Fußball

VfL-Akteur Wimmer zum Remis: „Haben es jetzt in der eigenen Hand“

Elvedi zum frühzeitigen Klassenerhalt „Fühlt sich gut an nächste Saison wieder Bundesliga zu spielen“ - FSV-Torschütze Mwene zur Feier des vorzeitigen Klassenerhalt: „Haben wir uns verdient“ - DAZN-Experte Kneißl zum 1:1-Unentschieden: „Punktgewinn geht für beide Teams in Ordnung“

Berlin/München, 03.05.2026

Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus den Sonntagsspielen FC St Pauli gegen 1. FSV Mainz 05 (1:2), Borussia Mönchengladbach gegen Borussia Dortmund (1:0) sowie den SC Freiburg gegen den VfL Wolfsburg (1:1) am 32. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN.


Patrick Wimmer (VfL Wolfsburg) ...

... zum Unentschieden: „Wir müssen auf jeden Fall zufrieden sein. Wir haben einen Platz gut gemacht, sind jetzt vor St. Pauli und haben es jetzt in der eigenen Hand. Dennoch hätten wir gewinnen können. Wir waren mit 1:0 vorne und natürlich wäre ein Sieg noch besser gewesen.“

... zur Frage, ob nur noch die Relegation das Ziel ist: „Natürlich hoffen wir noch auf den direkten Klassenerhalt, aber wir wissen auch, welche Aufgaben wir jetzt vor uns haben. Wir müssen uns jetzt gut regenerieren und wollen auch gegen die Bayern drei Punkte. Das Wichtigste ist, dass wir am Ende der Saison mindestens auf dem 16. Platz sind und die Bonusspiele bekommen.“


Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach) ...

... zum Klassenerhalt: „Es ist halt Sonntag, da ist es schwer ein bisschen zu feiern. Es tut sicher gut, dass wir vorzeitig den Klassenerhalt klar gemacht haben. Es fühlt sich gut an, dass wir auch nächste Saison wieder Bundesliga spielen nach dieser schwierigen Saison. Ich bin froh, dass wir jetzt durch sind.“

... zum Spiel: „Ich mag es, gegen sehr gute Spieler zu spielen, mich mit ihnen zu messen. Heute hat das ganz gut geklappt und auch mannschaftlich haben wir heute alles gegeben. Aus meiner Sicht haben wir die beste Saisonleistung abgeliefert. Wir haben verdient gewonnen.“


Phillipp Mwene (1. FSV Mainz 05) ...

... zur Frage, wie heute gefeiert wird: „Das stimmt, die Reeperbahn ist nicht weit, aber wir müssen noch nach Hause kommen, deshalb werden wir wohl eher auf der Busfahrt nach Hause ein bisschen feiern. Nach einer schwierigen Saison von uns haben wir uns die Feier verdient.“

... zu seinem heutigen Spiel: „Ich glaube, ich hätte heute noch das eine oder andere Tor mehr machen können, dennoch fand ich, dass man den Druck zu Beginn des Spiels auf beiden Seiten gemerkt hat. Es war ein wichtiges Spiel für beide Teams. St. Pauli hat in der zweiten Hälfte noch einmal alles probiert, aber wir haben gut dagegen gehalten, eine erwachsene Leistung gebracht und verdient gewonnen.“

... zur Frage, was Urs Fischer bei Mainz geändert hat: „Er hat uns wieder Selbstvertrauen eingehaucht. Er arbeitet sehr detailliert und hat uns bestimmte Abläufe einfach wieder vereinfacht und hat uns gut auf Gegner eingestellt. Er hat einen großen Anteil an diesem Klassenerhalt.“


Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg) ...

... zur Frage, wie zufrieden er mit dem Spiel ist: „Mit der Leistung des Teams bin ich sehr zufrieden, wenn wir dann den Spielverlauf anschauen, wäre vielleicht sogar mehr drin gewesen. Wir haben ein richtig gutes Spiel gemacht, haben alles erfüllt, was wir uns vorgenommen haben. Ärgerlich ist das Gegentor, deshalb habe ich gemischte Gefühle. Von der Leistung fühlt es sich gut an, vom Ergebnis bin ich nicht ganz zufrieden.“

... zur Mannschaftsleistung: „Wir haben drei Spiele nicht verloren. Wir merken, dass die Dinge, die wir vorantreiben, immer besser greifen. Das stimmt uns zuversichtlich, dass wir es noch schaffen können. Es bleibt ein enges Rennen zwischen St. Pauli, Heidenheim und uns. Wir müssen unsere Punkte holen und nächste Woche könnten wir da unten noch enger zusammenrücken.“

... zur Frage, wie er das Spiel von St. Pauli verfolgt hat (vor dem Spiel): „Wir hatten am Nachmittag eine kleine Ruhepause im Hotel. Es gab ein paar Leute, die haben das Spiel zusammengeschaut und wir haben dann die Endphase bei der Mannschaftssitzung zusammen geguckt.“

... zur Aufstellung (vor dem Spiel): „Dzenan Pejcinovic ist sehr fleißig, auch gegen den Ball. Er hat ein gutes Gefühl vor dem Tor und deshalb haben wir uns für ihn entschieden.“


Julian Schuster (Trainer SC Freiburg) ...

... zur Frage, wie viel der Punkt Wert ist: „Der kann am Ende sehr wichtig sein. Wir müssen um jedes Tor und jeden Punkt kämpfen und deshalb ist es wichtig, dass wir auch noch einmal zurückgekommen sind. Am Ende hatten wir sogar die Chance, das Spiel noch für uns zu entscheiden, aber es geht schon in Ordnung, dass sich beide Teams den Punkt teilen.“

... zur Frage, wie er die Anfangsviertelstunde in Halbzeit zwei erlebt hat: „Ich glaube, diese Minuten nach der Halbzeitpause müssen wir uns vorwerfen. Das hat sich leider ein wenig abgezeichnet. Wir hatten unnötige Ballverluste, waren nicht gut genug im Zugriff und diese Minuten waren bestimmt nicht gut. Insgesamt war die Mannschaftsleistung in Ordnung, aber bestimmt auch nicht unsere beste Leistung.“

... zum Rückspiel gegen Braga: „Schon jetzt spüren wir im Stadion diese Energie. Am Donnerstag werden die Fans auf jeden Fall ein Faktor sein. Wir müssen uns aber auch darauf einstellen, dass wir als Team und auch die Fans die Geduld brauchen. Wir fiebern dem Rückspiel schon entgegen.“

... zum Halten vor dem Gegentor: „Naja, vielleicht müssen wir jetzt lernen, dass wir uns fallen lassen, damit eine solche Aktion dann auch gepfiffen wird. Das gehört eigentlich nicht zu unserer DNA, aber wenn so viel gehalten wird, muss man sich das dann vielleicht doch überlegen.“

... zur Frage, wie er die Mannschaft nach der knappen Niederlage wahrgenommen hat (vor dem Spiel): „Ich glaube dieses Thema begleitet uns schon die ganze Saison, doch wir haben immer wieder aus den Niederlagen gelernt und sind anders daraus gekommen.“


Dzenan Pejcinovic (VfL Wolfsburg) ...

... zum Spiel: „Wir sind eigentlich richtig gut ins Spiel gekommen. Wir hatten einige Chancen und Christian Eriksen traf dann den Pfosten. Daran haben wir dann in Hälfte zwei angeknüpft, mussten nicht viel umstellen und haben die Intensität hochgehalten. Das sind wir in Führung gegangen, haben versucht das zu halten und kassierten dann den Ausgleich. Mit dem Punkt können beide Teams gut leben.“

... zu seinem Spiel: „Ich hatte gehofft, dass ich mich heute irgendwie belohnen könnte. Ich hatte einige Möglichkeiten, aber am Ende bin ich froh, dass Konstantinos Koulierakis den Ball reingemacht hat. Ich bin zufrieden mit dem Punkt.“


Philipp Lienhart (SC Freiburg) ...

... zum Punktgewinn: „Ich glaube, dieser Punkt kann am Ende noch viel Wert sein. Wir sind in Rückstand gegangen, haben es geschafft, nicht zu verlieren und dennoch hatten wir über das gesamte Spiel das Gefühl, dass wir die Spielkontrolle hatten.“

... zum Spiel: „Ganz schlecht war unsere Mannschaftsleistung nicht. Wir haben das Spiel über die meiste Zeit kontrolliert und hatten am Ende sogar noch die Chance die Partie in unsere Richtung zu drehen.“


Maximilian Eggestein (SC Freiburg) ...

... zum Spiel: „Heute war nach dem Spielverlauf nicht mehr drin. Das Unentschieden ist nach den Chancen auf beiden Seiten okay. Wir sind jetzt wieder Siebter, haben am Donnerstag das Spiel gegen Braga und wollen dann gegen Hamburg wieder drei Punkte einfahren.“

... zu seiner Chance vor Schluss: „Ich habe ihn einfach etwas zu hoch angesetzt beim Grätschen und dachte, dieser wäre knapper gewesen.“

... zur Frage, wie wichtig das Spiel gegen Braga für den Verein ist: „Für den ganzen Verein ist es ein historisches Spiel, wir haben eine Riesenchance. Wir haben leider nicht das Hinspiel-Ergebnis, das wir uns gewünscht haben. Das wollen wir jetzt drehen und das haben wir diese Saison schon einmal geschafft.“

... zur Frage, wie wichtig es ist auch mit Blick auf das Rückspiel etwas positives mitzunehmen (vor dem Spiel): „Klar wollen wir etwas positives für Donnerstag mitnehmen, aber an allererster Stelle steht, dass wir in der Liga heute Punkte sammeln, um noch Platz sieben zu erreichen.“


Urs Fischer (Trainer 1. FSV Mainz 05) ...

... zur Frage, was jetzt noch das Ziel ist: „Es geht schon noch darum, die letzten beiden Spiele abzuliefern. Warum sollten wir nicht jetzt noch einen einstelligen Tabellenplatz anpeilen? Heute und morgen dürfen die Jungs feiern und wir treffen uns dann am Mittwoch wieder.“

... zur Frage, auf welche Weiterentwicklung er im Team stolz ist: „Wir haben uns einfach stabilisiert und eine gewisse Kompaktheit aufs Spielfeld gebracht. Das hat uns sehr geholfen, dass wir das so schnell umsetzen konnten. Wir agieren jetzt erwachsener, lassen den Ball besser laufen und agieren präziser.“

... zur Frage, wie stolz er durch den Klassenerhalt auf die Mannschaft ist: „Ich bin sehr stolz auf den gesamten Verein. Ich glaube, da braucht es viele Hände, um noch einmal so zurückzukommen und dann nach der Saison vorzeitig den Klassenerhalt zu sichern. Die Jungs haben es in den letzten Monaten wirklich top gemacht, haben sich immer wieder für gute Leistungen belohnt.“

... zur Frage, ob er heute entspannt in das Spiel geht (vor dem Spiel): „Nein, ich gehe nie entspannt in ein Bundesliga-Spiel. Wir haben eine gute Ausgangslage für die letzten Spiele, aber wir wollen es immer selbst in der Hand haben und uns am Ende nicht noch auf andere Teams verlassen müssen, deshalb wollen wir heute den Klassenerhalt klarmachen.“


Jackson Irvine (Kapitän, FC St. Pauli) ...

... zur Frage, wie hart die Niederlage ist: „Natürlich ist jedes Spiel, das wir verlieren, nicht einfach, aber wir haben keine Zeit uns über die Niederlage zu ärgern. Wir haben noch zwei Spiele zu spielen und müssen dort unser Maximum herausholen.“

... zu den Gründen, warum sie in den letzten Minuten anders gespielt haben: „Wir hatten in der Schlussphase noch einmal Energie und wollten noch einmal alles riskieren, das müssen wir beim nächsten Mal von Beginn an machen.“


Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli) ...

... zur Niederlage: „Aktuell killt uns einfach das Momentum. Wir kommen gut ins Spiel und dann machen wir im Aufbauspiel so einen billigen Fehler und dann laufen wir halt wieder diesem Rückstand hinterher. Am Ende haben wir dann noch einmal alles probiert, aber wir müssen jetzt einfach versuchen, in den letzten beiden Spielen in der Anfangsphase noch kompakter zu stehen und kein Gegentor zu kassieren. Das ist gerade der ausschlaggebende Punkt.“

... zur Frage, welche Stärken die Mannschaft hat, um den Klassenerhalt noch zu schaffen: „Das die Mannschaft noch lebt. Die eingewechselten Spieler haben Gas geben und jetzt müssen wir einfach schauen, was Wolfsburg später macht und dann wollen wir auch gegen Leipzig was holen“

... zum Start von Eric Smith (vor dem Spiel): „Er soll uns eine gewisse Ruhe am Ball vermitteln. Wir wissen um seine Stärke der tiefen Läufe und müssen auch im Mittelfeld stark gegen die Doppelspitze der Mainzer verteidigen.“


Phillip Tietz (1. FSV Mainz 05) ...

... zur Frage, wie sehr er auf der Bank noch einmal um den Sieg gezittert hat: „Sehr dolle. St. Pauli hat es in den letzten Minuten noch einmal sehr gut gemacht und da habe ich in den letzten Minuten einfach nur noch die Daumen gedrückt, dass wir den Sieg über die Zeit bringen.“

... zur Frage, was der vorzeitige Klassenerhalt über Mainz aussagt: „Im Winter war es für mich ein Bauchgefühl, sich für Mainz zu entscheiden. Ich war mir damals zu hundert Prozent sicher, dass Mainz 05 nicht absteigen wird und das hat sich bewahrheitet. Wir haben richtig guten Fußball gespielt, wollen jetzt die Saison noch gut abschließen und heute feiern wir schön, das haben wir uns verdient.“


Hauke Wahl (FC St. Pauli) …

... zur Frage, warum St. Pauli so spät aufgewacht ist: „Ich glaube nicht, dass wir 80 schlechte Minuten gespielt haben. Wir haben verdient verloren, aber wir haben etwas mehr als zehn Minuten noch einmal alles rausgehauen.“

... zum Spiel: „Uns killt direkt das erste Tor. Wir sind gar nicht so schlecht in die Partie gekommen. Wir hatten Möglichkeiten nach Standards und kassierten dann ein dummes Gegentor und dann hat Philipp Tietz den Unterschied bei Mainz gemacht. Er hat viele Bälle festgemacht und wir wurden erst besser, als er müder wurde.“

... zur Frage, was Mut für das Spiel macht (vor dem Spiel): „Das wir eine Truppe sind. Wir haben in der letzten Woche nicht gut gespielt und hätten uns in der Woche davor auch mehr verdient. Gerade zu Hause haben wir immer super Leistungen auf den Platz gebracht und das wollen wir auch heute schaffen.“

... zum Abstiegskampf (vor dem Spiel): „Wir schauen erst nach dem 34. Spieltag auf die Tabelle. Bis dahin ist noch alles offen. Es ist wichtig, dass wir eine gute Leistung bringen und vielleicht gibt es dann noch zwei Bonusspiele in der Relegation.“


Eugen Polanski (Trainer Borussia Mönchengladbach) ...

... zum Sieg: „Man kann sich den Sonntag nicht schöner malen. Wir nehmen gerne die Leistung und das Ergebnis mit.“

... zum Klassenerhalt: „Es ist erst einmal ein Bundesliga-Sieg und nach jedem Bundesliga-Sieg ist die Stimmung in der Kabine gut. Ich weiß gar nicht, ob die Freude wegen Klassenerhalts nun größer in der Kabine war, aber es ging heute eher um die Art und Weise. Der Klassenerhalt setzt Kräfte frei und so können wir gerne die letzten beiden Spiele bestreiten.“

... zur Mannschaftsleistung: „Ich bin sehr stolz auf unsere Mannschaftsleistung über die gesamten 90 Minuten. Wir haben uns nicht von Kleinigkeiten rausbringen lassen. Ich finde, die Führung hätte auch früher fallen können. Wir haben sehr gut verteidigt, haben sehr gut gespielt, waren gallig, sehr clever und haben uns diesen Sieg sehr verdient. Der Erfolg ist sehr wichtig für uns.“

... zur Frage, ob der Klassenerhalt noch gefeiert wird: „Die Jungs haben sich die Ruhe und den Erfolg verdient. Ich glaube, manch ein Spieler wünschte sich heute, es wäre Samstag, aber am Mittwoch konzentrieren wir uns dann wieder auf die letzten beiden Bundesliga-Spiele.“

... zur Mitgliederversammlung (vor dem Spiel): „Ich habe mir die Dinge von der Mitgliederversammlung schon zu Herzen genommen, aber teilweise müssen die Sachen auch zu unserer DNA passen. Ich weiß, welche Wünsche es hier im Traditionsverein gibt, aber wir müssen das Schritt für Schritt machen und nicht direkt alles wollen.“


Niko Kovac (Trainer Borussia Dortmund) ...

... zum Spiel: „Es war keine gute Leistung von uns. Wir konnten sehen, wie Gladbach in das Spiel gegangen ist. Sie waren scharf, bissig und griffig und haben die 50:50-Aktion gewonnen. Man merkte richtig, dass es bei ihnen noch um etwas ging und bei uns nicht. Es war keine gute Leistung von uns und deshalb haben wir auch verloren.“

... zur Frage, wie schwer es wird: „Die Gladbacher waren in den Zweikämpfen einfach immer da. Sie waren intensiv und dann wurde es schwer, überhaupt ins Spiel zu finden. Fußballerisch war es für uns sehr schwer und das war ein wichtiger Faktor für den Sieg für die Gladbacher.“

... zur Frage, ob es den Ablauf verändert, wenn das Team verspätet im Stadion eintrifft (vor dem Spiel): „Ich möchte mich dafür entschuldigen, dass wir verspätet hier angekommen sind, aber es war wirklich ziemlich viel los auf den Straßen. Es ist suboptimal. "Wir spielen jetzt zehn Minuten später und es tut mir auch Leid für die Zuschauer, aber natürlich ist bei so einer Verspätung die Vorbereitung gestört.“

... zu den letzten drei Saisonspielen (vor dem Spiel): „Wir wollen an das ansetzen, wo wir letzte Woche gegen Freiburg aufgehört haben. Wir sind für die Champions League qualifiziert, wollen jetzt aber den zweiten Platz fix machen und in den letzten drei Spielen erfolgreichen und attraktiven Fußball spielen.“


Haris Tabakovic (Borussia Mönchengladbach) ...

... zu seinem Tor: „Natürlich, war es auch eine Erleichterung, dass der Treffer dann mit Verspätung gezählt hat, weil für uns war das Spiel sehr wichtig. Ich war einfach glücklich für die Mannschaft und dass wir jetzt endlich den Klassenerhalt erreicht haben.“

... zum Spiel: „Es war eine Art Achterbahnfahrt. Es war eine schwierige Saison für uns und so war es am Ende auch eine Erlösung. Wir haben ein gutes Spiel gezeigt und hätten auch schon vorher die Chance auf den Sieg gehabt. Aber am Ende fühlt sich der Sieg echt gut an.“


Gregor Kobel (Borussia Dortmund) ...

... zur Niederlage: „Wir haben heute schlechter gespielt als in Freiburg. Wir sind alle nicht zufrieden, wie wir performt haben. Die Gladbacher haben es gut gemacht und haben sich spät belohnt. Es ist auch ärgerlich, dass wir dann nicht einmal das 0:0 über die Zeit retten.“


Waldemar Anton (Borussia Dortmund) ...

... zur Niederlage: „Die Gladbacher waren viel intensiver als wir. Sie haben die entscheidenden Zweikämpfe gewonnen. In der zweiten Halbzeit hatten wir dann ein paar Möglichkeiten zur Führung und wenn wir da effizienter sind, geht das Spiel vielleicht anders aus. Doch wenn wir das ganze Spiel betrachtet, waren sie einfach intensiver und haben sich den Sieg einfach mehr verdient.“


Rouven Schröder (Sportchef Borussia Mönchengladbach) ...

... zur Frage, ob sie die anderen Spiele im Keller auch verfolgen (vor dem Spiel): „Natürlich interessiert und das Spiel zwischen Mainz und St. Pauli, weil es ja auch direkten Einfluss auf uns haben kann, aber natürlich weisen wir auch darauf hin, dass wir selbst den Schritt machen müssen.“

... zur Frage, was er heute erwartet (vor dem Spiel): „Ich erwarte ein leidenschaftliches Fußballspiel, wo der BVB wohl der klare Favorit ist. Dennoch wollen wir den Fans heute etwas zurückgeben. Die letzten Spiele waren jetzt nicht so schlecht und jetzt wollen wir auch mal gegen eine Top-8-Mannschaft überzeugen.“

... zu Transfers im Sommer (vor dem Spiel): „Wir haben einen ziemlich großen Kader und müssen uns da auch einfach verkleinern, zum anderen muss die Jugend auch nachrücken. Unter anderem ist Wael Mohya ein richtig guter Fußballer. Wir brauchen dann auch ein bisschen Glück auf dem Transfermarkt und müssen Schlüsselpositionen noch besser mit weiteren Spielern besetzen.“

... zu Eugen Polanski (vor dem Spiel): „Er wird uns über den Strich führen. Er möchte maximal erfolgreich sein und auch wir wollen eine Entwicklung gehen. Es ist jetzt wichtig, die letzten drei Spiele erfolgreich zu bestreiten. Dann werden wir uns zusammensetzen und dann schauen wir weiter.“


Ole Book (Sportdirektor Borussia Dortmund) ...

... zum ersten Monat als Sportdirektor (vor dem Spiel): „Es ist ein großer Verein. Im Kerngeschäft fühle ich mich komplett angekommen mit der Mannschaft und dem Trainer, genauso wie im Scouting und in der Kaderplanung. Es macht bisher echt viel Spaß.“

... zu Niko Kovac (vor dem Spiel): „Ich arbeite sehr gerne mit Niko zusammen. Wir haben die totale Überzeugung und wissen zu welchem Zeitpunkt er die Mannschaft übernommen hat. Wir wissen, was für einen guten Schnitt er hat und dass es auch viele andere Meinungen um den Verein und ihn gibt, zeigt ja nur, wie hoch das Interesse an diesem Verein ist.“


Andreas Bornemann (FC St. Pauli) ...

... zu den Gründen für die Niederlage gegen Mainz: „Ich glaube, es lag dieses Mal nicht direkt an der Anfangsphase. Wir sind gut reingekommen, hatten die eine oder andere Standard-Möglichkeit, aber dann passierte uns so ein Fehler und das musste unser Team das erst einmal verkraften. In der zweiten Hälfte haben wir dann noch einmal Frische gebracht und konnten es dann noch einmal ein wenig offen gestalten.“

... zur Frage, ob die schlechte Torausbeute ein Grund für den Abstiegskampf ist: „Wir wissen um unsere Schwäche vor dem Tor, aber unser Schlüssel ist ja eine kompakte Defensive, um den Gegner nicht solche Tore zu schenken wie heute. Das war letztes Jahr der Schlüssel für den Klassenerhalt und soll es auch jetzt werden.“

... zur Frage, ob er noch den Glauben hat, die Klasse zu halten: „Wir wissen, wie schwierig es ist, diese Klasse in der Bundesliga zu halten. Auch im letzten Jahr haben wir den Klassenerhalt erst am vorletzten Spieltag geschafft. Die Relegation ist jetzt das Nahziel und jetzt geht es darum, die beiden Teams mit Heidenheim und Wolfsburg hinter uns zu lassen, um dann noch zwei Bonusspiele zu bekommen.“


Oke Göttlich (Vereinspräsident FC St. Pauli) ...

... zum Abstiegskampf (vor dem Spiel): „Wir wussten von vornherein, dass es schwierig wird in der Bundesliga zu bleiben. Wir können bis zum letzten Spieltag um die Klasse kämpfen und das ist für uns, das was wir immer wollten. Es ist für uns illusorisch zu glauben, mit so einem Etat, wie wir es haben, eine andere Mannschaft zu dominieren.“

... zum Saisonverlauf (vor dem Spiel): „Wir bleiben im Abstiegskampf realistisch. Wenn wir uns die xGoals oder Tore anschauen, gehören wir dorthin und wir werden bis zum letzten Spieltag kämpfen. Natürlich haben wir zu wenig Tore geschossen, aber wir haben heute genauso viele Tore geschossen wie in der vergangenen Saison. Unser Problem ist, dass wir dieses Jahr 17 Gegentore mehr kassiert haben als letztes Jahr. Daran müssen wir arbeiten.“


Pirmin Schwager (Sportdirektor VfL Wolfsburg) ...

... zur Frage, wie er Dieter Hecking aktuell wahrnimmt (vor dem Spiel): „Es ist schon lustig. Er hat mit seinen 450 Spielen die pure Erfahrung als Trainer und auch als Spieler, dennoch war er heute vor dem Spiel total nervös.“

... zum Fehlen von Maximilian Arnold (vor dem Spiel): „Er fehlt gesperrt und jetzt ist ihm auch noch ein privater Termin dazwischen gekommen. Er ist zu Hause und drückt uns von dort die Daumen.“

... zur Frage, auf was es heute ankommt (vor dem Spiel): „Wir wissen schon, welche Qualität mit Freiburg jetzt auf uns zukommt. Sie können sehr variabel spielen und können immer wieder stark rotieren. Es heißt heute einfach hier zu bestehen und wir wollen uns heute nicht verstecken.“


DAZN-Experte Sebastian Kneißl … 

… zum Freiburg-Wolfsburg-Spiel: „Beide Mannschaften sind okay mit dem Punktgewinn. Wolfsburg kam super intensiv aus der Pause und ist verdient mit 1:0 in Führung gegangen, aber Freiburg hat das gefuchst und konnte noch ausgleichen. Insgesamt geht der Punkt für beide in Ordnung.“ 

… zur Frage, welchen Einfluss die Hinspiel-Niederlage gegen Braga auf das heutige Spiel hat (vor dem Spiel): „Das Hinspiel gegen Braga war eine Enttäuschung. Das Wichtigste für sie ist jetzt nur, dass sie diese beiden Wettbewerbe trennen und schnellstmöglich sich heute auf die Bundesliga konzentrieren und drei Punkte holen, um vor die Eintracht zu springen.“


DAZN-Experte Tobias Schweinsteiger … 

… zur Frage, ob der Sieg für die Gladbacher verdient ist: „Gladbach war super im Spiel, war aktiver und gieriger und am Ende braucht es dann auch einfach ein bisschen Glück mit dem Schuss und der Nicht-Abseitsposition von Haris Tabakovic.“ 

… zum Borussen-Duell (vor dem Spiel): „Es sind zwei absolute Traditionsclubs in der Bundesliga. Vor einigen Jahren war es noch ein Top-Duell. Dortmund hat das Niveau gehalten und Gladbach ist aktuell echt am struggeln, diesen Rückstand, den sie auf die anderen Top-Vereine verloren haben, wieder aufzuholen und das wird eine Herkulesaufgabe.“


DAZN-Experte Nils Petersen … 

… zum Klassenerhalt von Mainz: „Dieser Klassenerhalt ist total verdient. Sie waren heute auf jeder Position besser. Sie sind sehr seriös aufgetreten, hatten ein wahnsinniges Selbstverständnis und dann hat man am Ende des Spiels auch mal so eine Phase. Insgesamt haben die Mainzer unter Urs Fischer brutale Leistungen gebracht und sich den Klassenerhalt verdient.“ 

… zum wichtigen Spiel zwischen Pauli und Mainz (vor dem Spiel): „Für beide Mannschaften geht es heute um wahnsinnig viel. Der Druck ist auf dem Kessel und beide wollen heute einen wichtigen Schritt im Abstiegskampf machen. “

 

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