Fußball

Bremens Sportchef Fritz ohne Bekenntnis zu Trainer Steffen: „Werden uns intern besprechen“

Koch stellt Erwartungen an den neuen Trainer Riera: „Brauchen wieder Selbstvertrauen“ - St. Paulis Trainer Blessin warnt vor zu großem Abstand im Abstiegskampf: „Irgendwann nicht mehr aufzuholen“ - DAZN-Experte Kneißl zu einer möglichen Trennung von Werder und Steffen: „Könnte demnächst passieren“

Unterföhring, 31.01.2026

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Robin Koch (Kapitän & Torschütze Eintracht Frankfurt) ...

… zur aktuellen Situation: „Schwierig zu erklären momentan. Wir müssen uns da rauskämpfen. Unabhängig vom Trainerwechsel müssen wir als Mannschaft jetzt einen Cut ziehen und die letzten Wochen abhaken.“

… zu den Problemen im Spiel: „Da kommt vieles zusammen. Wir bekommen viel zu viele Gegentore. Das fängt aber auch mit Ball an: Wir haben zu viele Phasen, in denen wir nur verteidigen und kaum Ballbesitz haben. In der zweiten Halbzeit haben wir gezeigt, dass wir es können, selbst in Unterzahl haben wir noch Druck gemacht. Aber das muss über 90 Minuten kommen. Wir müssen dominanter mit Ball sein, damit wir defensiv auch mal Erholung haben.“

… zur Verunsicherung und zum Neustart: „Natürlich ist die Mannschaft in so einer Phase ein Stück weit verunsichert. Wir müssen die Köpfe frei bekommen, mit dem neuen Trainer neue Impulse setzen und die Dinge anpacken. Wir müssen an uns glauben, dass wir da wieder rauskommen.“

… zur Gelb-Roten Karte von Skhiri: „Kann passieren, er kommt eine Sekunde zu spät. Wir wollten in der zweiten Halbzeit aggressiver sein, dann kann so etwas auch passieren.“

… zu den Erwartungen an den neuen Trainer: „Wir brauchen wieder Selbstvertrauen. Wir brauchen den Mut, mit Ball zu spielen und auch mal etwas zu riskieren. Wir haben oft genug gezeigt, dass wir Qualität haben, aber aktuell hat man zu oft das Gefühl, dass nichts geht. Trotz der Ergebnisse müssen wir gemeinsam den Cut ziehen und dann zusammen die Wende schaffen.“

… zum neuen Coach und seinem Auftreten: „Den Instagram-Account habe ich noch nicht gesehen, aber natürlich bekommt man ein bisschen was mit.“

 

Rasmus Kristensen (Eintracht Frankfurt) zum Spiel: „Es ist Fußball. Wir sind gut rausgekommen, haben Energie ins Stadion gebracht. Vielleicht schon früh ein Elfmeter, dann die erste Chance: Tor. Dann wieder so eine Halbchance, und dann liegt der Ball wieder im Tor. Heute habe ich das Gefühl, dass es ein bisschen gegen uns gelaufen ist, weil es insgesamt ein ausgeglichenes Spiel war. Die zweite Halbzeit war super. Wir sind top drauf, aber dann kriegen wir eine Rote Karte, und dann ist es wieder ein Berg.“

 

Dennis Schmitt (Interimstrainer Eintracht Frankfurt) zu seinem letzten Spiel an der Seitenlinie (vor dem Spiel): „Es ging nicht um mich, sondern darum, den Verein wieder in die Spur zu bekommen und eine schwierige Situation zu meistern. Da haben wir viel investiert. Auch wenn die Ergebnisse noch nicht da waren, haben wir Schritte nach vorne gemacht, und die wollen wir heute weitergehen. Das Allerwichtigste ist, dass wir es gemeinsam machen. Das war unser Schlagwort für die letzten Tage und Wochen. Viel Trainingszeit hatten wir nicht, viele Spiele, wenig Training, deshalb haben wir viel über Gespräche versucht.“

 

Markus Krösche (Sportvorstand Eintracht Frankfurt) ...

zur Verpflichtung von Riera (vor dem Spiel): „Wir haben uns natürlich schon öfter getroffen, von daher kannten wir uns. Wir sind auf solche Situationen vorbereitet und haben den Markt im Blick: Welche Trainer können uns weiterhelfen, für den Fall, wenn. Ich war nicht in Slowenien, das geht heutzutage in der digitalen Welt.“

zur Vorgeschichte (vor dem Spiel): „Das ist sicher zwei Jahre, zweieinhalb Jahre her, als wir das erste Mal Kontakt hatten. Wir haben den Werdegang verfolgt, die Entwicklung seiner Mannschaften, und geschaut, wie das passen kann. Ab Montag arbeiten wir zusammen, dann geht’s los.“

zur Entscheidung für Albert Riera (vor dem Spiel): „Wir haben eine sehr junge Mannschaft. Gerade für eine junge Mannschaft, die noch nicht viele negative Phasen erlebt hat, ist es wichtig, jemanden zu haben, der überzeugt ist von dem, was er tut, von dem Fußball, den er spielen will, und der die Jungs überzeugen kann, dass das wieder zu Erfolg führt. In so einer schwierigen Phase brauchst du jemanden, der die Gruppe führt, Dinge vorlebt und Überzeugung ausstrahlt. Es wird auch künftig Situationen geben, in denen du zurückliegst oder Dinge nicht laufen. Dann ist es wichtig, diese Überzeugung in die Mannschaft zu tragen.“

zum Temperament des Trainers (vor dem Spiel): „Jeder muss das so machen, wie er will. Ich glaube, dass Albert von sich überzeugt ist, von der Art und Weise und von seiner Arbeit. Das kann nicht schlecht sein.“

 

Malik Tillman (Torschütze Bayer Leverkusen) zum Druck vor dem Spiel: „Klar, wir wussten auch vor dem Spiel, was auf uns zukommt. Bisher muss man ehrlich sagen: Wir haben die Spiele oft gegen direkte Konkurrenten verloren. Deswegen war es umso wichtiger, heute zu gewinnen.“

 

Robert Andrich (Kapitän Bayer Leverkusen) zum möglichen Elfmeter: „Ich habe es gerade auf dem Handy kurz gesehen, mein Gefühl im Spiel war auch so: Man kann ihn geben. Ich erwische ihn, er stellt seinen Körper rein. Ob er aktiv zum Ball geht oder nur den Kontakt sucht – der Kontakt ist auf jeden Fall da. Ich hätte mich nicht beschwert, wenn er ihn gegeben hätte.“

 

Horst Steffen (Trainer Werder Bremen) ...

… zum Vertrauen in der Mannschaft: „Ich kann aktuell nur die Spielleistung bewerten und die Art und Weise, wie wir uns dagegen gewehrt haben. Ich glaube, das spricht für sich. Und wenn wir uns begegnen, ist immer klar, dass wir ein Vertrauensverhältnis haben, dass wir uns in die Augen schauen können. Nach dem Abpfiff bin ich nicht viel durch die Kabine gelaufen. Ich glaube, jeder kann verstehen, dass die Jungs gerade enttäuscht sind über das 1:1, weil sie gerne den Sieg erreicht hätten.“

… zur eigenen Zukunft: „Ich fühle mich gut. Ich bin bereit, diese Aufgabe weiter gut anzunehmen und dem Verein zu dienen. Das ist das, was ich sagen kann. Alles Weitere ist nicht mein Bereich.“

 

Clemens Fritz (Geschäftsführer Profifußball Werder Bremen) ...

… zur Zukunft von Horst Steffen: „Wir sind jetzt ein paar Minuten nach dem Spiel, wir müssen das natürlich erst einmal sacken lassen. Sicherlich werden wir uns auch noch einmal zusammensetzen. Wir haben uns gerade schon kurz in der Kabine und auch im Büro gesehen. Wir werden uns intern besprechen und dann werden wir schauen.“

… zur Stimmung nach dem Spiel: „Er ist natürlich, wie wir alle, geknickt und ein Stück weit enttäuscht, das zieht Energie. Trotzdem müssen wir positiv nach vorne schauen. Alles Weitere besprechen wir, ich muss das Spiel jetzt auch erst einmal für mich sacken lassen.“

… zur Unzufriedenheit im Umfeld (vor dem Spiel): „Dass Unzufriedenheit da ist, ist klar. Wir wissen selbst, dass wir seit neun Spielen keinen Sieg eingefahren haben. Fußball ist ein Ergebnissport, da zählen Siege, und das haben wir nicht geliefert. Umso wichtiger ist, dass wir heute gewinnen.“

… zur Kritik (vor dem Spiel): „Ich denke, das ist normal. Wir haben neun Spiele nicht gewonnen, dass dann die Kritik größer wird, gehört dazu. Dem stelle ich mich. Damit kann ich umgehen, damit muss ich umgehen. Am Ende zählt nur eins: Wir brauchen Siege, um uns da wieder rauszuziehen. Das ist das Entscheidende. Dass Kritik da ist, damit muss man umgehen können.“

 

Marco Friedl (Kapitän Werder Bremen) zum Remis: „Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, ich bin erleichtert, dass wir das Spiel noch entschieden gespielt haben. Wir haben uns klar vorgenommen, dieses Spiel zu gewinnen. Wir wussten, dass es ein sehr schwieriges, ekelhaftes Spiel wird, viel mit Kampf und Wille. Da geht es um kleine Momente – und da haben wir heute einen Fehler gemacht, der eiskalt bestraft wird. Es ist zwar schön, dass du zurückkommst, das zeigt auch Moral, aber unterm Strich bringt uns der Punkt wenig.“

 

Rouven Schröder (Sportdirektor Borussia Mönchengladbach) zur Mentalität im Abstiegskampf (vor dem Spiel): „Wir müssen das Wort nicht immer strapazieren, das wird gern als Schlagwort genommen. Die Einstellung stimmt, die Spieler wollen jedes Spiel gewinnen. Dann gibt es Nuancen, in denen man nach Rückschlägen mal negativer reingeht. Wenn die Ergebnisse stimmen, kommt das Thema auch nicht mehr so. So ist Fußball: Beim Ergebnis sind wir alle happy und vergessen im Erfolg auch mal, dass nicht alles gut war, und genauso gibt es in schlechten Phasen Kleinigkeiten, die positiv stimmen. Deshalb: das Spiel heute spielen, danach gibt es wieder ein Resümee, aber Gesicht müssen wir heute definitiv zeigen.“

 

David Raum (Kapitän RB Leipzig) ...

… zum Elfmeter: „Ich sehe es jetzt zum ersten Mal, keine Ahnung. Ich habe auch keine Lust mehr zu diskutieren. Er pfeift sofort, schaut es sich nicht mal an. Muss sich jeder seine eigene Meinung bilden, jetzt ist es eh zu spät. Wenn es im Mittelfeld passiert, kann es auch sein, dass ich einen Freistoß dafür kriege.“

… zum erneut von ihm verursachten Elfmeter: „St. Pauli war unglücklich, da rutsche ich weg, da gehe ich aktiv zum Ball. Keine Ahnung, Schiedsrichter treffen Entscheidungen, ich habe keine Lust mehr zu diskutieren.“

… zur fehlenden Konstanz: „Wir hatten über weite Strecken gute Konstanz im ersten Halbjahr. Jetzt haben wir mit dem St.-Pauli-Spiel und dem Spiel heute zwei Wackler drin, wo wir uns keine klaren Torchancen rausspielen, wo wir vielleicht nicht diszipliniert genug in den Positionierungen sind. Kurz nach dem Spiel ist die Enttäuschung groß. Das müssen wir unter der Woche analysieren, wir haben jetzt Zeit, und dann müssen wir schauen, dass wir schleunigst wieder in die Gewinnspur kommen.“

 

Philipp Tietz (1. FSV Mainz 05) zum Elfmeter: „In der Situation stelle ich mich schon ein Stück weit clever an. Ich halte meinen Fuß hin und hoffe natürlich, getroffen zu werden. Hätte er anders entschieden, dürfte man sich auch nicht beschweren. Ich habe die Bilder noch nicht gesehen, deswegen kann ich es nicht beurteilen. Ich weiß nur, dass er mich trifft, aber ich weiß auch, dass ich meinen Körper reinstelle, natürlich auf eine Berührung warte und hoffe. In dem Fall kam sie dann, und dann wurde zu unseren Gunsten entschieden – das nehmen wir dankend an.“

 

Manuel Baum (Trainer FC Augsburg) ...

… zum Elfmeter: „Aus meiner Sicht ist die Diskussion obsolet, weil es kein Foul ist, da er den Ball spielt und im Nachrutschen den Gegenspieler trifft.“

… zur Leistung trotz Sieg: „Das Spiel gedreht ist positiv, Gregoritsch mit zwei Toren ist positiv. Aber die Leistung war nicht das, was wir uns vorstellen.“

… zum Bayern-Sieg (vor dem Spiel): „Von einem Bayern-Hangover wird oft gesprochen, den gibt es statistisch aber nicht. Egal, ob du gegen Bayern gewinnst oder verlierst: Danach ist die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen oder zu verlieren genauso wie davor. Deshalb ist eher die Frage: Was nimmt man aus so einem Spiel mit?“

 

Marius Wolf (FC Augsburg) zum Elfmeter: „Ganz klar kein Elfmeter. Ich spiele den Ball deutlich vorher. Er läuft in mich rein. Ich ziehe sogar meinen Fuß ein bisschen nach hinten, er ist ja nicht mal gestreckt. Ich treffe ihn dann unglücklich. Aber wie gesagt, für mich eine ganz klare Fehlentscheidung.“

 

Michael Gregoritsch (Doppeltorschütze FC Augsburg) zur Mannschaft und Entwicklung: „Ich bin seit knapp einem Monat hier und ich muss echt sagen, die Truppe ist wirklich sehr, sehr cool. Wir haben wirklich eine gute Einheit, wir verstehen uns sehr, sehr gut, wir hängen viel miteinander ab. Und ja, ich glaube, so entsteht ein Team. Durch solche Erfolgserlebnisse dann natürlich noch mehr, ist ja eh klar. Wir spielen jetzt auch besseren Fußball als noch vor einem Monat und das zahlt sich dann aus.“

 

Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli) ...

… zum Elfmeter: „Er spielt zuerst den Ball, geht dann aber komplett mit dem gestreckten Fuß durch und zieht nicht zurück. Damit kann er dir den Knöchel oder alles brechen. Für mich ist das eher dunkelgelb als irgendwas anderes. Da braucht sich keiner zu beschweren.“

… zum Abstiegskampf: „Was wir brauchen, sind Punkte, weil irgendwann der Abstand so groß sein wird, dass es dann nicht mehr machbar ist. Da gilt es jetzt, mehr oder weniger trotzdem alles dafür zu tun, dass wir den Abstand wieder versuchen zu verringern.“

zum Punkt gegen Leipzig (vor dem Spiel): „Das gute Gefühl allein bringt uns nichts. Ein Punkt ist wenig, gibt aber Auftrieb, weil die Leistung absolut verdient war. Schon davor haben wir uns in Wolfsburg nicht richtig belohnt, gegen Dortmund zwar Tore gemacht, aber am Ende zu viele unnötige Gegentore bekommen. Das Katastrophenspiel gegen den HSV: trotzdem einen Punkt mitgenommen. Jetzt gilt es, das mitzunehmen, mit guter Energie. Wir dürfen uns aber auch nicht scheuen, auf die Tabelle zu schauen und mal einen Dreier einzufahren.“

zum Ausfall von Wahl (vor dem Spiel): „Die Aufstellung sieht nicht schlecht aus, wir haben einige Variationen drin. Bei Hauke ist es sehr schade: Er hat gegen Leipzig einen Schritt zu weit gemacht und sich im Innenband leicht gezerrt. Ich denke nicht, dass das von langer Dauer ist. Die Hoffnung ist, dass er am Dienstag wieder parat ist. Bis dahin müssen wir den Ausfall kompensieren, und das bekommen wir hoffentlich hin.“

 

Christian Ilzer (Trainer TSG Hoffenheim) zum anstehenden Spiel gegen Bayern München: „Zum einen gilt es, diese Woche gut zu verarbeiten, gut zu regenerieren. Dann geht es darum, auf uns zu schauen und uns so auf dieses Spiel vorzubereiten, dass wir unsere beste Leistung bringen können. Dann haben wir, glaube ich, unseren Teil dazu beigetragen, uns bestmöglich auf Bayern München vorzubereiten.“

 

Andrej Kramaric (TSG Hoffenheim) zum Rekord der meisten Bundesligatore eines Ausländers: „Ich glaube, ich brauche noch fünf, sechs Jahre. Ich würde gerne noch fünf, sechs Jahre Fußball spielen. Ich genieße jeden Moment. Aber das Wichtigste ist, dass ich gesund bleibe.“

 

Oliver Baumann (Kapitän & Torwart TSG Hoffenheim) zur Ruhe im Klub (vor dem Spiel): „Es gab schon mal eine Zeit unter Julian Nagelsmann, in der es ähnlich war. Eins zu eins vergleichen kann man das nie. Wir kommen aus einer Saison, in der es sehr unangenehm und für alle sehr schwierig war. Das schweißt natürlich zusammen. Dazu kamen neue Strukturen im Hintergrund, aber auch in der Mannschaft. Wir verstehen uns alle extrem gut und investieren extrem viel dafür.“

 

Steffen Baumgart (Trainer 1. FC Union Berlin) zum Elfmeterpfiff: „Was soll ich für eine Meinung haben? Er hat gepfiffen. Das sind diese Entscheidungen: Er pfeift in die Situation rein. Ich würde heute noch sagen, so wie er gestanden hat, hat er das gar nicht gesehen, sondern hat auf den großen Schrei geantwortet, der vom Spieler kam. Ja, also: Er wurde ermordet – und darauf haben wir reagiert. Wenn dann so reagiert wird, dann kann der VAR nichts anderes machen als zu sagen, dass es keine hundertprozentige Fehlentscheidung ist. Was soll ich dazu sagen? Das ist dann so eine Situation, anders ausgedrückt: Wir kriegen sie nicht.“

 

Janik Haberer (1. FC Union Berlin) zur Rückkehr nach Hoffenheim (vor dem Spiel): „Es war für mich ein lehrreiches Jahr. Ich durfte bei den Profis mittrainieren, die Mannschaft war damals noch einen Tick zu gut für mich. Von daher hat es nur für einen Trainingsplatz gereicht. Ich freue mich, immer wieder hier zu sein, um alte Gesichter wiederzusehen.“

 

DAZN-Experte Sebastian Kneißl …

... zur Situation von Werder: „Es sind immer Phasen im Spiel, aber du brauchst es in einer konstanteren Phase, über mehrere Spiele hinweg. Das ist nicht zu erkennen. Sie können nicht erneut den Fehler machen, zu lange im Vertrauen zu bleiben und so vielleicht in eine ganz schwierige Phase zu rutschen. Ich sehe tatsächlich, dass es demnächst passieren könnte.“

… zur Frage, ob bei der Eintracht wieder die Torwart-Frage gestellt werden müsse: „Ich bin der Meinung, dass Kaua Santos die Fähigkeiten hat, das regelmäßig wieder auf einem ganz anderen Level zu zeigen. Er scheint ein wirklich sensibler Torhüter zu sein, der viele Elemente aus seinem Spiel sich zu Herzen nimmt. Mit diesem Atmosphärenwechsel und vielleicht der Unterstützung des neuen Trainers kommt er vielleicht wieder auf dieses Level.“

... zu Mainz unter Trainer Fischer: „Wichtig ist erstmal, dass Urs Fischer wieder den Glauben in die Mannschaft gebracht hat, wieder Erfolge zu haben und Überraschungsmomente zu schaffen. Damit hätte keiner gerechnet, dass die Mainzer es so gut machen. Da entwickelt sich wirklich was. Du übst automatisch Druck auf die anderen Mannschaften aus.“

… zum Druck auf Markus Krösche (vor dem Spiel): „Die Ist-Situation war, dass Dino Toppmöller die Mannschaft nicht mehr so einstellen konnte, also musst du die Reißleine ziehen. Sie wollten es nicht, sie wollten die Saison miteinander beenden. Trotzdem musst du schauen, wie der Trend ist. Das klare Ziel ist der europäische Wettbewerb und darum kämpfen sie gerade.“

… zu Frankfurts neuem Trainer Riera (vor dem Spiel): „Der Kerl wird die Bundesliga aufmischen. Knut Kircher, mach deine Schiedsrichter fit, da wird einer mit Aura an der Seitenlinie ziehen. Er ist ein sehr autoritärer Typ, ein spannender Kerl. Jemand, der klare Prinzipien hat.“

 

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