Fußball

Frankfurts Sportvorstand Krösche weicht der Trainerfrage aus: „Wir sollten über die Leistung sprechen und über nichts anderes“

Heidenheim kassiert späten Ausgleich: „Ich weiß nicht, warum wir dieses Spiel am Ende nicht gewinnen können“ - VfB erkämpft Remis: „Dieser Punkt ist ein Brett“ - Thioune: „Was soll ich mich mit den anderen beschäftigen? - Hamann zu Werder: „Größere Chance ist, dass sie keine Punkte mehr brauchen“

Unterföhring, 02.05.2026

Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagnachmittagspartien des 32. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.

 

Oliver Baumann (Kapitän & Torwart TSG 1899 Hoffenheim) zur Frage, ob man 3:3 verloren habe: „Ja, definitiv. Es ist der klassische Fall eingetreten: Wenn du ein Mann mehr bist, kannst du vielleicht ein bisschen weniger machen. Wir hatten nicht mehr eine so gute Restverteidigung, haben die Konter nicht gut ausgespielt und Chancen zugelassen. Da war definitiv mehr drin.“

 

Andrej Kramaric (Doppeltorschütze TSG 1899 Hoffenheim) ...

… zum späten Ausgleich: „Wir haben verloren. Ich bin noch immer schockiert. Aber ich muss sagen: Ich bin nicht schockiert vom Ergebnis, von den letzten Sekunden und dem letzten Tor. Ich bin eigentlich schockiert, weil wir die letzten 20 Minuten mit einem Mann mehr auf dem Platz gespielt haben. Es war sehr unreif und unerfahren. Wir hatten Zeit, wir hatten Platz, wir konnten eigentlich alles machen. Wir hatten zwei Pfostentreffer, wir konnten auch drei, vier Tore schießen. Aber ja, ich kann schon verstehen, warum du vielleicht auch sagst: jung und wild in manchen Momenten. Dann sieht es so aus.“

… zum Rückschlag nach seiner Vertragsverlängerung: „Das wäre unglaublich schön gewesen. Aber das ist Fußball. Ich hatte eigentlich ein paar Gedanken in mir. Im Fußball kann immer etwas Schlechtes passieren. Beim dritten Tor habe ich gehofft, dass es nicht passiert. Aber es ist passiert. Das ist wie Karma. Aber am Ende ist das kein Grund. Wir haben die letzten 20 Minuten einfach nicht gut gemacht.“

… zur Vertragsverlängerung: „Ich bin zufrieden. Alle kennen meine Geschichte hier. Ich bin zufrieden und glücklich. Ich hatte gehofft, dass wir heute ein bisschen mehr feiern. Aber ich bin noch immer ein bisschen schockiert und es ist schwierig, diese Emotionen zu ignorieren. Es ist eine schöne Geschichte, wir werden das weitermachen. Aber heute ist es einfach ein Schlag ins Herz.“

 

Alexander Nübel (Torwart VfB Stuttgart) zum Punktgewinn: „Es war sehr wichtig gegen einen direkten Konkurrenten. Wir haben kein gutes Spiel gemacht. In der ersten Halbzeit war es eine Katastrophe, in der zweiten Halbzeit dann ein bisschen besser. Wir haben aber Mentalität gezeigt und das zeigt den Willen der Mannschaft. Deswegen ist es ein sehr, sehr wichtiger Punkt für uns. Wir haben das Ding mit einem Unentschieden gewonnen.“

 

Ermedin Demirovic (Torschütze VfB Stuttgart) zum Punktgewinn: „Einer der schöneren, ich würde fast sagen, der wichtigste Punkt. Um unsere Ziele zu erreichen und nächstes Jahr in der Champions League zu spielen, war dieser Punkt ein Brett. Ohne den Punkt würden wir – so optimistisch ich auch bin – am Ende wahrscheinlich nicht reinkommen.“

 

Marie-Louise Eta (Trainerin 1. FC Union Berlin) zum Remis: „Wenn man den Spielverlauf sieht, kann man sehr zufrieden sein. Klar, wir hatten uns vorgenommen, hier zu Hause drei Punkte mitzunehmen, aber so, wie das Spiel war, und nach dem 0:2 zurückzukommen, fühlt sich das gut an.“

 

Christopher Trimmel (1. FC Union Berlin) zur strittigen Szene vor dem Ausgleich: „Sie hatten vorher selbst die Möglichkeit, den Ball rauszuspielen, haben gemerkt, dass es eine Druckphase ist und haben schnell rausgespielt. Dann habe ich klar definiert, dass sie schon sieben, achtmal auf Zeit gespielt haben und zu Boden gegangen sind. Dann spielen wir natürlich das Spiel mit, weil es um Fair Play und nicht einzelne Situationen geht. Das habe ich ganz klar so kommuniziert. Ich hätte es als Gegner auch nicht so gesehen, aber das Spiel muss man mitgehen.“

 

Rene Wagner (Trainer 1. FC Köln) zum Remis: „Wir haben auswärts wieder einen Punkt gesammelt, das muss uns Mut geben, dass wir auch gefährlich sein können, wir haben zwei Tore gemacht. Wir waren 2:0 vorne, jetzt müssen wir es schaffen, dass diese Führung uns Sicherheit gibt. Das ist wieder ein weiterer Schritt für die nächsten Spiele.“

 

Thomas Kessler (Geschäftsführer Sport 1. FC Köln) zur Zukunft von Rene Wagner: „Wir haben schon darüber gesprochen: Wir wollen unsere Ziele erreichen und danach setzen wir uns hin und dann werden wir die Saison ganz in Ruhe bewerten und einen Strich darunter setzen. Dann werden wir auch mit Rene die Themen besprechen. Grundsätzlich sind wir dem Erreichen unserer Ziele wieder ein Stück nähergekommen. Rene hat mit Ausnahme des guten Spiels gegen Leverkusen immer gepunktet. Das ist sicherlich nicht schlecht für uns.“

 

Marvin Schwäbe (Kapitän & Torwart 1. FC Köln) zur strittigen Szene vor dem Ausgleich: „Es ging darum, dass unser Spieler, Eric Martel war es, schon zwei Minuten am Boden liegt und in dem Moment nicht weiterspielen konnte. Wir haben den Ball dann irgendwann ins Aus geklärt, um ihn behandeln zu lassen. Sie haben dann nicht eingesehen, dass sie uns den Ball aus Fairness rüber spielen. Das ist in dem Moment unverständlich. Dass es dann ein Stück weit eskaliert – was soll man sagen?“

 

Daniel Schlager (Schiedsrichter der Partie Union Berlin - 1. FC Köln) ...

… zur Abseitsregel vor dem 0:1: „Damit hier eine strafbare Abseitsposition vorliegt, müssen drei Kriterien erfüllt sein. Zum einen müsste El Mala entweder den Ball spielen, das tut er nicht. Er müsste in einem Zweikampf mit einem Gegenspieler um den Ball sein, das ist auch nicht der Fall, weil der Gegenspieler weit entfernt ist. Oder er müsste den Gegenspieler beim Kampf um den Ball beeinflussen. Das liegt auch nicht vor, weil der Ball einfach weit entfernt ist vom nächsten Abwehrspieler. Dadurch liegt keine strafbare Abseitsposition vor, weshalb ich das Tor dann auch zählen lasse.“

… zur Fahne des Assistenten: „Das ist natürlich ein Thema, das wir aufarbeiten. Da kam die Fahne in dem Moment etwas zu früh. Es ist auch als Schiedsrichterassistent immer schwer, aus einer großen Entfernung zu sehen, wer jetzt tatsächlich an den Ball geht. Für ihn war klar, dass El Mala an den Ball kommt. Den Spieler, der dann noch zusätzlich kam, hat er nicht gesehen. Den hatte ich auf dem Schirm. Deshalb habe ich ihm auch gesagt, dass das für mich keine strafbare Abseitsposition ist. Er hat die Fahne dann auch runtergenommen. So konnte es dann auch zum Tor kommen.“

 

Vincent Kompany (Trainer FC Bayern München) …

… zum erneuten Comeback: „Es war wieder die Mentalität. Es ist einfach, zu schauen, was heute nicht gut war. Das ist richtig, viele Dinge können besser sein. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass die Jungs am Ende wieder das Tor machen und alles dafür tun, das Spiel nicht zu verlieren. Das können und müssen wir ins nächste Spiel mitnehmen. Alles andere sind Details, die wir besser machen müssen.“

… zur Empathie für die Heidenheimer: „Ich glaube nicht, dass das meine Rolle ist. Ich verstehe aber das Gefühl. Die Jungs haben so gut verteidigt, sie haben um ihr Leben gekämpft. Ich weiß, wie das ist: Es sind nicht nur die Spieler, es gibt viele Leute in dem Verein, die arbeiten und diese Arbeit hat damit zu tun, ob die Jungs absteigen oder nicht. Man kann den Jungs aber, wenn die das tun, was sie heute gemacht haben, nichts vorwerfen.“

 

Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) ...

… zu seiner Gefühlslage: „Ganz ehrlich: Ich möchte jetzt hier keine negativen Vibes versprühen. Das habe ich auch bei der Mannschaft gerade nicht, weil ich unfassbar stolz bin, was meine Mannschaft hier heute gezeigt hat. Es war ja nicht nur Kampf, wir haben so viele Torchancen herausgespielt. Ich glaube, keiner hätte sich beschweren können, wenn wir heute das Spiel 3:2 gewinnen. Das wäre absolut verdient gewesen. Am Schluss ist die Schlüsselszene, dass Jonas Föhrenbach verletzt ist, dass das Spiel unterbrochen ist und danach ein bisschen Unruhe reinkommt, weil wir zu dem Zeitpunkt gut standen. Die drei Punkte wären wahnsinnig für uns gewesen. Aber jetzt schauen wir mal, was der Punkt vielleicht in der Endabrechnung dann doch noch für uns übrig hat.“

… zu Jonas Föhrenbachs Verletzung: „Wenn man mich anschaut, dann sieht man, wie das später mal aussieht, wenn die Nase gebrochen ist. Die Nase ist gebrochen, ist durch. Auch er ist ja noch einmal rein, obwohl alle gesagt haben, er kann nicht mehr rein. Das war Wille pur. Ich weiß nicht, warum wir dieses Spiel am Ende nicht gewinnen können. Das ist Wahnsinn.“

… zur Schlussphase: „Wenn man das gesamte Spiel nimmt: Man kann sich ja mal überlegen, wer bei Bayern München zur Halbzeit eingewechselt worden ist. Ich bin unfassbar stolz auf meine Mannschaft. Das war ja hier nicht die Mauer, sondern wir haben sehr offensiv gespielt. Ich habe es vor dem Spiel gesagt. Wir haben es verpasst, in der ersten Halbzeit früher noch höher zu führen, bevor die Bayern dann den Anschlusstreffer machen. Es war klar, dass wir mehr unter Druck geraten. Drei, vier Chancen waren da, aber wir hatten ja auch noch eine unfassbar große Chance mit Eren Dinkci, die Urbig sensationell hält. Ich freue mich über den Punkt, weil meine Mannschaft ein tolles, überragendes Auswärtsspiel gezeigt hat. Aber es hätten drei sein müssen.“

… zum Blick auf die Konkurrenz: „Nein, ich schaue keinen Fußball. Ich habe jetzt noch einen anderen Termin. Morgen bringt das ja auch nichts. Danach schauen wir die Ergebnisse an. Aber es ist jetzt nicht so, dass wir da vorm Fernseher sitzen.“

 

Patrick Mainka (Kapitän 1. FC Heidenheim) zum Einsatz der Mannschaft: „Man hat gesehen, was auf dem Platz gelassen wurde. Föhrenbach hat seine komplette Nase verloren, Hennes Behrens hatte Krämpfe, Dorsch hatte Krämpfe. Die Jungs haben alles auf dem Platz gelassen. Natürlich ist der Druck dann immer größer geworden und natürlich fällt es dann schwer. Wir haben vor dem Spiel gesagt, dass es dieses Quäntchen Glück braucht. Dass es dann am Ende wieder der Innenpfosten ist und er ihm da reinkullert, ist Wahnsinn und tut unfassbar weh.“

 

Daniel Thioune (Trainer SV Werder Bremen) zu den Spielen am Sonntag: „Was soll ich mich mit den anderen beschäftigen? Erstmal weiß ich nicht, wie das Spiel morgen ausgeht. Ich habe immer gesagt, dass es bis zum Schluss geht. Jetzt sind wir in einer Situation, in der die Mannschaften hinter uns verkürzen können und wir noch ein paar Punkte einsammeln müssen. Wenn man in Stuttgart punkten kann, geht es aber vielleicht auch in Hoffenheim.“

 

Marco Friedl (Kapitän SV Werder Bremen) …

… zur Bedeutung eines Siegs von St. Pauli am Sonntag: „Dann sind es drei Zähler. Wir können nicht davon ausgehen, dass die anderen, so wie letzte Woche, für uns spielen. Es werden schon noch Punkte geholt. Mich interessiert jetzt gerade aber nicht, was St. Pauli oder die anderen machen. Es geht um uns und wir müssen besseren Fußball spielen und bessere Energie auf den Platz bringen. Deshalb sind wir da, wo wir sind.“

… zur restlichen Saison: „Jetzt gilt es, das abzuhaken und trotz der scheiß Saison, die wir hatten, geht es weiter. Wir hatten einen Matchball, den haben wir nicht genutzt und jetzt müssen wir es analysieren und nächste Woche versuchen, es besser zu machen.“

 

Romano Schmid (Torschütze SV Werder Bremen) zur Niederlage: „Es war von der ersten bis zur letzten Sekunde nicht genug. Da müssen wir nächste Woche wieder schleunigst daran arbeiten, dass es wieder in eine bessere Richtung geht. Ich fand uns relativ müde und behäbig.“

 

Albert Riera (Trainer Eintracht Frankfurt) zum Rückschlag im Kampf um Europa: „Wir haben noch Chancen. Es liegt nicht mehr in unseren Händen, aber wir brauchen die Fans und unsere Leute. Wir brauchen einfach Zusammenhalt. Ich weiß, dass das hart ist. Normalerweise bin ich im Kreis nicht dabei, aber ich bin in den Kreis gegangen und habe den Spielern gesagt: Es gibt harte Momente und es gibt zwei Möglichkeiten: Wir können die Trinkflaschen durch die Gegend treten und uns anschreien oder wir könne über Lösungen nachdenken und über morgen nachdenken. Morgen ist ein neuer Tag und wir müssen einfach positiv bleiben.“

 

Markus Krösche (Sportvorstand Eintracht Frankfurt) ...

… zur Leistung der Mannschaft: „Man muss ehrlicherweise sagen, dass wir es nicht geschafft haben, über 90 Minuten unsere Leistung auf den Platz zu bekommen. Man muss ehrlicherweise sagen, dass wir verdient verloren haben. Uns hat jegliche Aggressivität gefehlt, uns hat jeglicher Esprit nach vorne gefehlt. Wenn wir um Europa kämpfen wollen, dann können wir so eine Leistung nicht abrufen.“

… zu den Gründen: „Wir waren in der ersten Halbzeit viel zu kompliziert. Wir haben viel zu langsam Fußball gespielt. Dann gehen wir in Führung und bekommen sofort wieder das Gegentor. Das zweite Tor ist dann einfach viel zu einfach. Wir machen in dieser Saison einfach viel zu viele Fehler. Die Leistung, die wir momentan auf dem Platz abrufen, entspricht auch nicht der Qualität dieser Mannschaft. Von daher müssen wir uns an die eigene Nase packen, dass wir es wieder mal nicht geschafft haben, zu Hause das Spiel zu gewinnen.“

… zum Verhältnis zwischen Trainer und Mannschaft: „Ich will jetzt gar nicht über den Trainer sprechen. Die Jungs sind auf dem Platz und letztendlich muss jeder Einzelne seine Leistung bringen und seine Aufgabe erfüllen. Das haben wir heute nicht geschafft.“

… zur Trainerfrage: „Wir sollten heute über die Leistung sprechen und über nichts anderes.“

 

Can Uzun (Torschütze Eintracht Frankfurt) zur schwachen Leistung nach der Führung: „Ich habe keine Ahnung. Wir spielen danach gar nicht mehr gut, davor war es auch schon kein gutes Spiel von uns. Wenn wir so spielen, können wir nicht sagen, dass wir Europa verdienen.“

 

Merlin Polzin (Trainer Hamburger SV) zur Stimmung in der Kabine: „Natürlich gelöst, weil wir uns viel vorgenommen hatten, auch in den letzten Wochen schon. Es ist der Lohn für die harte Arbeit. Nicht nur die Momente in der Kabine, sondern auch vor der Kurve waren etwas ganz besonderes. Tausend Dank an alle, die uns auch bei den Auswärtsspielen permanent unterstützt haben.“

 

Daniel Heuer Fernandes (Torwart Hamburger SV) zu den Glückwünschen zum Klassenerhalt: „Sowas werden wir nicht annehmen. Aber natürlich brauchen wir nicht drumherum reden, dass das heute Big Points waren. Wir wollten mit dieser Wucht, die dieser Verein ausstrahlt, Fußball spielen und so haben wir auch gespielt. Wir wollten mutig sein und klar bleiben. Gerade die zweite Halbzeit hat gezeigt, dass Nickligkeiten dabei waren, aber wir haben unser Spiel gnadenlos durchgespielt. Dann haben wir auch verdient drei Punkte geholt. Das fühlt sich sehr gut an, da wir wissen, was es für uns, den Verein und die Tabelle bedeutet.“

 

Sky Experte Dietmar Hamann ...

... zum verpassten Sieg der Heidenheimer: „Es geht nicht nur um den Abstieg, es geht um Existenzen, Arbeitsplätze und viele andere Sachen. Sie haben unheimlich viele Sponsoren in der Bundesliga bekommen. Wie das im nächsten Jahr in der 2. Bundesliga ist, muss man dann sehen. Es ist wahnsinnig bitter, man kann das schwer in Worte fassen. Wie die sich reingehauen haben, wir haben Föhrenbach gesehen, der sich die Nase bricht und für die letzte Aktion nochmal reingeht. Die haben wirklich gekämpft und ihr Herz auf dem Platz gelassen. Dann kommt der Ball vom Pfosten zurück, trifft den Torhüter und geht ins Tor.“

… zur Lage der Bremer: „Drei Punkte brauchen sie vielleicht oder wahrscheinlich gar nicht mehr. Einer würde helfen. Sie haben aber Hoffenheim und Dortmund vor sich. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sie punktelos aus den nächsten Wochen rausgehen. Dann wird es darum gehen, was das Torverhältnis macht. Die größere Chance ist, dass sie keine Punkte mehr brauchen.“

… zu den Aussagen von Eintracht-Coach Riera: „Du musst es vorleben und etwas dafür tun. Das hat mit Kommunikation zu tun. Es haben sich einige Spieler anscheinend darüber beschwert. Wenn der Burkardt keinen fitten Eindruck macht, dann soll er ihm das sagen. Du hast 25 Spieler und musst mit den Leuten reden, dass alle das Gefühl haben, dass ehrlich mit ihnen umgegangen wird.“

© Sky
Sky Sport-PR
Zur Pressemappe

Kontakt

Sky Sport-PR
Medienallee 26
DE-85774 Unterföhring

+49 89 99 58-68 83
Sky-Sport-PR@sky.de

Social Media & Links

Facebook
X
Instagram
LinkedIn
YouTube
TikTok
Homepage

Themen

» Bundesliga
» Fußball
» Medien / TV
» Stimmen

Aktionen

Download als TXT
Drucken

Mehr von Sky Sport-PR

Fußball

Heidenheims Trainer Schmidt vor Duell mit den Bayern: „Drei Spieltage vor Schluss passieren manchmal komische Dinge”

Die wichtigsten Stimmen im Vorlauf zu den Samstagnachmittagspartien des 32. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.   Vincent Kompany (Trainer FC Bayern München) ... … zum Fokus auf Heidenheim: „Es ist nicht schwierig für mich. Das ist meine Rolle, dass der Fokus zu 100 Prozent auf diesem Spiel liegt. Im Umfeld spürst du natürlich, dass viele über Paris reden wollen. Aber eigentlich will ich das gar nicht. Ich möchte gerne über Heidenheim sprechen, über dieses Spiel, was wir ...

Sky Sport-PR
Didi Hamann
Fußball

Didi Hamann Kolumne über Bayern, Champions League, PSG und Diaz

Sky Sport-PR
Lothar Matthäus
Fußball

Lothar Matthäus Kolumne über FC Bayern, PSG, Champions League und Vincent Kompany

Sky Sport-PR
Fußball

Heidenheim vor Endspiel gegen St. Pauli – Trainer Schmidt: „Chance und Risiko sind für uns vorhanden und wir wollen die Chance nutzen“

Die wichtigsten Stimmen im Vorlauf zu den Samstagnachmittagspartien des 31. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.   Jonas Urbig (Torhüter FC Bayern München) ... … zum Spagat zwischen Feierei und Fokus: „Der gelingt bei uns sehr, sehr gut, weil uns über die Saison stark gemacht hat, dass es egal ist, ob es in der Champions League, im Pokal oder in der Bundesliga ist. Wir sind immer zu 100 Prozent da und immer zu 100 Prozent fokussiert. Deswegen bin ich davon überzeugt, dass es auch ...

Sky Sport-PR