… zum möglichen Befreiungsschlag: „Wenn wir heute drei Punkte holen, haben wir einen Riesenschritt gemacht Richtung Ziel. Aber es geht heute darum, gegen Leverkusen ein gutes Spiel zu machen und das Spiel zu versuchen zu gewinnen.“
Linton Maina (1. FC Köln) ...
… zur Rechnung im Abstiegskampf: „Klassiker, wir gucken natürlich von Spiel zu Spiel. Aber ich glaube, Jonas Hector hat damit recht, dass uns ein Sieg ganz gut tun würde, um die letzten Zweifel doch noch ein bisschen beiseitezulegen und dann vielleicht entspannt in die letzten Spiele zu gucken.“
… zur Emotionalität des Derbys gegen Leverkusen: „Ich glaube, jeder kann sich an die letzten drei, vier Spiele gegen die erinnern. Es war immer viel Feuer dabei. Ich glaube, wir sahen immer ganz gut aus dabei und hätten uns oftmals auch mehr verdient als das, was am Ende dastand. Deswegen ist ein Sieg hier zu Hause mit der Tabellensituation gerade und dann noch mit dem Gegner umso schöner.“
… zu seiner Rolle ohne Ragnar Ache: „Regi kann ich jetzt nicht ersetzen. Er hat eine ganz andere Spielart und ist ein bisschen körperrobuster und geht mehr in die Kopfbälle. Aber trotzdem probiere ich natürlich mit Geschwindigkeit, vor allem bei so einem Gegner mit vielen Umschaltern, der Mannschaft zu helfen und da Akzente zu setzen.“
Sky Experte Didi Hamann ...
… zur Monotonie in der Bundesliga: „Der Wettbewerb lebt von der Chancengleichheit. Das wirst du nie erreichen, weil die Schere immer größer wird, wenn die TV-Gelder so verteilt werden. Aber ich glaube, der Attraktivität der Bundesliga würde es mit Sicherheit helfen, wenn wir ab und zu mal einen anderen Titelträger sehen würden oder keine Bayern, die drei, vier Spiele vor Schluss schon Meister sind.“
… zu Stuttgarts Chance im Pokalfinale: „Ich glaube schon. Wenn die mal ins Laufen kommen, dann ist das eine richtig gute Mannschaft. In einem Spiel ist alles möglich. Wenn einer vom Platz fliegt von den Bayern nach zehn Minuten, hast du ein anderes Spiel. Ich glaube, das wird ein super Finale.“
… zum Abstiegskampf und Bremen: „Wenn St. Pauli und Wolfsburg heute gewinnen, dann kommt mal richtig Leben rein da unten. Und die Bremer – von den sieben, acht Mannschaften da unten mache ich mir um die Bremer die meisten Sorgen.“
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