Fußball

Leverkusens Kapitän Andrich zum 1:0-Erfolg: „Ein sehr wichtiger Sieg für uns“

FCH-Abwehrchef Mainka zum ersten Sieg im Jahr 2026 – „Es ist pure Erleichterung“ - BVB-Coach Kovac zu Pfiffen gegen Nico Schlotterbeck: „Natürlich geht so etwas nicht“ - DAZN-Experte Khedira zum 1:0-Sieg der Leverkusener: „Es war eine reife Leistung“

Berlin/München, 11.04.2026

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Robert Andrich (Kapitän, Bayer Leverkusen) ...

... zum Sieg: „Es war ein sehr wichtiger Sieg für uns. Aktuell helfen uns nur Siege und deshalb freut es mich, dass ich ein Tor erzielt habe, wir zu null gespielt haben und dann schmecken solche 1:0-Siege noch besser.“

... zur Frage, was heute besser funktioniert: „Wir fühlen uns wohler, wenn wir nicht so viel den Ball haben und höher verteidigen können. Das lief am Anfang noch nicht so gut, dann sind wir aber immer besser reingekommen. Die zweite Halbzeit war dann irgendwie komisch, von beiden Teams kam nicht mehr viel und so bin ich sehr froh über den Sieg.“


Patrick Mainka (Kapitän 1. FC Heidenheim) ...

... zur Frage, wie er den ersten Sieg nach so einer langen Sieglos-Serie empfindet: „Endlich! Das ist das Stichwort. Wir müssen nach diesem Sieg wenig analysieren. Wir haben nach diesem Erfolg so lange gelechzt. So viel Arbeit steckt da drin und auch heute war es wieder ein Kampf. Es war kein schönes Spiel für den neutralen Zuschauer und was die Mannschaft heute wieder geleistet hat, ist Wahnsinn! Das tut unfassbar gut. Es ist einfach pure Erleichterung.“


Niko Kovac (Trainer Borussia Dortmund) ...

... zur Frage, welche Schlüsse er aus der Niederlage mitnimmt: „Es war von uns in den ersten 30 Minuten ein sehr gutes Spiel. Wir haben die Partie dominiert. Die Leverkusener wollten gut verteidigen und schnell umschalten. Danach haben wir dann ein wenig den Faden verloren und kassieren auch den Gegentreffer. Wir hatten dann noch ein paar gute Chancen, aber es war heute bestimmt nicht das beste Spiel von uns.“

... zu den Pfiffen gegen Nico Schlotterbeck: „Natürlich geht so etwas nicht. Wir sind alle Borussen, die hier im Stadion sind. Jeder einzelne Spieler braucht die Unterstützung der Fans. Ich glaube zwar nicht, dass es der Großteil der Fans war, aber dennoch geht so was nicht. .“

... zum Schweigen der Fans: „Wir mussten uns nach dem Spiel erst einmal finden. Wir hatten heute aufgrund des Notarzteinsatzes auf der Südtribüne ein komisches Spiel, deswegen wollten wir auch wissen, was nun der Sachstand ist. Diese Energie von den Zuschauern hat uns heute gefehlt, auch wenn es völlig verständlich war, dass es keinen Support von den Fans gab, denn ein Menschenleben ist viel wichtiger als ein Fußballspiel.“


Eugen Polanski (Trainer Borussia Mönchengladbach) ...

... zum Spiel: „Wir wussten, dass es gegen Leipzig schwer werden würde. Die Leistung war ansprechend, aber am Ende können wir uns dafür nichts kaufen. Doch wir wussten von Anfang an, dass diese Situation in der Liga nicht einfach wird und müssen jetzt einfach die nächsten drei Punkte im nächsten Spiel holen.“


Haris Tabakovic (Borussia Mönchengladbach) ...

... zur Frage, ob Gladbach sich der aktuellen Situation bewusst ist: „Es ist Abstiegskampf, der Situation sind wir uns alle bewusst. Es geht darum, dass wir diesen Kampf in jedem Spiel auch annehmen müssen.“


David Raum (Kapitän RB Leipzig) ...

... zum Sieg: „Heute haben wir viele Chancen gehabt und nur ein Tor erzielt und letzte Woche hatten wir wenige Aktionen, aber eine gute Effizienz. Es ist mir eigentlich egal, wie wir die Spiele gewinnen, Hauptsache wir gewinnen sie. Mit dem Spiel heute bin ich sehr zufrieden, haben von Beginn an das Spiel dominiert und verdient gewonnen.“

... zu Rocco Reitz: „Ich kenne den Jungen. Ich weiß, welchen Weg er gegangen ist und wie viel er an sich selbst arbeitet. Er hat sich seine Position in Gladbach vollkommen verdient. Meiner Meinung nach ist er ein Top-Spieler in der Bundesliga, der noch eine große Zukunft vor sich hat.“


Mathias Honsak (1. FC Heidenheim) ...

... zu seinem Doppelpack: „Natürlich hätte ich mir schon gewünscht, dass ich in den Spielen davor schon ein paar Assists oder Tore mache, aber besser spät als nie. Ich freue mich über die zwei Tore, aber der Sieg ist noch viel wichtiger für uns.“


Rani Khedira (Kapitän 1. FC Union Berlin) ...

... zur Niederlage: „Wir finden einfach im Jahr 2026 noch nicht richtig in die Spur. Es ist von allem zu wenig und dann kommt hier in Heidenheim auch einfach so eine verdiente Niederlage zustande.“


Jonathan Burkardt (Eintracht Frankfurt) ...

... zur Bedeutung des Sieges: „Der Sieg gibt uns eine gewisse Sicherheit und wieder mehr Klarheit für die letzten Spiele. Das heißt, wenn wir so spielen, wie in der ersten Halbzeit, wo wir aktiv und nach vorne spielen und dominant sind, ist viel drin. Spielen wir allerdings so wie in der zweiten Halbzeit, bekommen wir große Probleme.“


Pirmin Schwegler (Sportdirektor VfL Wolfsburg) ...

... zur Niederlage: „Natürlich ist das jetzt Woche für Woche der nächste Rückschlag. Das steckt nicht jeder Spieler so gut weg. Auch die Stimmung im Stadion macht etwas mit den Spielern und trotz der vielen Niederlagen sind die Fans und die Stadt da.“


Patrick Wimmer (VfL Wolfsburg) ...

... zur Frage, was heute für einen Punktgewinn gefehlt hat: „Wenn ich eine Lösung hätte, würden wir es ändern. Die Zuschauer haben gesehen, dass wir kicken können und jetzt müssen wir vor allem die Energie, die wir in der zweiten Hälfte auf den Platz gebracht haben, mit nach Berlin nehmen und neu angreifen.“


Julian Brandt (Borussia Dortmund) ...

... zu den Pfiffen gegen Nico Schlotterbeck: „Ich glaube Nico kann das schon sehr gut einschätzen. Es ist schwierig, es allen Menschen recht zu machen. Für den Verein ist es sensationell, dass sie da eine Lösung gefunden haben, dass er verlängert.“


Waldemar Anton (Borussia Dortmund) ...

... zu den Pfiffen gegen Nico Schlotterbeck: „Wir sind sehr froh, dass er hier verlängert hat. Er hat sich die Vertragsverlängerung verdient. Es hat allerdings keiner verdient, von den eigenen Fans ausgepfiffen zu werden. Das sind Dinge, die einfach nicht gehen. Sie schaden unserer Mannschaft und solche Pfiffe können wir als Mannschaft überhaupt nicht akzeptieren.“


Horst Heldt (Geschäftsführer Profifußball 1. FC Union Berlin) ...

... zur Niederlage: „Es war insgesamt ein sehr schlechter Auftritt von uns, der so einfach nicht passieren darf. So können wir hier natürlich keine Punkte holen.“

... zu Linus Güther: „Er hat in den letzten Wochen einfach mit den Profis mittrainiert, hat es sehr gut gemacht. Natürlich ist es für so einen jungen Spieler dann etwas ganz Besonderes, sein erstes Spiel in der Bundesliga zu bestreiten. Mit 16 Jahren ist das etwas Besonderes. Er ist ein außergewöhnlicher Spieler. Er hat viel Talent und muss sich natürlich noch weiterentwickeln.“


Kasper Hjulmand (Trainer Bayer Leverkusen) ...

... zur Taktik (vor dem Spiel): „Nach den drei Toren gegen Wolfsburg müssen wir uns heute gegen Dortmund vor allem in der Defensive stark verbessern. Dortmund hat noch einmal eine andere Qualität und da müssen wir die Fehler von der vergangenen Woche abstellen.“

... zur Frage, ob dem Team das Unentschieden der Hoffenheimer einen Push gibt (vor dem Spiel): „Wir brauchen keine extra Motivation. Wir gehen sehr fokussiert in jedes Spiel zu gewinnen und schauen nicht auf die anderen Mannschaften. Wir wollen jetzt die letzten Spiele in dieser Saison gewinnen.“


Markus Krösche (Sportvorstand Eintracht Frankfurt) ...

... zur Saisonbilanz (vor dem Spiel): „Wir haben uns natürlich mehr erhofft und wollten in dieser Saison deutlich besser Fußball spielen. Wir hatten jetzt einige sehr erfolgreiche Jahre und sind im letzten Jahr Dritter geworden, aber jetzt ist bei uns halt mal ein normales Jahr. Wir haben immer noch Kontakt zu den internationalen Plätzen und hatten mit Verletzungen in der Offensive zu kämpfen. Jetzt müssen wir alles geben, um nächstes Jahr wieder international zu spielen.“

... zur Frage, ob der Trainer bisher die Erwartungen des Vereins erfüllt hat (vor dem Spiel): „Ja, auf jeden Fall. Unsere Defensive war der wichtigste Schwerpunkt, weil wir in den letzten Monaten extrem viele Gegentore bekommen haben. Das haben wir verändert und haben jetzt eine gewisse Stabilität und nun heißt es mit dem Ball und in der Offensive den nächsten Schritt zu gehen.“

... zu Albert Rieras Auftreten (vor dem Spiel): „Er ist eine Persönlichkeit und wenn man sich die letzten Interviews von ihm im Detail anhört, dann hat er es gar nicht so gemeint, wie es am Ende dargestellt wurde. Grundsätzlich ist es aber auch Teil seiner Arbeit, mit den Medien umzugehen und wo jedes Wort auf die Waage gelegt wird, dennoch ist er ein richtig guter Trainer mit einer sehr außergewöhnlichen Persönlichkeit, die der Mannschaft aber auch gut tut.“


Marnon Busch (1. FC Heidenheim) ...

… zur Frage, warum Union Berlin den Heidenheimern liegt (vor dem Spiel): „Ich weiß nicht ob es die Spielphilosophie ist, die sich ähnelt und wir dann auf eine Mannschaft treffen, die mit gleichen Waffen kämpft oder ob wir in den letzten Spielen gegen sie auch einfach das Quäntchen Glück hatten. Fakt ist, dass wir diese Serie heute ausbauen wollen und drei Punkte mitnehmen wollen.“


Julian Ryerson (Borussia Dortmund) ...

... zur Frage, ob das Pokal-Aus gegen Leverkusen heute eine Rolle spielt (vor dem Spiel): „Nein, wir wissen, auf welchen Gegner wir treffen. Wir haben gegen sie auch schon auswärts gewonnen und müssen heute einfach unsere Aufgaben umsetzen.“


Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg) ...

... zur Aufstellung (vor dem Spiel): „Es geht um die Statik. Wir haben drei bewegliche, schnelle Spieler vorne in der Offensive, die nicht positionsgebunden sind und sich Räume suchen sollen.“

... zur Frage, wie die Jungs die Niederlage in Leverkusen verarbeitet haben (vor dem Spiel): „Die Jungs waren nach der Niederlage schon zwei Tage niedergeschlagen, weil es war nicht alles schlecht. Vieles lief so wie wir uns das vorgestellt haben, aber am Ende war das Ergebnis ernüchternd. Trotzdem müssen wir den Kopf wieder hochnehmen, um den Klassenerhalt noch zu erreichen, auch wenn es schwer war, nachdem Mattias Svanberg und Jonas Wind durch Verletzungen nun erst einmal ausfallen werden.“


Diego Benaglio (Aufsichtsratsmitglied VfL Wolfsburg) ...

... zur Frage, wie er auf die Mannschaft einwirken kann, um den Abstieg zu verhindern (vor dem Spiel): „Zum einen versuche ich, gewisse Dinge von Dieter Hecking fernzuhalten, sodass er sich zu hundert Prozent auf die Mannschaft konzentrieren kann. Dann versuche ich den Spielern von meinen Erfahrungen im Abstiegskampf zu berichten und sie zu unterstützen. Zum anderen versuche ich Sportdirektor Pirmin Schwegler zu helfen, wie bei der Planung für die kommende Saison oder bei kurzfristigen Themen.“


Ole Book (Sportdirektor Borussia Dortmund) ...

... zur Vertragsverlängerung von Nico Schlotterbeck (vor dem Spiel): „Wir reden nicht über Vertragsinhalte und geben deshalb auch nicht preis, ob Schlotterbeck eine Ausstiegsklausel hat oder nicht. Wir freuen uns sehr, dass Nico sich entschieden hat, bei uns zu bleiben.“

... zur Frage, ob er schon an der Vertragsverlängerung beteiligt war (vor dem Spiel): „Natürlich war Lars Ricken federführend an der Vertragsverlängerung mit Nico Schlotterbeck beteiligt und auch alle anderen im Verein. Ich habe nach meiner Ankunft hier versucht, so schnell wie möglich Kontakt zu Nico aufzunehmen. Nach der Länderspielpause haben wir uns dann zusammengesetzt und ich habe ihm meine Pläne präsentiert, aber es war eine Teamarbeit von mehreren Menschen im Verein.“


DAZN-Experte Sami Khedira … 

… zum Spiel: „Es war eine sehr reife und disziplinierte Leistung von Leverkusen. Nachdem Dortmund die Chancen in der ersten Halbzeit nicht genutzt hat, haben die Leverkusener mit der Führung im Rücken stark verteidigt und haben dann auch ein wenig Glück, dass Serhou Guirassy den Ball nur an die Latte köpft.“ 

… zur Vertragsverlängerung von Nico Schlotterbeck (vor dem Spiel): „Ich glaube, dass die Vertragsverlängerung von Nico Schlotterbeck eine Win-Win-Situation für beide Seiten ist, weil er jetzt entweder die nächsten Jahre hier spielt oder ein großer Verein eine große Ablösesumme zahlen muss. Die Vertragsverlängerung ist nicht romantisch, aber für beide Seiten sportlich und wirtschaftlich eine gute Lösung.“

 

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