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Die PENNY DEL live bei MagentaSport – Der 13. Spieltag

Berliner Heimdebakel gegen Iserlohn: „Das spielt sich zwischen den Ohren ab“

Bonn, 21.10.2022

Die PENNY DEL live bei MagentaSport – Der 13. Spieltag

Berliner Heimdebakel gegen Iserlohn: „Das spielt sich zwischen den Ohren ab“

Heimdebakel für Berlin! Die Eisbären gehen gegen die Iserlohn Roosters mit 1:6 unter. „Ich habe nicht viele Wörter, um das Spiel zu beschreiben“, so ein ehrlicher Morgan Ellis, der meinte: „Das ist eine mentale Sache. Das spielt sich zwischen den Ohren ab.“ Unterdessen feierten die Iserlohner den 2. Kantersieg in Folge unter dem neuen Trainer Greg Poss: „Er hat die passenden Worte gefunden und uns optimal darauf eingestellt“, lobte Sven Ziegler. Ein „geiles Comeback“ feierten die Pinguins Bremerhaven, die gegen die Kölner Haie ein 0:2 in ein 4:2 drehten. Kölns Jason Bast ärgerte sich: „Haben die Führung weggeschmissen.“ Der EHC Red Bull München gewinnt einen Krimi im Penaltyschießen mit 4:3 in Straubing. „Für solche Spiele spielt man Eishockey“, freute sich Münchens Szuber. Auch Straubings Brandt fand: „Es hat super Spaß gemacht.“

 

Nachfolgend die wichtigsten Aussagen des Tages – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Am Sonntag steht der 14. Spieltag an. Unter anderem mit dem Kracher zwischen den Eisbären Berlin und den Adler Mannheim – ab 15.00 Uhr live bei MagentaSport.

 

Eisbären Berlin – Iserlohn Roosters 1:6

Die Eisbären Berlin kassieren eine heftige Heimniederlage gegen die Iserlohn Roosters und damit die 2. Pleite in Folge, stehen nur auf Rang 12.

Berlins Morgan Ellis, ob es ein Abend zum Vergessen war: „Das ist ein Weg, um es zu beschreiben… Ich habe nicht viele Wörter, um das Spiel zu beschreiben. Wir müssen es vergessen und am Sonntag stärker zurückkommen.“ Wie die Berliner wieder zurück in die Spur kommen: „Das ist eine mentale Sache. Das spielt sich zwischen den Ohren ab. Wir müssen es einfach wollen und brauchen die einfachen Dinge… Das Team, das weniger Fehler macht, gewinnt.“

Die Iserlohn Roosters feiern unter ihrem neuen Coach Greg Poss den 2. Kantersieg in Folge und machen einen großen Sprung auf Rang 11.

Iserlohns Sven Ziegler: „Wir haben genau das Auswärtsspiel gezeigt, was wir uns vorgenommen haben. Im letzten Drittel haben wir es ein bisschen schleifen gelassen, aber über die gesamten 60 Minuten geht der Sieg vollkommen in Ordnung.“ Welchen Einfluss der neue Trainer schon nach wenigen Tagen hat: „Anscheinend einen sehr großen Einfluss. Er hat das sehr gut gemacht und die Mannschaft sofort abgeholt. Er hat die passenden Worte gefunden und uns optimal darauf eingestellt.“

 

Iserlohns neuer Headcoach Greg Poss vor dem Spiel, wie es sich für ihn anfühlt, nach 3 Jahren wieder als Trainer zu arbeiten: „Ich bin sehr begeistert. Ich habe die letzten Jahre vielleicht nicht als Trainer gearbeitet, aber ich habe versucht, mich auszubilden und mich in jedem Bereich zu verbessern.“ Zum Spiel: „Das Wichtige ist, dass wir einfach spielen und wir keine Angst vor Fehlern haben. Wir haben eine gute Mannschaft. Unser Ziel ist es, dass wir jeden Tag ein kleines Bisschen besser sein wollen… Wir sind im Abstiegskampf und das brauchen wir nicht schönzureden. Jeder Punkt zählt.“

 

Pinguins Bremerhaven – Kölner Haie 4:2

Lange führten die Kölner Haie mit 2:0, doch ein Doppelschlag der Bremerhavener im letzten Drittel brachte den Ausgleich. Vikingstad drehte letztendlich die Partie komplett in die Richtung der Norddeutschen. Die Pinguins festigen damit weiter Platz 2 in der Tabelle.

Bremerhavens Markus Vikingstad über das Comeback: „Wir sind ganz anders rausgekommen und haben ganz einfach gekämpft. Es war ein geiles Comeback… Wir haben eine sehr gute Mannschaft dieses Jahr. Es läuft hinten und vorne gut.“

Kölns Jason Bast: „Wir haben durch die vielen Strafen unsere Gelassenheit durch die Strafen verloren. Das darf uns nicht passieren… Wir haben eigentlich gut dagegengehalten und hatten die frühe Führung. Die haben wir dann weggeschmissen.“

 

Straubing Tigers – EHC Red Bull München 3:4 SO

Der EHC Red Bull München entscheidet eine wilde Achterbahnfahrt im Penaltyschießen für sich und bleibt weiter an der Tabellenspitze.

Münchens Maksymilian Szuber traf den entscheidenden Penalty zum Sieg: „Das hat extrem viel Spaß gemacht. Für solche Spiele spielt man Eishockey. Es freut mich einfach, hier stehen zu dürfen… Natürlich ist das hier ein Hexenkessel.“

Straubings Marcel Brandt: „Es hat super Spaß gemacht. Es war ein sehr intensives Spiel. Es war sehr ausgeglichen. Wir hatten viele Chancen und wenn man gegen München so viele Chancen hat, dann muss man das Spiel auch mal gewinnen. Aber ich denke, das geht so in Ordnung. Penaltyschießen ist am Ende immer eine Glückssache.“

 

Löwen Frankfurt – Nürnberg Ice Tigers 5:3

Die Löwen Frankfurt lieferten sich einen ausgeglichenen Fight mit den Nürnberg Ice Tigers und konnten am Ende dank eines überragenden Brendan Ranfords das Spiel für sich entscheiden.

Frankfurts Vierfachtorschütze Brendan Ranford: „Ich kann mich nicht daran erinnern, mal 4 Tore in einem Spiel geschossen zu haben. Das war grandios… Wir haben schon im 2. Drittel stark gespielt, aber unsere Chancen nicht genutzt. Nürnbergs Goalie hat sehr gut gespielt… Aber wir sind glücklich mit dem Spiel.“

Nürnbergs Marcus Weber: „Die ersten 40 Minuten haben wir eigentlich sehr gut gespielt und das gemacht, was wir uns vorgenommen hatten… Im Endeffekt waren es dann 2, 3 Schüsse, die unglücklich reingefallen sind. Da müssen wir einfach cleverer spielen.“

 

Bietigheim Steelers – Düsseldorfer EG 2:8

In Bietigheim wird es immer düsterer. Nach der 1:7-Niederlage in Iserlohn folgte jetzt ein Heimdebakel gegen Düsseldorf. Resultat ist der letzte Platz in der Tabelle.

Bietigheims Mathew Maione: „Ich weiß nicht, warum das heute so schwer war für uns. Ich bin sehr enttäuscht über die Art und Weise, wie wir gespielt haben. Düsseldorf war viel besser. Am Sonntag ist ein neuer Tag und wir konzentrieren uns jetzt darauf… Das einzige Positive ist, dass wir am Sonntag spielen.“

Die DEG feiert den 2. Sieg in Folge und steht 

Düsseldorfs Tobias Eder: „Das 1. Drittel heute war sehr entscheidend. Wir haben uns vorgenommen, genauso zu spielen, wie gegen Mannheim und München. Das haben wir gut gemacht. Wir waren dann verdient 3:0 vorne und das macht es hier sehr viel einfacher.“

 

Schwenninger Wild Wings – ERC Ingolstadt 0:4

Die Schwenninger Wild Wings kassieren die 7. Niederlage in Folge und rutschen wieder tief in den Abstiegskampf rein, stehen auf Platz 13.

Schwenningens Kapitän John Ramage: „Es war ein hartes Spiel… Wir hatten viele Ausfälle. Wir haben uns eigentlich reingeworfen, aber haben dann am Ende keine Kraft mehr gehabt… Wir müssen es einfach simpler halten und mehr arbeiten. Es war jetzt nur ein Tag. Wir müssen uns auf jedes Spiel konzentrieren und uns jetzt auf Sonntag vorbereiten.“

Der ERC Ingolstadt klettert nach dem 3. Erfolg in Serie in der Tabelle auf Rang 3.

Ingolstadts Daniel Pietta kam heute auf 700 DEL-Punkte. Was das für ihn bedeutet: „Erstmal, dass ich alt bin. Das ist eine schöne Marke, aber wichtig ist, dass wir heute gewonnen haben.“

 

 

Die PENNY DEL live bei MagentaSport

Der 14. Spieltag

Sonntag, 23.10.2022

Ab 13.45 Uhr: Grizzlys Wolfsburg – Pinguins Bremerhaven

Ab 15.00 Uhr: Eisbären Berlin – Adler Mannheim

Ab 16.15 Uhr: Düsseldorfer EG – Löwen Frankfurt, Iserlohn Roosters – Straubing Tigers, EHC Red Bull München – Schwenninger Wild Wings

Ab 18.45 Uhr: Nürnberg Ice Tigers – Bietigheim Steelers, ERC Ingolstadt – Augsburger Panther

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