Fußball

Bayerns Star Kimmich nach erster Niederlage der Saison: „Wir wollten das durchziehen“

Koch nach erneut drei Gegentoren: „Jedem steht es hier“ - Grabara deutlich: „Sollten realisieren, dass wir nicht in der Regionalliga spielen“ - Dahmen zu seinen WM-Chancen: „Gehe das Ganze entspannt an“ - Matthäus nimmt Eintracht-Spieler in die Pflicht: „Nur sie können es dann auf dem Platz lösen“

Unterföhring, 24.01.2026

Die wichtigsten Stimmen zu den Samstagnachmittagspartien des 19. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.

 

Vincent Kompany (Trainer Bayern München) ...

… zu den Gründen: „Augsburg spielt gut, und es ist so eine Phase, wo wir fünf Spiele in 13 Tagen machen. Aus Erfahrung: Wenn da mal was passiert, dann ist es oft in dieser Phase. Wir haben es versucht, aber die Energie haben wir in der zweiten Halbzeit nicht mehr gebracht. Das hat Augsburg die Chance gegeben, gefährlich zu sein. Wir haben hier sehr, sehr viele Siege gehabt und uns oft gefreut. Jetzt haben wir verloren und müssen das richtig annehmen.“

… zur Aussage von Kimmich, der Hunger habe gefehlt: „Nein. Vielleicht hat er das gesagt, aber der Hunger von unserer Seite ist immer da. Die Leistung ist manchmal nicht da. Und nochmals: Es wird immer gesagt, die Bundesliga ist leicht – wir haben gewusst, wenn wir gewinnen wollen, dass es nicht leicht ist. Deswegen auch großer Respekt vor Augsburg. Wir dürfen jetzt auch nicht zu klein werden. Es muss weitergehen, wir müssen reagieren und jetzt akzeptieren, dass es heute nicht unser Tag ist.“

 

Joshua Kimmich (Bayern München) ...

… zur Niederlage: „Heute müssen wir das absolut akzeptieren. Das war nicht unverdient. Augsburg hat uns nicht hergespielt, aber ein Sieg für uns wäre auch nicht verdient gewesen.“

… zum fehlenden Zugriff: „Ein bisschen der Hunger. Wir waren nicht ganz so frisch und haben über 90 Minuten kein konstantes Spiel gefunden. Augsburg war hinten raus griffiger als wir und dementsprechend haben wir es hergegeben.“

… zur Reaktion: „Wichtig ist jetzt die Reaktion. Ein Spiel zu verlieren, ist menschlich – war nicht unser Ziel, wir wollten das durchziehen. Zu Hause hatten wir ein paar Spiele, die eng wurden, die nicht eng sein müssten. Wir haben es nicht geschafft, sie souveräner zu gestalten. Wichtig wird sein, wie wir darauf reagieren.“

… zur Wirkung der Niederlage: „Das wird auch über ein paar Tage hinaus nagen, dass wir verloren haben. Was uns am meisten stören wird, ist die Art und Weise. Es war nicht so, dass wir Chance um Chance hatten und die Dinger nicht reingemacht haben. Heute war es nicht dieses Top-Level, das wir bringen wollen.“

… zum Einsatz von der Bank: „Klar sitzt man nicht gerne draußen, ich bin lieber auf dem Platz. Aber die Umstände sind momentan, wie sie sind. Es wird jetzt langsam besser mit dem Sprunggelenk und dementsprechend vertrauen wir dem Prozess.“

 

Manuel Baum (Trainer FC Augsburg) ...

… zum besonderen Tag: „Brutal. Das ist tatsächlich in der Besprechung gefallen. Das Erste, was die Spieler mir in der Kabine gesagt haben, war: ‚Coach, day to remember. 24.01. In fünf Jahren treffen wir uns wieder.‘“

… zum Treffer von Chaves: „Im vorletzten Training hat er genau so ein Ding schon reingeköpft. Ich musste zweimal hinschauen, weil ich nicht wusste, wer es war. Aber es ist natürlich mega für ihn.“

… zum Umgang mit dem Hype: „Das Erste, was wir in der Kabine angesprochen haben, war, dass wir uns weder von dem Hype beeinflussen lassen, der nach so einem Spiel da ist, noch umgekehrt. Man soll immer so in der Mitte bei sich bleiben. Man darf aber trotzdem, weil man es zu wenig macht, im Leben auch mal einen Tag feiern.“

 

Finn Dahmen (Torwart FC Augsburg) ...

… zum Auftritt der Mannschaft: „Was die anderen zehn Feldspieler und auch die Jungs, die eingewechselt wurden, gemacht haben, war Wahnsinn. Wir sind brutal mutig angelaufen, haben am Anfang viele lange Bälle gespielt, danach aber auch immer wieder versucht, uns flach durchzukombinieren. Hut ab vor der Leistung, von allen Männern war es, sehr, sehr stark.“

… zum Comeback: „Durch sehr viel Mut. Wir haben auch schon eine sehr gute erste Halbzeit gespielt und uns einfach gesagt: Wir wollen genauso weiterspielen. Wir wollen dran glauben und das haben wir wirklich gemacht. Ich bin einfach sehr, sehr stolz.“

… zum gehaltenen Ball: „Klar, es gibt in jedem Bundesligaspiel so Momente. Ich bin sehr froh, dass ich da heute der Mannschaft helfen konnte.“

… zum Einstand von Chaves: „Brutal. Riesenlob an ihn. Wir haben viel gesprochen, weil er die Tage nicht so viel Zeit auf dem Trainingsplatz hatte. Er hat sich super integriert, ein sehr offener Typ. Und es war Wahnsinn, was er heute gespielt hat.“

… zu seinen WM-Chancen: „Ich war natürlich sehr stolz, dass ich jetzt ein paar Mal dabei sein durfte. Klar, es macht Lust auf mehr. Aber ich gehe das Ganze entspannt an. Ich stecke in einer schwierigen Situation hier im Verein, deswegen gilt der ganze Fokus darauf. Und dann schauen wir mal, was die Zukunft bringt.“

 

Robin Koch (Eintracht Frankfurt) ...

… zum Spiel: „Extrem schwer. Ich glaube, in der zweiten Halbzeit machen wir wieder die gleichen Fehler wie in den letzten Wochen. So wird es schwer, Spiele zu gewinnen. Wir haben in der ersten Halbzeit viele Dinge richtig gemacht, gehen in Führung. Dann musst du jetzt endlich lernen, cleverer spielen, abgezockter spielen. Das haben wir heute wieder nicht geschafft.“

… zur Frage, ob man sich bei den Fans entschuldigen müsse: „Ja, mit Sicherheit. Ich kann da jeden verstehen. Wir haben in den letzten Wochen immer Support bekommen und die Mannschaft muss das jetzt auf dem Platz regeln und die Fans wieder auf unsere Seite ziehen.“

… zur Verantwortung: „Ich glaube, jeder Einzelne muss sich an die eigene Nase fassen und aus den Fehlern lernen – und das schnellstmöglich.“

… zur Gefühlslage: „Wir können jetzt hier noch weiter diskutieren. Jedem steht es hier. Jeder ist angefressen ohne Ende, aber …“

 

Christian Ilzer (Trainer TSG Hoffenheim) zum Spiel: „Ich trenne die erste Halbzeit bis zum Gegentor: Da waren wir nicht so im Spiel, wie wir uns das vorgestellt haben, haben einfach zu wenig Tempo im Ballbesitz und zu wenig Aggressivität gegen den Ball. Aber vom Gegentor weg waren wir dann schon klar das spielbestimmende Team und haben dann auch am Ende verdient gewonnen.“

 

Max Moerstedt (TSG Hoffenheim) ...

... zu seiner guten Form: „Ja, also ich glaube, das habe ich dem Team zu verdanken. Die machen es mir sehr einfach. Einfach immer Vollgas geben – dann hat das Team Erfolg und jeder Einzelne auch.“

... zur Champions League: „Wir fokussieren uns von Spiel zu Spiel und dann schauen wir mal, was wird.“

 

 

Kasper Hjulmand (Trainer Bayer Leverkusen) zum ersten Sieg des Jahres: „Ja, sehr erleichtert. Ein bisschen zu passiv in der zweiten Halbzeit, vielleicht auch wegen der drei Niederlagen. Aber ein guter Sieg und wir sind natürlich erleichtert.“

 

Janis Blaswich (Torwart Bayer Leverkusen) zum Sieg: „Klar nimmt man das gute Gefühl nach so einem Sieg mit, aber auch das gute Gefühl, dass wir uns viele Chancen rausspielen. Ich sehe es positiv: Wenn noch ein bisschen sauberer gespielt wird, können wir noch mehr Chancen kreieren. Hinten standen wir sehr gut heute. Deswegen bin ich da positiver Dinge.“

 

Horst Steffen (Trainer Werder Bremen) zu seiner Jobsicherheit: „Auf meiner Position mache ich mir keine Sorgen. Unsere Fans haben uns hier gerade nach Schluss auch wieder angefeuert. Ich habe es letzte Woche erlebt: Sie stehen dann, wenn sie gebraucht werden, hinter uns. Das wird uns am Dienstag dann auch wieder erwarten, dass ganz, ganz viele Werder-Fans uns unterstützen werden gegen Hoffenheim. Da stehen sie wie ein Mann hinter uns.“

 

Marco Friedl (Kapitän Werder Bremen) zum Spiel: „Wir spielen gegen einen mit dem Ball sehr, sehr starken Gegner, aber 1:0 reicht dann halt. Wir kriegen hinten eins, schießen vorne keins – und dann haben sie es über die Bühne gebracht.“

 

Philipp Tietz (Torschütze 1. FSV Mainz 05) zum Tor: „Mein erstes Tor hier in der MEWA Arena – das ist unglaublich schön. Ich will einfach nur diesen Abend genießen, und dann geht’s weiter.“

 

Daniel Bauer (Trainer VfL Wolfsburg) zur Leistung: „Die Leistung war nicht gut. Mainz ist am Ende der verdiente Sieger. Wir waren weit von dem entfernt, was wir uns vorgenommen hatten. Das frühe Tor hat uns nicht gutgetan, weil wir dadurch einfach zu passiv wurden, was nicht der Plan war.“

 

Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg) ...

… zum Spiel: „Wir sind gut gestartet, aber dann stellen wir komplett das Spielen ein, passen uns nur noch dem Gegner an. Dann ist es schwer gegen Mainz, die in der Luft sehr stark sind. So kannst du nie im Fußball überleben, wenn du immer diese einfachen Duelle verlierst und das ganze Spiel eigentlich immer nur hoffst, dass das Tor nicht reinfällt.“

… zu den Gründen: „Wir wussten, was uns erwartet. Wir mussten diese Leidenschaft, die Zweikampfbereitschaft, einfach diese Duelle annehmen und das ist uns nicht gelungen. Wir hatten viel zu viele Ecken gegen uns. Es ist ein Riesenrückschlag. Wir müssen alle sehr, sehr schnell aufwachen. Das war gar nichts.“

 

Kamil Grabara (Torwart VfL Wolfsburg) zur Niederlage: „Wir sollten mit den Ausreden aufhören. Wir sollten realisieren, dass wir nicht in der Regionalliga spielen – mit allem Respekt. Wir spielen in der Bundesliga. Wir können über Matchplan, Taktik oder was auch immer sprechen, aber wenn man eine Leistung wie diese heute hat, dann sollte man nur sagen, dass man nicht gut genug ist. Und noch einmal: Wir waren heute nicht gut genug.“

 

Niklas Dorsch (1. FC Heidenheim) zur Niederlage: „Acht Minuten werden wir komplett beerdigt heute. Es tut sehr weh, weil es die erste Halbzeit nicht hergegeben hat, weil wir schon wieder Chancen hatten. Man hat heute am Abschluss gesehen, was der Unterschied ist zwischen Leipzig und uns. Leipzig haut das Ding zweimal in den Winkel, zweimal unter die Latte und wir eiern fast schon ein bisschen vor dem gegnerischen Tor herum.“

 

Ole Werner (Trainer RB Leipzig) ...

… zur Rückkehr von Henrichs: „Man hat es schon gesehen bei der Einwechslung: Die ganze Bank hat gestanden. Benny ist einfach ein total wichtiger Spieler – sowohl auf dem Platz als auch neben dem Platz für uns. Er hat jetzt eine harte Zeit hinter sich, aber hat die wirklich mit Bravour gemeistert. Er ist immer bei sich geblieben bei allen Rückschlägen. Er ist ein absolutes Vorbild gewesen in der Art und Weise, wie er gearbeitet hat. Insofern freut es mich extrem für ihn, dass er zurück ist und er wird für uns auch noch wichtig werden.“

… zum Spiel: „Eine sehr zähe erste Halbzeit, die Heidenheimer haben das wirklich sehr gut gemacht. Wir standen sehr kompakt da hinten drin. Und in der zweiten Halbzeit haben wir ein bisschen den Turbo angeschaltet, weil wir nicht zufrieden waren mit der ersten Halbzeit. Wir haben vorne das besser ausgespielt und jeder weiß, dass wir Qualität vorne haben. Das haben wir am Ende sehr gut ausgespielt.“

 

Ridle Baku (RB Leipzig) zum Spiel: „Eine sehr zähe erste Halbzeit, die Heidenheimer haben das wirklich sehr gut gemacht. Wir standen sehr kompakt da hinten drin. Und in der zweiten Halbzeit haben wir ein bisschen den Turbo angeschaltet, weil wir nicht zufrieden waren mit der ersten Halbzeit. Wir haben vorne das besser ausgespielt und jeder weiß, dass wir Qualität vorne haben. Das haben wir am Ende sehr gut ausgespielt.“

 

Benjamin Henrichs (RB Leipzig) ...

… zu seinem Comeback: „Danke Gott, dass ich wieder auf dem Platz stehen darf. Ich bin unfassbar dankbar dafür. Wenn man so eine Reha hat, ist es auch nicht selbstverständlich, dann wieder auf den Platz zu kommen. Ich habe Gott viel zu verdanken in dem Moment und das wollte ich auch noch zeigen.“

… zum Vertrauen in den Körper: „Gerade die ersten Trainingsinhalte, die sind da schon relativ wichtig. Ich weiß noch: Ich hatte im Trainingslager einen Zweikampf mit Baumi, wo so ein 50:50-Ball war und wir beide reingrätschen. Vor der Grätsche habe ich aber noch sehr viele Gedanken gehabt, ob ich da wirklich runtergehe. Da hat alles gehalten. Das war für mich so ein Aha-Moment, wo ich dann wusste: Okay, ich bin auf einem guten Weg und seitdem ist es auch immer so weitergegangen.“

… zum Zusammenhalt: „Das letzte Mal, als ich auf dem Platz war, waren Xavi da, Openda, Sesko. Sehr, sehr viele Neuzugänge jetzt da, die mich zum Teil mit der Verletzung kennengelernt haben. Man sieht es dann auch nach Schlusspfiff: Die Mitspieler, die Fans – alle haben sich für mich gefreut. Das ist einfach für mich ein Zeichen der Wertschätzung.“

 

Sky Experte Lothar Matthäus ...

… zum Augsburger Sieg: „Vor allem aufgrund der zweiten Halbzeit, wie sie es da gespielt haben. In der ersten Halbzeit waren sie näher an der Defensive, in der zweiten Halbzeit haben sie auch spielerisch mitgehalten: schöne Kombinationen, selbstbewusst gespielt. Augsburg hat Bayern das eine oder andere Mal vor Probleme gestellt. Deswegen war der Sieg heute in der Allianz Arena nicht glücklich, sondern verdient.“

… zur Eintracht: „Jetzt kann man über Trainer diskutieren, kann über Abwehr diskutieren, kann über Mittelfeld diskutieren. Ich hoffe, dass sich auch mal untereinander die Spieler – vielleicht auch mal ohne Trainer – sich offen unterhalten. Nur sie können es dann auf dem Platz lösen.“

© Sky
Sky Sport-PR
Zur Pressemappe

Kontakt

Sky Sport-PR
Medienallee 26
DE-85774 Unterföhring

+49 89 99 58-68 83
Sky-Sport-PR@sky.de

Social Media & Links

Facebook
X
Instagram
Homepage

Themen

» Bundesliga
» Fußball
» Medien / TV
» Stimmen

Aktionen

Download als TXT
Drucken

Mehr von Sky Sport-PR

Fußball

SGE-Sportchef Krösche zur Attraktivität des offenen Trainerpostens: „Wir sind super sexy“

Die wichtigsten Stimmen im Vorlauf zu den Samstagnachmittagspartien des 19. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.   Markus Krösche (Sportvorstand Eintracht Frankfurt) ... … zu den Gerüchten um mögliche neue Trainer: „Sie können noch unfassbar viele Namen mit mir in den Ring werfen, ich werde heute sicherlich nichts zu irgendwelchen Personalien sagen.“ … zu St. Paulis Trainer Blessin: „Alex macht es super in St. Pauli. Ich kenne ihn aus der Zeit in Leipzig, da war er U19-...

Sky Sport-PR
Fußball

Dortmunds Trainer Kovac zu Schlotterbecks Zukunft: „Mein Gefühl ist ein positives“

Die wichtigsten Stimmen zum tipico Topspiel des 19. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen 1. FC Union Berlin und Borussia Dortmund (0:3) bei Sky.     Steffen Baumgart (Trainer 1. FC Union Berlin) ... ... zum Spiel: „Ich ärgere mich über die Niederlage. Es gibt aber Spiele, die ärgern mich mehr. Wir waren in der Halbzeit dran, kriegen den Elfmeter, aus meiner Sicht kann man den geben, dann zeigt Dortmund schon, dass sie verteidigen können. Dann haben wir es über 90 Minuten nicht ...

Sky Sport-PR
Fußball

St. Paulis Trainer Blessin nach torlosem Remis: „Für ein Derby zu wenig“

Die wichtigsten Stimmen zum Freitagabendspiel des 19. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen FC St. Pauli und Hamburger SV (0:0) bei Sky.     Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli) ... ... zum Spiel: „Wir haben zu wenig getan, das muss ich ganz ehrlich sagen, vor allem in der ersten Halbzeit. Wir waren zu inaktiv, zu langsam in der Birne und sind nicht gut nachgerückt, die zweiten Bälle waren jeweils beim Gegner. Trotzdem standen wir stabil, haben nicht viel zugelassen. In der ...

Sky Sport-PR
Fußball

Didi Hamann über BVB-Pleite in der Champions League, Bayern und Frankfurt

Bayern siegt im Schongang und spart Kräfte Der FC Bayern hat durch das 2:0 gegen Union Saint-Gilloise das Achtelfinale erreicht und sich zwei Playoff-Spiele erspart. Auch wenn die Münchner zuletzt nicht mehr so dominant aufgetreten sind wie beim Sieg in Paris im November, haben sie es bisher wunderbar gemacht. Die Bayern haben in der ersten Saisonhälfte immer hohen Aufwand betrieben und sind sehr viel gelaufen. Deswegen muss man versuchen, Pflichtaufgaben wie die am Mittwochabend mit dem ...

Sky Sport-PR