FC-Trainer Wagner über das 2:2-Unentschieden „Müssen wir mit zufrieden sein“ - VfB-Mittelfeldakteur Stiller zum 3:3-Remis gegen die TSG: „Eine enorme Willensleistung der Mannschaft“ - DAZN-Experte Kneißl zum 3:3-Remis zwischen Stuttgart und Hoffenheim: „War ein Punkt der Moral für den VfB“
Berlin/München, 02.05.2026
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Marnon Busch (1. FC Heidenheim) ...
... zur Frage, wie brutal der Fußball sein kann: „Auf jeden Fall. Hier so ein Spiel abzuliefern und dann in der letzten Sekunde mit Abpfiff den Ausgleich zu kassieren, ist bitter, aber was sollen wir jetzt rumheulen? Wir nehmen den Punkt mit, ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft und dann schauen wir, was der Punkt am Ende der Saison Wert ist.“
René Wagner (Trainer 1. FC Köln) ...
... zum Spiel: „Aufgrund des Spielverlaufes müssen wir mit dem Unentschieden zufrieden sein. Wir gehen 2:0 in Führung, bekommen dann ein Standard-Gegentor und bringen so das Stadion zurück. Wir haben dann versucht, leidenschaftlich zu verteidigen, bekommen dann ein Traumtor gegen uns und müssen am Ende mit dem Punkt zufrieden sein.“
... zur Frage, ob er das Gefühl hatte, dass dem FC das Spiel entglitten ist: „Ja, die Mannschaft muss nach der 2:0-Führung einfach Sicherheit reinbekommen. Das schafft sie aktuell einfach nicht und das sind Themen, die wir weiter besprechen müssen.“
... zur Taktik (vor dem Spiel): „Heute ist ein ganz anderes Spiel als gegen Leverkusen. Wir haben ein Auswärtsspiel, wo Union Berlin viel kompakter verteidigen wird. Wir wollen dennoch an unsere Leistung gegen Leverkusen anknüpfen, viele Chancen erspielen und Tore erzielen.“
Angelo Stiller (VfB Stuttgart) ...
... zur Frage, ob der eine Punkt ein Gewinn im Kampf um die Champions League Plätze ist: „Auf jeden Fall. Wir sind vor Hoffenheim, das war unser Ziel, das haben wir geschafft. Mit einer enormen Mannschaftsleistung, mit einem brutalen Willen und mit einem Mann weniger haben wir noch Unentschieden gespielt. Wir haben das Spiel nach der Roten Karte gut gestaltet und dieser eine Punkt ist eine enorme Willensleistung der Mannschaft. “
... zur Frage, ob der Druck größer wird, wenn es um die Champions-League-Plätze geht: „Ja, natürlich, aber das ist geil. Das macht den Fußball aus, jeder möchte um Titel und um Plätze spielen und jetzt können wir uns glücklich schätzen, dass wir da oben stehen.“
Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) ...
... zum Spiel: „Ich bin unfassbar stolz auf die Mannschaft, wie sie heute dieses Spiel gespielt haben. Wir haben unseren Plan durchgezogen und hatten dann dieses Pech mit Pfosten und Rücken und dann der Ausgleich. Deshalb dürfen wir jetzt nicht hadern. Der eine Punkt ist etwas Wert und wir werden sehen, was dieser dann am Ende der Saison wert ist. Wenn wir so die letzten beiden Spiele angehen, dann traue ich uns auch zwei Siege zu.“
... zur Frage, ob er morgen die beiden Spiele von St. Pauli und Wolfsburg schauen wird: „Ich habe morgen noch etwas anderes vor und bin morgen leider nicht daheim. Wir schauen nach den Spielen rein und ich hoffe, es kommen keine Nachrichten rein, denn dann ist es in den letzten beiden Spielen noch spannend.“
... zur Mini-Chance in der Bundesliga zu bleiben (vor dem Spiel): „Die Tür ist nicht weit auf, aber ein Spalt ist die Tür zum Klassenerhalt weiter auf. Jeder von uns muss heute seine Stärken auf den Platz bringen. Wir haben einen klaren und einfachen Plan und jeder Spieler muss heute seine Leidenschaft auf dem Platz lassen. Wir sind drei Spieltage vor Schluss und deshalb glauben wir an diese Mini-Chance und wollen diese nutzen.“
Patrick Mainka (Kapitän 1. FC Heidenheim) ...
... zur Frage, wie der Verein das 3:3-Unentschieden sieht: „Das wäre im hundertsten Bundesliga-Spiel natürlich eine Sensation gewesen, wenn wir dann so die Bayern besiegen. Auch so ist das Unentschieden eigentlich Wahnsinn, aber natürlich sind wir am Ende mit dem 3:3 enttäuscht. Der Abstiegskampf ist brutal. Das haben wir letztes Jahr in der Relegation in Elversberg gezeigt und kassieren jetzt diesen riesen Rückschlag in München und das zu sagen, ist schon komisch.“
Vincent Kompany (Trainer Bayern München) ...
... zur Frage, ob das Unentschieden mit Blick auf Mittwoch ein Rückschritt war: „Wir müssen das heutige Spiel vom Spiel am Mittwoch trennen. Wir versuchen für Mittwoch komplett fit zu sein, aber natürlich wollen wir jedes Spiel in der Bundesliga gewinnen. Das ist uns nicht gelungen. Das ist enttäuschend, aber weil wir über die gesamte Saison gut rotiert haben, kommen wir auch fit ins Spiel am Mittwoch gegen Paris.“
... zur Frage, was am Mittwoch möglich ist: „Das Spiel gegen Heidenheim ist gespielt und wenn nicht hier, wo sollen wir dann die Partie noch in unsere Richtung drehen. Dafür brauchen wir aber die Fans und den vollen Glauben der Spieler, um das Ruder am Mittwoch noch herumzureißen.“
Leon Goretzka (Bayern München) ...
... zur Frage, wie groß die Freude schon auf das Champions-League-Spiel ist: „Die Stimmung ist bei Fans und den Spielern für Mittwoch schon voll da. Ich habe jetzt schon Gänsehaut und ich glaube, am Mittwoch wird hier die Arena brennen.“
... zur Frage, wann der Fokus auf das Paris-Spiel gelegt wird: „Ab sofort. Jetzt gilt es die Kräfte zu bündeln, zu regenerieren und sich dann voll auf Paris zu konzentrieren und alles in die Waagschale zu werfen.“
Jonas Urbig (Bayern München) ...
... zu den Fans: „Wir haben es auch schon vor dem Rückspiel gegen Real Madrid gemerkt, wie uns die Fans nach vorne gepeitscht haben. Von der ersten bis zur letzten Sekunde und darauf bauen wir auch am Mittwoch. Die Unterstützung ist außergewöhnlich und ich bin mir sicher, dass die Allianz Arena am Mittwoch brennen wird.“
Manuel Baum (Trainer FC Augsburg) ...
... zur Frage, wie sie die letzten beiden Spiele angehen: „Wir wollen jetzt erst einmal den einstelligen Tabellenplatz am Ende der Saison erreichen. Wenn wir das geschafft haben und in den letzten beiden Spielen alles reingeworfen haben, können wir schauen, ob es noch für mehr reicht, aber aktuell bleibt der einstellige Tabellenplatz das Ziel.“
Michael Gregoritsch (FC Augsburg) ...
... zur Frage, was die Gründe sind, warum es für Augsburg in der Rückrunde gerade so gut läuft: „Ich glaube jeder in der Mannschaft weiß, welche Stärken und Schwächen wir haben. Der Trainer bringt es genauso hin, dass wir unsere Stärken nutzen können. Das jeder er selbst sein darf. Außerdem stimmt die Kommunikation mit dem Trainerteam und den Verantwortlichen und wir haben das Gefühl, dass auch wir mal einen Input geben dürfen.“
... zur Frage, ob er auch nächstes Jahr gerne noch unter Manuel Baum spielen würde: „Ja, das ist doch klar, wenn wir so erfolgreich Fußball spielen, wie aktuell, dann hofft man natürlich das auch in Zukunft zu dürfen. Aber natürlich ist das immer eine Vereinsentscheidung. Für mich persönlich ist Manuel Baum sehr wichtig. Wir kennen uns schon acht Jahre und wie wir aktuell spielen, spricht für sich selbst.“
Christian Ilzer (Trainer TSG Hoffenheim) ...
... zur Frage, welche Impulse die Mannschaft noch braucht, um sich in den letzten beiden Spielen noch zu belohnen: „Der wichtigste Impuls war das 3:3 der Stuttgarter. Hätten wir heute gewonnen, dann hätten wir das Gefühl gehabt, die Champions League wäre uns nicht mehr zu nehmen. Das 3:3 enttäuscht uns jetzt, hat uns für die letzten beiden Spiele aber die nötige Schärfe verpasst.“
... zur Frage, was das Team braucht, um nächstes Jahr europäisch zu spielen (vor dem Spiel): „Wir brauchen den vollen Fokus auf das Spiel. Wir müssen heute gegen Stuttgart einfach das Beste herausholen, um unsere starke Saison am Ende zu krönen.“
... zur Vertragsverlängerung von Andrej Kramaric (vor dem Spiel): „Ich kann so viel sagen, dass er verlängert. Die Gespräche sind auf der Zielgeraden und mehr kann ich dazu nicht sagen.“
Ozan Kabak (TSG Hoffenheim) ...
... zur Frage, ob Hoffenheim in der Form für die Champions League bereit ist: „Klar, ich habe bereits für zwei Champions-League-Clubs gespielt und sehe diese Qualität auch bei der TSG. Wenn wir in den letzten beiden Spielen so spielen, wie wir heute in den ersten 70 Minuten gespielt haben, dann können wir auch nächstes Jahr erfolgreich in der Königsklasse sein.“
Alexander Nübel (VfB Stuttgart) ...
... zum Spiel: „Wir wollten das Spiel anders angehen. Das haben wir nicht geschafft und das war katastrophal von uns. Am Ende erkämpfen wir uns ein Unentschieden und nehmen das als gewonnenen Punkt mit.“
Andrej Kramaric (TSG Hoffenheim) ...
... zur Vertragsverlängerung: „Ich habe mit Hoffenheim, wo ich seit so vielen Jahren bin, eine besondere Geschichte. Ich hoffe, dass ich noch zwei weitere Jahre hier bin, aber ich bin nach dem Spielverlauf jetzt nicht besonders glücklich. Dieses Unentschieden war ein Schock für mich.“
Sebastian Hoeneß (Trainer VfB Stuttgart) ...
... zur Frage, was er heute mitnimmt: „Jetzt geht es einfach nur noch um die nackten Zahlen. Wir haben es mit dem Unentschieden geschafft, die Hoffenheimer hinter uns zu lassen, wissen aber, dass wir uns in den letzten beiden Spielen steigern müssen. Wir sollten den Warnschuss heute nicht überhören und müssen uns vor allem für das Spiel gegen Leverkusen klar steigern.“
... zur Frage, ob er lieber in der Rolle des Verfolgers oder des Gejagten ist (vor dem Spiel): „Ich bin lieber in der Rolle des Gejagten, denn dann haben wir unser Saisonziel selbst in der Hand und müssen auf keine Schützenhilfe von anderen Teams hoffen.“
... zum Spiel gegen Bremen (vor dem Spiel): „Wir sind in dieser Saison eigentlich sehr konstant unterwegs und auf Platz in der Bundesliga, aber in dem Spiel gegen Bremen haben wir etwas zu viel angeboten. Heute ist wieder ein Topspiel und da müssen wir diese Fehler minimieren.“
Marie-Louise Eta (Trainerin 1. FC Union Berlin) ...
... zur Frage, wie sehr sie sich über das 2:2 gefreut hat: „Innerlich habe ich mich darüber total gefreut, weil ich glaube, dass das Unentschieden heute vollkommen verdient war. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie zurückkommen kann, dass sie da ist und heute ist es einfach schön, dass sie sich mit dem 2:2 noch belohnen konnten.“
... zu Livan Burcu: „Livan ist ein Spieler, der eine Partie gleich an sich reißen kann und Aktionen im letzten Drittel kreieren kann. Er hatte auch heute vor dem Ausgleich schon ein, zwei Aktionen, wo er es mit einer Flanke probiert hat, deshalb habe ich ihm einfach Mut gemacht, es einmal selbst zu versuchen. Natürlich top, wie er sich diesen Schuss dann auch genommen hat.“
... zur Frage, wie der Punkt einzuordnen ist: „Nach dem Spielverlauf sind wir natürlich sehr glücklich über den Punkt, weil vorher haben wir uns vorgenommen hier zu gewinnen. Da war der Rückstand in Hälfte eins ärgerlich. Dann kassieren wir in Hälfte zwei das 0:2. Wir sind dann dran geblieben, kommen durch einen Standard zum Anschluss und freuen uns dann am Ende, dass die Wechsel so aufgegangen sind und freuen uns über den Punkt..“
... zur Frage, welche Fortschritte die Mannschaft gemacht hat (vor dem Spiel): „Ich finde, meine Mannschaft hat von Beginn an eine bessere Energie auf dem Platz. Sie war sehr offen auch inhaltliche Dinge zu ändern und ist sehr gewillt Sachen zu verändern.“
... zur Taktik (vor dem Spiel): „Es ist erst einmal wichtig, defensiv zu stehen. Köln kommt auch hierher, um das Spiel zu gewinnen. Für sie geht es auch um viel, deshalb müssen wir von Minute eins diese Partie annehmen.“
Albert Riera (Trainer Eintracht Frankfurt) ...
... zur Frage, was für die letzten Spiele wichtig wird: „Wir haben immer noch Chance, um unser Ziel zu erreichen. Dafür müssen wir mannschaftlich weiter zusammenrücken. Das ist die Realität, aber dafür müssen wir zusammenstehen.“
... zur Frage, ob er in Frankfurt nicht fair behandelt wird (vor dem Spiel): „Ich möchte einfach nur die gleiche Wertschätzung wie jeder andere Trainer in der Bundesliga auch. Die Kritiker sollen mir einfach Zeit geben. Eine Saison mit Vorbereitungen und mit Transfers und dann werden die Kritiker sehen, was ich kann.“
Merlin Polzin (Trainer Hamburger SV) ...
... zum Klassenerhalt: „Nach Spieltag drei hieß es irgendwann, der HSV wäre der Abstiegskandidat Nummer eins und nach Spieltag 25 kamen Rufe nach Europa auf. Das war für uns in die eine wie in die andere Richtung nie ein Thema und diese Klarheit zeichnet unsere Mannschaft aus.“
Livan Burcu (1. FC Union Berlin) ...
... zur Frage, wie die Trainerin ihn eingestellt hat: „Ehrlich gesagt, haben wir zwei, drei Minuten vor dem Tor kurz gesprochen. Sie hat mich einfach daran erinnert, wie gut mein Abschluss ist und ich es einfach wie im Training machen soll und so habe ich es dann gemacht. “
Marvin Schwäbe (Kapitän 1. FC Köln) ...
... zum Spiel: „Am Ende tut das 2:2 unendlich weh, weil wir schon 2:0 geführt haben. Andererseits wissen wir auch, wie unglaublich hart es hier ist zu bestehen. Von daher können beide Mannschaften am Ende mit dem Punkt zufrieden sein, aber wenn wir den Spielverlauf sehen, ist es unglaublich bitter.“
Robert Glatzel (Hamburger SV) ...
... zur Frage, was es ihm bedeutet, vorzeitig den Klassenerhalt zu feiern: „Es ist unglaublich, das haben uns vor der Saison nicht viele zugetraut, doch wie wir uns durch die Saison entwickelt haben, haben wir uns den vorzeitigen Klassenerhalt verdient, deshalb ist es sehr schön und wir müssen diesen Moment genießen.“
Nicolai Remberg (Hamburger SV) ...
... zur Frage, wie der Klassenerhalt noch gefeiert wird: „Ich habe unter der Woche gesagt, wenn wir heute gewinnen, dann können wir heute richtig feiern. Aber nein, ich denke ein, zwei Bier könnte es schon geben, aber mal schauen.“
Robin Koch (Kapitän Eintracht Frankfurt) ...
... zur Frage, ob die Mannschaft mit diesem Spiel die Fans verloren hat: „ Ja, ich glaube die Fans sind zurecht so unzufrieden. Die Pfiffe sind berechtigt und wir müssen heute das Spiel gegen den HSV gewinnen. Wir wussten, dass wir drei ganz entscheidende Spiele noch spielen müssen und gerade heute müssen wir das Spiel gewinnen.“
... zur Frage, wie die Unruhe um Trainer Riera die Mannschaft beeinflusst: „Natürlich bekommen wir so etwas über die sozialen Medien mit, aber unser Job ist es, auf dem Platz zu liefern“
Can Uzun (Eintracht Frankfurt) ...
... zum Unmut der Fans: „Ich kann die Fans vollkommen verstehen. Sie kommen ins Stadion, um ein gutes Spiel zu sehen und dann sehen die leider so eine Leistung von uns. Das ist nicht gut genug von uns und wir müssen mehr machen.“
... zur Stimmung mit dem Trainer: „Die Stimmung mit dem Trainer ist ganz super, ganz normal. Die Niederlage hat nichts mit ihm zu tun. Wir spielen einfach aktuell nicht gut und bringen nicht alle unsere Top-Leistung. Das hat nichts mit dem Trainer zu tun."
Marco Friedl (Kapitän SV Werder Bremen) ...
... zur Spielleistung: „Wir wussten vor dem Spiel schon, welche Chance wir mit einem Sieg heute haben. Wir hätten heute hinter dieser sehr schlechten Saison von uns einen Schlussstrich ziehen können, das haben wir nicht geschafft. Jetzt haben wir zwei sehr schwere Spiele vor der Brust, aber wir müssen weitermachen.“
Romano Schmid (SV Werder Bremen) …
... zum Unmut der Fans: „Das die Fans heute mit unserer Leistung nicht zufrieden sind, das verstehen wir. Auch wir sind nicht zufrieden mit unserer Leistung. Wir haben es vor dem Heidenheim-Spiel gesagt, dass der Klassenerhalt nur gemeinsam geht, deshalb taten mir die Pfiffe zur Halbzeit schon weh.“
... zum Restprogramm (vor dem Spiel): „An das Restprogramm haben wir nicht gedacht und deshalb schauen wir von Spiel zu Spiel und vor allem auf die heutige Partie.“
... zum heutigen Gegner (vor dem Spiel): „Sie haben eine sehr kompakte Verteidigung, die immer wieder auf Umschaltmomente lauert.“
Daniel Thioune (Trainer SV Werder Bremen) ...
... zur gleichen Aufstellung wie gegen Stuttgart (vor dem Spiel): „Ich fand unseren Auftritt gegen Stuttgart sehr gut. Wir waren mutig und haben solide gegen die zweitstärkste Offensive der Liga verteidigt. Auch heute spielen wir immer noch gegen den Abstieg und deshalb haben wir uns wieder für eine kompakte Startelf entschieden.“
Ilyas Ansah (1. FC Union Berlin) ...
... zur Frage, wie sehr das Thema Klassenerhalt das heutige Spiel prägt (vor dem Spiel): „Ich glaube, von dem Thema können wir uns nicht so ganz lösen, wenn wir so wenige Spiele vor Schluss so einen wichtigen Schritt machen könnten.“
Christoph Freund (Sportdirektor Bayern München) ...
... zum Hinspiel gegen Paris (vor dem Spiel): „Es war schon ein außergewöhnliches Spiel mit vielen Emotionen. Es gab eine so unglaubliche Energie im Stadion und auf dem Platz. Es waren am Ende dann so viele positive Gefühle da, obwohl wir das Spiel verloren haben. Aber wir sind erneut nach dem 2:5-Rückstand noch zurückgekommen und haben dann nur 4:5 verloren.“
... zum heutigen Gegner (vor dem Spiel): „Natürlich ist am Mittwoch ein großes Spiel für den Verein und für die Stadt, aber trotzdem spüren wir in jedem Training diese Energie und wollen trotz der frühen Meisterschaft jedes Spiel in der Bundesliga gewinnen.“
... zur Frage, wie schwer der Spagat zwischen Regeneration und Rhythmus bei den Spielern ist (vor dem Spiel): „Erst einmal wollen wir das Spiel gegen Heidenheim gewinnen, aber natürlich gibt es auch heute die ein oder andere Veränderungen, weil wir am Mittwoch richtig frisch sein wollen. Wir haben eine gute Mannschaft auf dem Platz und wollen die Einsatzzeiten heute gut gestalten.“
... zur Frage, wie der Stand bei einer Vertragsverlängerung von Manuel Neuer aussieht (vor dem Spiel): „Ich habe es gestern schon auf der Pressekonferenz gesagt. Es gibt Gespräche, die es schon länger gibt, aber die Saison geht dem Ende entgegen und deshalb werden die Gespräche nicht mehr endlos dauern.“
DAZN-Experte Sebastian Kneißl …
… zur Frage, wem das Unentschieden zwischen Hoffenheim und Stuttgart mehr hilft: „Rein stimmungsmäßig war das Unentschieden für den VfB extrem wichtig. Das war ein Punkt der Moral und Nübel hat ein klasse Spiel gemacht und deshalb nehmen die Schwaben mehr Energie mit für die letzten beiden Spieltage.“
… zur Brisanz zum Spiel Union Berlin gegen 1. FC Köln (vor dem Spiel): „Für beide Mannschaften geht es im direkten Duell noch um den direkten Klassenerhalt, deshalb macht es das Spiel so spannend, weil beide Teams idealerweise mit drei Zählern so viel erreichen können.“
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