FCA-Abwehrspieler Schlotterbeck über den Elfmeter: „Ist der absolute Wahnsinn“ - Freiburgs Günter zu seinem Rekordspiel: „War für mich ein perfekter Nachmittag“ - DAZN-Experte Sami Khedira lobt Torschütze Undav: „Das Kopfballtor war herausragend“
Berlin/München, 09.11.2025
Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus den Sonntagsspielen SC Freiburg gegen FC St. Pauli (2:1), VfB Stuttgart gegen FC Augsburg (3:2) sowie Eintracht Frankfurt gegen den 1. FSV Mainz 05 (1:0) am 10. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN.
Robin Koch (Kapitän Eintracht Frankfurt) ...
... zum Sieg: „Wichtig ist, dass wir das Spiel gewonnen haben. Wir wussten, was für eine Partie auf uns zukommt. Das Mainz alles reinwerfen wird, immer wieder lange Bälle spielen wird und da mussten wir erst einmal dagegen halten. In der ersten Hälfte waren wir nicht bei hundert Prozent, in Halbzeit zwei haben wir es dann deutlich besser gemacht und ich denke, so geht der Sieg auch in Ordnung."
... zur Frage, wo Frankfurt aktuell steht: „Wir wollen nach oben und weiter Gas geben. Es war sehr wichtig, dass wir in den letzten Wochen kaum Gegentore kassiert haben und uns da stabilisiert haben. Jetzt müssen wir die Länderspielpause nutzen und uns regenerieren.“
... zur Nicht-Nominierung für die Nationalmannschaft: „Es gab ein Gespräch mit Julian Nagelsmann. Natürlich war ich da enttäuscht, aber mein Blick richtet sich jetzt nach vorne. Ich will bei der Eintracht Gas geben und dann kann ich durch gute Leistungen auch wieder zurück in den Kader kommen.“
Keven Schlotterbeck (FC Augsburg) ...
... zur Niederlage: „Die Niederlage schmerzt schon sehr, weil wir bei uns immer wieder einen Fortschritt sehen. Wir waren sehr stark in den Läufen, haben nicht aufgegeben oder alles reingeworfen. Dann verlieren wir das Spiel knapp mit 2:3, was maximal bitter ist durch individuelle Fehler. Wir haben dennoch Tore geschossen und jetzt gilt es einfach, den Zeiger mal umzudrehen und das nächste Mal drei Punkte mitzunehmen.“
... zum Elfmeter: „Der Elfmeter ist der absolute Wahnsinn. Er versucht mich wegzustoßen, dann fällt er nach hinten, das kann gar nicht sein. Es ist ein Kampf zwischen mir und Zagadou. Er ist nicht unschuldig an der Situation, aber ich will mich nicht mehr aufregen, für mich ist das kein Elfmeter.“
Christian Günter (SC Freiburg) ...
... zum Rekordspiel: „Für mich war es ein perfekter Nachmittag und mit einem Sieg lässt sich das noch besser feiern. Ich bin stolz in diesem Verein zu sein, schon von Kindheitstagen. Die Fans und der Verein haben mir über die vielen Jahre so viel gegeben. Ich bin unendlich dankbar und werde das wahrscheinlich nie zurückzahlen können, aber es ist ein unglaubliches Gefühl, diesen Rekord jetzt aufgestellt zu haben.“
... zum Spiel: „Es war furchtbar, beim 1:2 auf der Bank zu sitzen. Bis dahin hatten wir das Spiel komplett im Griff. Der Anschlusstreffer war dann auch der erste Torschuss von St. Pauli und dann wurde es halt noch einmal spannend, aber es ist ein extrem wichtiger Sieg für uns.“
... zu der Idee, den Fans mit Freibier etwas zurückzugeben: „Ich stand früher selber im Block und war als Teenager selbst in der Nordkurve und habe eine enge Verbindung zu den Fans und wollte deshalb den Fans einfach etwas zurückzahlen. Aber ich habe mich auch nicht nur auf Bier beschränkt, weil es ja auch Menschen gibt, die kein Bier trinken, trotzdem war es schön, mit den Fans noch anzustoßen und ich hoffe, jeder Fan hat sein Getränk bekommen.“
Jonathan Burkardt (Eintracht Frankfurt) ...
... zum Spiel: „Es war ein extrem enges und unangenehmes Spiel, das dann durch eine Einzelaktion entschieden wurde. Darüber bin ich sehr glücklich.“
... zur Gefühlslage gegen seinen Ex-Verein zu spielen: „Es war komisch, auch unangenehm gegen meinen ehemaligen Verein zu spielen. Ich habe versucht, das auf dem Platz auszublenden und mich gefreut, all die Jungs auf dem Platz wiederzusehen, aber so ganz ausblenden konnte ich das, glaube ich nicht.“
... zur aktuellen Situation: „Ich glaube, die Entwicklung bei uns ist in Ordnung. Es sind genau diese Spiele nach einer englischen Woche, wo wir die Null halten und den Kampf annehmen müssen. Das haben wir jetzt mehrfach getan und dann sehen wir auch, dass wir belohnt werden.“
... zur Nationalmannschaft: „Ich freue mich sehr auf die Nationalmannschaft, aber der Fokus ist nicht, dass ich jetzt endlich mein erstes Tor für Deutschland schieße, sondern ich will dem Team helfen, ein paar Einsatzminuten sammeln und wenn es dann mit einem Treffer klappt, wäre das natürlich sehr schön.“
Robin Zentner (1. FSV Mainz 05) ...
... zum 0:1: „Wir haben die Situation bestimmt nicht optimal verteidigt. Wir hätten an der Box besser Außen stellen müssen. In der Box wird es dann schwer, dafür hat Ritsu Doan einfach eine zu starke Qualität.“
... zum Spiel: „Es ist extrem bitter, das uns dann so ein spätes Tor den Punkt kostet, weil bis dahin waren wir gut im Spiel und danach fehlte uns dann selbst die hundertprozentige Chance, um hier die Partie noch auszugleichen.“
... zur Frage, was in Mainz passieren muss bei der aktuellen Situation: „Wir müssen jetzt Punkte holen. In den letzten drei Spielen haben wir eine ordentliche Leistung auf den Platz gebracht. Auch heute haben wir ein gutes Auswärtsspiel gemacht. Wir müssen halt in der ersten Halbzeit das Tor machen und dann geht das Spiel hier anders weiter. “
Niko Bungert (Sportdirektor 1. FSV Mainz 05) ...
... zur Niederlage: „Die Niederlage ist sehr bitter für uns, aber wir sind zufrieden mit dem Spiel. Es hat wieder einmal nicht daran gehapert, dass wir zu wenig ins Spiel geworfen haben. Die Mannschaft hat sich aufgeopfert, hat sich in jeden Ball geworfen. Es war kein Fußball-Leckerbissen und es gab auf beiden Seiten über das gesamte Spiel wenig Torchancen. Wir haben nach vorne etwas zu wenig gemacht, dennoch hatten wir die Chance mit einem Punkt nach Hause zu fahren.“
... zur aktuellen Situation bei den Mainzern: „Wir wollen gar nichts beschönigen. Wir sind sehr unzufrieden mit der Situation. Die Mannschaft investiert extrem viel, doch in den entscheidenden Momenten fehlt es dann einfach. Da müssen wir ansetzen. Positiv ist, dass uns nur zwei Punkte auf das rettende Ufer fehlen.“
Bo Henriksen (Trainer 1. FSV Mainz 05) ...
... zur Frage, was jetzt in der Länderspiel-Pause passieren muss: „Wir müssen weiter arbeiten. Wichtig ist, dass wir weiter an uns glauben, positiv bleiben, an uns arbeiten und daran glauben, dass wir ein Spiel auch gewinnen können. Natürlich ist es eine Katastrophe für uns, dass wir nur fünf Punkte aus den ersten zehn Spielen geholt haben.“
... zur Frage, ob Mainz so gespielt hat, wie er sich das vorgestellt hat: „Wir hatten gute Perioden im Spiel, dann kamen wir nicht so gut aus der Kabine, dennoch war die Leistung des Teams in Ordnung. Wir haben alles probiert, aber dennoch müssen wir bald Punkte holen..“
... zur Frage, was Mainz noch fehlt, um vorne wieder Tore zu schießen: „Wir hatten ein gutes Gefühl nach dem Florenz-Spiel. Heute waren wir nicht gefährlich genug. Uns fehlte es an der Qualität im letzten Drittel und so kamen wir kaum gefährlich vors Tor.“
... zu Nelson Weiper: „Er hat fünf oder sechs Spiele von Beginn an gespielt, doch er muss weiter an sich arbeiten. Er arbeitet weiter an sich, es ist ein Prozess und ich glaube an ihn, aber aktuell müssen wir es anders probieren, vorne gefährlich zu werden.“
... zum Start von Lennard Maloney (vor dem Spiel): „Er hat gegen Werder Bremen ein super Spiel gemacht. Er gibt dem Team eine gewisse Sicherheit und ist einfach ein Powerspieler.“
Nathaniel Brown (Eintracht Frankfurt) ...
... zur Frage, was er für ein Spiel gegen Mainz erwartet (vor dem Spiel): „Ich glaube, es erwartet uns ein sehr ähnliches Spiel, wie gegen Neapel. Es wird sehr intensiv werden.“
Dominik Kohr (1. FSV Mainz 05) ...
... zur Frage, was er für ein Spiel erwartet (vor dem Spiel): „Wir erwarten ein intensives und kampfbetontes Spiel. Wir wollen natürlich das Bestmögliche herausholen und drei Punkte mitnehmen und alles reinhauen.“
... zur Rückkehr von Jonathan Burkardt (vor dem Spiel): „Wir kennen alle Joni. Er ist ein torgefährlicher Spieler und wir müssen alles dafür geben, dass er kein Tor schießt. Wir freuen uns alle auf ihn und es wird hoffentlich eine schöne Partie.“
Maximilian Mittelstädt (VfB Stuttgart) ...
... zum Spiel: „Es war ein sehr wichtiger Sieg für uns. Das Spiel war generell nicht einfach. Wir sind zweimal in Rückstand geraten und wussten schon, dass uns Augsburg alles abverlangen wird. Wir hatten seit der letzten Länderspielpause nur noch englische Wochen und haben trotzdem alles rausgehauen und am Ende verdient gewonnen.“
... zum Elfmeter: „Ich habe oft im Training geübt und auch im letzten Freundschaftsspiel schon einen Strafstoß verwandelt. Ich habe jetzt lange darauf gewartet und es war klar, dass ich den Elfmeter schießen und freue mich, dass der Schuss zum Erfolg geführt hat.“
... zu Deniz Undav: „Es freut mich für ihn extrem, dass er heute gleich einen Doppelpack geschnürt hat. Er ist extrem wichtig für uns, macht viele Bälle fest und jetzt trifft er auch endlich wieder für uns.“
Deniz Undav (VfB Stuttgart) ...
... zur Frage, welches seiner zwei Treffer schöner war: „Das Kopfballtor. Ich bin ja nicht gerade bekannt als Kopfballungeheuer, aber ich freue mich einfach, dass wir gewonnen haben. Es war ein sehr wichtiger Sieg.“
... zur Frage, was für ihn heute den Unterschied gemacht hat: „Wir haben auch trotz der zwei Rückstände immer gekämpft, haben jeden Lauf durchgezogen. Alles gegeben für die Mannschaft und das zeigt, dass wir eine Einheit sind.“
... zur Frage, wie er sich weiter für die Länderspiele empfehlen will: „Ich will einfach frisch bleiben, Gas geben und viele Spiele gewinnen. Wenn ich dann weiter so treffe, wird es für den Bundestrainer schwer, mich nicht zu nominieren. Natürlich wäre ich jetzt auch gerne dabei, aber so ist es und ich muss mich jetzt für den März dann neu empfehlen.“
Fabian Rieder (FC Augsburg) ...
... zur Gefühlslage nach dem Spiel: „Natürlich sehr enttäuschend. Wir haben gegen Dortmund und auch gegen Stuttgart gezeigt, dass wir gegen große Teams bestehen können. Am Ende fehlt dann das Quäntchen Glück. Wir haben das 3:2 auf dem Fuß, haben aber über lange Zeit ein gutes Spiel gemacht. Stuttgart hatte wenige Großchancen und deshalb war das Spiel gut für uns und geht in die richtige Richtung.“
... zur Frage, was dem FC Augsburg noch zum Sieg fehlt: „Es war auf jeden Fall der nächste Schritt für uns, dass wir zweimal in Führung gehen. Es ist wichtig, dass wir uns mehrere Chancen herausspielen, aber Stuttgart ist halt auch ein Topteam und auf diese Leistung müssen wir jetzt aufbauen.“
... zu seinem Tor gegen den Ex-Verein: „Natürlich war das Spiel gegen den VfB etwas besonderes. Ich freue mich, dass ich für den FC Augsburg Tore schieße, wo ich extrem glücklich bin. Auf der anderen Seite habe ich mit Stuttgart in der vergangenen Saison einiges durchgemacht, habe noch viele Freunde hier und wir haben zusammen den Pokal gewonnen und da war das Tor gegen den VfB, auch wenn die Fans der Stuttgarter das bestimmt anders sehen, etwas Schönes für mich.“
Sebastian Hoeneß (Trainer VfB Stuttgart) ...
... zum Spiel: „Es war das erwartet schwere Spiel. Wir waren schon platt von den letzten Wochen, aber nach dem 2:2 war es ein offenes Spiel. Augsburg hatte die Chance auf 3:2, da hatten wir Glück. Meine Mannschaft hat aber bis zum Schluss alles reingeworfen und wir sind richtig glücklich über den Sieg.“
... zu seiner Gelben Karte: „Das war unnötig von meiner Seite. Ich wollte da auf eine Situation auf der Augsburger Bank hinweisen, aber das war dumm von mir.“
... zu Deniz Undav (vor dem Spiel): „Es geht ihm gut. Wir haben schon gesehen, dass er einen Schlag im Europa-League-Spiel bekommen hat, doch das war nichts Schmerzhaftes. Der Schlag ist blutunterlaufen, aber nicht schmerzhaft und kann deshalb spielen.“
... zur Nicht-Nominierung von Angelo Stiller (vor dem Spiel): „Ich habe daraus keinen Hehl gemacht, dass wir überrascht waren, dass Angelo Stiller nicht für die Nationalmannschaft nominiert wurde. Es ist für mich ein klarer Faktor, warum wir gerade so gut in den Spielen performen.“
Sandro Wagner (Trainer FC Augsburg) ...
... zur Frage, was er aus dem Spiel mitnimmt: „Wir haben jetzt gegen zwei Topteams mit Dortmund und Stuttgart verloren, das ist scheiße. Wenn wir aber inhaltlich schauen, dann haben wir uns gegenüber dem Spiel gegen den BVB verbessert, hatten mehr Torschüsse und dann entscheiden halt am Ende einzelne Aktionen das Spiel in die eine oder andere Richtung.“
... zu den elf verschiedenen Torschützen: „Wir haben zu Beginn der Saison gesagt, dass wir sehr variabel spielen wollen und da freut es mich natürlich, wenn wir so viele verschiedene Torschützen haben.“
... zum Elfmeter: „Zum einen muss man die Szene inhaltlich bewerten. Man kann den Elfmeter bestimmt geben, aber für mich wäre es auch keine klare Fehlentscheidung gewesen, wenn er den Elfmeter nicht gegeben hätte und da hätte der Schiedsrichter nicht rausgemusst. Zum anderen ziehen beide Spieler und für mich ist es in Summe kein Elfmeter, aber ich will den Schiedsrichter deshalb auch gar nicht kritisieren.“
... zum Spiel (vor dem Spiel): „Ja, wir sind topmotiviert. Wir brauchen gegen den VfB einen Sahnetag in der Defensive, in der Abstimmung und auch um die Bälle in die Räume hinter die Kette zu bekommen, um Punkte mitzunehmen.“
Jan-Niklas Beste (SC Freiburg) ...
... zum Spiel: „Wir haben am Ende unnötig gezittert. Wenn wir das Tor sehen, dann ist der Treffer komplett unnötig und unglücklich und so müssen wir den Sieg dann noch über die Zeit zittern, dennoch sind wir echt happy, dass wir nach den vielen englischen Wochen auch in der Bundesliga endlich wieder siegen konnten.“
... zur Frage, wie es ihm nach dem Spiel geht: „Zum Glück gut. Zum Glück war ich nach der Aktion nicht irgendwie bewusstlos.“
... zur Frage, ob der Sieg eine Befreiung ist: „Natürlich, wenn man die Europa League und den Pokal ausklammert, dann hatten wir nur zwei Siege in der Liga. Das ist zu wenig, das wissen wir auch und da war es wichtig, vor der Länderspielpause noch einmal drei Punkte einzufahren.“
Louis Oppie (FC St. Pauli) ...
... zur Niederlage: „Die Niederlage schmerzt, vor allem wenn es die siebte Niederlage in Folge ist. Wir waren gut im Spiel gegen Freiburg, haben unsere Leistung auf den Platz gebracht und jetzt tut es einfach weh.“
... zur Frage, warum St. Pauli nicht schon vor dem 1:0 offensiv nach vorne gespielt hat: „Wenn ich das jetzt so einfach erklären, aber so einfach ist das nicht. Wir sehen, ja das wir offensiv nach vorne spielen können, deshalb ist es einfach schade, dass wir erst so spät aufgewacht sind.“
... zur Einwechslung von Jackson Irvine: „Natürlich hat er noch einmal frischen Wind ins Spiel gebracht. Wir wissen alle, wie wichtig er für uns ist und was für ein Spieler er ist. Er ist sehr wichtig für uns und deshalb hoffe ich auch, dass er uns in den nächsten Spielen genauso unterstützen kann.“
Julian Schuster (Trainer SC Freiburg) ...
... zur Frage, ob es Freiburg nach dem 1:2 unnötig spannend gemacht hat:„Absolut, das ist ärgerlich, dass wir dem Gegner noch einmal die Chance gegeben haben, ins Spiel zurückzukommen. Bis dahin war alles in Ordnung. Wichtig sind die drei Punkte und die letzten 20 Minuten werden wir noch einmal analysieren.“
... zur Frage, warum Freiburg nach dem 1:2 nochmal so viel zugelassen hat: „Es ist schwierig zu erklären, aber wir waren dann etwas zu passiv. Es waren Kleinigkeiten mit unnötigen Ballverlusten, das Gegentor, das wir so nicht bekommen dürfen und dann bringen wir St. Pauli halt wieder ins Spiel.“
... zu Yuito Suzuki: „Ja, er ist hier angekommen. Es zeichnet ihn aus, nach vorne diese Torgefährlichkeit zu haben. Sei es der letzte Pass oder selbst das Tor zu erzielen. Er bewegt sich super in den Räumen und hat am Donnerstag ein enormes Pensum abgerufen.“
... zur Frage, wie wichtig Siege sind (vor dem Spiel): „Ich habe schon gesagt, dass mich Unentschieden nerven. Vor allem, wenn wir dann auch Leistungen zeigen, die zu Siegen reichen können. Die Leistungen zuletzt gegen Union Berlin oder Frankfurt waren gut und bewerten wir auch positiv, dennoch müssen wir jetzt die paar Prozentpunkte auch weiter bringen, um dann auch zu gewinnen.“
Eric Smith (FC St. Pauli) ...
... zur Frage, warum St. Pauli so lange gebraucht hat, um ins Spiel zu finden: „Wir hatten von Beginn an den Plan, defensiv stark zu stehen und über Konter Tore zu erzielen. Dadurch wollten wir so lange wie möglich die Null halten, aber durch das 0:1 mussten wir unseren Plan anpassen. Nach dem 0:2 waren wir dann offensiver und vielleicht hätten wir das gegen Freiburg von Beginn an machen sollen.“
Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli) ...
... zum Spiel: „Es war klar, dass wir im Spiel tiefer stehen. Wir haben in den ersten 30 Minuten das gut weg verteidigt. Freiburg hatte wenig Aktionen, aber uns fehlte auch einfach der Vorwärtstrieb. Das 0:1 war dann ärgerlich, aber die Mannschaft hat sich dann nicht aufgegeben und bis zum Schluss gekämpft. Darauf können wir aufbauen, auch dass Jackson Irvine nun wieder dabei ist.“
... zum 0:1: „Natürlich hat er uns viele Spiele durch seine Paraden auch schon gerettet, aber ja er macht bei dem Gegentreffer einen leichten Fehler und muss den Ball eher in eine andere Richtung klären, aber daraus werden wir lernen..“
... zur Frage, wie sie heute gegen Freiburg spielen wollen (vor dem Spiel): „Es geht um Basics. Wir wollen wieder so spielen, wie wir zu Beginn der Saison gespielt haben. Wir haben viel mit der Mannschaft geredet und wollen einfach eine Reaktion zeigen. Wir wollen viel Energie und Intensität auf den Platz bringen und gut gegen den Ball verteidigen.“
Andreas Bornemann (Geschäftsführer FC St. Pauli) ...
... zur aktuellen Situation von St. Pauli (vor dem Spiel): „Erst einmal spielen wir seit vielen Jahren wieder in der 1. Bundesliga, das sollten wir dann schon beachten, wenn wir zuvor so lange in der zweiten Liga waren. Uns fehlen aktuell einfach unsere Ergebnisse. Zuletzt fehlte uns auch ein bisschen das Auftreten, aber bis zu einer Krise ist es für mich noch ein ganzes Stück hin.“
... zur Frage, warum es bei St. Pauli noch keine Trainerdiskussion gibt (vor dem Spiel): „Wir wollen auch ein anderer Verein sein. Es ist Teil unserer Idee und wir müssen auch realistisch sein. Wir sind mit Heidenheim zwei Teams, die von den Möglichkeiten allen 16 anderen Vereinen hinterherhinken, aber dennoch nehmen wir die Herausforderung an.“
... zur Frage, was er sich heute vom Spiel erwartet (vor dem Spiel): „Wir müssen einfach eine Reaktion zeigen. Wir müssen kompakt und geschlossen verteidigen und gut gegen den Ball stehen.“
Michael Ströll (Geschäftsführer FC Augsburg) ...
... zur aktuellen Situation (vor dem Spiel): „Wir haben sehr wellenförmige Wochen hinter uns. Wir haben einen guten Start hinter uns, dann vier Niederlagen in Folge kassiert und dann zwei gute Spiele gegen Wolfsburg und Köln bestritten. Die letzte Woche war mit den Niederlagen gegen Leipzig und Bochum schon ernüchternd. Gegen Dortmund haben wir dann schon ein gutes Spiel gemacht, haben uns aber nicht belohnt und daher müssen wir Ergebnisse bringen.“
... zum Austausch mit den Fans (vor dem Spiel): „Wir sind immer in einem regelmäßigen Austausch mit der Fanszene. Wir waren es vor der Saison, auch Sandro Wagner war dabei und ist aktiv auf die Fans zugegangen und sind auch weiter im Dialog.“
Axel Hellmann (Vorstandssprecher Eintracht Frankfurt) ...
... zu den letzten Spielen (vor dem Spiel): „Wir mussten einige Anpassungen in der Defensive vornehmen. Das hat in den letzten Spielen gut funktioniert, aber das ist alles Vergangenheit und die Bundesliga ist ein anderes Geschäft. Beide Teams waren unter der Woche im Einsatz und jetzt zeigt sich, wer die PS besser auf den Platz bringt.“
Dino Toppmöller (Trainer Eintracht Frankfurt) ...
... zum Startelf-Einsatz von Mahmoud Dahoud (vor dem Spiel): „Mahmoud Dahoud hat sich in den letzten Wochen im Training richtig gut präsentiert. Er ist immer dran geblieben, trotz seines nicht so guten Standes im Sommer. Er war aber immer für die Mannschaft da, hat super trainiert und ist frisch. Zudem wollten wir einfach einen Spieler auf dem Platz haben, der diese außergewöhnliche fußballerische Qualität auf den Platz bringt.“
Christian Heidel (Vorstand Sport 1. FSV Mainz 05) ...
... zur Frage, ob die letzten Spiele die Wende bei den Mainzern eingeläutet haben (vor dem Spiel): „Das werden wir sehen. Wenn wir gegen Frankfurt ein gutes Spiel machen und wir einen Punkt oder mehrere Punkte mitnehmen, dann glaube ich schon, dass uns das Florenz-Spiel beflügelt hat, aber das müssen wir halt beweisen.“
... zur aktuellen Situation (vor dem Spiel): „Wir können mit der aktuellen Situation gut umgehen. Wir haben bereits damit Erfahrung. Ich sage immer, wenn alles passt, können wir wie letztes Jahr auch oben um die internationalen Plätze mitspielen, aber es kann natürlich auch anders laufen. Das wissen wir, aber wir haben wirklich Ruhe im Club, das ist wichtig, aber natürlich müssen wir die Punkte holen.“
... zu Jonathan Burkardt (vor dem Spiel): „Er ist so ein fantastischer Junge, dem wünschen wir nur das Beste und haben uns gefreut, dass er jetzt auch in Frankfurt richtig Gas gibt. Wir wissen schon, was wir für einen super Spieler verloren haben, aber so ist das Fußballgeschäft halt.“
DAZN-Experte Ariane Hingst …
… zur schwachen Offensive von St. Pauli: „Wir haben genau gesehen, dass der Fokus bei St. Pauli darauf lag, defensiv kompakt zu stehen und hinten wenig zuzulassen. Offensiv waren wenige Ideen da. Bis zum 1:2 hatten sie keinen einzigen Torschuss und das ist dann in der Bundesliga einfach viel zu wenig, um gegen Freiburg irgendwas Zählbares mitzunehmen.”
… zu Christian Günters 441. Pflichtspiel für den SC Freiburg (vor dem Spiel): „Das ist schon eine Hausmarke, die er da setzt und für ihn auch ein ganz besonderes Spiel. Da sind Emotionen mit dabei, aber wenn dann der Anpfiff ertönt, ist das egal und es zählen nur noch die drei Punkte.“
DAZN-Experte Sami Khedira …
… zur Frage, was den Unterschied heute gemacht hat: „Meiner Meinung nach hat Deniz Undav den Unterschied gemacht. Das Kopfballtor war herausragend und der zweite Treffer war gut herausgespielt. Stuttgart hat da einfach eine unglaubliche individuelle Qualität und das hat heute den Unterschied gemacht.“
… zur Frage, was Augsburg aus dem Dortmund-Spiel mitnehmen konnte (vor dem Spiel): „Im Spiel gegen Dortmund waren sie sehr stabil in der Verteidigung und nicht so konteranfällig. Das können sie auf jeden Fall mitnehmen und dann müssen sie bei den Bedingungen heute einfach dran glauben, dass gegen Stuttgart mehr gehen kann.“
DAZN-Experte Sebastian Kneißl …
… zum neuen Spielstil von Eintracht Frankfurt: „Ich glaube nicht, dass Frankfurt diesen Spielstil präferiert und denke, sie wollen perspektivisch wieder zur Dreierkette zurückkehren und nicht nur die Spiele über die Verteidigung gewinnen. Aber aktuell ist es für sie sehr wichtig, hinten nichts zuzulassen und da gehören dann so knappe und nicht schöne Siege auch dazu.“
… zur aktuellen Situation vom 1. FSV Mainz 05 (vor dem Spiel): „Es ist ein sehr sympathischer Verein, aber es ist halt der 17. Tabellenplatz und da ist dann irgendwann der Punkt auch gekommen, um die aktuelle Situation zu benennen. Es ist eine Krise, weil sie auch einen anderen Anspruch haben. Sie haben die Qualität im Kader und brauchen so bald wie möglich Punkte, um da unten rauszukommen.“
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