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Kimmich köpft den FCB ins Halbfinale - Tuchel: „Haben mehr Persönlichkeit und Mut gezeigt“

Berlin/München, 17.04.2024

Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus der Partie FC Bayern München gegen den FC Arsenal (1:0) – das Viertelfinal-Rückspiel der UEFA Champions League live bei DAZN


Thomas Tuchel (Trainer FC Bayern München) ... 

... zum Spiel: „Das Halbfinale ist ein wichtiger Schritt. Das hat Spaß gemacht. Die erste Halbzeit war ein Schachspiel beider Mannschaften, wer macht den ersten Fehler, wer den ersten Zug, wer opfert den ersten Bauer. Die zweite Halbzeit war sehr stark, wir haben mehr Persönlichkeit und Mut gezeigt und dann sehr verdient gewonnen.“

... zu seiner Mannschaft: „Ich bin stolz auf die Mannschaftsleistung, auch auf Konrad Laimer. Wir haben es natürlich im Block verteidigt, aber Konni hat wirklich an Martin Ödegaard geklebt und einen halben Manndecker gespielt. Auch Noussair Mazraoui, der zum ersten Mal links gespielt hat, dann auch noch gegen Bukayo Saka. Es war klar, dass es nur mit einer Mannschaftsleistung geht. Als Mannschaft haben wir es sehr gut gemacht.“

... zur Aufstellung von Noussair Mazraoui (vor dem Spiel): „Er hat es schon gespielt in der Nationalmannschaft. In der Champions League hat er sehr gute Spiele für uns gemacht. Er ist niemand, der nervös ist. Er zieht sich an der Angelegenheit hoch und in großen Spielen große große Leistungen abgerufen hat. Zudem ist er Rechtsfuß, was nicht so schlecht zu Bukayo Saka als Linksfuß passt, das hat den Ausschlag gegeben. Wir trauen ihm.“

 

Manuel Neuer (Torhüter und Kapitän FC Bayern München) ...

... zu den Gründen für das Weiterkommen: „Die Disziplin, die wir an den Tag gelegt haben, war entscheidend dafür, dass wir heute gewonnen haben und in die nächste Runde einziehen.“

... zu dem Auftreten der Bayern in der Champions League: „Das sind besondere Spiele und Abende, gerade in der Allianz Arena. Man sieht, wozu wir im Stande sind. In der Liga haben wir es nicht so oft geschafft. Was die Gründe dafür sind, das ist schwer zu sagen jetzt gerade.“

... zu einem möglichen Finale gegen Borussia Dortmund: „Dortmund und wir müssen unsere Hausaufgaben machen – ich hätte nichts dagegen.“

 

Joshua Kimmich (Torschütze FC Bayern München) ... 

... zum Weiterkommen: „Gerade die zweite Halbzeit war sehr gut, wir hätten das ein oder andere Tor mehr schießen können. Unterm Strich, auf die beiden Spiele gesehen, sind wir verdient weiter.“

... zum Spiel: „In der ersten Halbzeit waren beide Mannschaften sehr nervös, keiner wollte das allerletzte Risiko gehen. Man hat gemerkt, dass Arsenal das Spiel kontrollieren wollte, sie hatten aber Angst vor unseren Kontern. In der zweiten Halbzeit sind wir sehr gut rausgekommen, hatten direkt die Chance durch Leon Goretzka, auch nach dem 1:0 hatten wir gute Angriffe. In der zweiten Halbzeit waren wir besser und zielstrebiger und sind dann verdient weitergekommen.“

... zu seinem Tor: „Am Ende ist die Wahrscheinlichkeit höher, wenn man in der Box auftaucht, dass man mal einem macht, das mal einer runterfällt. Ich hatte das Glück, dass sich keiner für mich zuständig gefühlt hat - dann stand ich da.“

... zu seinem Wunschlos für das Halbfinale: „Einen Wunsch habe ich nicht, am Ende müssen wir nehmen, was kommt. Wir freuen uns, dass wir endlich mal wieder im Halbfinale stehen.“

 

Max Eberl (Sportvorstand FC Bayern München) zu Bayer 04 Leverkusen (vor dem Spiel)„Es gibt einen sehr verdienten deutscher Meister mit Bayer 04 Leverkusen. Den Respekt haben wir. Trotzdem ist es ein Stachel, der tief sitzt, das merkt man im Verein. Deswegen wollen wir im Sommer gute Arbeit machen und wieder angreifen.“

 

Mikel Arteta (Trainer FC Arsenal) zum Spiel: „Wir waren sehr dominant in der ersten Halbzeit. Sie haben auf unsere Fehler gewartet, wir haben auf einen besonderen Moment gewartet, um ein Tor zu erzielen, der ist aber leider nicht gekommen. Unseren Strafraum müssen wir dann aber in dem Viertelfinale der Champions League anders verteidigen.“

 

DAZN-Experte Sami Khedira ...

... zum Sieg der Bayern: „Sie haben eine Energie, Emotionalität und Gemeinschaft in der Champions League entwickelt, Bundesliga außen vor, Pokal war Mist gegen Saarbrücken, aber hier in der Champions League und gegen Arsenal haben sie alles gezeigt – emotional und der Glaube an die Mannschaft. Wir haben eine EM im Sommer. Es ist unheimlich wichtig, dass die Bayern bis zum Ende auf allerhöchstem Niveau spielen. Das ist gut für den FC Bayern und insgesamt für den deutschen Fußball.“

... zu dem Auftritt der Bayern in der Champions League: „Der taktische Kniff von Tuchel hat heute gezogen. Im Hinspiel schon und heute auch wieder. Es gibt das ein oder andere in der Kabine, was nicht so passt, aber wenn es komplett auseinanderdividiert ist, spielt man in der Champions League nicht so eine Saison. Man hat es geschafft, mit dem Trainerteam zusammen, in der Champions League eine taktische Finesse zu entwickeln. Respekt an den FC Bayern zu dieser Champions-League-Saison.“

... zu Joshua Kimmich: „Fußball ist am Ende des Tages immer gerecht. Was der Junge in der letzten Saison an Kritik aushalten musste. Er hatte eine schwierige Zeit, mit der Coronaimpfung, der Kritik, keine Ahnung, wie viele Kinder er zu Hause hat. Wir müssen solche Spieler schützen, er ist einer unserer Leader. Wenn wir in Deutschland darüber herziehen, dass er gehen soll und nichts kann – diese Experten haben keine Ahnung vom Fußball. Dieser Spieler – am Ende des Tages, er hat es heute gezeigt, toller Charakter, toller Spieler, der manchmal ein bisschen überdreht, aber dafür sind wir da, um ihn zu schützen. Glückwunsch an den FC Bayern München und Jo Kimmich.“

... zur Verletztensituation beim FC Bayern (vor dem Spiel)„Primär bin ich kein Freund davon, nur eine Abteilung zu thematisieren oder die Schuld darauf zu schieben. Es ist ein Zusammenhang: die Spieler, die professionell sein müssen, die athletische und medizinische Abteilung, die Ernährungswissenschaftler – es ist alles eine Kombination. Auch das Training und die Daten, die man hat. Es ist unheimlich schwer, da festzustellen, woran es liegt. Der Trainer ist sauer, wenn er die Spieler nicht zur Verfügung hat, und er braucht eine Achse und Konstanz in den Trainingseinheiten und den Aufstellungen.“

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