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Basketball

Basketball EM komplett live bei MagentaSport und MagentaTV: Deutscher Auftakt am Mittwoch vs Montenegro kostenlos

Experten-Premiere von Mo Wagner im XXL-EM-Vorschau-Podcast: Wagner „kann nicht gut lügen“ und hat nach der Verletzung „depressive Phasen durchgemacht“

Bonn, 26.08.2025

Premiere: In der neuen EM-Spezialausgabe des Podcasts „Abteilung Basketball“ liefert NBA-Star Moritz Wagner schon einen guten Vorgeschmack auf seine Experten-Funktion bei MagentaSport während der EuroBasket 2025. Wagner, Weltmeister und bei Orlando im Reha-Programm, muss seine WM-Kumpel, insbesondere seinen Bruder Franz und die Trainer analysieren – kein Problem „weil ich nicht gut lügen kann. Wenn etwas passiert, spreche ich es an. Ich bin selbstkritisch und hoffe, dass mir das nicht übelgenommen wird.“ In seiner aktuellen Reha nach einem Kreuzbandriss offenbart Wagner, dass er nicht körperlich gelitten habe: „Ich habe depressive Phasen durchgemacht, aber dadurch auch gelernt, Wichtiges im Leben zu erkennen. Diese Erfahrung wird mir helfen, wenn ich wieder spiele – schlechte Spiele oder Fehlwürfe relativieren sich.“ Hinsichtlich seines Comebacks ist Wagner „seit einigen Wochen sehr zuversichtlich, dass ich bald wieder spielen kann.“


Die EM-Form seiner Nationalmannschaft-Kollegen lobt Moritz Wagner: „Ich bin beeindruckt vom Team. Mit neuem Trainer in so kurzer Zeit Rhythmus zu finden, ist schwer. Sie spielen schneller und switchen mehr, das macht Spaß.“ Der aktuelle angeschlagene Bundestrainer Alex Mumbru lasse „beautiful Chaos“ spielen – Heißt: „Schneller, aggressiver, weniger starr.“

Wagner stellt die Besonderheit der deutschen Mannschaft heraus: „Dieses Team zieht einen an. Man will Teil davon sein. Es ist eine besondere Generation und das müssen wir in Deutschland mehr feiern.“ Bei der EM sieht Wagner Serbien und Deutschland vorne, aber natürlich, wenn darum geht, wer Europameister wird, gibt’s eine klare Antwort: „Deutschland.“

 

Trainer Álex Mumbru wird den deutschen EM-Auftakt gegen Montenegro (Mittwoch ab 14.45 Uhr live bei MagentaSport und MagentaTV) verpassen, weil er nach einem Infekt im Krankenhaus behandelt. Vertreten wird ihn Co-Trainer Alan Ibrahimagic, der cool bleibt: „Wir werden alles weiterhin so handhaben wie bisher. Es gibt keine großen Veränderungen.“ Mumbrús Gesundheitszustand bezeichnet er als „stabil, aber er muss sich noch ein bisschen erholen.“ Das Team habe den Ausfall „gefasst“ aufgenommen: „Natürlich waren sie erst überrascht und getroffen, aber sie haben es schnell weggesteckt und hoffen, dass er bald wieder da ist. Sie haben die Augen nur auf das Ziel gerichtet, hier gut zu performen.“

 

Nachfolgend die wichtigsten Stimmen zum MagentaSport-Podcast „Abteilung Basketball“ mit Gast Moritz Wagner plus Interview mit „Ersatz-Headcoach“ Ibrahimagic – bei Verwendung bitte MagentaSport als Quelle angeben. Ab dem 27. August zeigt MagentaSport alle 76 Spiele der FIBA EuroBasket 2025 live, die deutschen Spiele außerdem kostenlos. Deutschland startet am Mittwoch gegen Montenegro ins Turnier – die Partie gibt’s live und kostenlos ab 14.45 Uhr bei MagentaSport und MagentaTV. Ab 12.15 Uhr wird die EM mit Großbritannien gegen Litauen eröffnet.

 

Trainer Mumbrú fällt zum Auftakt mit Infekt aus – Co-Trainer Ibrahimagic informiert


Zum EM-Auftaktspiel gegen Montenegro (am Mittwoch ab 14.45 Uhr live bei MagentaSport und MagentaTV) muss das DBB-Team auf Trainer Álex Mumbrú verzichten. Der an einem akuten Infekt laborierende Spanier wurde zur Vorsorge in ein Krankenhaus im finnischen Tampere gebracht und wird bei der deutschen EM-Premiere von Co-Trainer Alan Ibrahimagic vertreten.

 

„Keine großen Veränderungen“ – Ibrahimagic ersetzt Mumbrú, der „sich noch erholen muss“

 

Alan Ibrahimagic über seine neue Rolle zum EM-Auftakt: „Es fühlt sich gar nicht wie ein Headcoach an, weil unsere Gedanken erstmal bei unserem richtigen Headcoach sind, der nur kurz ausfällt. Wir sind ein Team und sehen uns als Gruppe der Assistenztrainer. Einer muss vorne stehen, da ist die Wahl auf mich gefallen. Ich fühle mich aber nicht besonders anders. Wir werden alles weiterhin so handhaben wie bisher. Es gibt keine großen Veränderungen. (…) Ich war schon ein paar Jahre im Coaching-Staff der A-Nationalmannschaft. Ich kenne sehr viele der Jungs als Coach in den Jugendmannschaften und spreche als einziger im Coaching-Staff deutsch.“


Über den Status von Trainer Álex Mumbrú: „Ich kann keine wirkliche Einschätzung geben. Es geht ihm auf jeden Fall besser. Er ist stabil, aber muss sich noch ein bisschen erholen. Er hat einen Infekt. Wir haben Kontakt, aber er will eher über das Spiel sprechen als über sich. Ich glaube, es ist gut und ich hoffe, dass es noch besser wird, sodass wir ihn bald wieder bei uns haben.“


Über den Austausch mit Mumbrú im Krankenhaus: „Ein Assistenztrainer hat ihn besucht, aber man will nicht zu viele Leute zu ihm lassen, um ihn in Ruhe zu lassen. Ansonsten telefonieren wir und schreiben in der Gruppe.“

 

„Gedanken sind beim Coach“, aber das Team ist „gefasst“ und voller „Vorfreude und Zuversicht“


Welchen Eindruck das Team auf ihn macht: „Einen sehr gefassten. Das war zu erwarten, weil es erfahrene Jungs sind, die schon viel erlebt und gewonnen haben. Sie haben die Augen nur auf das Ziel gerichtet, hier gut zu performen. Natürlich waren sie erst überrascht und getroffen, aber sie haben es schnell weggesteckt und hoffen, dass er bald wieder da ist.“

Der Link zum Interview: https://cloud.thinxpool.de/s/HQkA4EgerWdTfTT?dir=/&openfile=true

 

Die XXL-EM-Vorschau: Sehr persönliches Debüt von Franz Wagner

 

In der aktuellen Folge des MagentaSport-Podcasts „Abteilung Basketball“ geben Benni Zander, Basti Ulrich und Per Günther zusammen mit dem neuen MagentaSport-Experten Moritz Wagner eine XXL-Vorschau auf die EM. Wagner verrät nicht nur, was er über die deutsche Mannschaft und deren Titelchancen denkt, sondern auch wie er die Leistung seines Bruders Franz einschätzt. Außerdem gibt er exklusive Einblicke in die harte Arbeit an seinem Comeback nach einer Knieverletzung.


Der Link zur gesamten Folge als Audio (https://abteilungbasketball.podigee.io/) sowie als Videopodcast auf Spotify: https://open.spotify.com/episode/0IaOnDTyX6ejmTP5XS16ry?si=paiYDeaARkiWyOjNptGxGA&nd=1&dlsi=9b3b7595d0b747f4

 

„Hoffe, dass mir das nicht übelgenommen wird“ – Moritz Wagner „kann nicht gut lügen“


Als Experte könnte Wagner bei der EM auch mal über seine Team-Kollegen mosern, mit denen er bald wieder zusammen auf dem Parkett stehen will. Zurücknehmen will er sich deswegen aber nicht: „Ich habe keine schwierige Zeit, weil ich nicht gut lügen kann. Wenn etwas passiert, spreche ich es an – auch im Training. Ich bin selbstkritisch und hoffe, dass mir das nicht übelgenommen wird. Es ist eine tolle Generation, die es zu feiern gilt.“

 

Wie er seine Expertenrolle angeht: „Ich nehme das hier ernst. Ich hatte viele Gespräche mit Franz. Für mich ist es eine Möglichkeit zu lernen. Von außen sieht man das Spiel anders. Solche Dynamiken zu reflektieren ist spannend, es passt gut in meine Reha-Phase."

 

Wagner nach „depressiven Phasen“ nun „sehr zuversichtlich, dass ich bald wieder spielen kann“

 

Im Dezember zog sich Moritz Wagner einen Kreuzbandriss zu, er arbeitet aktuell am Comeback: „Ich bin im Süden Kaliforniens und trainiere mit Leuten, die ich seit meinen Lakers-Zeiten kenne. Ich habe mich entschieden, die Reha ganz oder gar nicht zu machen – und mache sie ganz. Seit fünf, sechs Wochen trainiere ich hier, zweimal täglich. Alles ist koordiniert, Ernährung, Training. Ich sehe Fortschritte, musste aber viele private Dinge absagen und Nein sagen. Aber das zahlt sich aus. Ich habe optimale Bedingungen, sehe gute Fortschritte und bin seit einigen Wochen sehr zuversichtlich, dass ich bald wieder spielen kann.“


Die Reha ist für Wagner neben der physischen auch eine mentale Herausforderung: „Ich bin 28, also mitten in meiner Prime. Ich wollte das Jahr nicht verlieren und habe entschieden, es positiv zu nutzen. Vor allem mental habe ich viel gelernt. Ich habe depressive Phasen durchgemacht, aber dadurch auch gelernt, Wichtiges im Leben zu erkennen. Diese Erfahrung wird mir helfen, wenn ich wieder spiele – schlechte Spiele oder Fehlwürfe relativieren sich.“

 

„Weniger ist mehr“ – der „Bad Boy“ Mo Wagner hat dazugelernt


Über sein Image als Bad Boy: „Ich habe gemerkt, dass sich die öffentliche Wahrnehmung verändert hat. Am Anfang meiner Karriere hatte ich wenig Unterstützung und Orientierungshilfen. In Orlando wurde mir das erste Mal richtig Verantwortung gegeben, das hat mich verändert. Ich habe gelernt, weniger ist mehr – und habe gleichzeitig meine Glaubwürdigkeit basketballerisch wieder aufgebaut. Ich habe keine Angst davor, etwas Falsches zu sagen, und das unterscheidet mich vielleicht.“


Wie er gelernt hat, mit seinen Emotionen umzugehen: „Emotionen sind wie das Dach eines Hauses – man kann es nicht ohne Fundament bauen. Ich musste lernen, weniger zu reden, mich zu konzentrieren und mir Vertrauen zu erarbeiten. Heute kann ich die Energie im Team regulieren, je nach Situation. Das kostet genauso viel Arbeit wie Basketballtraining.“

 

Wagner ist „beeindruckt“ vom „beautiful Chaos“ unter Coach Mumbru


Über die deutsche EM-Vorbereitung: „Ich bin beeindruckt vom Team. Mit neuem Trainer in so kurzer Zeit Rhythmus zu finden, ist schwer. Aber die Körpersprache und Kommunikation sehen sehr rund aus. Sie spielen schneller und switchen mehr, das macht Spaß.“


Über die Rolle seines Bruders Franz: „Franz macht einen super Job. Er wirkt physischer, sucht Post-Ups und den Weg an die Freiwurflinie. Sehr beeindruckend.“


Moritz Wagner lobt die Spielweise unter Bundestrainer Álex Mumbrú: „Der neue Coach bringt eine andere Perspektive, weil er selbst Spieler war. Sein Stil ist ein bisschen ‚Beautiful Chaos‘: schneller, aggressiver, weniger starr. Gegen Spanien sah das offensiv schon sehr gut aus.“

 

„Das müssen wir in Deutschland mehr feiern“ – Wagner singt Lobeshymne auf „besondere Generation“ und prognostiziert EM-Titel


Wagner feiert das deutsche Team und erklärt, wie man die Spannung auch für die nachfolgende Generation hochhält: „Dieses Team zieht einen an. Man will Teil davon sein. Es ist eine besondere Generation und das müssen wir in Deutschland mehr feiern. Für solche Intensität braucht man spezielle Charaktere. Dennis (Schröder) bringt diese Spannung in die Truppe. Er zwingt alle, mitzugehen. Die Herausforderung ist, die Energie von der alten Generation auf die nächste zu übertragen. Aber insgesamt mache ich mir keine Sorgen um die Energie.“

 

Moritz Wagner zur Favoritenrolle bei der EM und seinem Europameister-Tipp: „Serbien und Deutschland sind für mich die Favoriten. Griechenland und Türkei können auch gefährlich sein. Am Ende entscheidet der Tag. (…) Deutschland wird Europameister.“


„Großes Vertrauen in die Mannschaft“, aber deutsches Spiel ohne Dennis Schröder und Franz Wagner ist für Per Günther immer noch „Quatsch“


MagentaSport-Experte Per Günther über die deutsche EM-Form und die Spielphilosophie in den Vorbereitungsspielen: „Ich habe großes Vertrauen in die Mannschaft, bin guter Dinge, sehr heiß auf die EM und voller Vorfreude. Ich bin beruhigt, dass die Minuten ohne Dennis und Franz weniger wurden. Aber ich wüsste immer noch nicht, warum du dieses Szenario simulierst. Für mich ist es Quatsch – in engen Spielen brauchst du deine beiden Besten auf dem Feld. Es ist Wahnsinn, ohne einen von den beiden zu spielen. Auch ein Andi Obst bekommt bessere Würfe, wenn Franz auf dem Feld ist. Die müssen drauf sein. Punkt.“


Über positive Entwicklungen im deutschen Spiel: „Das Playdesign gefällt mir. Ein Set-Up mit Andi (Obst) und Franz (Wagner) als Screener kann superkreativ werden. Auch das Ganzfeld-Pressing ist spannend. Mein Bauchweh ist nur, dass die Breakdown-Minuten zu klar sindAber insgesamt hätte ich nie gedacht, dass sie nach fünf Spielen so weit sind.“

 

EuroBasket 2025 live bei MagentaSport und MagentaTV: das beste Basketball-Angebot

Mehr als nur Live-Spiele: Highlights, Analysen, Dokus und Social Media-Begleitung

 

Wer die Basketball-EM 2025 in voller Länge erleben will, kommt an MagentaSport nicht vorbei. Mit allen Spielen live, den deutschen Partien kostenlos, einem preisgekrönten Expertenteam und täglichem Zusatz-Content bietet MagentaSport das beste und größte Basketball-Angebot Deutschlands.


Zum Auftakt am Mittwoch wird das deutsche Gruppenspiel Großbritannien gegen Litauen ab 12.15 Uhr gezeigt. Inklusive Montenegro gegen Deutschland (ab 14.45 Uhr) überträgt MagentaSport alle 6 Partien des EM-Starts - zum Abschluss die Partie des Titelfavoriten Serbien gegen Estland – ab 20 Uhr live.


Alle Informationen zum Programm und Inhalten gibt´s auch hier: www.magenta.tv/sport


Deutsche EM-Gruppenspiele bei MagentaSport

Mittwoch, 27. August

ab 14.45 Uhr: Montenegro – Deutschland

Freitag, 29. August

ab 11.45 Uhr: Deutschland – Schweden

Samstag, 30. August

ab 11.45 Uhr: Litauen – Deutschland

Montag, 01. September

ab 14.45 Uhr: Deutschland – Großbritannien

Mittwoch, 03. September

ab 18.45 Uhr: Deutschland – Finnland

 

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