Fußball

Heidenheims Trainer Schmidt bläst nach Sieg zum Angriff auf die Bayern: „Wir haben sie schon mal geschlagen“

Hartmann zum Handelfmeter: „Würde mich besser fühlen, wenn ich auf Weiterspielen entschieden hätte“ - Reitz zum Remis: „Der Punkt ist Gold wert“ - Schwegler zuversichtlich: „Wir haben wieder Mut geschöpft“ - Hamann zum Tabellenkeller: „Das war der perfekte Spieltag für die Mannschaften ab Platz 15“

Unterföhring, 25.04.2026

Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagnachmittagspartien des 31. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.

 

Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) ...

… zu den Emotionen nach dem Sieg: „Ja, sehr viel. Ich glaube, das wissen wir alle. Wir haben uns wirklich so vorbereitet und versucht, diese Woche sehr viel Leichtigkeit reinzubringen, damit dieses Worst-Case-Szenario gar nicht im Kopf drin ist. Dass Eren dann nach der frühen Führung zum Schluss noch das 2:0 macht, das passt ins Bild. Er hat eine gute Leistung gezeigt, schafft es im Training und in den Spielen auch mal, den Kopf kurz freizubekommen. Aber ich bin mir sicher, da ist viel Familie dabei, da ist viel Stärke auch dabei als Zeichen: Man kann alles erreichen, wenn man zusammenhält. Deswegen ist das sehr emotional, das stimmt.“

… zum ersten Zu-null-Spiel der Saison: „Ich habe es den Jungs auch gesagt: Es wäre tragisch gewesen, hier aus der Saison ohne ein Zu-null-Spiel rauszugehen. Wir haben so verteidigt, wie man verteidigen muss. St. Pauli hatte eine klare Chance in der ersten Halbzeit. Ansonsten haben wir auch in der zweiten Halbzeit im Prinzip keine klare Torchance zugelassen. Wir wussten: Wenn wir gut verteidigen gegen St. Pauli, kommen auch Konterchancen. Ein bisschen früher wäre es natürlich entspannter gewesen.“

… zur Lage im Abstiegskampf: „Wir müssen fast neun Punkte holen. Allerdings hat man heute, glaube ich, gesehen, was passiert, wenn die Bayern in der zweiten Halbzeit ernst machen. Wir haben sie schon mal geschlagen, jetzt spielen wir in München. Da haben wir oft eine passable Leistung gebracht. Wenn wir das ganz Verrückte schaffen wollen, dann sollten wir schon auch nächste Woche was mitnehmen. Ich weiß, viele Leute sagen, der ist verrückt, was der gerade sagt, aber ich fahre nicht hin, um nur mitzuspielen. Wir müssen auch da versuchen, uns von der besten Seite zu zeigen.“

… zu seiner Aussage über die kommende Saison: „Das ist ganz einfach. Vor Leverkusen, und das war auch bewusst der Zeitpunkt gewählt, habe ich gesagt: Keiner muss sich Gedanken machen, auf mich kann man sich verlassen. Ich werde meinen Vertrag erfüllen, auch wenn wir absteigen. Aber es hat kein Mensch nachgefragt, wie es eigentlich weitergeht. Jetzt gab es halt mal einen Journalisten aus Hamburg, der hatte eine Idee. Und ich bin ein ehrlicher Mensch. Mein Vertrag läuft bis 30.06.2027. Der ist nicht verlängert. Ich habe das auch erklärt, warum ich jetzt nicht verlängern wollte. Deswegen sage ich, wie immer, die Dinge einfach nur so, wie sie sind und habe für Klarheit gesorgt. Ich möchte nicht irgendwas im Raum stehen lassen und so tun, als würde diese Aussage nicht stimmen.“

… zu seinen Gesprächen mit Holger Sanwald: „Ich bin mit Holger Sanwald jede Woche im Gespräch. Er kennt meine Gedanken, ich kenne seine Gedanken. Wir haben die letzten Wochen und Monate sehr viel leiden müssen. Wir haben aber immer miteinander und füreinander gesprochen, so wie die Fans die Mannschaft auch unterstützt haben, der ganze Verein. Deswegen weiß jeder, woran er ist. Und ich denke, dass das einfach nur geradeaus und ehrlich ist. Das steht bei uns, das singen die Fans im Vereinslied. Und deswegen weiß jeder, der mich kennt: Ich wurschtle da nicht rum.“

… zu seiner Motivation: „Habt ihr gesehen, dass ich heute keinen Bock habe? Um ganz ehrlich zu sein: Wenn ich abends oder morgens in den Spiegel schaue und bei mir selber merke, ich kann nicht mehr 100 Prozent bringen, dann bin ich der Erste, der sagt: Das war’s. Aber auf der anderen Seite ist es so: Ich bin jetzt in der 19. Saison, nächstes Jahr ist die 20. Saison. Das hat mir auch unser Kapo schon vor langer Zeit mitgegeben: Ich mache das Ding voll. Das ist Verpflichtung. Solange ich Energie habe und Spaß habe und die Mannschaft mit mir spricht, mir gute Körpersprache zeigt und das umsetzt, was ich verlange, dann kann man mit mir rechnen.“

 

Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli) zur Niederlage: „Das Problem ist, wie wir ins Spiel reinkommen. Da waren wir in der ersten Situation nicht präsent. Dann ist es danach schwierig, es ist ein brutaler Nackenschlag.“

 

Hauke Wahl (FC St. Pauli) …

… zur Niederlage: „Wir haben alles reingeworfen. Wir haben nicht alles perfekt gemacht, aber auch nicht alles schlecht gemacht. Es hat einfach nicht gereicht. Wenn das Spiel nach ein paar Minuten gegen uns läuft und wir uns ein Standardgegentor fangen, dann laufen wir das ganze Spiel hinterher. Wir haben uns zwischendurch was erspielt und wenig zugelassen. Trotzdem kann man sagen, dass wir in gewissen Momenten einfach nicht gut genug waren.“

… zur Lage im Abstiegskampf: „Dass noch Spiele übrig sind. Sollen wir jetzt aufhören, Fußball zu spielen und sagen, dass wir abgestiegen sind? Wir haben noch die Chancen, aber müssen eine Reaktion zeigen. Damit fangen wir am besten direkt nächste Woche an.“

… zur Frage, ob es nur um den Relegationsplatz gehen würde: „Auf jeden Fall. Da müssen wir nicht drumherum reden. Wolfsburg ist näher dran als der vor uns. Es geht darum, die Punkte zu sammeln, die wir sammeln können und dann werden wir am Ende sehen, was dabei rumkommt.“

 

Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg) ...

… zum Unentschieden gegen Gladbach: „Ich glaube, dass wir in der ersten Halbzeit einen guten Gegner hatten, der uns Probleme bereitet hat. Das haben wir dann aber schon zum Ende der ersten Halbzeit besser in den Griff bekommen. In der zweiten Halbzeit fand ich uns gut. Wir haben viel probiert, haben nicht immer die richtigen Entscheidungen im letzten Drittel getroffen. Da waren zwei, drei dicke Dinger dabei, die wir haben liegen lassen. Und am Ende hast du dann ein bisschen Glück bei dem Kopfballtreffer, dass der an den Pfosten geht. Aber dieses Glück haben wir uns erarbeitet und das lebt.“

… zur Nervosität und zu den Fehlern im Spielaufbau: „Ja, ich glaube, in der Situation ist es normal, dass man auch mal nervös ist und dass man auch mal einen Fehler macht. Von daher ist es aber gut gegangen, weil sie sich die Fehler auch immer wieder ausgebügelt haben. Das sind alles Aspekte, die wir heute bei allem, was wir gerne gewonnen hätten, positiv vermerken müssen. In der zweiten Halbzeit waren wir sehr dominant und haben Gladbach hinten reingedrückt, haben allerdings dann oftmals in der letzten Entscheidungsfindung ein bisschen zu kompliziert gespielt. Das ist das, was wir uns ankreiden müssen.“

… zum Gesamtbild des Spieltags: „Er hätte besser sein können.“

 

Pirmin Schwegler (Sportdirektor VfL Wolfsburg) zum Abstiegskampf: „Wir haben wieder Mut geschöpft. Es war nur ein Punkt, aber trotzdem sind wir wieder einen Punkt näher an St. Pauli gekommen. Es wird kein Zuckerschlecken, aber wir leben.“

 

Dzenan Pejcinovic (VfL Wolfsburg) zum Abstiegskampf: „Ich gucke ehrlich gesagt nur auf unseren direkten Konkurrenten und das ist St. Pauli. Alles, was ab einem Platz darüber passiert, können wir wenig beeinflussen, außer dass wir St. Pauli überholen. Am Ende des letzten Spieltags wird abgerechnet. Wir werden darauf hinarbeiten und schauen, dass wir vor St. Pauli kommen.“

 

Eugen Polanski (Trainer Borussia Mönchengladbach) zum Abstiegskampf: „Am Ende haben wir drei Spiele, sollten nochmal punkten. Jetzt gerade können wir mit dem Punkt zufrieden sein, aber noch nicht voller Ekstase.“

 

Rocco Reitz (Kapitän Borussia Mönchengladbach) zum Remis: „Am Ende wollte keiner verlieren. Deswegen bin ich auch nicht ganz zufrieden, weil wir in der ersten Halbzeit schon ein paar Dinger hatten. Wenn wir die besser ausspielen und klarer aufs Tor bringen, wäre definitiv mehr drin gewesen. Trotzdem ist der Punkt Gold wert.“

 

Philipp Sander (Borussia Mönchengladbach) zum Spiel: „Wir hatten in der ersten Halbzeit genügend Chancen, um in Führung zu gehen. Sicherlich hatten wir auch die eine oder andere brenzlige Situation in unserem Strafraum, haben uns in alles reingeworfen. Es sind zwar fünf Euro ins Phrasenschwein, aber wenn du vorne keinen machst, darfst du hinten keinen bekommen. Das haben wir hinbekommen. Den Punkt nehmen wir mit.“

 

Rouven Schröder (Sportdirektor Borussia Mönchengladbach) zur Bedeutung des Punkts: „Wir bleiben damit immer noch nicht in der Liga, das sollte uns klar sein. Wir haben drei schwere Spiele mit Dortmund, Augsburg und Hoffenheim. Wir müssen selbst nochmal punkten. Wir sind nicht sicher.“

 

Rene Wagner (Trainer 1. FC Köln) ...

… zur Niederlage: „Weil wir die Chancen nicht genutzt haben, das ist natürlich klar. Wir können alle auf die Statistik schauen: Wir haben 25 Torschüsse, glaube ich, unfassbar viele Situationen, in denen wir hätten Tore erzielen können. Aber die bekommt man nicht geschenkt. Das heißt, die Jungs haben Vollgas gegeben, wir haben den Plan unfassbar gut umgesetzt, wir haben die Leverkusener von Minute eins an unter Druck gesetzt und hatten es immer wieder selbst in der Hand, einfach die Tore zu machen.“

… zur Chance von Said El Mala: „Wir spielen Fußball und er hat das Tor nicht getroffen. Aber das macht er nicht mit Absicht, das macht er das nächste Mal besser.“

… zum Elfmeter für Leverkusen: „Ja, das ist für mich kein Handspiel. Also wenn die Bewertungsgrundlage ist, dass der Arm rausgeht, was er ja faktisch nicht tut, sondern er versteckt eher den Arm, will dann versuchen, mit der Schulter hinzugehen, kriegt ihn oben an die Schulter, an den Ärmel, dann ist es mit der Begründung des Schiedsrichters für mich kein Elfmeter, weil der Arm nicht rausgeht.“

… zum Gespräch mit Robert Hartmann: „Ja, ich habe mich einfach geärgert, dass die Jungs so ein tolles Spiel von uns mit so einer Entscheidung auch ein Stück weit in die falschen Bahnen leiten. Und es ist dann deren Aufgabe, in diesem Spiel einfach auch die Ruhe zu bewahren. Wenn es eine klare Fehlentscheidung wäre, dann hätten sie ihn rausgeschickt. Wenn er ihn nicht pfeift, so pfeift er ihn und dann wird es vielleicht eine Kann-Entscheidung, die es für uns aber auch nicht war. Aber am Ende ist die Bewertungsgrundlage, dass der Arm rausgeht. Der geht nicht raus, der ist hinter dem Körper, geht gegen die Schulter, kein Elfmeter.“

… zur Situation im Abstiegskampf: „Also gesagt habe ich, dass wir drei Punkte sammeln können. Ich habe nicht von einem Matchball gesprochen, sondern ganz im Gegenteil. Wir haben jetzt noch mal drei Spiele wieder und haben darüber gesprochen, dass, wenn wir es heute nicht gewinnen sollten, es für uns weitergeht. Aber die Leistung der Jungs macht mir heute viel, viel Mut für die nächsten Spiele.“

 

Luca Waldschmidt (Torschütze 1. FC Köln) zum Elfmeter: „Es war schon bitter. Ich habe die Bilder nicht gesehen, aber in der Kabine war die Stimmung so, dass es zumindest sehr fragwürdig ist. Es ist zu wenig. Eric gibt alles, den Ball irgendwie zu blocken, aber absolut nicht mit der Hand hinzugehen und die Hand zu verstecken. In so einem Spiel ist es schwierig, den zu geben.“

 

Kasper Hjulmand (Trainer Bayer 04 Leverkusen) zur Leistung: „Nein, das reicht nicht. Wir müssen nächste Woche gegen Leipzig unbedingt besser spielen. So geht es gegen Leipzig nicht.“

 

Simon Rolfes (Geschäftsführer Sport Bayer 04 Leverkusen) zum Elfmeter: „Ich finde, dass der Schiedsrichter das gut gesehen hat. Auch auf dem Feld hat er es ohne VAR gesehen, dass er runtergeht und eine Bewegung zum Ball macht. Wenn er die nicht macht, ist es keiner. Aber dadurch, dass er runter geht und dadurch eine aktive Handlung macht, ist es schon ein Elfmeter.“

 

Robert Andrich (Kapitän Bayer 04 Leverkusen) zum Kampf um die Champions League: „Da es direkte Konkurrenten sind, ist es wie ein Pokal-Spiel: Es geht um alles in einem Spiel. Wir sind nach der Woche mit dem Halbfinale gegen die Bayern und dem intensiven Spiel gegen Köln froh, eine Woche durchzuschnaufen. Um es noch zu schaffen, müssen wir alle drei Spiele gewinnen und dafür werden wir alles geben.“

 

Robert Hartmann (Schiedsrichter der Partie Köln-Leverkusen) ...

… zur Elfmeterentscheidung: „Also mir ist zuerst mal wichtig zu erklären, wie es überhaupt zu der Entscheidung kam. Das sieht man, glaube ich, in den Fernsehbildern, ich stehe links von der Situation. Ich habe gesehen, dass der Arm von Eric Martel ein Stück weit auch abgespreizt ist und er diesen Arm in die Flugbahn des Balles, die auch ein Stück weit erwartbar war, mitführt. Deswegen habe ich auf Elfmeter entschieden. Und natürlich wünscht man sich dann als Schiedsrichter in dem Moment auch, dass die Bilder das, was man da auf dem Platz wahrgenommen hat, auch eins zu eins so wiedergeben.“

… zur Bewertung der Szene nach dem Spiel: „Wenn ich jetzt mit ein bisschen Abstand nach dem Spiel auf die Bilder gucke, muss ich sagen: der Arm ist schon sehr, sehr nahe am Körper. Und wenngleich das für mich immer noch keine Schwarz-Weiß-Szene ist und damit der Videoassistent auch nicht die Möglichkeit hatte, mich da irgendwo in die Review Area zu schicken, muss ich sagen, dass ich mich jetzt nach dem Spiel besser fühlen würde, wenn ich hier auf Weiterspielen entschieden hätte.“

… zu möglichem Kontakt mit dem 1. FC Köln: „Noch nicht wirklich. Wir waren jetzt in der Kabine und haben zuerst mal selber unsere Themen besprochen, die wir mit hatten. Aber das ist ja nicht auszuschließen. Die Kabinentür ist offen und den Kollegen vom 1. FC Köln würde ich das ehrlich ganz genau so sagen.“

 

Urs Fischer (Trainer 1. FSV Mainz 05) zum Comeback der Bayern: „Das 3:1 kam zu früh, nicht zum richtigen Zeitpunkt. Auch, wie wir uns da anstellen: Es war ein völlig unnötiges Gegentor. Wir machen etwas, was wir so nicht absprechen und trainieren. Dann holst du die Bayern zurück ins Spiel. Das war ausschlaggebend.“

 

Nadiem Amiri (1. FSV Mainz 05) …

… zur Niederlage: „Mir fehlen gerade so ein bisschen die Worte. Wir haben eine überragende erste Halbzeit gespielt. Wir wussten in der Halbzeit, dass wir die Bayern aggressiv und sauer gemacht haben. Wir wussten auch, was auf uns zukommt. Die Qualität, die da kommt, können wir nicht verteidigen. Natürlich dürfen wir niemals den 3:0-Vorsprung hergeben, aber das ist das beste Beispiel dafür, warum Bayern derzeit die beste Mannschaft der Welt ist.“

… zum Abstiegskampf: „So, wie in der ersten Halbzeit, spielt kein Absteiger. Dann musst du auch die zweite Halbzeit nehmen und knallhart sagen, dass es nochmal eng wird, wenn wir so weiterspielen. Ich bin mir aber ganz sicher, dass wir nächste Woche den Sack zumachen werden.“

 

Vincent Kompany (Trainer FC Bayern München) zu seiner Halbzeitansprache: „Es war viel Lob dabei. Ich habe in meiner Karriere diese Momente als Kapitän und Führungsspieler erlebt. Ich weiß, wie es in der Kabine ist, wenn du in die Kabine kommst und es 3:0 für den Gegner steht. Dann denkst du, es ist vorbei. Aber dann musst du die Reaktion haben, die Wut, dass du das nicht akzeptierst. Die Reaktion bekommst du nicht nur mit Taktik, da ist sehr viel Emotion dabei.“

 

Leon Goretzka (Kapitän FC Bayern München) …

… zum Spiel: „Zwei komplett unterschiedliche Hälften. In der ersten Halbzeit haben wir vieles vermissen lassen. Dann haben wir uns in der Halbzeit ordentlich den Kopf waschen lassen und haben dann gezeigt, warum wir in dieser Saison so stark sind. Wir haben es geschafft, dass das Momentum erhalten bleibt. Um ehrlich zu sein, war es am Ende sogar ein bisschen geiler, als wenn wir das Spiel 3:0 gewonnen hätten.“

… zur Halbzeitansprache von Kompany: „Ich werde jetzt natürlich nicht erzählen, was da passiert ist, aber man kann sich vorstellen, dass der Trainer nicht so ganz zufrieden mit der ersten Halbzeit war.“

 

Jamal Musiala (Torschütze FC Bayern München) …

… zum Comeback-Sieg: „Jeder ist sehr glücklich. Wir könnten auch 0:3 verlieren und unser Fokus läge auf Paris. Aber mit so einem Gefühl reinzugehen, ist gut.“

… zu seiner Verfassung: „Es ist viel besser. Ich habe Spaß auf dem Platz und die Freude auf dem Platz fühlt sich langsam wieder so an wie vor der Verletzung. Ich musste viel Geduld haben, aber hatte das Vertrauen. Ich sehe aber jetzt, dass ich von Spiel zu Spiel mehr Vertrauen kriege und physisch wieder auf dem Level bin. Es gibt noch Schritte, aber ich bin echt happy.“

 

Manuel Baum (Trainer FC Augsburg) …

… zum Klassenerhalt: „Ich bin gerade echt enttäuscht, dass wir das Spiel nicht gewonnen haben. Aber eigentlich ist es geil: Ich fand es eben mega, dass ich in so viele enttäuschte Augen blicken konnte. Das zeigt mir, dass die Mannschaft Bock hat, Spiele zu gewinnen. Die erste Ziellinie ist durch, aber irgendwie haben sie Hunger nach mehr.“

… zu seiner Zukunft: „Wir haben das so besprochen, dass die Entscheidung am Ende der Saison fällt. Sie wissen, was ich mir wünsche. Wir haben vor vier, fünf Wochen darüber gesprochen und es ist wichtig, dass wir unsere Gedanken teilen. In erster Linie geht es immer darum, was das Beste für den Verein ist. Der Verein hat bestimmte Ziele und die wollen wir erreichen. Dann schauen wir, ob wir das Personal für die Ziele haben. Ich freue mich, weiterhin Teil dieses Personals zu sein. In welcher Funktion das sein wird, werden wir dann sehen.“

 

Jeffrey Gouweleeuw (Kapitän FC Augsburg) zum Klassenerhalt: „Es ist nicht selbstverständlich, in der Liga zu bleiben. Vor allem, wenn man sieht, was für Vereine noch hinter uns stehen. Heute haben wir alles für den Sieg gegeben und sind am Ende doch ein wenig enttäuscht.“

 

Timmo Hardung (Sportdirektor Eintracht Frankfurt) zur Bedeutung der internationalen Plätze für den Verein: „Es ist einfach unser Ziel. Es geht gar nicht darum, wie wichtig das für den Verein ist. Es ist eine Mannschaft, die das in sich hat, die alles diesem Ziel jetzt unterordnet.“

 

Can Uzun (Eintracht Frankfurt) zum Remis: „Wir wollten unbedingt gewinnen. Das hat man im Spiel auch gesehen. Die erste Halbzeit war nicht unsere beste, aber die zweite Halbzeit haben wir dominiert. Da müssen wir das Spiel einfach killen. Leider konnten wir nicht gewinnen.“

 

Sky Experte Dietmar Hamann ...

... zur Lage von St. Pauli: „Ihnen gehen die Spiele aus. 15. War das Ziel, das wird es wahrscheinlich nicht mehr werden. Auswärts sind sie schlecht. Das sind die Spiele, wenn du auswärts beim Tabellenletzten spielst, der so gut wie abgestiegen ist, wo du erwartest, dass du einen Punkt oder drei Punkte holst. Bei St. Pauli wusstest du bei jedem Pass und jeder Aktion, was auf dem Spiel steht und damit waren sie überfordert.“

… zum Tabellenkeller: „Gewinner sind alle ab Platz 15. Es hätte nicht besser laufen können. Die einen haben verloren und die anderen haben Unentschieden gespielt. Das war der perfekte Spieltag für die Mannschaften ab Platz 15.“

… zum Comeback-Sieg der Bayern: „Sie haben die letzten Wochen öfter viel gewechselt. Die Mainzer waren einfach aggressiv und haben sie wahrscheinlich in einem Moment erwischt, wo sie das nicht erwartet hatten. Die sind mit fliegenden Fahnen aus den Startlöchern gekommen und haben sie überrollt. Dann wechseln sie und die Bayern verlieren einfach im Moment ungern. Dann machen sie die Tore.“

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