Ex-Nationaltrainer Löw zu Atubolus Chancen auf das DFB-Team: „Hat sicherlich die Qualitäten“ - Freiburg nach Fehlstart wieder in Topform – Trainer Schuster: „Wie die Mannschaft sich da rausgearbeitet hat, ist schon besonders“ - RTL-Experte Kroos mahnt Freiburg: „Ohne Not hinten reindrücken lassen“
Köln, 24.09.2025
Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus der Partie SC Freiburg gegen FC Basel (2:1) am 1. Spieltag der Ligaphase der UEFA Europa League live bei NITRO.
Julian Schuster (Trainer SC Freiburg) ...
... zur Leistung von Keeper Noah Atubolu: „Es ist die Kunst der Torhüter, in den entsprechenden Momenten da zu sein. Da ist er eine große Stütze. Er strahlt eine große Sicherheit aus, das gibt mir und seinen Mitspielern ein gutes Gefühl.“
... zu seinem ersten Europapokal-Spiel als Cheftrainer: „Man ist die ganze Woche so fokussiert auf das Spiel und überlegt sich, wie die Wahrscheinlichkeit für einen Sieg steigen kann. Natürlich ist es besonders für uns als SC Freiburg, Deutschland international vertreten und hier vor den tollen Fans gegen Basel starten zu dürfen. Dann zu gewinnen, ist ein besonderer Abend.“
... zum 2:0: „Du musst das Glück nicht haben, du musst es erzwingen. Es geht darum, die Momente zu erkennen, wann man in die Box reingehen kann. Wenn man Maxi in der Situation beobachtet, erkennt er genau das Signal und hat beim Einlaufen das richtige Timing.“
… zur Bedeutung des Auftakterfolgs: „Die Tabelle ist gar nicht wichtig, wichtiger sind die Punkte. Wir sind in die Bundesliga mit zwei Niederlagen gestartet. Wie die Mannschaft sich da rausgearbeitet hat, ist schon besonders, das ist nicht einfach. Das aus der Bundesliga in die Europa League zu übertragen, ist ein schöner Moment.“
Noah Atubolu (Torwart SC Freiburg) ...
... zu seiner Leistung: „Es waren dann doch zwei, drei gute Schüsse, wo ich da sein musste. Turnierform – hier braucht man gute Leistungen, um weit zu kommen. Da muss man auch mal solche Bälle halten.“
... zur Leistung der Mannschaft: „Unfassbar reif, weil Basel eine richtig gute Mannschaft ist. Sie haben es uns schwer gemacht mit dem 2:1 am Ende, da wurde es eklig. Es war eine sehr reife Leistung, da wir auch viele junge Spieler dabei haben, die alle sehr reif gespielt haben. Jetzt haben wir sehr viel Selbstbewusstsein.“
... zu seinen Chancen auf die Nationalmannschaft: „Ich blicke von Spiel zu Spiel und will mich weiterentwickeln. Ich will besser werden und in jedem Spiel zeigen, was ich kann. Ich kann die Entscheidungen für die Nationalmannschaft nicht treffen, die wissen auf jeden Fall, was sie machen. Die Entscheidungen, die sie in der Vergangenheit gemacht haben, sind auch gut. Ich probiere, mich zu empfehlen, jedes Spiel mein Bestes zu geben und mit meiner Mannschaft Erfolg zu haben.“
Patrick Osterhage (Torschütze SC Freiburg) ...
... zum Auftakt in die Europa League: „Als wir rausgekommen sind, dachte ich, dass die Stimmung schon überragend ist. Das macht einen schon heiß. Im Spiel haben wir dann 2:0 geführt, am Ende wurde es ein 2:1. Wirklich überragend vom ganzen Team und den Fans. Ich bin überglücklich über das erste Spiel.“
... zu seinem Treffer: „Ich sehe gerade Felix Kroos dahinten am Pult stehen – sein Bruder hat es auch öfters so gemacht. Bei mir funktioniert es nicht oft, aber heute hat es funktioniert. Deswegen bin ich froh, dass er reingegangen ist.“
... zum anstehenden Europa-League-Spiel in Bologna: „Bologna auswärts ist auch nicht einfach. Wir freuen uns drauf, es ist wichtig, mit einem Sieg zu starten und die ersten drei Punkte zu sammeln. Der ganze Verein freut sich auf Bologna. Das wollten wir, das haben wir jetzt. Daher freuen wir uns nun, dorthin zu reisen.“
Ludovic Magnin (Trainer FC Basel) zu Xherdan Shaqiri (vor dem Spiel): „Wenn du die Möglichkeit hast, so einen Spieler in deinem Team zu haben, musst du als Trainer eine Lösung finden, die ihm erlaubt, in der Defensive etwas weniger zu laufen. Umso wichtiger ist er in der Offensive. Er ist unser Leader, unser Kapitän und unverzichtlich für uns.“
Joachim Löw ...
... zum Europapokal-Auftritt des SC Freiburg (vor dem Spiel): „Es ist ein Spiegelbild von vielen Jahren. Der Verein arbeitet unheimlich konstant, hat eine unheimliche Kontinuität bei den Trainern und die Mannschaft ist sehr gut eingespielt. Von daher ist der Erfolg für Freiburg im Rahmen ihrer Möglichkeiten gegeben.“
... zu Noah Atubolu (vor dem Spiel): „Ich beobachte ihn schon zwei oder drei Jahre. Am Anfang stand er unter Kritik, da er in seinen ersten Spielen auch Fehler gemacht hat. Freiburg hat aber die Entscheidung getroffen, weil sie ihn jeden Tag im Training gesehen haben. Man muss einem Torwart dann auch den einen oder anderen Fehler erlauben und ihm das Vertrauen schenken. Das hat Freiburg gemacht und er ist die letzten Jahre kontinuierlich besser geworden.“
... zur Chance von Noah Atubolu auf die Nationalmannschaft (vor dem Spiel): „Das wäre durchaus vorstellbar. Er hat schon mit der U21 Erfahrung gesammelt und spielt jetzt mit dem Verein international. Ein Torhüter braucht Erfahrung und man wird sehen, was die Ära nach Neuer, ter Stegen und Baumann bringt. Noah Atubolu hat sicherlich die Qualitäten, das mal zu schaffen.“
… zu den Gerüchten, die WM 2030 könnte auf 30 Teams ausgeweitet werden: „Ich sehe es vollkommen kritisch aus der Sicht eines Trainers. Die Qualität der Spieler steht immer an erster Stelle. Ich war auch über eine Klub-WM über einen so langen Zeitraum nicht erfreut. Eine WM mit 64 Mannschaften ist vollkommen überzogen. Eine WM mit 48 Mannschaften ist schon ein Qualitätsverlust. Eine WM oder EM lebt von hochklassigen Spielern. 64 Mannschaften sind vollkommen überzogen, es ergibt überhaupt keinen Sinn.“
RTL-Experte Felix Kroos …
… zur Schlussphase der Freiburger: „Sie waren sich dann zu sicher und zu passiv. Sie haben sich ohne Not hinten reindrängen lassen. Daher war das 2:1 fast schon folgerichtig. Verdient war der Sieg trotzdem.“
… zur zweiten Saison von Julian Schuster als Freiburg-Trainer (vor dem Spiel): „Der Anspruch ist höher geworden und es ist ein gewisser Druck, der da ist. Er ist ein junger Trainer, der aber gezeigt hat, dass er es kann. Jetzt muss er das bestätigen.“
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