Fußball

Kimmich mit Meisteransage nach Bayerns Sieg im Klassiker: „Das werden wir nicht mehr abgeben“

Kovac schreibt Meisterschaft fast ab: „Wollen als Zweiter die Champions League erreichen“ - Kane: „Muss über den Zeitraum konstant bleiben“ - Schlotterbeck: „War ein All-In-Spiel von uns“ - Matthäus zum FCB und der Meisterschale: „Können sie gleich behalten und die neue Meisterschaft eingravieren“

Unterföhring, 28.02.2026

Die wichtigsten Stimmen zum tipico Topspiel des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und FC Bayern München (2:3) bei Sky.  

 

Niko Kovac (Trainer Borussia Dortmund) ...

… zum Spiel: „Ich denke, dass wir nach dem Spiel in Bergamo heute schon eine richtig gute Leistung gezeigt haben. Vor allen Dingen auch, wie wir gegengehalten haben. Wir haben uns richtig gut gewehrt und die Mannschaft hat wirklich ein Kompliment verdient. Wir wissen auf der anderen Seite: Der FC Bayern München ist allein schon, wenn man sich das erste Tor anschaut, wie Joshua Kimmich den Serge findet und wie er den dritten dann reinmacht, Weltklasse. Das ist letzten Endes der Unterschied, der heute dann auch ein bisschen zu sehen war. Aber trotzdem muss und möchte ich meiner Mannschaft ein Kompliment aussprechen und möchte das auch tun.“

… zur Werbung für die Bundesliga: „Heute war das wirklich Werbung. Es war ein Topspiel, es war der deutsche Klassiker. All die, die vorm Fernseher saßen, egal wo, haben heute ein tolles Bundesligaspiel gesehen. Das war Werbung für die Bundesliga, und das wollen wir sehen.“

… zur Verletzung von Can: „Ich will nicht zu viel sagen, aber der Doc hat kein gutes Gefühl. Die ersten Untersuchungen sind nicht positiv. Das ist schon so und er hat auch etwas gehört. Auch hier in der Aktion war schon etwas, denke ich. Und dann hat er noch weitergemacht. Die zweite Aktion hat ihm dann, glaube ich, noch den Rest gegeben. Leider. Ich habe ihn ja gefragt, die Ärzte wussten auch nicht, was jetzt los ist. Sie konnten oder wollten ihn untersuchen, und er sagte: Ich mache jetzt weiter. Dann kannst du als Arzt natürlich auch nichts sagen. Aber wenn es dazu kommt, dann ist es natürlich für uns wieder ein richtig harter Schlag.“

… zum Endspurt in der Bundesliga: „Wir haben jetzt jede Woche nur ein Spiel, also eine komplette Trainingswoche. Vier, fünf Tage, in denen wir zusammenarbeiten können. Da werden wir sicherlich wieder das eine oder andere auffrischen können, was letzten Endes, wenn du Champions League, Pokal und Bundesliga spielst und dann auch Nationalmannschaft dazukommt, immer ein bisschen schwieriger ist. Wir werden die zweieinhalb Monate jetzt nutzen. Denn wir haben noch ein Ziel. Wir wollen jetzt als Zweiter in die Champions League. Es sind zwar elf Punkte, da kann im Fußball alles passieren, aber ich bin nicht blauäugig. Wir wollen zusehen, dass wir den Rückspiegel weiterhin im Auge behalten beziehungsweise dass die Jungs hinter uns kleiner werden.“

… zum Dialog mit Schiedsrichter Jablonski: „Ich habe ihm gesagt, dass ich finde, er hat heute ein richtig gutes Spiel gemacht. Zum Schluss waren es ein paar Kleinigkeiten, da sind mir einige zu leicht gefallen und da gab es einen Pfiff. Aber ich fand, er hat heute ein richtig gutes, internationales Spiel gepfiffen. Ich mag es, wenn da mal ein bisschen was laufen gelassen wird. Von daher möchte ich auch diesmal den Schiedsrichter mal loben. Nicht, dass immer die Schiedsrichter auf die Nase bekommen. Ich finde, das war heute großer Sport.“

… zu seiner Zukunft: „Ich bin total glücklich. Ich denke, man sieht, dass wir ein bisschen was entwickeln, dass wir natürlich nicht die finanziellen Mittel haben wie Bayern München. Aber wir wollen den Jungs und Mädels im Stadion etwas bieten. Ich glaube, die Stimmung war heute sehr, sehr, sehr gut. Das zeigt auch, dass unsere Menschen, unsere Fans hier sehr zufrieden waren. Daran wollen wir ansetzen und weiterarbeiten.“

 

Nico Schlotterbeck (Torschütze Borussia Dortmund) ...

… zum Spiel: „Es war ein All-In-Spiel für uns, ich glaube, das hat man gesehen. Das kann man uns nicht vorwerfen, dass wir da irgendwie zu wenig gemacht haben. Wir haben alles probiert, haben es dann leider nicht hinbekommen heute.“

… zum Unterschied zwischen beiden Teams: „Einfach, dass Bayern ein Tor mehr macht. Am Schluss eine Flanke, die Jo gut abnimmt und dann macht Bayern leider das 3:2.“

… zu seinem Treffer: „Wir treffen zur Zeit oft nach Standards. Ja, ich habe den gut auf den Kopf gehabt, habe den gut getroffen. War ein schönes Tor für mich.“

… zum harten Foul gegen Stanisic: „Ich habe gefühlt, dass ich erst am Ball war und dann ihn schon ordentlich treffe. Es ist sau unglücklich in meinen Augen. Man sieht, dass ich über den Ball ausrutsche. Sonst treffe ich ihn auch nicht am Schienbein, sondern gehe unten durch. Die Intensität war jetzt nicht so hoch, weil ich jetzt nicht mit vollem Dampf hingegangen bin. Aber natürlich habe ich gemerkt, ich habe ihn ordentlich getroffen. War zuerst am Ball, vielleicht hat das mich gerettet. Man kann da schon Rot geben und da hatte ich ein wenig Glück.“

… zu seinem Jubel: „Nein, wir können jetzt auch alles ausmustern. Ich wollte auch gar nicht über die Bande, sondern nur auf die Bande springen. Ich habe dann das Gleichgewicht verloren. Man sieht ja auch, ich will direkt wieder zurück. Wenn man alles ausmustert, dann haben wir keinen Fußball mehr. Aber dann, ich sage es dir ehrlich, dann spiele ich irgendwann Schach. Weil wenn ich dafür eine Gelbe bekomme, dann hört es auf. Wenn ich auf den Zaun springe, ist vielleicht etwas anderes.“

… zum Elfmeter gegen ihn: „Also ich finde, ich treffe ihn nicht viel. Ein bisschen am Schienbein. Er steht dann sogar noch mit dem Bein drauf, fällt dann. Ich finde, es war schon ein sehr, sehr leichter Kontakt. Ein bisschen Kontaktsport ist es. Ich habe zu Jo gesagt, es ist ein ähnlicher Elfmeter wie in Hamburg. War klein. Und dann für das mir Gelb zu geben, wüsste ich jetzt nicht. Hatte ich jetzt gar nicht auf dem Schirm. Sondern ich habe eher gemerkt, dass es kleiner Kontakt war. Aber ob es ein Elfmeter war, ist eine andere Entscheidung.“

… zur Enttäuschung nach der Niederlage: „Es ist einfach sauerärgerlich, hier zu verlieren. Wir haben unseren Kapitän auch noch verloren, so wie es aussieht. Ja, es lief heute nicht einfach.“

 

Gregor Kobel (Torwart Borussia Dortmund) ...

… zum Spiel: „Ich glaube, heute muss man sagen, haben sie einfach extreme Qualität vor dem Tor bewiesen. Haben super stark die Tore gefinisht einfach. Weil ich finde, wir haben einen geilen Fight gezeigt. Ich finde, wir haben alles gegeben. Wir haben versucht, die Fans mitzunehmen, physisch zu sein, es ihnen sehr schwer zu machen. Ich glaube, es ist uns über lange Zeit gelungen. Aber ja, am Ende machen sie es einfach sehr, sehr gut vor dem Tor. Das ist unfassbar frustrierend und tut unfassbar weh.“

… zur Reaktion nach dem Aus gegen Atalanta: „Also, ich glaube, von der Performance kannst du sagen: ja. Nichtsdestotrotz hast du es natürlich trotzdem verloren jetzt hier und gehst vom Feld als Verlierer, was, wie schon gesagt, extrem weh tut, was nicht unser Ziel war. Wo wir aber jetzt damit leben müssen, weil es so gelaufen ist, wie es gelaufen ist.“

… zum Elfmeter von Kane: „Das sind Kleinigkeiten am Ende. Ich wusste, dass ich ihn ein bisschen antäusche, weil er guckt und am Ende fehlen Zentimeter. Und ja, das sind Kleinigkeiten, die es dann einfach ausgemacht haben. Und da musst du sagen, musst du akzeptieren, auch wenn es unfassbar weh tut. Weil wir haben alles gegeben. Ich glaube, das hat man gesehen, vor allem in der ersten Halbzeit.“

 

Felix Nmecha (Borussia Dortmund) ...

… zur Niederlage: „Es nervt, dass wir das Spiel verlieren. Sie haben es aber sehr kontrolliert. Trotzdem haben wir alles gegeben. Ich bin stolz auf unsere Mannschaft. Was kann man sagen? Weiter geht’s.“

… zur Woche: „Es ist natürlich nicht einfach, wenn man so eine intensive Woche hat. Die Bayern haben unter der Woche nicht gespielt, das hat man hinten raus schon ein bisschen gespürt, besonders am Ende. Wenn man 1:0 führt, will man das Spiel natürlich am Ende verteidigen und gewinnen. Das haben wir nicht geschafft. Aber wie ich gesagt habe: Ich bin stolz auf unsere Attitüde.“

… zum weiteren Saisonverlauf: „Wir müssen jetzt einfach von Spiel zu Spiel gehen. Wir wissen, dass der Abstand zu Bayern jetzt schon groß ist, aber das kann nicht unser Fokus sein. Wir müssen einfach in jedem Spiel alles geben und hoffentlich einen guten Rest der Saison haben.“

 

Vincent Kompany (Trainer FC Bayern München) ...

… zum Moment nach dem Abpfiff: „Vom Gefühl her bin ich fast nie in diesen Momenten dabei. Ich gehe sofort rein. Ich begrüße immer die Fans, aber dann bin ich auch schon schnell weg. Ich wollte einfach einmal mitbekommen, was die Spieler erleben, was die Jungs da spüren. Das ist auch ein Moment für mich. Das darf manchmal sein.“

… zum Spiel: „Man hat gespürt, dass Dortmund seine Chancen nutzen wollte. Das haben wir das ganze Spiel über gespürt. Auch beim 2:2 sind sie weitergegangen. Das heißt, sie wollten auch unbedingt siegen, was logisch ist. Aber unsere Jungs haben sich nicht einfach nur hinten reingestellt. Wir haben immer wieder versucht, unsere Momente zu bekommen. Das war meiner Meinung nach eine gute Werbung für die Bundesliga. Intensität, Tore, aber auch das, was beide Mannschaften ausstrahlen: dieser absolute Wille, immer nach vorne zu gehen und zu versuchen, das Spiel zu gewinnen.“

… zur Freude über den Sieg: „Ab Montag ist das wieder vorbei. Ich habe es schon gemeint: Ich kann hier nicht herkommen und sagen, wenn wir das Spiel verlieren, sind es nur noch fünf Punkte, und jetzt sind es elf Punkte, also ist alles entschieden. Es geht weiter. Wir haben jetzt 88 Tore, warum also aufhören? Einfach Vollgas weitergehen. Wir haben auch eine gute Kaderbreite. Das heißt, es wird ganz wenige Momente geben, in denen wir die Mannschaft schwächen. Es gibt andere Spiele, die wir heute nicht gespielt haben und die uns noch weiterhelfen müssen. Ich freue mich auf diese letzten zwei, drei Monate.“

… zu den 18 Punkten nach Rückstand: „Charakter. Absoluter Topwert. Natürlich spiele ich auch eine Rolle, ich bin der Trainer. Aber ich weiß, dass die Spieler das Wichtigste sind. Eines kann ich sagen: Das gehört zu meiner Mentalität, seit ich aufgewachsen bin. Es ist mir in solchen Momenten eigentlich egal, ob wir zurückliegen oder verlieren. Ich will dann einfach immer weiter versuchen zu pushen. Und wenn wir mal verlieren, dürfen wir nicht zu lange negativ bleiben, sondern müssen sofort wieder versuchen, das Beste daraus zu machen. Heute ist das ein schöner Moment, weil die Mannschaft immer glaubt. Und für mich ist es so: Wenn du das Vertrauen hast, dass du Tore machen kannst, dann kommen diese Momente auch immer wieder.“

… zum Stellenwert des Klassikers: (vor dem Spiel) „Es ist immer ein eigener Wettbewerb. Man gewinnt keine offiziellen Titel damit, aber man gewinnt schon etwas. Für uns steht dieses Spiel auch in einem ganz besonderen Licht und wir wollen das genießen.“

… zur besonderen Atmosphäre solcher Spiele: (vor dem Spiel) „Ich habe das natürlich auch selber miterlebt in meiner Karriere, diese großen Derbys gegen Manchester United oder egal wo. Aber dieses Gefühl ist immer besonders. Letztendlich geht es darum, was man aus so einem Spiel holen kann. Das sind Momente für das Leben, wenn man diese Spiele gewinnt. Und einfach diese Möglichkeit zu haben, ist super, hier zu stehen.“

 

Joshua Kimmich (Kapitän & Torschütze FC Bayern München) ...

… zum Meisterschaftskampf: „Ja, also es liegt schon an uns, muss man ehrlich sagen. Jetzt haben wir glaube ich elf Punkte Vorsprung, das werden wir nicht mehr abgeben.“

… zum entscheidenden Faktor beim Sieg in Dortmund: „Wir haben uns eine lange Zeit schwergetan, es war ein sehr körperliches Spiel, auch ein Spiel mit einigen Fehlern, gerade die erste Halbzeit war sehr zerfahren, viele Unterbrechungen, viele Standardsituationen, Foulspiele, dadurch ist nicht so ein richtiger Rhythmus aufgekommen. In der zweiten Halbzeit wurde es dann ein bisschen flüssiger, wir wussten natürlich auch in der Halbzeit, dass es in der zweiten Halbzeit schwieriger wird für die Dortmunder, das Tempo hochzuhalten. Die haben schon harte Wochen jetzt hinter sich, haben viele Spiele gehabt, die Spiele hatten wir nicht, dementsprechend war uns schon bewusst, je länger das Spiel geht, dass wir einen großen Vorteil haben und den haben wir zum Glück dann ganz spät ausgespielt.“

… zu seinem Treffer zum 3:2: „Ja, ich hatte in dem Moment nicht mehr viele Optionen, ich habe mich einfach konzentriert, den Ball ordentlich zu erwischen und zum Glück ist er dann hinten reingegangen. Ja, ich schieße ja generell jetzt nicht so viele Tore, deswegen nehme ich jedes Tor gerne mit. In Dortmund so spät ein 3:2 zu machen, ist natürlich was ganz Besonderes.“

 

Harry Kane (Doppeltorschütze FC Bayern München) ...

… zum Sieg im Klassiker: „Es ist ein großes Spiel, ein großer Moment in der Saison gegen eine starke Mannschaft auswärts. Nach einem Rückstand zurückzukommen und den Charakter zu zeigen, den wir gezeigt haben, und die Qualität, die wir in der zweiten Halbzeit hatten, sagt viel über uns als Team aus. Wir können diesen Sieg genießen und uns auf nächste Woche freuen.“

… zu seiner aktuellen Form: „Ja, ich bin auf jeden Fall gerade in einem guten Moment. Bei dieser Mannschaft sage ich immer, dass ich zu Chancen kommen werde, und Serge hat mir den Ball da perfekt aufgelegt. Dann holt Stanisic natürlich noch den Elfmeter raus. In solchen Momenten, in solchen Spielen musst du bereit sein, deine Chancen zu nutzen, egal ob es eine, zwei oder drei sind. Du musst einfach versuchen, den Ball im Tor unterzubringen. In einer Saison gibt es Phasen, in denen dir die Dinge einfach zufallen und in deine Richtung laufen – und genau in so einer Phase bin ich gerade.“

… zur Jagd auf Lewandowskis Rekord: „Ich muss einfach weitermachen wie bisher. Ich weiß, dass diese Frage im Moment nach fast jedem Spiel kommt, aber es sind noch viele Spiele zu spielen. Ich muss versuchen, über diesen Zeitraum konstant zu bleiben. Dann werden wir Ende April oder Anfang Mai sehen, ob es möglich ist. Aber natürlich ist es jetzt in Reichweite und ich muss einfach weitermachen wie bisher.“

… zum Meisterschaftskampf: „Ich glaube nicht, dass es vorbei ist. Wir hatten vor ein paar Wochen schon einmal elf Punkte Vorsprung und haben gesehen, wie schnell sich das mit zwei Ergebnissen ändern kann. Deshalb müssen wir fokussiert bleiben. Natürlich war das heute ein großes Spiel und ein großer Moment für uns, elf Punkte Vorsprung sind eine starke Ausgangslage. Aber wie immer gilt: Für solche Spiele ist es manchmal leicht, sich zu motivieren. Entscheidend sind die anderen Spiele. Da musst du fokussiert bleiben, da musst du bereit sein, da musst du bereit sein zu kämpfen. Und das wird am Freitag nicht anders sein.“

 

Aleksandar Pavlovic (FC Bayern München) ...

… zur Stimmung in der Kabine: „Die Stimmung ist sehr gut, jeder freut sich über den Sieg, ich persönlich auch. Es war ein sehr wichtiges Spiel, ein sehr wichtiger Sieg und wir freuen uns sehr darüber.“

… zum Spiel: „Die erste Halbzeit war nicht einfach, das hat jeder gesehen. Wir hatten da Schwierigkeiten, uns Torchancen zu kreieren. Das hat in der zweiten Halbzeit viel besser geklappt. Wir haben deutlich mehr gemacht, oft auch die zweiten Bälle gewonnen und am Ende verdient gewonnen.“

… zu Kanes Jagd auf den Torrekord: „Natürlich würde ich es ihm wünschen. Ich glaube, jeder kann sehen, was für ein Weltklasse-Stürmer er ist. Was er in jedem Spiel für uns leistet, ist einfach nur überragend. Ich würde es ihm auf jeden Fall gönnen und ich glaube schon, dass es für ihn möglich ist.“

… zum Saison-Endspurt: „Natürlich ruhen wir uns jetzt nicht auf dem Sieg aus. Wir werden jedes Spiel weiter mit 100 Prozent angehen. Jedes Spiel ist wichtig, auch wenn wir jetzt drei Punkte geholt und den Abstand vergrößert haben. Deswegen machen wir Spiel für Spiel, Schritt für Schritt weiter.“

 

Sky Expertin Tabea Kemme ...

… zur Bayern-Leistung: „Vor allem auch immer mit der Gewissheit, wieder ins Spiel zurückzukommen, also selbst bei Rückstand immer wieder in Vorleistung zu gehen und sich dafür zu belohnen. Und ich meine, das muss man dem FC Bayern jetzt zuguterechnen, diese Effizienz, die sie an den Tag legen, ist unfassbar. Es ist einfach so eine Bestätigung aus deren Spielart und Weise heraus, eigentlich ist es logisch, aber dennoch immer wieder diese Besonderheit, dass es wirklich auf den Tag immer wieder, auf jedes Spiel wieder hinhaut.“

… zur Effizienz im Vergleich zu Dortmund: „Ich sprach die Effizienz an, also die brauchen nur fünf Abschlüsse und dann treffen sie, ist brutal. Da hast du jetzt bei Dortmund beispielsweise Beier, der zwei Chancen hat, die er liegenlässt – also Thema Effizienz, zum richtigen Zeitpunkt. Und da ist Bayern gerade unbesiegbar.“

 

Sky Experte Lothar Matthäus ...

… zu Schlotterbecks Zukunft: „Er tut dem Verein gut und wenn er natürlich noch etwas deutlich Besseres hat, noch eine Schublade höher wie zum Beispiel Real Madrid, dann kann man es ihm ja nur wünschen, dass er dann den richtigen Schritt macht. Hier weiß er, was er hat, die Position in der Mannschaft, im Verein, und der BVB braucht ihn.“

… zum Meisterschaftskampf: „Es ist durch. Wir reden immer rein rechnerisch, rechnerisch. Und Kompany wird jedes Spiel gewinnen wollen, auch die Bayern-Spieler wollen das, die Spieler wollen ja im Rhythmus bleiben, im Flow bleiben, haben ja auch noch andere Aufgaben. Aber die Meisterschaft, die können sie schon eingravieren in die Meisterschale. Die liegt ja schon beim FC Bayern, also können sie sie gleich im Endeffekt behalten und die neue Meisterschaft eingravieren.“

© Sky
Sky Sport-PR
Zur Pressemappe

Kontakt

Sky Sport-PR
Medienallee 26
DE-85774 Unterföhring

+49 89 99 58-68 83
Sky-Sport-PR@sky.de

Social Media & Links

Facebook
X
Instagram
LinkedIn
YouTube
TikTok
Homepage

Themen

» Bundesliga
» Fußball
» Medien / TV
» Stimmen

Aktionen

Download als TXT
Drucken

Mehr von Sky Sport-PR

Fußball

Werders Geschäftsführer Fritz vor Abstiegsgipfel: „Brauchen diese Leck-mich-am-Arsch-Stimmung“

Die wichtigsten Stimmen im Vorlauf zu den Samstagnachmittagspartien des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.   Clemens Fritz (Geschäftsführer Fußball SV Werder Bremen) ... … zur aktuellen Situation bei Werder: „Es gab natürlich schon schönere Zeiten. Ich bin lange hier bei Werder und natürlich ist es aktuell sehr herausfordernd. Trotz alledem haben wir den totalen Glauben an uns. Wir bleiben ruhig, wir arbeiten weiter an den Themen. Ich glaube, das war gerade eine ganz gute ...

Sky Sport-PR
Fußball

Heidenheims Trainer Schmidt schreibt Klassenerhalt fast ab: „Wäre schon mehr als ein Wunder“

Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagnachmittagspartien des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.   Daniel Thioune (Trainer SV Werder Bremen) ... … zum ersten Sieg als Werder-Trainer: „Natürlich freue ich mich sehr darüber, freue mich aber ein Stück weit mehr, dass diese Mannschaft nach dieser Achterbahnfahrt in dem Spiel sich dann einfach belohnt hat. Sie hatte wahrscheinlich lange nicht mehr dieses Gefühl, erfolgreich zu sein. Deswegen geht es weniger um mich, sondern ich ...

Sky Sport-PR
Fußball

Grandiose Rückserie von Baums FCA geht weiter: „Nach sieben Spielen ist das kein Zufall mehr“

Die wichtigsten Stimmen zum Freitagabendspiel des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen FC Augsburg und 1. FC Köln (2:0) bei Sky.     Manuel Baum (Trainer FC Augsburg) ... … zu seiner emotionalen Reaktion nach Abpfiff: „Jetzt haben wir von sechs Spielen fünf gewonnen. In der Rückrundentabelle sind wir punktgleich mit dem Ersten. Nach sieben Spielen ist das kein Zufall mehr. Es ist schön zu sehen. Ich liebe es, wie die Jungs sich von Spiel zu Spiel reinbeißen.“ … zur Erkl...

Sky Sport-PR
Die Lothar Matthäus Kolumne
Fußball

Kolumne von Lothar Matthäus über Bayern, Kompany, Musiala, BVB und Bergamo

Sky Sport-PR