„Ich denke: ja“ - Sulzers zartes Bekenntnis zu Bremerhavens Titelambitionen und warum er Popiesch für ein „Eishockey-Genie“ hält
Bonn, 23.01.2024
Diese 30. DEL-Saison ist sowieso geschichtsträchtig und außergewöhnlich: dass mit Bremerhaven nach 40 Spieltagen in die Phalanx der großen Klubs Berlin, Mannheim, München drängt, gehört zu den besonderen Geschichten dieser Spielzeit. In Bremerhaven glauben sie mittlerweile an eine Titel-Chance. „Ich denke: ja“, sagt Co-Trainer Alex Sulzer auf die Frage in „Die Eishockey Show“ bei MagentaSport, ob die Fischtown Pinguins Meister werden können. Sulzer, er hat immerhin über 130 NHL-Spiele absolviert, erklärt den 2. Platz mit der klugen Einkaufspolitik, der Bodenständigkeit und einem besonderen familiären Umfeld und der steten Bereitschaft aller, immer noch ein wenig mehr Fleiß als üblich einzubringen. Den Trainer Thomas Popiesch hält Alex Sulzer für ein „Eishockey-Genie. Das ist wirklich unglaublich. Ich habe noch nie jemanden gesehen, der das Spiel so gut sieht wie er.“ Genauso außergewöhnlich geht´s in der Abstiegszone zu, die sich vom letzten, dem 14. Tabellenplatz (Iserlohn, 43 Punkte) als Abstiegsrang bis zum Zehnten (Nürnberg, 49 Punkte) als Einstieg in die Pre-Playoff-Runde erstreckt. Akut gefährdet: die DEG (45 Punkte) als Drittletzter. „Dass wir jetzt da unten stehen, das kommt auch nicht von irgendwo her“, sagt Düsseldorfs Oliver Mebus, der den Nichtabstieg für realistisch erklärt, weil: „Wir haben wirklich ein sehr tolles Klima in der Truppe. Die Jungs glauben voll daran.“ Der Letzte Iserlohn ist übrigens das erfolgreichste Team 2024 – 7 Siege aus 8 Spielen sind Bestwert und zeigen der Konkurrenz für die letzten 12 Spieltage in der Hauptrunde: „Wir geben nicht auf!“
Nachfolgend die wichtigsten Stimmen aus der Eishockey Show – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Den nächsten Spieltag eröffnet die Partie Düsseldorfer EG gegen die Straubing Tigers – live ab 19.15 Uhr am Donnerstag. Am Freitag gibt‘s dann die DEL-Konferenz mit dem Kracher EHC Red Bull München gegen die Kölner Haie – live ab 19 Uhr bei MagentaSport. Am Sonntag gibt´s ab 16.15 Uhr das Abstiegsduell Iserlohn gegen Düsseldorf.
Alle 14 Tage montags ab 19.30 Uhr wird „Die Eishockey Show“ als zusätzliches Live-Angebot ausgestrahlt: ein Mix aus Magazin und Talk in der Regel mit Sascha Bandermann, Basti Schwele und Rick Goldmann dazu Mike Mayr. Zu sehen auf MagentaSport-Plattformen und MS Sport bei MagentaTV. Immer mit guten Gästen – diesmal auch mit Günter Klein, Reporter für den Münchner Merkur, der den plötzlichen Einsatz von Altmeister Don Jackson des EHC Red Bull München gegen Bremerhaven für den aktuellen Trainer Söderholm so zusammenfasste: „Die Wirkung, die sich daraus entwickelt, ist für Toni Söderholm als Cheftrainer gar keine Gute.“
Der Link zur aktuellen Folge: https://www.youtube.com/watch?v=nvtnxOX8WM0
Mit Don Jackson gelang den Münchnern der erste Sieg nach 3 Niederlagen – gegen die Fischtown Pinguins, die sich seit Wochen an der Spitze mit den Eisbären Berlin abwechseln. So konstant stark ist der Klub über die 40 Spieltage aufgetreten, dass selbst Co-Trainer Alex Sulzer auf die Frage nach der möglichen Meisterschaft für Bremerhaven mit: „Ich denke: ja“ antwortet.
Sulzer über Thomas Popiesch: „Das ist für mich ein Eishockey-Genie“
Das hat sich noch keiner in Bremerhaven getraut, bringt aber keinen Titel. Sieht auch Alex Sulzer so, der vom Klub und seinem Chefcoach Thomas Popiesch schwärmt: „Ich habe noch nie jemanden gesehen, der das Spiel so gut sieht wie er. Er erkennt jede Situation im live sofort und hat direkt eine Lösung dafür. Das ist für mich ein Eishockey-Genie. Das ist wirklich unglaublich. Ich habe in den letzten Jahren so viel im Eishockey gelernt, wie zuvor in den 20 Jahren.“
Bleibt die logische Frage, ab wann es Sulzer als Cheftrainer zu sehen gibt: „Mein Ziel ist es natürlich, Headcoach zu werden und zu sein. Wann das passiert, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen.“
„Wir sind uns alle dem Ernst der Lage bewusst“
Die Düsseldorfer EG hat die letzten 3 Spiele gewonnen, aber immer erst in der Overtime oder im Shootout. Dennoch ist der Letzte Iserlohn nach 7 Siegen aus 8 Partien immer näher gerückt – bis auf 2 Punkte. Verwirrend waren die zwischenzeitlichen Aussagen, dass die DEG noch die Playoffs erreichen will. Zudem gab´s viel Lob von den Gegnern. Eine brisante Lage also für ein Team, das sich eigentlich nicht als Abstiegskandidat sieht. Am Donnerstag eröffnet die DEG den 41. Spieltag gegen den Dritten Straubing (live ab 19.15 Uhr), vor knapp 3 Wochen gab´s gegen dieses Top-Team noch ein 1:4.
Düsseldorfs Oliver Mebus erklärt die aktuelle Situation im Abstiegskampf in „Die Eishockey Show“: „Das ist natürlich eine etwas langatmige Saison, die sich hier keiner so vorgestellt hat. Dass wir jetzt da unten stehen, das kommt auch nicht von irgendwo her. Dem sind wir uns auch bewusst. Wenn wir rechtzeitig Punkte gesammelt hätten und uns besser verkauft hätten, dann müssten wir da jetzt nicht drüber reden. Wir sind uns alle dem Ernst der Lage bewusst.“
Was Mebus optimistisch macht, dass Düsseldorf nicht absteigt: „Wir haben wirklich ein sehr tolles Klima in der Truppe. Die Jungs glauben voll daran. Wir haben auch enorm viel Talent in unseren Reihen. Ich hoffe und denke, dass wir in den entscheidenden Momenten die nötigen Punkte einfahren.“
Die Penny DEL live bei MagentaSport – 41. Spieltag
Donnerstag, 25.01.2024
Ab 19.15 Uhr: Düsseldorfer EG – Straubing Tigers
Freitag, 26.01.2024
Ab 19 Uhr in der Konferenz, ab 19.25 Uhr zudem als Einzelspiel abrufbar: Adler Mannheim – Iserlohn Roosters, Augsburger Panther – ERC Ingolstadt, Pinguins Bremerhaven – Nürnberg Ice Tigers, EHC Red Bull München – Kölner Haie, Schwenninger Wild Wings – Löwen Frankfurt, Grizzlys Wolfsburg – Eisbären Berlin
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