Fußball

Dortmunds neuer Sportdirektor Book zu Schlotterbecks Verlängerung: „Bin mir ganz sicher, dass Nico ganz lange bleiben möchte“

Aytekin: „Freue mich irgendwann auch, wenn es zu Ende geht“ - Benaglio: „Wollen definieren, wofür dieser Verein in Zukunft steht“ - Werner zu Reitz: „Rocco ist charakterlich einwandfrei“ - Hamann zu Schlotterbecks Verlängerung: „Er hat den Vertrag unterschrieben, weil er jetzt keinen Verein hat“

Unterföhring, 11.04.2026

Die wichtigsten Stimmen im Vorlauf zu den Samstagnachmittagspartien des 29. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Sky.

 

Ole Book (Sportdirektor Borussia Dortmund) ...

… zur Vertragsverlängerung von Nico Schlotterbeck: „Ich hatte mehrere Gespräche mit Nico. Dabei ging es sehr stark um inhaltliche Themen und darum, wie wir uns den Fußball mit ihm als sehr wichtigem Bestandteil vorstellen. Deswegen freue ich mich sehr. Aber da geht es in keiner Weise um mich oder meinen Einfluss.“

… zur Dauer der Ausstiegsklausel: „Ich glaube, wir haben uns die ganze Zeit überhaupt nicht zu Vertragsinhalten geäußert und das werden wir auch weiterhin nicht machen.“

… zum Zeichen der Verlängerung: „Ich glaube, es ist ganz wichtig, dass Nico das Zeichen gesetzt hat, dass er hier sein möchte und dass er seinen Vertrag hier verlängert hat. Wie schon angedeutet, werden wir uns nicht zu irgendwelchen Vertragsinhalten äußern. Dabei wird es auch bleiben, weil wir ein sehr starkes Vertrauensverhältnis zum Spieler haben. Wir hatten gute und auch starke inhaltliche Gespräche und ich bin mir ganz sicher, dass Nico ganz lange bei uns bleiben möchte.“

… zu den neuen Dimensionen in Dortmund: „Natürlich sehen die Verträge anders aus, da müssen wir uns nichts vormachen, und natürlich haben Spieler in Elversberg etwas weniger verdient und alles war deutlich kleiner. Aber auf der anderen Seite bin ich hier super aufgenommen worden. Die Menschen sind sehr offen, auch die Spieler. Im Kern ist das kein großer Unterschied. Es sind alles Menschen, es sind vielleicht noch einmal etwas bessere Fußballer, aber ich habe auch vorher schon mit sehr guten Spielern gearbeitet. Da hatten wir immer eine sehr gute Kultur und ich hoffe, dass ich dazu auch hier meinen Teil beitragen kann.“

… zu möglichen Personalien wie Asllani oder Blacha: „Das sind zwei Leute, zwei Menschen, die ich sehr gut kenne und sehr schätze. Aber mehr gibt es dazu absolut nicht zu sagen. In beiden Fällen gehört es sich nicht, öffentlich über Angestellte anderer Vereine zu sprechen. Ich kenne beide und ich verstehe, dass es da Spekulationen gibt. Beide schätze ich sehr, wir haben eine Vergangenheit zusammen, aber mehr gibt es dazu wirklich überhaupt nicht zu sagen.“

 

Deniz Aytekin (Schiedsrichter der Partie Dortmund - Leverkusen) ...

… zu seinem nahenden Karriereende: „Ich freue mich irgendwann auch, wenn es zu Ende geht. Die Frage kommt so häufig mittlerweile, dass ich mich mit dem Thema schon oft beschäftigt habe. Deshalb ist alles gut, so wie es ist. Trotzdem haben wir noch Aufgaben und wichtige Spiele. Klar gibt es Momente, in denen du denkst: Das ist das letzte Mal hier. Aber auch das Loslassen gehört dazu. Irgendwann muss jeder aufhören.“

… zum Signal Iduna Park: „Natürlich ist dieses Stadion speziell, mit dieser unfassbaren Atmosphäre und dieser Dimension. Das ist schon einzigartig in Europa. Es ist immer außergewöhnlich, hier Spiele leiten zu dürfen. Aber grundsätzlich hat jedes Stadion in der Bundesliga seinen Reiz und ich sehe immer die schönen Momente in so einem Stadion.“

… zum DFB-Pokalfinale: „Pokalfinale hatte ich schon, daran habe ich ganz tolle Erinnerungen. Das war nämlich das letzte Pokalfinale ohne Videoassistenten und es lief aus unserer Sicht sehr gut. Bei dieser positiven Erinnerung möchte ich es belassen. Wenn ich es pfeifen würde, müsste ein anderer dafür weichen. Ich hatte dieses Erlebnis schon und es gibt andere Schiedsrichterkollegen, die in dieser Saison herausragende Leistungen zeigen und die sollen das dann auch pfeifen. Nicht eine Sekunde habe ich mich mit diesem Thema beschäftigt.“

… zu seinem Assistenten Leicher: „Heute hat mein Assistent sein 250. Bundesligaspiel. Das muss man erst einmal schaffen. Das ist für mich wirklich etwas Großartiges, weil die Assistenten ja oft nicht im Fokus stehen. Aber was die Jungs da leisten, ist enorm. Christian Leicher bringt seit vielen Jahren auf diesem Niveau tolle Leistungen. Das ist heute eigentlich mein Highlight.“

… zu Streich: „Christian ist eine unfassbare Persönlichkeit. Ich durfte mich vor einigen Wochen mit ihm treffen, wir haben uns ausgetauscht. Er ist ein außergewöhnlicher Mensch, der immer den Menschen hinter dem Spieler, aber auch hinter dem Schiedsrichter gesehen hat. Solche Typen erleben zu dürfen, ist etwas sehr, sehr Schönes.“

 

Diego Benaglio (Mitglied des Aufsichtsrats VfL Wolfsburg) ...

… zur Lage des VfL Wolfsburg: „Es ist so, dass ich nicht nur glorreiche Zeiten hier als Spieler erlebt habe, sondern auch schwierige Phasen. Deshalb fühlt sich das jetzt ähnlich an wie damals. Einmal haben wir uns am letzten Spieltag gerettet, einmal in der Relegation. Ich kenne diese Situationen. Sie sind nicht schön, sie sind nervenaufreibend für uns alle. Aber nichtsdestotrotz setzen wir alles daran, den Bock umzustoßen. So ehrlich müssen wir aber auch sein: Wir brauchen endlich dieses Erfolgserlebnis.“

… zu seinen Erfahrungen: „Das versuche ich definitiv weiterzugeben. Ich habe damals den Fehler gemacht, mich zu sehr mit Themen zu beschäftigen, die ich nicht in der eigenen Hand habe. Zum Beispiel damit, wie viele Leute ihren Job verlieren, wenn du am Wochenende nicht gewinnst. Das sind alles Themen, die dich belasten, dir aber in deiner Leistung nicht helfen. Ich versuche den Jungs mitzugeben, dass sie sich voll und ganz auf ihre Leistung konzentrieren, dass sie tagtäglich alles reinwerfen und dass es nur gemeinsam geht. Ich weiß, das klingt abgedroschen, aber so ist es. Dieter Hecking hat mit seiner Art und seiner Ruhe einen unglaublichen Impuls gesetzt. Umso schöner wäre es, wenn wir das jetzt endlich auch mit einem Erfolgserlebnis unterfüttern.“

… zur Suche nach einem neuen Geschäftsführer Sport: „Wir gehen die Gespräche so an, dass wir den Richtigen finden wollen. Wir stehen vor einem großen Umbruch und vor einem Moment, in dem wir auch für uns definieren wollen, wofür dieser Verein in Zukunft stehen soll. Dafür brauchen wir den richtigen Mann. Deshalb macht es keinen Sinn, wenn ich jetzt irgendwelche Namen kommentiere oder Profile nach außen gebe. Wir müssen uns darüber klar werden, was wir wollen und in welche Richtung es gehen soll. Und danach brauchen wir den Mann, der uns das Gefühl gibt, dass er genau diesen Umbruch einleiten kann.“

… zur weiteren Unterstützung durch Volkswagen: „Kurzfristig geht es erst einmal darum, Punkte zu holen. Diese Gespräche laufen natürlich parallel. Wir versuchen schnellstmöglich zu definieren, wo es hingehen soll und wie wir dort hinkommen. Aber am Ende muss es einfach der richtige Mann sein.“

 

Christian Eriksen (VfL Wolfsburg) ...

… zur neuen Erfahrung Abstiegskampf: „Nicht nur ich, wir alle sehen die Situation, in der wir sind – und keiner will in dieser Situation sein. Wir befinden uns aber da drin und müssen dagegen ankämpfen. Das gilt auch für mich. Es ist neu für mich und nichts, was ich erleben will. Wir müssen es aber akzeptieren.“

… zu seiner Rolle in der aktuellen Lage: „Am Ende bleibt ein Fußballspiel ein Fußballspiel, egal, wo oder wann du es spielst. Natürlich versuche ich, meine Erfahrung einzubringen und der Mannschaft damit zu helfen.“

… zur Trainingswoche: „Wir hatten eine sehr gute Woche. Nach dem Spiel gegen Leverkusen haben wir viele Gespräche geführt. Natürlich gab es gute und schlechte Momente, die wir aufarbeiten mussten. Darüber haben wir die ganze Woche gesprochen. Ich hoffe, dass wir das heute verändern und dann nächste Woche eine andere Ausgangslage haben.“

… zur Ausgangslage im Abstiegskampf: „Wir können nur auf uns selbst schauen. Wir können nicht kontrollieren, was die anderen machen. Wir können nur uns selbst kontrollieren. Wir spielen zuerst und müssen dafür sorgen, dass wir uns in die richtige Richtung helfen.“

 

Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) ...

… zu seiner Arbeitsweise in schwierigen Phasen: „Das ist eine Frage, die ich mir eigentlich gar nicht stelle. Ich bin ein Mensch, der in der Gegenwart lebt und jeden Tag überlegt, was man heute machen muss, damit es ein guter Tag wird. Wenn wir in der Bundesliga bleiben, wäre das für uns ein gutes Jahr. Dieses Jahr sieht es leider nicht so gut aus. Aber du musst dich immer gegen Widerstände wehren und auch schaffen, Widerstände aufzubauen. Das ist uns in dieser Saison nicht so gut gelungen. Im Umgang mit der Mannschaft sollte aber der gesunde Menschenverstand der entscheidende Faktor sein. Deswegen machen wir weiter so wie bisher und ich denke gar nicht so viel darüber nach.“

… zu einem möglichen Gang in die 2. Liga: „Freiburg war immer ein Vorbild und ist es bis heute. Sie sind uns viele Jahre voraus. Wir haben vor drei Jahren etwas Unglaubliches geschafft mit dem Aufstieg. Wir haben uns mit allem, was wir haben, gewehrt, aber die Bundesliga stellt natürlich große Herausforderungen dar, gerade für einen Standort wie Heidenheim. Das darf nie selbstverständlich sein. Wenn es dann wieder in die 2. Liga gehen sollte, und momentan sieht es leider so aus, dann halten hier im Verein alle zusammen. Deshalb habe ich mich auch entschieden, weiterzumachen. Natürlich habe ich mir die Frage gestellt, das ist ja klar. Aber jetzt haben wir noch sechs Spiele, auf die sollten wir uns konzentrieren. Und wir werden auch eine Antwort haben, wenn es wieder in die 2. Liga gehen sollte.“

 

Christopher Trimmel (Kapitän 1. FC Union Berlin) zum jungen Debütanten Güther: „Man muss sehr viel machen. Integration war das erste Thema. Er ist seit der Länderspielpause dabei, das ist keine lange Zeit. Man muss ihn natürlich schützen und den Druck von ihm nehmen. Er soll befreit und locker aufspielen. Die größte Aufgabe war, ihn in die Abläufe einzubinden, damit er die Organisation und die Abläufe kennt. Das ist wichtig für einen Profifußballer. Und ganz wichtig: Er ist Teil der Mannschaft, er gehört zu uns. In erster Linie muss er das Gefühl bekommen, dass es einfach nur um Fußball geht. Der Rest liegt dann an uns.“

 

Ole Werner (Trainer RB Leipzig) ...

… zu Bitshiabu in der Startelf: „Es ist ein Unterschied, ob du einen Wechsel im Spiel vornimmst oder ob du einen Spieler eine ganze Woche lang darauf vorbereiten kannst. Der zweite Grund ist, dass Gladbach ein sehr spielstarkes Mittelfeld hat. Wir wollten unser Zentrum, das in den letzten Wochen sehr gut funktioniert hat, nicht auseinanderreißen. Und deshalb ist Bitshiabu heute die logische Alternative.“

… zum Kampf um die Champions League: „Es ist ein enges Rennen und ich glaube auch, dass das bis zum Ende so bleiben wird. Aber wir haben unsere Ausgangsposition in den letzten Wochen verändert, weil wir enge Spiele für uns entschieden haben. Diese Spiele werden eng bleiben, weil es für jeden Gegner um alles geht. Heute wird das genauso sein. Es geht immer darum, Kleinigkeiten auf seine Seite zu ziehen, indem du gut arbeitest unter der Woche und das dann auf den Platz bringst. Das haben wir zuletzt gut hinbekommen, aber das muss auch so bleiben, damit wir am Ende unter den ersten Vier stehen.“

… zum künftigen Neuzugang Reitz: „Ja, davon gehe ich aus, dass er alles raushauen wird. Das ist ein Profi, jemand, der mehr oder weniger sein ganzes Leben bei Borussia Mönchengladbach gespielt hat. So etwas erwartet jeder Trainer von seinem Spieler und Rocco ist charakterlich einwandfrei. Davon müssen wir heute also ausgehen. Aber wir haben eben auch sehr gute Jungs auf unserer Seite, die heute hoffentlich die Nase vorn haben.“

 

Rouven Schröder (Sportdirektor Borussia Mönchengladbach) ...

... zum Sieg der Gladbacher U19 gegen Leipzigs U19: „Auf jeden Fall hat jeder von den Profis nachgefragt, wie die Jungs gespielt haben. Die haben es richtig gut gemacht. Wir sehen auch schon das ein oder andere Talent, das hoffentlich im kommenden Sommer dazustoßen und sich empfehlen darf. Ich glaube, das ist auch unser Weg in Zukunft, dass wir immer wieder gute Talente rausbringen müssen.“

... zu seinem Eindruck von Leipzig: „Tatsächlich habe ich beim U19-Spiel ganz, ganz viele Menschen wieder gesehen, nicht nur wiedererkannt. Da sind einfach gute Verbindungen. Die Menschen arbeiten hier 24/7 dafür, dass es im Klub gut läuft. Man sieht es ja: eine tolle Infrastruktur, neue Plätze am Nachwuchszentrum, die Geschäftsstelle neu gebaut. Hier passiert einiges. Aber unser Thema ist Borussia.“

... zum Wechsel von Reitz nach Leipzig: „Wer Rocco kennt, der weiß: Er ist ein Borussia-Junge. Eugen hat es auf der Pressekonferenz gesagt. Er wird alles für seinen Klub tun. Er ist von Kindesbeinen an wirklich ein Teil von Borussia und wird alles geben. Er ist dazu noch Kapitän. Von daher hat er, glaube ich, ein klares Aufgabenfeld.“

... zur Planung im Abstiegskampf: „Mit den Prozenten finde ich das ganz spannend. Als ich angefangen habe, waren wir 17. oder 18. mit drei Punkten, da waren wir zu 60 Prozent schon abgestiegen. Da haben wir uns ein bisschen hochgearbeitet. Grundsätzlich sind wir natürlich in der Analyse. Wenn du so eine Saison hinter dir hast – und sie ist noch nicht vorbei –, dann wäre es fatal, wenn wir nicht grundsätzlich analysieren würden, was wir besser machen können. Wir haben unheimlich viele Spieler im Kader. Wie wollen wir uns ausrichten? Wie ist das Finanzielle, wie ist das Budget? Es gibt ganz, ganz viel zu besprechen.“

 

Sky Experte Didi Hamann ...

… zum fünften Champions-League-Platz: „Freiburg und Mainz haben komfortable Vorsprünge, auch wenn es auswärts nicht einfacher wird. Die Bayern haben in Madrid hervorragend gespielt und Madrid ist hinten sehr anfällig. Vor zwei Wochen sah es so aus, als wäre der fünfte Platz weg, jetzt haben wir wieder eine kleine Chance. Da hilft es natürlich, wenn viele Spiele gewonnen werden.“

… zu Baumann und Neuer beim DFB: „Manuel Neuer ist zurückgetreten. Solange er nicht sagt, dass er sich das vorstellen kann, muss der Bundestrainer eine Entscheidung treffen. Und es ist dem Bundestrainer gegenüber auch nicht fair zu sagen, er müsse jetzt zum Hörer greifen und Neuer anrufen. Warum denn? Mit Neuer sind wir die letzten beiden Weltmeisterschaften in der Vorrunde ausgeschieden. Baumann hat sich das verdient. Ich glaube, das wird an ihm abprallen, weil er in acht oder zehn Wochen bei der Weltmeisterschaft im Tor stehen wird.“

… zur Vertragsverlängerung von Nico Schlotterbeck: „Er hat den Vertrag unterschrieben, weil er jetzt keinen Verein hat. Es ist doch offensichtlich, dass er gerne woanders hingehen würde, wo er eine bessere Chance hat, Meister oder Champions-League-Sieger zu werden. Und dass Dortmund das mitmacht, dass eine Ausstiegsklausel schon drei Monate oder zehn Wochen nach Vertragsunterschrift gezogen werden kann, verstehe ich von Vereinsseite nicht. Ich bin sehr gespannt, wie die Fans heute darauf reagieren, weil diese ganze Konstellation für mich brandgefährlich ist, nicht nur für den Spieler, sondern auch für den Verein.“

 

Sky Experte Christian Streich ...

… zum Sieg von Freiburg gegen Celta Vigo: „Freiburg hat rundum klasse gespielt. Die ersten 15 Minuten waren sie offensiv gut, dann hatte Vigo mehr Ballbesitz, aber Freiburg hat hinten im Block perfekt gestanden. Vigo konnte die Intensität des SC Freiburg nicht mitgehen. Das ist schon spannend, wenn der Sechste der spanischen Liga die Intensität unseres SC nicht mitgehen kann.“

… zur Rolle von Baumann beim DFB: „Olli weiß, was Manuel Neuer für ein unglaublicher Torwart war. Aber er hat sich über so viele Jahre, in denen er nicht immer im Fokus stand, mit sehr konstanten Leistungen entwickelt. Jetzt wird er dafür belohnt. Auf Olli kannst du dich verlassen. Er ist ein außergewöhnlicher Torwart, eine außergewöhnliche Persönlichkeit, total bodenständig. Ich habe überhaupt keine Bedenken, dass er tolle WM-Spiele machen wird.“

… zu Nico Schlotterbeck: „Er war bei uns schon sehr selbstbewusst und das war sehr positiv. Er hat sich immer getraut, von hinten herauszuspielen, mit diesen No-Look-Pässen, den 30- oder 40-Meter-Bällen zwischen die Linien oder den Verlagerungen. Er hat sich kontinuierlich weiterentwickelt, hat eine gewisse Lockerheit und trotzdem absolute Professionalität und Ernsthaftigkeit. Ich glaube, das brauchst du, wenn du ganz weit nach oben kommen willst. Er hat eine sehr schöne Entwicklung gemacht.“

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