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Basketball

MagentaSport BBL-Pokal am Samstag und Sonntag live und kostenlos bei MagentaSport / Start mit Oldenburg - Ludwigsburg ab 15.45 Uhr

„Jetzt geht´s zur Sache!“ Schon das Halbfinale Berlin gegen FC Bayern wird zur Leistungsschau: wer will den Titel mehr?

Bonn, 16.02.2023

Der MagentaSport BBL-Pokal ist mehr als nur ein Vorgeschmack auf die Playoffs: es geht um den ersten Titel vor über 6200 Zuschauern und außer dem Zweiten Telekom Baskets Bonn sind die aktuell 4 besten BBL-Klubs in der Finalrunde vertreten. „Jetzt geht´s zur Sache. Der Pokal ist ein Beschleuniger, da geht´s um was“, sagt Berlins Geschäftsführer Marco Baldi, der als Titelverteidiger mit ALBA am Samstag ab 19.15 Uhr auf den Erz-Konkurrenten FC Bayern trifft. In diesem ewigen Duell, so Baldi, gebe es keine Abnutzung an Brisanz und Spannung. „Wir haben keinen guten Februar gespielt“, erklärt FCB-Boss Marko Pesic, an dem die letzte Pleite gegen Hamburg als Tiefpunkt der Saison noch zehrt. „Wir waren mental und körperlich nicht da.“ Marco Baldi mag sich von solchen Aussagen nicht irritieren lassen: „Am Samstag wird da eine ganz andere Mannschaft stehen!“ MagentaSport eröffnet die kostenlose Live-Berichterstattung am Samstag ab 15.45 Uhr mit dem Gastgeber EWE Baskets Oldenburg gegen die MHP Riesen Ludwigsburg. Die Sieger beider Halbfinals treffen am Sonntag ab 14.30 Uhr um den MagentaSport BBL-Pokal aufeinander. 

  

Nachfolgend der schnelle Ausblick auf den MagentaSport BBL-Pokal. Anett Sattler und Arne Malsch moderieren, Basti Ulrich und Stefan Koch kommentieren, als Experte analysiert Pascal Roller das Top4.

Im Halbfinale 2 treffen der FC Bayern München und ALBA Berlin am Samstag ab 19.15 Uhr aufeinander, bereits ab 15.45 Uhr Gastgeber spielen EWE Baskets Oldenburg im Finale 1 gegen die MHP Riesen Ludwigsburg um den Einzug ins Finale, das am Sonntag ab 14.30 Uhr gezeigt wird. Die Top4-Finalrunde wird komplett live und kostenlos bei MagentaSport gezeigt. Der Link zu den Magic Top10 des MagentaSport BBL-Pokals aus den letzten Jahren:

https://cloud.thinxpool.de/s/HcNJAeiP6gF3A8r

 

Oldenburgs Geschäftsführer Hermann Schüller vermeldet einen ersten Erfolg der EWE Baskets: über 6200 Zuschauern werden zum Top4 in der Halle sein – ausverkauft, und: es gibt genug Bier! „Wir haben 5000 Fans hinter uns“, sagt Schüller vor dem ersten Halbfinale gegen Ludwigsburg. Trotz Heimvorteil, so Schüller, „sehen wir uns als Underdog.“ Gegner Ludwigsburg befindet sich in der BBL auch tabellarisch auf Augenhöhe.

 

Der Sieger Halbfinale 1 trifft am Sonntag im Finale auf den Sieger des 2. Halbfinals: FC Bayern München, Pokalsieger gegen ALBA Berlin ist an diesem Samstagabend aber ganz, ganz besonders. Weil: der FC Bayern will oder braucht Titel, trotz einiger Verletzungen. In der EuroLeague reicht es vielleicht noch für die Playoffs, in der BBL sind die Münchner Dritter und seit der Dienstagpleite gegen Hamburg fragt man sich: wo steht dieser FC Bayern wirklich? „Das Ergebnis hat mir gar nicht gefallen“, sagt Berlins Geschäftsführer Marco Baldi: „Am Samstag wird da eine ganz andere Mannschaft stehen.“ 

Es ist ein gutes Vierteljahr her, als Niels Giffey, der 400 Spiele für ALBA auch als Kapitän absolvierte, sich dem Kontrahenten FC Bayern anschloss und nicht wieder in Berlin landete. Die ALBA-Bestürzung auf die FCB-Offensive fasste Marco Baldi mit feiner Spitze damals so zusammen: „Die haben jetzt mit ihrer ganzen Kraft, mit ihrem ganzen Selbstverständnis die letzten 3 Jahre nichts gewonnen. Die wollen´s wissen. Ich kann das total verstehen.“

 

Trainer Andrea Trinchieri hatte noch am Sonntag erklärt, er wolle seinen Spielern nicht mehr sagen müssen, dass er keine weitere Lust habe, Spiele zu verlieren. Mehr als blamabel fand Münchens Coach dann das 70:89 gegen Hamburg am Dienstag. „Wir haben keinen guten Februar gespielt“, sagt FCB-Geschäftsführer Marko Pesic. Wo der FC Bayern wirklich steht, weiß die Basketball-Welt am Samstagabend nach dem Halbfinale gegen ALBA, das nach einem Zwischenhoch nun wieder Letzter in der EuroLeague ist, dafür aber souverän durch die BBL marschiert. „Ich bin immer wieder selbst überrascht, aus welchen Löchern wir kriechen“, wundert sich Marco Baldi nach bisher Minimum 45 Pflichtspielen plus Länderspiele seiner Nationalspieler. Ein Auf und Ab auch in Berlin, aber auch Baldi sieht den MagentaSport BBL-Pokal als Chance. „Der Pokal ist ein Beschleuniger, da geht´s um was!“ Titel motivieren, das war auch schon letzte Saison so. ALBA gewann das Finale gegen Crailsheim, marschierte dann durch die Playoffs. Elfmal holten die Berliner in den letzten 20 Jahren den Pokal – eine schöne Routine, findet man bei ALBA.

  

Basketball LIVE bei MagentaSport

Samstag, 18.02.2023

MagentaSport BBL-Pokal-Halbfinale live und kostenlos  

Halbfinale 1 ab 15.45 Uhr: EWE Baskets Oldenburg – MHP Riesen Ludwigsburg 

Halbfinale 2 ab 19.15 Uhr: FC Bayern München – ALBA Berlin 

Sonntag, 19.02.2023

MagentaSport BBL-Pokal-Finale

Ab 14.30 Uhr: Sieger als EWE Baskets Oldenburg/MHP Riesen Ludwigsburg – Sieger aus FC Bayern München/ALBA Berlin

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