Fußball

Wolfsburg in der Krise - Geschäftsführer Schäfer vermeidet Bekenntnis zu Kovac: „Irgendwann müssen wir Ergebnisse liefern“

Bochum-Kapitän Losilla ärgert sich über den Elfmeter für Mainz: „Es immer das Gleiche“ - Werder-Keeper Zetterer frustriert nach der Niederlage: „Für was haben wir den Videoassistenten?“

Unterföhring, 16.03.2024

• Gladbach-Coach Seoane unzufrieden mit der Saison: „Es muss ein neues Gladbach entstehen“

• Sky Experte Hamann begeistert über DFB-Nominierung von Beste: „Wunderbare Auszeichnung für die Heidenheimer Mannschaft“


Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagnachmittagspartien des 26. Spieltages der Fußball-Bundesliga bei Sky.

 

Manuel Neuer (Torhüter und Kapitän FC Bayern München) ...

... zur Geburt seines Sohnes: „Das kann mit dem Sport nicht vergleichen. Es ist privat das größte Glück.“

... zum Spiel: „Wir sind drangeblieben an unserem Spielstil und haben nichts geändert, auch wenn wir heute zurück lagen. Wir haben uns die Torchancen erarbeitet und genutzt. Wir haben dann auch Unterschiedsspieler auf dem Platz gehabt, zum Beispiel Jamal Musiala. Er ist schwer zu stoppen, auch in der Box, auch wenn die Darmstädter mit vielen Leuten in der eigenen Box verteidigt haben. Wir haben diese Spieler dafür, die Tore zu erzielen und sind einfach drangeblieben.“

... zu den Gegentoren: „Das ist deutlich zu viel. Da müssen wir drüber sprechen und das analysieren. Die zwei Tore waren aber auch nicht ganz so leicht zu verteidigen. Das gilt es zu analysieren, es sind einfach zu viele für uns“

... zur Frage, ob er die deutsche Nummer eins bei der EM sein wird: „Ich werde versuchen immer meine Leistung zu bringen und der Trainer wird dann entscheiden. Wir haben März, telefonieren tun wir, es ist alles entspannt. Es ist alles in Ordnung. Ich konzentriere mich auf mich und meine Leistung und werde auch in der Nationalmannschaft alles geben.“

... zur Nichtnominierung von Leon Goretzka: „Wer Leon kennt und weiß, wie ehrgeizig er ist und was er versucht, uns mitzugeben - da war ich am Anfang schon überrascht. Das sind Dinge, die das Trainerteam am Ende entscheidet und die Entscheidung ist so gefallen.“

 

Jamal Musiala Doppeltorschütze (FC Bayern München) zur Nichtnominierung von Leon Goretzka: „Leon Goretzka spielt sehr gut in letzter Zeit. Es ist schade für ihn. Ich weiß aber, dass er sehr hart arbeiten wird, damit er dann hoffentlich im EM-Kader dabei sein wird. Wir haben viele Qualität beim DFB, manchmal sind die einen Spieler mehr in Form als andere, dann verliert man den Platz einfach. Dann darf man nicht den Kopf hängen lassen, sondern hart arbeiten, damit man bei der nächsten Nominierung dabei ist.“

 

Torsten Lieberknecht (SV Darmstadt 98) zur Unterstützung der Fans: „Es war wichtig, dass wir im Zusammenschluss, auch wenn wir nie auseinander waren, die Mannschaft und das Stadion, waren. Nach dem Spiel gegen Augsburg gab es berechtigterweise Kritik. Umso wichtiger war es, dass wir heute als Team gespürt haben, dass, wenn wir weiterhin an das große Ziel, die Relegation, glauben wollen, diese Gemeinschaft brauchen. Wir wollten heute vorangehen, schon vor dem Spiel und uns nach dem Spiel einfach bei den Fans gebührend bedanken, die heute gesehen haben, wie der Gegner heißt, die aber auch eine Mannschaft gesehen haben, die nicht so hoch hätte verlieren müssen.“

 

Christopher Trimmel (Kapitän 1. FC Union Berlin) zur Frage, ob der VAR bei dem ersten Union-Tor hätte eingreifen sollen: „Dafür haben wir den VAR ja. Egal, ob auf unserer Seite oder auf der Seite des Gegners. Am Ende muss er einschreiten, weil es immer wieder viele solcher Situationen gibt. Ich habe das Gefühl, dass es ein bisschen aus dem Ruder läuft. Gewisse Dinge muss man verändern.“

 

Daniel Schlager (Schiedsrichter der Begegnung 1. FC Union Berlin gegen den SV Werder Bremen) zum ersten Tor von Union Berlin und der strittigen Abseitsposition von Mikkel Kaufmann: „In dem Moment, wo der Schuss kommt, hat der Torhüter freie Sicht auf den Schuss. Dann ist es so, dass eine Beeinflussung vorliegen muss und der Torwart muss gehindert werden, an den Ball zu kommen. Eine Beeinflussung liegt meiner Meinung nach nicht vor, weil er den Ball nicht erreicht hätte, da er auf dem Weg in die linke Ecke war. Und in dem Moment, wo der Ball geschossen wurde, hatte er freien Blick auf die Situation. Der Torwart hätte den Ball nicht gehalten. Mein Assistent hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass der Spieler in einer Abseitsposition steht. Ich hatte einen relativ guten Blick darauf und habe gesehen, dass er den Ball nicht gehalten hätte.“

 

Michael Zetterer (Torhüter SV Werder Bremen) zur Situation vor dem ersten Gegentor: „Muss man reklamieren? Jedes Tor wird gecheckt. Wenn man sich das Bild anschaut: der schießt, der Spieler steht genau vor mir. Für was haben wir den Videoassistent, wenn er da nicht eingreift? Keine Ahnung.“

 

Ole Werner (Trainer SV Werder Bremen) zur Situation vor dem ersten Gegentor: „Ich beschwer mich eigentlich selten über Schiedsrichter, aber in dem Fall muss ich sagen, sorry - wenn das nicht das ist, was man meint mit im Sichtfeld stehen, dann verstehe ich es nicht.“

 

Jonathan Burkhardt (Doppeltorschütze 1. FSV Mainz 05) ...

... zu seinem Elfmetertor: „Ich habe nicht viel darüber nachgedacht, was bei den letzten Elfmetern passiert ist. Das hat ziemlich lange gedauert alles, hier eine Gelbe Karte, da eine Gelbe Karte. Ich habe mir fest vorgenommen, wo ich hinschießen möchte. Dann ist es zum Glück gutgegangen.“

... zum Spiel: „Persönlich nehme ich ein sehr gutes Gefühl mit. Zwei Tore gemacht zu haben, das passiert nicht jeden Tag. Als Mannschaft können wir mitnehmen, dass wir gerade so einen Kampf erfolgreich bestreiten können. Es war nicht so ein schönes Spiel zum Ansehen - viele hohe Bälle, viele Zweikämpfe. Da muss man sich auch erstmal gegen unangenehme Bochumer durchsetzen. Das haben wir heute gut gemacht.“

... zu Bo Henriksen: „Er hat sehr viel Energie. Das ist wirklich krass, wie er die Linie rauf und runter geht, schon vor dem Spiel heiß ist und nach dem Spiel immer noch. Die Energie tut uns aber sehr gut.“

 

Bernardo (VfL Bochum) zu dem von ihm verschuldeten Elfmeter für Mainz: „Er kommt mit viel Geschwindigkeit. Ich drehe mich und mein erster Kontakt ist am Ball. Er kommt danach, klar, ich treffe ihn, aber mein erster Kontakt ist am Ball. Das ist mein Gefühl. Ich habe mir die Situation erst einmal angeguckt, es ist nicht hundertprozentig klar, aber ich bleibe bei meinem Gefühl auf dem Platz - das war kein Elfmeter.“

 

Anthony Losilla (Kapitän VfL Bochum) zum Elfmeter für Mainz: „Was soll ich sagen? Der Schiedsrichter sagt selbst in der Halbzeit, dass es aus einer Perspektive Elfmeter war, aus einer anderen nicht. Er hat noch die Möglichkeit, sich die Szene selbst anzuschauen, macht es aber nicht. Es ist immer das Gleiche, jede Woche. Jede Woche wird diskutiert, es ändert sich aber nichts. Deswegen werde ich nichts dazu sagen.“

 

Marc Lettau (Technischer Direktor Sport VfL Bochum) zur Situation beim VfL Bochum: „Wir werden definitiv die Klasse halten. Wir haben gerade eine Phase von vier Spielen, die wir nicht gewinnen konnten. Wir wissen aber auch, wozu wir in der Lage sind. Die Länderspielpause tut uns jetzt ganz gut, um wieder zu Kräften zu kommen. Dann starten wir am Ostersonntag gegen Darmstadt in die heiße Phase der Saison.“

 

Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) zum Spiel: „Ich habe es nicht geschafft, in die Mannschaft reinzubekommen, aggressiv vorwärts zu verteidigen. Das war unser Plan, das haben wir trainiert, hat aber nicht funktioniert. Da müssen wir drüber reden warum, aber den Schuh ziehe ich mir an. In der Halbzeit habe ich es korrigiert. Wir haben offensiver gespielt, haben viele Aktionen nach vorne gehabt, können und müssen das Spiel vielleicht gewinnen mit dem Kopfball. Zweite Halbzeit – so stelle ich mir das vor.“

 

Jan-Niklas Beste (1. FC Heidenheim) zu seiner DFB-Nominierung: „Es war sehr viel los, auch medial um mich rum. Das ist für mich auch alles Neuland. Ich habe versucht so gut wie es geht alles auszublenden. Ich bin zu Hause bei meiner Frau oder bei meinem Sohn immer noch Papa und so wie vorher. Ich habe heute versucht alles für den Verein rauszuhauen. Ich glaube, das habe ich heute auch gemacht.“

 

Florian Neuhaus (VfL Borussia Mönchengladbach) zum Spiel: „Am Ende nehmen wir den Punkt mit. Wir sind gut ins Spiel reingekommen, haben eine ordentliche erste Halbzeit gespeilt. Wir verlieren dann in der zweiten Halbzeit den Faden, am Ende drückt Heidenheim und dann können wir auch noch glücklich sein, einen Punkt hier mitzunehmen.“

 

Robin Hack (Torschütze VfL Borussia Mönchengladbach) zur zweiten Halbzeit: „Heidenheim hat direkt Druck gemacht, kam dann mit vier, fünf Eckbällen vors Tor. Aus dem Loch haben wir nicht mehr rausgefunden. Woran das lag, kann ich nicht direkt nach dem Spiel sagen. Daran müssen wir auf jeden Fall arbeiten. Das ist zu häufig schon in der Saison passiert. Wir lassen den Kopf nicht hängen, müssen nach vorne schauen. Alles andere bringt nichts. “

 

Gerardo Seoane (Trainer VfL Borussia Mönchengladbach) zum Spiel und zu der Saison: „Wir sind überhaupt nicht zufrieden, wie wir uns in der zweiten Halbzeit präsentiert haben. Wir sind auch nicht glücklich, wie die Saison verlaufen ist. Wir wussten aber auch von Anfang, dass es kein einfacher Weg wird. Dieser Teilumbruch, es wird nochmal im Sommer passieren und vielleicht nächstes Jahr wieder - es muss ein neues Gladbach entstehen. Ich hoffe, dass in zwei, drei Jahren die Fans zurückdenken und sagen, okay, das war eine schwierige Zeit, aber die Mannschaft kommt wieder in den Fußball und die Region rein, in die es sich verdient.“

 

Maximilian Arnold (Kapitän VfL Wolfsburg) zur Roten Karte für Kevin Wimmer: „Also, dass das ein Foul ist, da müssen wir gar nicht drüber reden, gar kein Thema. Aber wer da rot zeigt. Nicht, dass ich wieder so da stehe, weil wir verloren haben und ich bin irgendwie so – klar bin ich enttäuscht, aber ich bewerte das ganz neutral und das ist keine Rote Karte. Das ist spielentscheidend. Da könnt ihr mir erzählen, was ihr wollt.“

 

Niko Kovac (Trainer VfL Wolfsburg) zur Situation beim VfL Wolfsburg: „Ich weiß auch, wie das alles funktioniert. Ich weiß auch, dass die Jungs alles geben, das hat man heute wieder gesehen. Es ist im Monet so, dass wir das Glück nicht auf unserer Seite haben. Einige Entscheidungen sind gegen uns. Ich bin professionell und erwachsen genug, um zu wissen, dass wir im Moment zu wenig Punkte haben. Egal, wie man spielt oder wie man nicht spielt. Entscheidend sind die Punkte.“

 

Marcel Schäfer (Geschäftsführer Sport VfL Wolfsburg) ...

... zu den Diskussionen um Niko Kovac: „Ich glaube, dass sie das verstehen, das wir öffentlich nicht fünf Minuten nach dem Spiel eine Personaldiskussion führen. Sondern, dass man uns die Möglichkeit geben muss nach diesem Spiel, dass sicherlich viele Phasen hatte heute, wir das erstmal intern besprechen. Dann werden wir eine Entscheidung treffen.“

... zur Frage, ob sich an seiner Überzeugung von Niko Kovac etwas geändert hat: „Irgendwann müssen wir die Ergebnisse liefern. Das haben wir weder in den letzten Wochen noch heute.“

 

Marinko Jurendic (Sportdirektor FC Augsburg) zur Roten Karte: „Ich glaube schon, dass es eine verhinderte Torchance ist. Ob Kevin Mbabu zu einem Abschluss kommt, ist hypothetisch. Ich würde das nicht werten, es war eine Entscheidung und wir haben das angenommen. “

 

Kevin Mbabu (FC Augsburg) zur Frage, ob das Foul von Wimmer an ihm eine Rote Karte war: „Meiner Meinung nach ja. Ich erobere den Ball, habe eine klare Torchance. Dann reißt er mich an der Schulter und ich falle.“

 

Timo Gerach (Schiedsrichter der Begegnung VfL Wolfsburg gegen den FC Augsburg) zur Roten Karte gegen Kevin Wimmer: „Diese Unmittelbarkeit direkt vor dem Strafraum. Er kann abschließen, er kann direkt aufs Tor schießen. Deswegen ist es Rot. Mit Felix Brych habe ich mich natürlich ausgetauscht über die Szene. Er hat mir mitgeteilt, dass Maxence Lacroix von lins reinkommt. Es ist aber eine dynamische Szene, deswegen muss man schauen, wo Lacroix steht, als das Foulspiel beginnt. Das ist sicherlich eine harte Entscheidung. Ich sage ihnen auch offen und ehrlich: ich stehe hier, man hat auch so ein schlechtes Bauchgefühl irgendwie, weil man Szenen entscheiden will, die dann irgendwie klar sind. Ich kann die Argumente verstehen, die sagen, dass eine Gelbe Karte auch möglich gewesen wäre. Das war heute leider mein Job, dass ich entscheiden muss. Für mich war diese unmittelbare Ballkontrolle und die klare Torchance vor der Box maßgeblich, dass ich auf Rot entschieden habe.“

 

Alex Feuerherdt (Leiter Kommunikation und Medienarbeit Schiri GmbH) ...

... zur Frage, warum der VAR beim Elfmeter gegen Bochum nicht eingegriffen hat: „Weil es ein Kontakt am Schienbein und Knöchel von dem Mainzer Spieler gegeben hat und der Schiedsrichter danach auf Strafstoß entscheidet und die Bilder nicht das Gegenteil widerlegen. Die Bilder zeigen keine klare und offensichtliche Fehlentscheidung. Deswegen ist die Entscheidung bestehen geblieben. Der Videoassistent hat sich nicht eingemischt, weil er gesagt hat, diesen klaren Fehler kann ich nicht erkennen und es wäre auch nicht so gewesen, dass der Schiedsrichter anschließend die Situation gedreht hätte.“

... zur strittigen Abseitsentscheidung vor dem ersten Tor für Union Berlin: „Die Orientierung zur anderen Seite geschieht schon vorher. Die geschieht aus Sicht des Schiedsrichters und des Assistenten nicht aufgrund des Spielers, der ihm kurz durch die Sichtlinie läuft. Ein Punkt ist ganz wichtig, das ist auch Maßgabe der UEFA: Die Beeinflussung muss so deutlich sein, dass auch vollkommen klar ist: der Torwart kann diesen Ball auf jeden Fall erreichen, wenn der Spieler nicht im Abseits eingreifen würde. Das ist hier das Problem. Der ist im Abseits, aber beeinflusst er ihn wirklich in so einer Möglichkeit den Ball zu erreichen. Hätte der den Ball sonst halten können? Das kann man relativ klar verneinen. Er ist in die andere Richtung unterwegs, der Ball schlägt in die andere Ecke ein. Das war der Grund, wieso Schiedsrichter und Assistent letzten Endes gesagt haben, für uns ist das keine Beeinflussung im Regelsinne, der wäre nicht an den Ball gekommen. Deswegen ist die Abseitsstellung nicht als strafbar zu bewerten.“

 

Sky Experte Dietmar Hamann ...

... zum FC Bayern München: „Man darf nicht vergessen, dass die Bayern zwei Tore kassiert haben, Neuer vor dem ersten Tor einmal gut hält und Darmstadt einmal an den Pfosten und an die Latte schießt. Das ist zu viel. Da müssen sie in den nächsten Wochen besser und energischer verteidigen. Vorne haben sie fünf Tore erzielt, das haben sie gut gemacht. Das war eine Pflichtaufgabe heute, das haben sie gut gemacht. Das blaue Auge von Pavlovic ist nicht so tragisch, ich kann mir vorstellen, dass er zur Nationalmannschaft reisen kann. Bei Kane muss man abwarten, das hat nicht gut ausgesehen.“

... zum Elfmeter für Mainz gegen Bochum: „Für mich ist das kein Elfmeter. Wir können nicht anfangen Kontakte zu ahnden. Es ist ein Kontaktsport, man muss Körperkontakt machen. Bernardo spielt ganz klar den Ball. Beide gehen zum Ball, er mag den Lee leicht treffen, spielt aber nur den Ball. Es ist mir ein Rätsel, wie man so einen Elfmeter geben kann. Also gut: mir ist kein Rätsel, wie man den geben kann, man kann den geben. Aber dafür hat man den VAR, deswegen wurde der Videobeweis eingeführt, dass man solche Entscheidungen umkehrt. Mich hat es gewundert, dass der Assistent den Schiedsrichter nicht rausgeschickt hat. Ich bin mir sicher, wenn er sich angeschaut hätte, hätte er den Elfmeter nicht gegeben.“

... zur DFB-Nominierung von Jan-Niklas Beste: „Es ist eine wunderbare Auszeichnung für die Heidenheimer Mannschaft, für das, was sie dieses Jahr leisten. Das er dabei ist, das hat er sich auch verdient. Ich gehe davon aus, dass er spielen wird, sonst würde es keinen Sinn machen ihn einzuladen. Er ist wahrscheinlich der erste Heidenheimer überhaupt. Was eine Geschichte.“

... zu Niko Kovac und dem VfL Wolfsburg: „Der Niko kann sich nicht beschweren, wenn er nach der Länderspielpause nicht mehr VfL-Trainer ist. Ich bin voll bei ihm, bei dem, was er sagt. Es tut weh zuzuschauen, wie sie Woche für Woche ordentlich spielen. Sie haben so viele Entscheidungen, die gegen sie laufen. Ich will gar nicht probieren, das mit Glück oder Pech zu versuchen zu erklären. Wenn es so lange geht - das war bei Urs Fischer nicht anders. Da war die Leistung auch oft okay, aber dann hat man immer wieder die Spiele verloren oder nicht gewonnen. Irgendwann kann man als Verantwortlicher oder als Verein nicht mehr anders. Wenn ich Marcel Schäfer richtig deute, kann ich mir gut vorstellen, dass sie das intensiv diskutieren.“

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