Fußball

FSV-Stürmer Hollerbach zum 2:2-Remis: „Das Unentschieden tut extrem weh“

HSV-Trainer zum 1:2-Treffer „Das ist für mich eine klare Fehlentscheidung“ - FC-Torschütze El Mala zum 2:2 in Heidenheim: „Können zufrieden mit dem Punkt sein“ - DAZN-Experte Kneißl zum 2:1-Treffer des SCF: „Das ist ein klares Foulspiel vor dem 2:1.“

Berlin/München, 10.01.2026

Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus der Bundesliga-Konferenz am 16. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN.

Benedict Hollerbach (1. FSV Mainz 05) ...

... zum 2:2-Remis: „Ich bin immer noch sprachlos. Der Sieg wäre wichtig gewesen und ein perfekter Start ins Jahr 2026. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Das Unentschieden tut extrem weh.“


Merlin Polzin (Trainer Hamburger SV) ...

... zum 1:2-Siegtreffer der Freiburger: „Für mich ist das ein klares Foulspiel und es ist für mich eine klare Fehlentscheidung. Er trifft ihn klar im Gesicht, der Ellenbogen hat da nichts zu suchen und wenn der Schiedsrichter das nicht erkennt, ist es die Aufgabe des VAR, diese Situation zu revidieren, aber das wir durch diese Szene das Spiel verlieren, das kann ich nicht akzeptieren.“

... zur 1:2-Niederlage: „Am Ende hat dann das eine Quäntchen Glück noch gefehlt, um das zweite Tor noch zu verhindern. Wir haben uns zu Beginn des Spiels schwer getan, machen direkt nach der Pause den Führungstreffer. Die Gelb-Rote Karte sorgt dann natürlich noch einmal für ein anderes Spiel und umso bitterer ist es dann, dass wir das Spiel am Ende so knapp hergeben.“

... zum sechsten Platzverweis in dieser Saison beim HSV: „Das sind definitiv zu viele Platzverweise bei uns, wenn man zu elft als Aufsteiger in der Bundesliga bestehen will, ist dann schon schwer genug, aber zu zehnt ist es dann noch schwieriger.“

... zum Startelfeinsatz von Damian Downs (vor dem Spiel): „Wir haben ihn ja verpflichtet, weil er viele Dinge erfüllt, die bei uns im Spiel wichtig sind. Er ist stark mit dem Ball, hat ein enormes Tempo und hat eine gute Geradlinigkeit vor dem Tor und das erhoffe ich mir auch heute gegen Freiburg.“



Said El Mala (1. FC Köln) ...

... zum Spiel: „Es ist nicht so leicht, in Heidenheim Punkte mitzunehmen. Das haben auch andere Gegner schon erfahren. Wir haben uns einfach vorgenommen, hier zu bestehen und eklig zu sein und da können wir am Ende mit dem Punkt zufrieden sein.“


Timo Gerach (Schiedsrichter bei der Partie SC Freiburg gegen den Hamburger SV) ...

... zum 2:1-Treffer der Freiburger: „Für mich ist es eine Flanke von außen. Ich nehme wahr, dass der Stürmer die bessere Position zum Ball hat. Der Abwehrspieler kommt von hinten. Es gibt irgendwo einen Kontakt, aber für mich ist und war das alles Fußball typisch. Ich sehe keine Schlagbewegung, das habe ich nicht wahrgenommen. Das sehe ich auch nicht in den Bildern und deshalb ging es für mich weiter.“



Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim) ...

... zum Spiel: „Die erste Halbzeit war in Ordnung, die war gut. Wir haben verdient mit 2:1 geführt und hatten dann zwei große Chancen auf das 3:1. Die zweite Halbzeit ist dann enttäuschend. Wir wollten ganz anders aus der Kabine kommen. Wir haben fahrlässig den Ball hergegeben und fahrlässig El Mala verteidigt und danach müssen wir dann irgendwie noch zufrieden sein, dass wir hier 2:2 spielen. Das war von uns in Hälfte zwei deutlich zu wenig.“

... zur Frage, warum sich Heidenheim gegen ein Trainingslager im Ausland entschied (vor dem Spiel): „Ich muss auch ehrlich sein, wo ich entschieden habe, nicht ins Trainingslager zu gehen, da dieses Jahr solche Bedingungen sind, aber am Ende machen wir das Beste draus. Wir haben die ganze Woche bei solchen Bedingungen trainiert und deshalb sollten wir für das Spiel richtig eingestellt sein.“



Lukas Kwasniok (Trainer 1. FC Köln) ...

... zu Said El Mala: „Wir wissen, dass wir aktuell einen der besten Bundesliga-Spieler von der Bank bei uns im Kader haben. Er ist immer wieder gefährlich, aber der große Knackpunkt bei ihm ist noch, dass er seine Qualitäten nicht über 90 Minuten zeigen kann, weil er über das gesamte Spiel auch viel arbeiten muss und er so seine Qualitäten nicht so ausspielen kann, wie wenn er als Joker auf den Platz kommt.“

... zur Frage, warum Luca Waldschmidt nicht im Kader ist (vor dem Spiel): „Wir haben das mit Luca intern gesprochen und werden diese Gründe jetzt nicht nach außen kommunizieren.“

... zum Beginn von Jahmai Simpson-Pusey und Sebastian Sebulonsen (vor dem Spiel): „Die Mannschaft soll heute ihr letztes Hemd auf dem Platz lassen. Simpson-Pusey und Sebulonsen sollen heute als junge Spieler eine Chance bekommen und dann wollen wir gegen Heidenheim wichtige Punkte im Abstiegskampf holen.“



Steffen Baumgart (Trainer 1. FC Union Berlin) …

... zur Mentalität seiner Mannschaft: „Ich bin nun fast ein Jahr Cheftrainer bei Union und was die Mannschaft hat, ist in jeder Phase die Mentalität, die du brauchst. Egal ob wir verlieren oder gewinnen. Die Mannschaft geht immer an die Grenze und das ist etwas, was sich ein Trainer von seinem Team wünscht und am Ende machen wir aus einem 0:2, ein 2:2.“

... zu Urs Fischer (vor dem Spiel): „Er hat viel für Union Berlin gemacht. Er hat den Verein geprägt, hat die Eisernen in die Bundesliga gebracht, hat mit ihnen Champions League gespielt und das wird hier nie einer vergessen.“


Urs Fischer (Trainer 1. FSV Mainz 05) ...

... zum Spiel: „Es war ein guter Nachmittag und am Ende nehmen wir einen Punkt mit, der uns vielleicht helfen kann. Wenn es aber um den Spielverlauf geht, kann ich einfach nicht zufrieden sein. Wir gehen 2:0 in Führung, haben das Spiel im Griff und die Chance aufs 3:0 und dann bekommen wir zu leicht ein Gegentor und kassieren den Ausgleich. Eigentlich müssten wir mit dem Punkt zufrieden sein, aber über 90 Minuten ist das einfach zu wenig..“

... zur Aufstellung (vor dem Spiel): „Hinter den beiden Sturmspitzen hat Nadiem Amiri seine Freiheiten. Von Phillip Tietz erhoffe ich mir im Sechzehner eine gewisse Präsenz und dass er vor dem Tor gefährlich wird.“

... zu seiner Rückkehr (vor dem Spiel): „Es ist schon schön, wieder hier bei Union Berlin zu sein. Es gab viele Umarmungen auf dem Weg hierhin. Es gibt immer noch viel Wertschätzung und es macht schon Spaß wieder an der alten Försterei zu sein.“


Julian Schuster (Trainer SC Freiburg) ...

... zur Leistung seiner Mannschaft: „Ich freue mich sehr über die drei Punkte und bin sehr zufrieden mit der ersten halben Stunde. Wir hätten in Führung gehen müssen. Die zweite Halbzeit war dann sehr zerfahren durch die Tore und die Gelb-Rote Karte. Wir haben dann ein wenig gebraucht, um unsere Überzahl zu nutzen und machen dann noch das wichtige 2:1.“

... zu den Comeback-Qualitäten der Freiburger: „Wir haben uns in der Winterpause damit beschäftigt, was unsere Stärken sind und die Comeback-Qualitäten meines Teams gehören ganz klar dazu. Das ist positiv und zeichnet den SCF aus.“

... zur Frage, wie zufrieden er mit der Entwicklung von Igor Matanovic ist: „Ich bin von Anfang an sehr zufrieden mit ihm und freue mich sehr, dass er heute das Tor macht.“

... zur Aufstellung (vor dem Spiel): „Es ist natürlich eine Idealsituation, dass wir aktuell kaum Ausfälle haben und ich auf die gesamte Mannschaft zurückgreifen kann. Der Fokus ist in jedem Training enorm hoch und jeder Spieler will sich zeigen, weil der Kampf untereinander so hoch ist.“


Nadiem Amiri (1. FSV Mainz 05) ...

... zum Spiel: „Heute tut weh. Wir haben nicht clever genug die letzten Minuten verteidigt. Wir haben echt ein gutes Spiel gemacht und gehen mit 2:0 in Führung. Danach dürfen die Eisernen nie zum 1:2 kommen und wir dürfen den Sieg nicht aus der Hand geben.“


Danilho Doekhi (1. FC Union Berlin) ...

... zum 2:2-Unentschieden: „Es war ein schweres Spiel, auf einem schweren Platz gegen einen Gegner, der eine ähnliche Philosophie hat wie wir. Es gab viele Duelle, viele lange Bälle und am Ende ist das 2:2 ein gutes Ergebnis für uns.“


Nicolai Remberg (Hamburger SV) ...

... zur Niederlage: „Wenn wir in einem Spiel in Führung gehen, müssen wir das aushalten. Wir haben sehr schnell nach dem 1:0 das Gegentor mit dem Elfmeter und die Gelb-Rote Karte gegen uns bekommen. In Unterzahl ist es dann richtig schwer und dann kannst du halt nicht jede Situation gut zu Ende verteidigen und so verlieren wir dann wieder auswärts.“

... zum Spielplan: „Es war nicht nur unser Plan, hinten drin zu stehen. Wir wollten tief verteidigen, aber wir wollten auch intensiv sein, doch das waren wir nicht. Erst nach einer halben Stunde ging es dann besser und das müssen wir das nächste Mal gleich zu Beginn des Spiels auf den Platz bringen.“

... zum 1:2: „Für mich ist die Situation vor dem 1:2 ein klares Foul. Ich habe die Situation nur einmal gesehen und will darauf nicht beharren, aber da ist der Ellenbogen beim Gegenspieler klar im Gesicht und für mich ein Foulspiel. Das kann ich einfach nicht verstehen, warum da der VAR nicht eingreift.“


Vincenzo Grifo (SC Freiburg) ...

... zum Spiel: „Absolut, Hamburg hat uns das Spiel nicht einfach gemacht. Die erste halbe Stunde war gut von uns, danach kamen wir nicht mehr so gut ins letzte Drittel und nach der Pause macht der HSV dann das Tor. Wir kommen recht schnell zum Ausgleich und klar, mit der Gelb-Roten Karte und dem Elfmeter haben wir dann das Spiel in die Hand genommen und auch etwas glücklich das 2:1 gemacht.“

... zum Comeback nach dem 0:1: „Absolut, das ist eine unserer Stärken. Das haben wir schon gegen Wolfsburg gezeigt und wir wandeln das einfach in Energie um und kreieren durch den Rückstand dann mehr Chancen.“


 Igor Matanovic (SC Freiburg) ...

... zur Frage, wie zufrieden er mit dem Spiel ist: „Ich bin absolut zufrieden. Es ist so, wie wir uns das erträumt haben. In der ersten Halbzeit waren wir sehr souverän, haben eine gute zweite Halbzeit gespielt, sind stark zurückgekommen und waren am Drücker. Nach dem 2:1 hätten wir das aber noch etwas klüger herunterspielen müssen.“


Christopher Trimmel (Kapitän 1. FC Union Berlin) ...

... zur Rückkehr von Urs Fischer (vor dem Spiel): „Die Zeiten mit Urs Fischer waren sehr positiv und emotional. Das Spiel gegen ihn wird für uns wie für ihn ein spezielles Spiel.“


Christian Günter (Kapitän SC Freiburg) ...

... zur Zielsetzung (vor dem Spiel): „Im Jahresendspurt haben wir uns ein paar Punkte Abstand verschafft, aber natürlich wollen wir so schnell wie möglich so viele Punkte holen, wie es geht. Wir sind in allen drei Wettbewerben noch vertreten und wollen dort, so lange es geht, vertreten sein.“


Claus Costa (Direktor Profifußball Hamburger SV) ...

... zur Frage, ob sich seine Rolle ändert (vor dem Spiel): „An meier Rolle ändert sich gar nicht so viel. Die Zusammenarbeit mit dem alleinigen Vorstand läuft sehr gut und ist vertrauenswürdig. Die Wege sind sehr kurz und sind absolut handlungsfähig.“

... zum Rücktritt von Stefan Kuntz (vor dem Spiel): „Rund um den Jahreswechsel wurde ich darüber informiert. Ich habe einen Anruf von ihm und vom Aufsichtsrat bekommen und die Entscheidung gilt es zu akzeptieren und zu respektieren.“


Holger Sanwald (Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer 1. FC Heidenheim) ...

... zur aktuellen Situation (vor dem Spiel): „Natürlich hat Frank Schmidt damit Recht, dass wir aktuell Vorletzter sind und wenn wir nach dem 34. Spieltag immer noch auf Rang 17 sind, steigen wir ab, deshalb müssen wir die Punkte jetzt auf die direkten Konkurrenten aufholen.“

... zu Transfers in der Winterpause (vor dem Spiel): „Natürlich haben wir gesagt, dass wir in der Winterpause auf dem Transfermarkt tätig werden müssen. Mit Hennes Behrens haben wir auch schon einen Spieler ausgeliehen von Hoffenheim, aber wir werden auf jeden Fall auch noch was in der Offensive nachlegen. Da sind ein paar Dinge kurz vor dem Abschluss und wahrscheinlich können wir da nächste Woche Vollzug vermelden.“


Thomas Kessler (Sportdirektor 1. FC Köln) ...

... zum Trainingslager (vor dem Spiel): „Bei unserer Abreise hatten wir 16 Grad und teilweise auch immer wieder etwas Regen, doch für uns war es wichtig, dass wir die Woche gut trainieren konnten. Das war bestimmt ein Vorteil, weil das Wetter in Köln das wahrscheinlich nicht so zugelassen hätte.“

... zur Frage, warum die Reaktion von Lukas Kwasniok notwendig war (vor dem Spiel): „Es war einfach wichtig, damit die Sinne bei allen Spielern und allen anderen Menschen im Verein geschärft werden. Wir hatten keinen guten Lauf vor der Winterpause und deshalb kam die Rede von Kwasniok, damit wir alle wissen, worauf es ankommt in den nächsten Tagen und Wochen.“

... zur Frage, wie er den Trainer wahrnimmt (vor dem Spiel): „Ganz normal, sehr kommunikativ. Wir haben gut gearbeitet diese Woche. Wir konnten an vielen kleinen Details arbeiten und haben uns sehr gut vorbereitet für das Spiel.“


DAZN-Experte Sebastian Kneißl … 

… zum Ellbogenschlag vor dem 2:1 für Freiburg: „Für mich ist das ein klares Foulspiel. Der Ellenbogen geht mit viel Dynamik raus und deshalb dachte ich auch, dass der VAR da eingreift und den Treffer zurücknimmt.“ 

… zur Festlegung von Kaoa Santos als Frankfurts Torhüter Nummer eins (vor dem Spiel)„Aus Vereins Sicht ist Kaoa Santos als Nummer eins in die Saison gestartet. Dann hatte er einfach eine Phase, die war nicht gut, dennoch ist er weiter ein richtig guter Keeper und ich finde die Entscheidung absolut richtig, ihn für die restlichen Spiele als Nummer eins zu wählen.“

 

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