Fußball

Werder-Torschütze Njinmah zum 1:0-Erfolg: „Der Sieg fühlt sich enorm gut an“

Kölns Sportdirektor Kessler zum 3:3 im Rheinderby – „Sehr guter Matchplan, aber wieder hat es nur zu einem Punkt gereicht“ - Union-Coach Baumgart zur 0:4-Niederlage: „Waren komplett chancenlos“ - DAZN-Experte Petersen zu Wolfsburg: „Sehe echt schwarz für die Wölfe im Abstiegskampf“

Berlin/München, 21.03.2026

Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus der Bundesliga-Konferenz am 27. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN.

Justin Njinmah (SV Werder Bremen) ...

... zum Sieg: „Der Sieg fühlt sich enorm gut an. Durch den Sieg haben wir jetzt sieben Punkte Vorsprung auf den VfL und das ist super wichtig. Wir waren sehr schlecht in der ersten Halbzeit und haben dann in der zweiten Hälfte gefightet. Das ich dann dieses abgefälschte Tor noch mache, ist dann vielleicht auch ein bisschen Glück.“

Thomas Kessler (Sportdirektor 1. FC Köln) …

... zur Frage, wie er auf die Arbeit von Trainer Lukas Kwasniok blickt: „Er ist sehr akribisch vom ersten Tag an. Auch heute hatte er einen sehr guten Matchplan und wie wir heute nach den Gegentoren auch wieder zurückgekommen sind, war gut. Aber dennoch hat es heute wieder nur zu einem Punkt gereicht.“

... zur Frage, ob Lukas Kwasniok auch an Ostern noch Trainer des 1. FC Kölns ist: „Ja, wir haben lange keinen Sieg eingefahren. Es ist gerade direkt nach dem Spiel. Es ist gerade nicht der richtige Zeitpunkt zu entscheiden, was am Osterwochenende ist. Wir müssen uns zusammensetzen, die Situation rational bewerten und am Ende ist es das Wichtigste, dass Köln in der 1. Bundesliga bleibt.“

... zu einem vermeintlichen Wechsel von Said El Mala (vor dem Spiel): „Das müssen wir abwarten, ob das heute das letzte Rheinderby für Said El Mala war. Wir sind nicht auf Rosen gebettet, aber das zählt nicht nur für El Mala, sondern auch für jeden anderen Spieler und wenn dann Wechsel zur Diskussion stehen, werden wir uns damit auseinandersetzen.“

... zur Frage, ob der Trainer wirklich in der Diskussion steht (vor dem Spiel):„Ich glaube, es liegt daran, dass wir als Aufsteiger so gut in die Saison gestartet sind, aber ich sehe jeden Tag, wie das Trainerteam mit der Mannschaft arbeitet. Es gibt viele Punkte, wo wir uns in der Rückserie verbessert haben, wir konnten uns nur nicht mit Punkten belohnen, aber wenn man dann auf die Tabelle blickt, ist das Spiel heute sehr wichtig für uns und hat eine Brisanz."

... zur Frage, welche Bedeutung das Rheinderby für jeden FC-Fan hat (vor dem Spiel): „Es ist für jeden Spieler besonders. Ich bin in Köln geboren und habe das als Kind schon erlebt und da ist so ein Spiel noch einmal mehr besonders, als ein anderes Spiel.“


Steffen Baumgart (1. FC Union Berlin) ...

... zum Spiel: „Wir waren gegen die Bayern komplett chancenlos. In allen Belangen war die Dominanz der Münchner über das gesamte Spiel zu sehen. Wir haben es in manchen Situationen auch nicht gut gemacht und das 0:2 zur Pause war glücklich für uns. Riesen Kompliment, wie die Bayern gespielt haben.“


Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) ...

... zum Spiel: „Wenn wir zur Pause 0:2 zurückliegen und das zurecht, weil wir zu passiv verteidigt haben und dann in der zweiten Halbzeit ein ganz anderes Gesicht zeigen und hier einen Punkt noch mitnehmen, das freut mich. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal so über einen Punktgewinn freuen kann.“


Lukas Kwasniok (Trainer 1. FC Köln) ...

... zu den Comeback-Qualitäten des FC: „Ich muss nicht die Comeback-Qualitäten meiner Mannschaft herausheben, das Team glaubt an sich. Wir mussten vor dem Spiel noch den Ausfall von Tom Krauß verkraften und ein U19-Spieler musste als Rechtsverteidiger aufs Feld. Aber natürlich wäre ein Sieg noch schöner gewesen.“

... zu seiner Zukunft: „Ich werde seit Dezember danach gefragt, ob ich nächste Woche noch Trainer bin und natürlich werden die Spiele weniger, aber ich glaube auch, das ein Verein besser fährt, wenn er sich anschaut, wie das Team arbeitet und wie der Zusammenhalt zwischen Trainerteam und Mannschaft ist. Die ist da, sonst hätten wir nach dem 2:3 nicht so zurückkommen können.“

... zu seiner Trainerdiskussion (vor dem Spiel): „Wenn du Trainer wirst, gerade Cheftrainer beim 1. FC Köln, gehören solche Trainer-Diskussionen einfach dazu. Am Ende will jede Mannschaft in der Liga bleiben und dann heißt es in solchen kritischen Situationen Ruhe zu behalten und zusammen zu stehen.“

... zur Aufstellung (vor dem Spiel): „Linton Maina war vor seiner Verletzung schon extrem wichtig. Er hat wichtige Tore erzielt, viel Tempo und kann auch stark zwischen den Ketten sehr gut spielen und ich hoffe, der Plan mit ihm geht auf.“


Eugen Polanski (Trainer Borussia Mönchengladbach) ...

... zur Frage, ob sie den Sieg heute verloren haben: „Am Ende ist es ein Punkt, den wir auswärts gegen einen direkten Konkurrenten gewonnen haben und so auf Distanz halten konnten. Nach dem Spielverlauf und den drei Toren, die wir auswärts erzielt haben, hätten wir eigentlich als Sieger vom Platz gehen müssen.“

... zu Jens Castrop: „Er hat heute einfach seine Leistung bestätigt. Jens Castrop hat dann noch ein Traumtor erzielt, wo er sich am Ende des Jahres wahrscheinlich mit Said El Mala um das Tor des Jahres streiten wird, doch neben dem Tor hat er sonst auch stark gespielt.“

... zur Aufstellung (vor dem Spiel): „Rocco Reitz ist nach seiner Sperre zurück. So hat Stöger mehr freie Möglichkeiten. Er hat zuletzt etwas mehr defensiv gespielt und hat durch die Rückkehr von Reitz nun mehr Möglichkeiten auch nach vorne.“


Vincent Kompany (Trainer Bayern München) ...

... zu der großen Breite in der Offensive: „Es überrascht mich überhaupt nicht, dass Serge Gnabry so ein gutes Spiel gemacht hat. Bei ihm wird häufig sein Talent unterschätzt, weil er häufig ausfällt oder verletzt ist. Aber es bleibt unsere Stärke, dass wir so viele unterschiedliche Offensivspieler haben, die Tore erzielen können.“

... zur Aufstellung (vor dem Spiel): „Wir haben mit einigen Sperren zu tun, aber die Spieler, die gegen Union auf dem Platz stehen, sind frisch. Upamecano, Olise, Kimmich, Gnabry und Kane haben zuletzt nicht so viel gespielt und wollen den Sieg gegen Union Berlin holen.“


Christopher Trimmel (1. FC Union Berlin) ...

... zum Spiel: „Wir wurden viel hinten hineingedrängt. Wir haben dann ein wenig die Situation verloren, früher anzugreifen und waren in einer komischen Halbhöhe und das nutzen die Bayern sehr gut aus.“


Serge Gnabry (Bayern München) ...

... zu den DFB-Nominierungen von Jonas Urbig und Lennart Karl: „Ich freue mich für die beiden sehr. Ich kenne sie gut. Das haben sich die beiden Spieler klar verdient und jetzt heißt es, die beiden jungen Spieler gut beim DFB aufzunehmen.“


Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg) ...

... zur Frage, ob die Hoffnung bleibt, dass der VfL die Klasse hält: „Ja, was soll ich sonst heute anders sagen. Die Hoffnung ist da, aber natürlich werden es weniger Spiele. Die Konkurrenz hat gepunktet. Das macht die Aufgabe nicht einfacher.“

... zur Mannschaft: „Die Mannschaft will unbedingt den nächsten Sieg einfahren. Das hat sie heute liegen gelassen und das macht das Selbstvertrauen der Mannschaft natürlich nicht größer.“

... zur Aufstellung (vor dem Spiel): „Es ist nicht nur Jonas, aber er hat viel Erfahrung. Er kann sehr gut die Bälle festmachen und weiß, wo das Tor steht und deshalb haben wir uns für Jonas Wind und gegen Pejcinovic entschieden. Pejcinovic kann dann als Joker für Gefahr sorgen.“


Daniel Thioune (Trainer SV Werder Bremen) ...

... zum Spiel: „In der ersten Halbzeit fehlte uns ein wenig die Energie. Wir haben uns ein bisschen in der Pause aneinander gerieben, haben einige Sachen umgestellt. In der zweiten Hälfte haben wir ein anderes Bild abgegeben. Wir haben gekämpft und gearbeitet und uns diesen Sieg über 90 Minuten auch ein bisschen verdient.“

... zum 300. Spiel von Leonardo Bittencourt: „300 Spiele in der Bundesliga, das ist brutal bei großen Vereinen. Das ist nicht selbstverständlich und da haben wir ihn nach dem Spiel auch ein bisschen hochleben lassen“

... zum Spiel gegen Wolfsburg (vor dem Spiel): „Es war ein leichter Rückschritt gegen Mainz. Wir haben nicht das, auf den Platz gebracht, was wir wollten und wären gerne mit mehr Punkten nach Wolfsburg gefahren, doch auch die Wölfe stehen unten drin und haben großen Druck.“


Leonardo Bittencourt (SV Werder Bremen) ...

... zum Spiel: „In der Halbzeit hat es bei uns ganz schön geknallt. Das kennen wir in dieser Saison schon von uns, weil wir einfach nicht zufrieden waren. In der zweiten Halbzeit haben wir es dann besser gemacht, haben auf die Chancen gelauert und Justin Njinmah hat ein super Tor erzielt.“


Eric Martel (1. FC Köln) ...

... zu seinem Platzverweis: „Erstens steht der Spieler bei der ersten Aktion im Abseits, deshalb verstehe ich nicht, warum der Schiedsrichter das Foulspiel bewertet. Zweitens gehe ich zum Ball und mein Gegenspieler springt in mich rein. Da kann ich nichts machen. Ich finde die Gelb-Rote Karte eine Ungerechtigkeit und die Situation extrem hart.“

... zur Frage, wie viele Sorgen er sich um den FC und den Abstieg macht:„Was heißt Sorgen?! Wir wussten schon zu Beginn der Saison, dass wir um den Abstieg spielen werden. Die Situation haben wir angenommen und jeder Punkt ist wichtig, da unten rauszukommen.“


Haris Tabakovic (Borussia Mönchengladbach) ...

... zum Remis gegen Köln: „Natürlich hätten wir lieber den Sieg gegen Köln gehabt. Wenn wir die Tabelle anschauen, geht es jetzt darum, in den Direktduellen die Punkte zu holen.“


Mark Flekken (Bayer Leverkusen) ...

... zur Frage, wieso Leverkusen den Sieg noch verspielt hat: „Wir haben in der Pause angesprochen, dass wir jetzt nicht denken dürfen, dass die Partie schon entschieden ist, sondern so weiterspielen müssen, als wenn es 0:0 steht. Doch das haben wir nicht geschafft und deshalb fehlen mir am Ende ein wenig die Worte.“


Simon Rolfes (Geschäftsführer Sport Bayer Leverkusen) ...

... zur Frage, wie er mit den letzten Leistungen seiner Mannschaft zufrieden ist (vor dem Spiel): „Wenn wir die letzten beiden Spiele gegen Freiburg und Bayern nehmen, dann bin ich natürlich nicht zufrieden. Wir hätten beide gewinnen können, wenn nicht sogar müssen. Aber solche Punkte wollen wir jetzt nicht mehr liegen lassen.“

... zur Frage, wie hoch er die Chancen sieht, dass sich Leverkusen wieder für die Königsklasse qualifiziert (vor dem Spiel): „Ich glaube, wir haben trotzdem gute Chancen, auch wenn wir in der Verfolgerrolle sind. Aber wenn wir diesen unbedingten Willen auf den Platz bringen und die Spiele gewinnen, sehe ich die Chancen sehr gut.“

... zur Frage, wie er auf die Schlussphase in der Bundesliga schaut (vor dem Spiel): „Wir blicken mit vollem Fokus auf die letzten Spiele. Wir haben die Champions League voll im Blick und so sind die letzten Partien sehr wichtig für uns. Auch das Spiel heute in Heidenheim.“


Kasper Hjulmand (Trainer Bayer Leverkusen) ...

... zu den Gegentoren: „Wir können nicht immer nur über den Ballbesitz kommen und den Ball spielen. Manchmal hat der Gegner auch Chancen und dann müssen wir solche Gegentore wie heute besser verteidigen.“


Leopold Querfeld (1. FC Union Berlin) ...

... zur Frage, wie sie heute gegen München Punkte mitnehmen wollen (vor dem Spiel): „Ich glaube, solche starken Spieler wie Harry Kane packen wir nicht allein, sondern das geht nur über eine gemeinsame Mannschaftsleistung. Wir müssen als Kollektiv auftreten und an unsere Grenzen gehen.“


Romano Schmid (SV Werder Bremen) ...

... zur Frage, was sie gegen Wolfsburg besser machen müssen (vor dem Spiel): „Wir müssen auf jeden Fall aktiver sein. Wir haben uns gegen Mainz den Schneid abkaufen lassen und es war meiner Meinung nach nicht das beste Spiel von beiden Teams. Das muss heute besser werden.“


Marvin Schwäbe (Kapitän 1. FC Köln) ...

... zur Ausgangslage (vor dem Spiel): „Natürlich ist die Ausgangslage aus den letzten Spielen nicht besonders gut, aber wir wollen mit den Fans im Rücken alles geben und die drei Punkte im Rheinderby in Köln behalten“


DAZN-Experte Nils Petersen … 

... zur Situation in Wolfsburg: „Der Abstand wird immer größer, die Spiele immer weniger und die Hoffnung schwindet. Aber es tut schon weh, wie der VfL heute das Spiel auch wieder verloren hat. Sie schaffen es gerade nicht ein Spiel mal 0:0 zu spielen und bekommen immer wieder ein Gegentor, deshalb sehe ich echt schwarz für die Wölfe im Abstiegskampf.“

… zur aktuellen Form von Borussia Mönchengladbach (vor dem Spiel)„Die aktuelle Form bei Gladbach spricht dafür. Sie haben aus den letzten drei Spielen, eins davon gegen Bayern, sechs von möglichen neun Punkten geholt. Sie haben auch zu Hause kaum Gegentore kassiert und haben aktuell mehr das Momentum auf ihrer Seite als die Kölner.“

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