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Stuttgart siegt und Undav trifft erneut: „Macht übertrieben Spaß“

Mainz seit elf Spielen sieglos – Burkardt: „Eine scheiß Situation“ - FC-Verteidiger Schmitz nach spätem Ausgleich: „Unendlich bitter“ - DAZN-Experte Bobic zu Fanprotesten: „Wird irgendwann nervig und schwierig“

Berlin/München, 11.02.2024

Sehr geehrte Medienpartner, anbei erhalten Sie die wichtigsten Stimmen aus den Sonntagsspielen VfB Stuttgart gegen 1 FSV Mainz 05 (3:1) sowie TSG 1899 Hoffenheim gegen 1. FC Köln (1:1) am 21. Spieltag der Fußball-Bundesliga live bei DAZN

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Deniz Undav (Torschütze VfB Stuttgart) ...

... zu seinem nächsten Treffer: „Mir ist egal, wie viele Tore ich bisher habe. Hauptsache, wir haben die drei Punkte geholt. Nach dem Spiel gegen Leverkusen mussten wir eine Reaktion zeigen. Wir sind schwer ins Spiel gekommen, am Ende sind die drei Punkte aber am wichtigsten. Wir haben die Dinger gemacht und zum Glück gewonnen.“

... zum Spiel in der Mannschaft: „Es macht übertrieben Spaß. Ich wurde ausgelacht, dass ich auf einmal ein Dribbler bin, das ist eigentlich nicht meine Qualität.“

... zu Trainer Sebastian Hoeneß: „Er weiß, wie er das Team anzufassen hat. Er hat eine klare Spielidee und wir folgen der. Wir haben Spaß, aber auch Siegermentalität und Wille. Mit dem Trainer passt es perfekt.“

… zu den Saisonzielen: „Wir gucken von Spiel zu Spiel. Je näher du zum Ende der Saison kommst, ist das Ziel anders. Wir versuchen Gas zu geben. Mal schauen, was passiert. Es kann auch in die andere Richtung gehen. Wenn es für die europäischen Plätze reicht, sind wir glücklich.“

 

Maximilian Mittelstädt (Torschütze VfB Stuttgart) ...

... zum Spiel: „Wenn du zuhause 3:1 gewinnst, kann man von einem verdienten Sieg sprechen. Wir mussten ein paar Phasen überstehen – vor allem in der Anfangsphase und kurz vor Schluss. Wir haben es gut gemacht. Hinten raus ist uns die Luft ausgegangen, da ist Mainz stärker geworden. Alles in einem war es ein verdienter Sieg.“

... zu einer potenziellen EM-Nominierung: „Es wäre gelogen, wenn man sagen würde, dass es nicht schön wäre oder man nicht gerne so eine Europameisterschaft im eigenen Land spielen würde. Im Augenblick muss ich mich voll und ganz auf den VfB Stuttgart konzentrieren und hier meine Leistung bringen, um überhaupt in Frage zu kommen. Da muss ich Woche für Woche 100 Prozent geben. Die Leistungen muss ich ein paar Wochen bestätigen und dann schauen wir, wo es enden wird.“

 

Sebastian Hoeneß (Trainer VfB Stuttgart) zur Aussage von Deniz Undav, im Pokal gegen Leverkusen hätten die zwei besten Mannschaften gespielt (vor dem Spiel): „Es ist Deniz, wie er leibt und lebt. Er trägt sein Herz auf der Zunge. Ich habe es in der PK gesagt: Die zwei besten Mannschaften haben am Samstag gespielt, das zeigt die Tabelle. Er wollte zum Ausdruck bringen, dass es zwei Mannschaften sind, die Spaß machen und nach vorne spielen. Die Bayern haben zehn Punkte mehr als wir geholt. Eine gewisse Portion Demut ist da trotzdem angebracht.“

 

Alexander Wehrle (Vorstandsvorsitzender VfB Stuttgart) ...

... zum Erreichen der 40-Punkte-Marke nach 20 Spielen (vor dem Spiel): „Nein, das konnte keiner erwarten. Wir wollten eine ruhige Saison spielen. Eine ruhige Saison bedeutet für uns, dass wir am 31. oder 32. Spieltag 40 Punkte haben. Jetzt ist es viel früher passiert, das spricht für Sebastian und sein Team sowie die Kaderzusammenstellung von Fabian. Wir hatten 27 Transferaktivitäten im Sommer. Das war sehr viel und daher sind wir mehr als zufrieden.“

... zur Auswirkung des sportlichen Erfolgs (vor dem Spiel): „Es ist das erste Mal seit 18 Jahren, dass wir im März keine Zweitligalizenz ablösen. Das zeigt, wie besonders die Situation beim VfB Stuttgart ist. Wir feiern ein ruhiges Osterfest.“

... zu den Saisonzielen (vor dem Spiel): „Ich habe mir abgewöhnt, auf das Saisonende zu gucken. Wir blicken von Spiel zu Spiel – auch wenn es sich für manche furchtbar langweilig anhört. Wir wollen uns auf jedes Spiel fokussieren. Wenn wir im März und April tatsächlich noch so weit oben stehen, kann man eine Zielsetzung ausgeben.“

… zu den Fanprotesten gegen die DFL (vor dem Spiel): „Erstmal leben wir in einem freien Land und da sind Proteste legitim. Natürlich wünschen wir uns, dass das Spiel nicht unterbrochen wird. Wir müssen auch an die Jungs denken. Der eine oder andere kommt aus dem Rhythmus, man muss sich wieder warm machen. Protest an sich ist für mich in Ordnung. Wir haben mit den DFL-Präsidiumsmitgliedern Leute, die sich auch Gedanken machen werden, wie wir wieder Ruhe in den Laden bekommen werden. Mein Vertrauen genießen sie und ich bin mir sicher, dass sie das hinbekommen werden.“

… zu den DFL-Entscheidungen (vor dem Spiel): „Wir haben beide Entscheidungen im Sommer und im Winter transparent begründet. Ich fände es gut, wenn alle anderen Vereine das auch transparent machen würden. Aber es ist die Aufgabe des DFL-Präsidiums, diesen Prozess zu steuern. Klaus hat einen Impuls gegeben, aber mein Vertrauen hat das DFL-Präsidium, dass sie diesen Prozess steuern.“

 

Jan Siewert (Trainer 1. FSV Mainz 05) ...

... zum Spiel: „Erstmal überwiegt die Enttäuschung. Es ist extrem bitter, wenn du gut im Spiel bist und die ersten Chancen hast. Wenn du die nicht machst, musst du alles dafür tun zu verteidigen. Gerade beim 0:1 werden wir viel zu passiv. Dann hat sich das Spiel in eine andere Richtung gedreht. Dazu gab es kein Grund, wenn wir mit der Haltung im Spiel geblieben wären.“

... zur sportlichen Krise: „Fakt ist, dass wir zu wenige Tore aus den Chancen machen. Wir haben alles gegeben und die Mannschaft wieder gut aufgestellt – wir mussten wieder auf Ausfälle reagieren. Dann ist es nicht so einfach, die Stuttgarter so unter Druck zu setzen, wie wir es getan haben. Daher schöpfe ich den Mut für die Mannschaft und ich bin mir sicher, dass wir gegen Augsburg gewinnen werden.“

... zu seiner Überzeugung von seiner Person: „Das Schlimme und Trügerische ist in diesem Moment zu sagen, dass man gut gespielt hat. Du musst Tore machen und wenn du die nicht machst, wunderst du dich, warum du welche bekommst, wenn du die Haltung nicht hast. Dann reicht es in dem Moment nicht - Unabhängig von meiner Person. Ich habe alles dafür getan, dass die Mannschaft erfolgreich ist.“

... zu den Offensivproblemen der Mainzer (vor dem Spiel): „Du musst dranbleiben. Gerade in den schwierigsten Phasen eines Stürmers brauchst du weiterhin Vertrauen und Zuversicht. Du musst ihn immer wieder in Übungsformen bringen, wo er vor dem Tor steht und leichte Situationen hat.“

 

Robin Zentner (Torwart & Kapitän 1. FSV Mainz 05) ...

... zum Spiel: „Es gibt nur ein Gefühl, das ist Frustration und Genervtheit. Wir haben ganz am Anfang die Chance, in Führung zu gehen. Bis zum ersten Tor machen wir ein gutes Spiel. Nach dem ersten Gegentor war die Körpersprache katastrophal. Wir kriegen verdient das Zweite, da wir inaktiv waren. Wir müssen unsere Chancen machen.“

... zur sportlichen Krise: „Es ist viel Kopfsache, wenn du so lange nach einem Erfolgserlebnis suchst, es nicht bekommst und immer wieder auf die Fresse bekommst. Dann musst du wieder aufstehen, es ist noch genug Zeit. Du musst ausstrahlen, dass du es unbedingt willst.“

 

Jonathan Burkardt (1. FSV Mainz 05) ...

... zum Spiel: „Brutal enttäuscht, wieder einen auf den Deckel bekommen zu haben. Es ist einfach scheiße momentan, eine scheiß Situation. Stuttgart war die ersten 20 Minuten bis zum 1:0 nicht besser. Nach dem 0:1 knicken wir total ein, verlieren total den Faden und den Kopf. Dann kriegen wir das 0:2 hinterher und für uns war es gut, dass Pause war. Die zweite Halbzeit war ein Tick besser. Das reicht aber nicht, es war bitter.“

... zur sportlichen Krise: „Gute Frage, was passieren muss. Wir müssen einfach mal über 90 Minuten ein Spiel durchziehen und unsere Chancen machen. Jetzt reden wir wie jede Woche über die gleiche Scheiße. Wenn wenn wenn und wir machen es nicht. Jetzt ist der Kopf zwei Tage unten und dann muss der Fokus auf Augsburg gerichtet werden. Dann versuchen wir alles da.“

... zur Arbeit mit Trainer Jan Siewert: „Es funktioniert. Die Mannschaft steht an erster Stelle – auch ich. Nach dem 0:1 werden wir negativ und sowas darf uns nicht passieren. Da kann der Trainer von außen auch wenig Einfluss nehmen. Wir waren vor dem Spiel gut eingestellt und sind gut reingekommen. Es reicht dennoch alles nicht.“

 

Grischa Prömel (TSG 1899 Hoffenheim) ...

... zum Dialog der Mannschaft mit den Fans nach dem Spiel: „Es war ein Austausch zwischen Fans und Mannschaft. Die Fans sind unzufrieden mit der Phase gerade, genau wie wir. Daher war es wichtig, dass man sich in die Augen geschaut hat und ein paar Worte ausgetauscht hat. Jetzt packen wir es gemeinsam an, nächste Woche geht es wieder gegen Union um drei Punkte im eigenen Stadion und da brauchen wir jeden Mann.“

... zum Inhalt des Dialogs: „Das bleibt zwischen Mannschaft und Fans, darauf gehe ich nicht ein.“

... zum Spiel: „Köln ist nicht leicht zu bespielen. Sie lassen wenig zu, wir haben viel probiert. Es spricht auch für die Moral der Mannschaft, dass wir am Ende noch den Ausgleich erzielen. Wir bringen die Brechstange und nehmen noch einen Punkt mit.“

… zu der schwachen Phase: „Das kann man nicht an einer Sache festmachen, es sind viele Dinge, die zusammenkommen. Manchmal war es Matchglück, manchmal die Defensive. Wir haben klar angesprochen, dass wir zu null spielen wollten. Dann kriegen wir ein dummes Standardgegentor. Es gibt noch viel zu arbeiten, es funktioniert nicht alles von heute auf morgen.“

 

Pellegrino Matarazzo (Trainer TSG Hoffenheim) zum Einsatz von Umut Tohumcu statt Anton Stach (vor dem Spiel): „Umut ist definitiv ein anderes Profil als Anton. Wir müssen sehen, wer welche Stärken auf den Platz bringt. Man braucht eine Balance. Er ist passsicher und bereitet Tore vor. Der Junge performt. Es ist unabhängig vom Alter, ich setze auf Performance. Das bedeutet nicht, dass Anton nicht performt hat.“

 

Benno Schmitz (1. FC Köln) ...

... zum Spiel: „In der ersten Halbzeit war Hoffenheim ein Stück besser. In der zweiten Halbzeit war es ausgeglichen, wir haben das 1:0 geschossen. Wenn du dann in der 94. so ein Tor bekommst, ist es unendlich bitter.“

... zur Spielweise der Kölner: „Unser Fokus ist, dass wir unsere Defensive stabilisieren. Wir haben das letzte Spiel zu null gespielt, heute waren wir wieder knapp dran. Vorne müssen wir über Einzelaktionen kommen. Da tun wir uns in den Heimspielen leichter, dass wir da mehr Wucht mit den Fans im Rücken haben. Es geht einfach darum, weiterzumachen.“

... zum Torschützen Max Finkgräfe: „Im Moment macht er es überragend. Deswegen hat er sich das Tor redlich verdient. Er hat wieder ein super Spiel gemacht. Er ist bodenständig, mit ihm kann man gut arbeiten.“

 

Max Finkgräfe (Torschütze 1. FC Köln) ...

... zum Spiel: „Ich freu mich trotzdem, versuche mich zu freuen und positiv zu fühlen. Es fühlt sich trotzdem eher wie eine Niederlage an.“

... zum Freistoßtor: „Ich trainiere jeden Tag so, nehme mir zehn Bälle nach dem Training. Dann bin ich außer Jeff der einzige Linksfuß auf dem Platz. Ich habe um den Ball gebeten und habe ihn bekommen.“

... zum Remis: „Im Endeffekt hilft jeder Punkt. Wir müssen das positiv sehen, positive Sachen daraus ziehen. Nächste Woche geht es schon wieder weiter.“

 

Timo Schultz (Trainer 1. FC Köln) ...

... zur Karnevalssitzung des FC (vor dem Spiel): „Ich war da und es hat mir Spaß gemacht. Karneval in Köln ist eine tolle Sache. Ich freue mich auch Montag auf den Zug. Es ist klar, dass ich als Cheftrainer dafür verantwortlich bin, dass die Spieler gut trainieren. Wir alle können Karneval noch viel besser feiern, wenn wir heute gewinnen.“

… zum erneuten Einsatz von Max Finkgräfe: „Wegen der Leistung auf dem Platz. Dann ist mir egal, ob der Spieler 19 oder 32 Jahre alt ist. Der Kader gibt das her, wir haben einen hervorragenden 2004er Jahrgang. Allgemein ist die Nachwuchsarbeit in Köln top. Trotzdem werden wir gerade die erfahrenen Spieler brauchen. Je länger die Saison geht, desto kribbliger wird es. Da tut ein wenig Erfahrung auf dem Platz gut.“

 

DAZN-Experte Fredi Bobic …

… zum Spiel Stuttgart-Mainz: „Wenn man die Statistiken sieht, sieht man, dass die Mainzer ein wirklich gutes Spiel gemacht haben. Hört sich blöd an – du verlierst 1:3. Der VfB war brutal effektiv und am Ende haben sie die Tore gemacht und die Mainzer nicht.“

… zu den Fanprotesten (vor dem Spiel): „Protestieren kann man immer. Dafür ist ein Stadion da, dass sich die Kurve bei gewissen Themen meldet. Es musss aber im Rahmen bleiben. Wenn wir immer kurz vorm Abbruch stehen, wird es irgendwann nervig und schwierig für die Spieler. Am Ende geht es ums Spiel, die Fans kommen ins Stadion, um das Spiel zu sehen. 90 Prozent der Zuschauer kommen nur ins Stadion, um das Spiel zu sehen und nicht um zu protestieren. Ich habe ein Verständnis dafür, wenn man gegen das eine oder andere ist. Dann muss man aber auch die Kommunikation suchen. Auch das wurde abgelehnt, was ich falsch finde.“

 

DAZN-Experte Sascha Bigalke …

… zum Spiel Hoffenheim-Köln: „Köln hatte nicht viel anzubieten, der Freistoß war super. Sie haben ordentlich verteidigt und nicht viel zugelassen. Ein mehr oder weniger leistungsgerechtes Unentschieden, obwohl Hoffenheim in gewissen Situationen Vorteile hatte.“

… zur schwachen Phase der Hoffenheimer: „Sie sind super in die Saison gestartet, haben auswärts viele Punkte geholt. Jetzt lassen sie so viel liegen zuhause gegen die Teams, wo du als TSG Hoffenheim Siege erringen musst.“

 

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