MagentaSport / Jörg Krause, thinXpool TV GmbH

20.05.2022
Basketball

Komplett live bei MagentaSport: die BBL-Playoffs und am Samstag das EuroLeague Finale mit Tibor Pleiß

FC Bayern trifft auf Bonn und 108 Punkte Mann PJC, der sagt: „Das war noch nicht der Höhepunkt“

Bonn, 20.05.2022

Dieser Typ ist bockstark: Die Bonner marschieren gegen Hamburg glatt mit 3:0 in der Viertelfinal-Serie durch, weil die Erfolgsformel PJC in der Serie 108 Punkte wirft: Parker Jackson-Cartwright dreht das Spiel rund 4 Minuten vor dem Ende fast im Alleingang. „Das war noch nicht der Höhepunkt, die Finals dauern noch an“, klingt fast wie eine Drohung von PJC. Gegner am ist am Samstag, 28 Mai ab 20.15 Uhr live bei MagentaSport, der FC Bayern, der sich in Chemnitz in der Overtime mit 85:80 durchsetzte. Der wiedererstarkte Djedovic hatte in der Schlussphase „Eis in den Händen“, seine Dreier ebneten den Sieg: „Wir gehen weiter. Wir müssen weitergehen.“ Für einen Deutschen geht vielleicht der 2. EuroLeague-Gewinn am Samstag in Erfüllung: Tibor Pleiß kämpft mit Titelverteidiger Anadolu Efes Istanbul gegen Real Madrid um Europas Krone. Das Finale ist am Samstag ab 18.45 Uhr kostenfrei bei MagentaSport zu sehen.   

 

Nachfolgend die wichtigsten Playoff-Stimmen der BBL Runde 3 plus Clips – bei Verwendung bitte die Quelle MagentaSport benennen. Das Finale um Europas Basketball-Krone (ab 18.45 Uhr) sowie Spiel um Platz 3 (ab 15.45 Uhr) gibt´s als frei empfangbares Angebot am Samstag bei MagentaSport. Die Halbfinals werden am Freitag, 27. Mai, ab 18.45 Uhr mit ALBA Berlin gegen MHP Riesen Ludwigsburg eröffnet.

 

NINERS Chemnitz – FC Bayern München 80:85 OT - Serie: 0:3

Verrückte 2. Halbzeit: Chemnitz dreht einen 8 Punkte Rückstand in der Halbzeit und drängt den FC Bayern in der Overtime an den Rand einer Niederlage. Eine Super-Saison für die Chemnitzer nach ihrem Playoff-Debüt. München spielt nächste Woche im Halbfinale gegen Bonn.

FCB-Coach Andrea Trinchieri war einfach nur erleichtert: „Gratulation an Chemnitz für eine großartige Saison. Ein starker Gegner. Wir mussten alles geben, um hier zu gewinnen. Wir wollten die Serie in 3 Spielen beenden, damit die Spieler sich erholen können.“ Frage: gibt´s jetzt 3 freie Tage für ihre Spieler – Trinchieri witzelte: „Sind Sie deren Anwalt? Die kriegen nur 2 freie Tage!“

Nihad Djedovic sorgte in der Schlussphase für die „big Points“, insgesamt kam er auf 10 Punkte, räumte aber auch unterm Korb stark ab: „Hier in dieser Halle zu gewinnen, das ist überragend. Am Ende hatten wir mehr Eis in unseren Händen. Das Spiel konnte aber auch anders ausgehen. Wir gehen weiter. Wir müssen weitergehen.“  

Chemnitz Trainer Rodrigo Pastore: „Wir hatten gute Chancen zum Schluss, die Partie auch für uns zu entscheiden. Es waren am Ende die Details.“ Seine Saisonbilanz: „Dieser Klub hat eine gute Zukunft in der BBL. Auf und neben dem Court wird viel gearbeitet, damit es noch besser wird. Unabhängig von den Spielern und Trainer. Ich als Trainer hatte viel gute Tage insbesondere heute dieses Spiel.“   

Der verletzte Malte Ziegenhagen gab einen emotionalen Abschied nach 6 Jahren in Chemnitz, die Zuschauer feierten ihn: „Die Fans haben hier haben mich immer getragen. Sie waren der Grund, weshalb ich nie wegwollte. Ich bin so stolz, dass ich so lang die NINERS als Kapitän anführen durfte und auch ein Stück weit Geschichte mitgeschrieben habe. Chemnitz werde ich nicht verlassen, meine Familie ist hier. Wer weiß, ob da noch was kommt.“

 

Hamburg Towers – Telekom Baskets Bonn 88:95 - Serie: 0:3

Die Bonner marschieren glatt durch, weil einer in 3 Partien 108 Punkte wirft: Parker Jackson-Cartwright – Kurzformel PJC. Der Kerl war von den Hamburgern einfach nicht zu stoppen. Das letzte Viertel nutzte er rund 4:30 Minuten vor dem Ende, um seine herausragende Rolle zu unterstreichen. „Das war noch nicht der Höhepunkt, die Finals dauern noch an“, klingt fast wie eine Drohung, wenn PJC so etwas sagt. Die Gründe für das gedrehte Spiel: „Wir sind wieder zu unseren Basiscs, zu unserer Spielidee zurückgekehrt.“ Wie er seine Leistung erklärt: „Ich kriege mein Selbstbewusstsein über meine Team-Kameraden, die Trainer, die Fans. Dann kann so spielen wie spielen will. Ich bin dann unbelastet und kann hoffentlich erfolgreich spielen.“ 

 

Bonns Trainer Tuomas Iisalo: „Es war ein großartiges, offensives Spiel. Der Charakter in dieser Mannschaft ist etwas Besonderes. Ich bin froh und stolz, dass ich diese Mannschaft coachen kann und dass die Saison noch weitergeht….Am Ende brauchten wir noch mal einen Kickstart von Parker. Aber wir haben uns auch klar gesteigert in unserer Verteidigung, die Transition-Situationen kreiert – ich glaube, das war für Hamburg ein Problem.“

Iisalo über den Halbfinal-Gegner: „Das spielt für uns keine Rolle. Wir haben schon eine Erfolgsstory it geschrieben, dadurch, dass wir die Top4 erreicht haben. Wir haben die Möglichkeit, jeden in so einer Serie zu schlagen.“

 

Calles lässt Zukunft nach Hamburg offen, Hollatz will den Sommer abwarten

Hamburgs Trainer Pedro Calles: „Wir haben extrem hart gearbeitet in den 40 Minuten. Auch davor in dieser Serie. Ich kann meinen Spielern nicht wirklich einen Vorwurf machen….Das war eine anstrengende Saison, keine einfache. Auf dem Court, neben dem Court. Diese Saison macht das Team besser und macht mich besser.“

Was Calles machen wird, ist noch nicht klar: „Ich gehe nach Hause zu meiner Frau und meinen großartigen Kindern. Ich werden spazieren gehen und den Sommer genießen…Ich weiß es noch nicht. Ich respektiere die Hamburger Fans, meine Spieler, ich denke nicht über meine Zukunft nach. Ich habe mich nur entschieden, Hamburg zu verlassen.“

Hamburgs Justus Hollatz über ein verlorenes 3. Viertelfinale, das Hamburg lange beherrschte: „Bonn hat im 4. Viertel sehr schwere Würfe getroffen. Wir haben keine mehr getroffen, hatten einige Turnover zu viel. Das hat Bonn gut ausgenutzt, unseren Vorsprung aufgeholt und damit das Spiel gewonnen.“

Hollatz über Jackson-Cartwright: „Er spielt einfach auf einem sehr, sehr hohen Niveau. Alle seine Dreier getroffen in der Schlussphase. Gegen so einen guten Spieler haben wir´s teilweise gut gemacht und teilweise eben nicht.“

Hollatz über seine Zukunft: „Ich weiß es noch nicht. Ich habe mich auf die Playoffs konzentriert. Das werde ich im Sommer entscheiden.“ Seine Bilanz: „Eigentlich können wir uns auf die Schulter klopfen.“

 

Im Nachgang zum Karriere-Ende von Per Günther bei ratiopharm Ulm hier noch 2 Clips.

Der Link: Per Günther – sein letzter Korb: https://thinxpool.files.com/f/7f6d521e364b585c

 

Per Günthers Verabschiedung: https://thinxpool.files.com/f/9da59fe9b0277225

 

Basketball LIVE bei MagentaSport

Samstag, 21.05.2022

EuroLeague Final Four als FREE TV-Angebot

Spiel um Platz 3 ab 15.45 Uhr: FC Barcelona – Olympiakos Piräus

Finale in Belgrad ab 18.45 Uhr: Anadolu Efes Istanbul vs Real Madrid

 

Den aktuellen Überblick auf das MagentaSport-Programm gibt es immer hier: https://www.magentasport.de/programm

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